- Bellproblem- meinem Hund wieder Vorbild werden Beitrag #1
Kipcha
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Hallöchen liebe Foris,
erstmal der Fragebogen
Name des Hundes: Joy
Alter des Hundes: 4
Rasse des Hundes: Colli-Labbi-Pointer-Mix
Herkunft: Hinterhof vom "Vermehrer" (Ein Fehler, das weiß ich)
Kastriert? Ja, seit Mitte Mai
Wie lange lebt der Hund schon bei euch? Habe sie mit 4 Monaten zu mir geholt
Was ist das Problem?
Also, alles angefangen hat es, als wir umgezogen sind. Beim Umzug hat Joy ein Quietschie gefunden, das so ein Geräusch gemacht hat, dass ihre Muttergefühle ausgelöst wurden (Problem hatte ich schon mal, ein Jahr davor, ich dachte das Quietschie hätte ich weggeworfen, war aber hinter den Schrank gerutscht) Also Scheinträchtigkeit, Hormongabe, alles wurde besser. Ca. einen Monat (in der neuen Wohnung) hat sie vermehrt gesoffen und hing mir und meinem Mann nur noch am Rockzipfel. Mir schoss gleich Gebärmutterentzündung durch den Kopf und wieder ab zum TA. Bluttest i.O. doch Ultraschall sagte Gebärmuttervereiterung. Dann die Kastration Mitte Mai.
Danach hatte ich eine Woche Urlaub, um auf sie aufzupassen, dann wurde sie etwas rumgereicht (Zu Freunden und Familie) damit die auf Sie aufpassen konnten wegen Naht knabbern und so...
Seit dem will sie absolut nicht mehr alleine bleiben und reagiert auf jedes Geräusch mit aggresivem Bellen. (Früher hat sie auch gebellt, war aber eher mal ein Wuffen, bzw. hat nach 2-3 mal aufgehört.)
Alleine Bleiben ging in der alten Wohnung super, in der neuen trotz Eingewöhnung und trainieren gar nicht mehr (da hatte sie auch schon die entzündete GM und war so anhänglich)
Ich habe es einmal durchgezogen, Zettel an die Tür mit Tel.-Nr. damit die Nachbarn anrufen können falls es zu extrem wird. Angerufen hat keiner, aber unsere Nachbarin erzählte mir dann, Joy hätte fast durchweg gebellt, immer wenn ein Geräusch im Treppenhaus war (was da ziemlich oft vorkommt, ältere Leute, den ganzen Tag daheim). Sperre ich sie im Wohnzimmer ein, hört sie zwar die Geräusche nicht mehr, kratzt aber an der Tür und dem Teppich und nach 20-40 Minuten fängt sie ein unbeschreibliches Wolfsgeheule an...
Nun trainieren wir seid 2 Wochen das bellen bei Geräuschen. Wenn sie was hört, ruhig auf sie zureden, bzw. gähnen, oder Ablenken durch rufen und dann Lob... ist aber nicht immer einfach durchzusetzen, manchmal steigert sie sich ins extreme, da hilft weder rufen, noch mit Leckerchen wedeln, wie kann ich Sie ablenken? Habt ihr da einen Tip? Noch Schlimmer ist es während der Autofahrt (Hund, Fahrradfahrer etc.)
Seit dem Umzug ist sie Tagsüber in einem Hundekindergarten, wird dort ordentlich ausgepowert...
Ich hab allerdings das Gefühl, dass ich und mein Hund, seit der Kastra (krankes Hundilein wurde natürlich verhätschelt) nicht mehr so die Bindung haben? Irgendwas ist anders. Hat sie mich als "Vorbild" abgelegt? Mit dem Bellen hatten wir auch den falschen Ansatz und haben geschimpft als sie Laut gegeben hat, dadurch ist es villt auch so schlimm geworden...
Das Bellen und nicht alleine bleiben können, zehrt mir und meinem Mann schon ziemlich an den Nerven...
Könnte mir da evtl eine Hundeschule helfen? Hab zu sowas nur nicht so den besten Bezug...
Langer Text, aber ich hoffe ihr habt gute Tips, bzw. ein bisschen Ermunterung
Dankeschön schon im Voraus
erstmal der Fragebogen
Name des Hundes: Joy
Alter des Hundes: 4
Rasse des Hundes: Colli-Labbi-Pointer-Mix
Herkunft: Hinterhof vom "Vermehrer" (Ein Fehler, das weiß ich)
Kastriert? Ja, seit Mitte Mai
Wie lange lebt der Hund schon bei euch? Habe sie mit 4 Monaten zu mir geholt
Was ist das Problem?
Also, alles angefangen hat es, als wir umgezogen sind. Beim Umzug hat Joy ein Quietschie gefunden, das so ein Geräusch gemacht hat, dass ihre Muttergefühle ausgelöst wurden (Problem hatte ich schon mal, ein Jahr davor, ich dachte das Quietschie hätte ich weggeworfen, war aber hinter den Schrank gerutscht) Also Scheinträchtigkeit, Hormongabe, alles wurde besser. Ca. einen Monat (in der neuen Wohnung) hat sie vermehrt gesoffen und hing mir und meinem Mann nur noch am Rockzipfel. Mir schoss gleich Gebärmutterentzündung durch den Kopf und wieder ab zum TA. Bluttest i.O. doch Ultraschall sagte Gebärmuttervereiterung. Dann die Kastration Mitte Mai.
Danach hatte ich eine Woche Urlaub, um auf sie aufzupassen, dann wurde sie etwas rumgereicht (Zu Freunden und Familie) damit die auf Sie aufpassen konnten wegen Naht knabbern und so...
Seit dem will sie absolut nicht mehr alleine bleiben und reagiert auf jedes Geräusch mit aggresivem Bellen. (Früher hat sie auch gebellt, war aber eher mal ein Wuffen, bzw. hat nach 2-3 mal aufgehört.)
Alleine Bleiben ging in der alten Wohnung super, in der neuen trotz Eingewöhnung und trainieren gar nicht mehr (da hatte sie auch schon die entzündete GM und war so anhänglich)
Ich habe es einmal durchgezogen, Zettel an die Tür mit Tel.-Nr. damit die Nachbarn anrufen können falls es zu extrem wird. Angerufen hat keiner, aber unsere Nachbarin erzählte mir dann, Joy hätte fast durchweg gebellt, immer wenn ein Geräusch im Treppenhaus war (was da ziemlich oft vorkommt, ältere Leute, den ganzen Tag daheim). Sperre ich sie im Wohnzimmer ein, hört sie zwar die Geräusche nicht mehr, kratzt aber an der Tür und dem Teppich und nach 20-40 Minuten fängt sie ein unbeschreibliches Wolfsgeheule an...
Nun trainieren wir seid 2 Wochen das bellen bei Geräuschen. Wenn sie was hört, ruhig auf sie zureden, bzw. gähnen, oder Ablenken durch rufen und dann Lob... ist aber nicht immer einfach durchzusetzen, manchmal steigert sie sich ins extreme, da hilft weder rufen, noch mit Leckerchen wedeln, wie kann ich Sie ablenken? Habt ihr da einen Tip? Noch Schlimmer ist es während der Autofahrt (Hund, Fahrradfahrer etc.)
Seit dem Umzug ist sie Tagsüber in einem Hundekindergarten, wird dort ordentlich ausgepowert...
Ich hab allerdings das Gefühl, dass ich und mein Hund, seit der Kastra (krankes Hundilein wurde natürlich verhätschelt) nicht mehr so die Bindung haben? Irgendwas ist anders. Hat sie mich als "Vorbild" abgelegt? Mit dem Bellen hatten wir auch den falschen Ansatz und haben geschimpft als sie Laut gegeben hat, dadurch ist es villt auch so schlimm geworden...
Das Bellen und nicht alleine bleiben können, zehrt mir und meinem Mann schon ziemlich an den Nerven...
Könnte mir da evtl eine Hundeschule helfen? Hab zu sowas nur nicht so den besten Bezug...
Langer Text, aber ich hoffe ihr habt gute Tips, bzw. ein bisschen Ermunterung
Dankeschön schon im Voraus