- Pferd für ein Jahr übernehmen oder nicht Beitrag #1
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Emmifinchen
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Hallo zusammen,
Mich beschäftigt momentan folgendes Problem: Seit Weihnachten habe ich eine Reitbeteiligung auf einer Vollblut-Stute, 14 Jahre alt, Freizeitmäßig geritten, vom Charakter her kein einfaches Pferd (temperamentvoll und manchmal etwas „kopflos“) außerdem hat sie beginnende kissing-spines und hustet immer wieder.
Nun zu meinem eigentlichen Problem: Die Besitzerin der Stute möchte ab Ende August für neun Monate in die USA und hat mich schon im Januar gefragt, ob ich die Stute in dieser Zeit übernehmen möchte. Ich habe zu diesem Zeitpunkt unverbindlich zugesagt, es aber für mich persönlich von bestimmten Bedingungen abhängig gemacht. Leider kam dann sehr lange kein Gespräch zwischen mir und der Besitzerin zustande und nun sind es weniger als 2 Monate, bis sie in die USA fliegen möchte.
Seit Januar hat sich meine finanzielle Situation etwas geändert, einer meiner Hunde brauchte intensive tierärztliche Behandlung und mein Finanzpolster ist aufgebraucht bzw. es ist nur noch der Notgroschen übrig, der grundsätzlich aber für Notfälle meiner Hunde vorgesehen ist. Dies habe ich mit der Besitzerin auch besprochen und ihr angekündigt, dass ich die gesamten Stallkosten nicht alleine tragen kann. Wir haben uns dann darauf geeinigt, eine zweite RB zu suchen. Neben den Kosten für den Stall müsste ich auch die Kosten für Hufschmied und Futter bezahlen. Eventuell anfallende Tierarztkosten muss die Eigentümerin weiter tragen, die das Pferd übrigens nach den 9 Monaten auch sicher wieder in ihren Besitz nimmt.
Für mich ist diese Sache allerdings mehr und mehr mit Unsicherheiten behaftet und ich habe Angst, dass ich nachher auf Kosten sitzen bleibe für die ich nicht aufkommen kann und möchte. Die Besitzerin verdient in der Zeit in der sie in den USA ist kein Geld bzw. muss sogar noch für ihren Aufenthalt bezahlen. Laut eigener Aussage hat sie zwar einiges angespart, als ich sie jedoch fragte ob sie finanziell einspringen kann falls die RB (die es aktuell ja noch gar nicht gibt) abspringt, konnte sie mir keine klare Antwort geben und es war mehr ein:“ Das bekommen wir dann schon irgendwie hin“ (Es ging dabei zunächst um ca. 30-,€ monatlich, dass so eine Summe schon ein Problem sein könnte hat mich dann doch überrascht). Wie würdet ihr die Situation beurteilen? Ich bitte um offene und ehrliche Meinungen. Ich habe in den letzten Tagen mit ein paar anderen erfahrenen Pferdebesitzern gesprochen und alle haben mir dringend davon abgeraten. Ich mag das Pferd unheimlich gerne und wir kommen sehr gut miteinander klar, ich fände es sehr schade sie als Reitbeteiligung zu verlieren. Allerdings sehe ich auch viele Gründe die für eine Übernahme während der neun Monate sprechen....
Mich beschäftigt momentan folgendes Problem: Seit Weihnachten habe ich eine Reitbeteiligung auf einer Vollblut-Stute, 14 Jahre alt, Freizeitmäßig geritten, vom Charakter her kein einfaches Pferd (temperamentvoll und manchmal etwas „kopflos“) außerdem hat sie beginnende kissing-spines und hustet immer wieder.
Nun zu meinem eigentlichen Problem: Die Besitzerin der Stute möchte ab Ende August für neun Monate in die USA und hat mich schon im Januar gefragt, ob ich die Stute in dieser Zeit übernehmen möchte. Ich habe zu diesem Zeitpunkt unverbindlich zugesagt, es aber für mich persönlich von bestimmten Bedingungen abhängig gemacht. Leider kam dann sehr lange kein Gespräch zwischen mir und der Besitzerin zustande und nun sind es weniger als 2 Monate, bis sie in die USA fliegen möchte.
Seit Januar hat sich meine finanzielle Situation etwas geändert, einer meiner Hunde brauchte intensive tierärztliche Behandlung und mein Finanzpolster ist aufgebraucht bzw. es ist nur noch der Notgroschen übrig, der grundsätzlich aber für Notfälle meiner Hunde vorgesehen ist. Dies habe ich mit der Besitzerin auch besprochen und ihr angekündigt, dass ich die gesamten Stallkosten nicht alleine tragen kann. Wir haben uns dann darauf geeinigt, eine zweite RB zu suchen. Neben den Kosten für den Stall müsste ich auch die Kosten für Hufschmied und Futter bezahlen. Eventuell anfallende Tierarztkosten muss die Eigentümerin weiter tragen, die das Pferd übrigens nach den 9 Monaten auch sicher wieder in ihren Besitz nimmt.
Für mich ist diese Sache allerdings mehr und mehr mit Unsicherheiten behaftet und ich habe Angst, dass ich nachher auf Kosten sitzen bleibe für die ich nicht aufkommen kann und möchte. Die Besitzerin verdient in der Zeit in der sie in den USA ist kein Geld bzw. muss sogar noch für ihren Aufenthalt bezahlen. Laut eigener Aussage hat sie zwar einiges angespart, als ich sie jedoch fragte ob sie finanziell einspringen kann falls die RB (die es aktuell ja noch gar nicht gibt) abspringt, konnte sie mir keine klare Antwort geben und es war mehr ein:“ Das bekommen wir dann schon irgendwie hin“ (Es ging dabei zunächst um ca. 30-,€ monatlich, dass so eine Summe schon ein Problem sein könnte hat mich dann doch überrascht). Wie würdet ihr die Situation beurteilen? Ich bitte um offene und ehrliche Meinungen. Ich habe in den letzten Tagen mit ein paar anderen erfahrenen Pferdebesitzern gesprochen und alle haben mir dringend davon abgeraten. Ich mag das Pferd unheimlich gerne und wir kommen sehr gut miteinander klar, ich fände es sehr schade sie als Reitbeteiligung zu verlieren. Allerdings sehe ich auch viele Gründe die für eine Übernahme während der neun Monate sprechen....