- territoriales Verhalten Beitrag #1
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Tapa
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Zunächst: Es ist kein Problem, nur etwas, dass mich manchmal wundert, und ich "verstehe" das Hundeverhalten dann nicht:
Also: Unsere Hündin schlägt an, wenn Fremde das Grundstück betreten. Ist sie draußen, rennt sie meist Richtung Einfahrt und kläfft rum. Wir rufen sie dann zu uns und begrüßen den "Eindringling". Meist ist dann schnell Ruhe. Es gibt Personen, die Knurren auslösen (nicht bei allen Besuchern). Auch das gibt sich meist schnell, wenn wir die Hündin drinnen in der Wohnung in den Korb schicken oder draußen im Garten räumlich hinter uns platzieren und außerdem den Besucher anweisen, den Hund nicht weiter zu beachten. Meist kommt sie dann nach kurzer Zeit und schnuppert am Besuch und alles ist gut. Es gibt einige wenige bestimmte Personen, die (immer wenn sie aufs Grundstück kommen) längeres Gebell/längeres Geknurre auslösen, auch das funktioniert nach dem beschriebenen Rezept, dauert nur etwas länger.
Gelegentlich gibt es auch mal "Fehlalarme", wenn der direkte Nachbar auf SEIN Grundstück geht, schlägt sie auch schon mal an. Auch wenn Familienmitglieder, die nicht ihre direkten Bezugspersonen sind, das Grundstück betreten, kann sie schon mal anschlagen (vor allem zu später Stunde, wenn sonst nichts los ist). Wenn sie die Leute dann erkennt, ist alles sofort gut.
Geht man aber zum Beispiel mit der Hündin spazieren und kommt dann heim und in der Zwischenzeit sind auf dem Grundstück und/oder in der Wohnung völlig fremde Leute oder Gelegenheitsbesucher oder solche Besucher, die normalerweise längeres Gebell/Geknurre verursachen, ist das bei allen genannten Personenkreisen völlig okay und die Leute werden sofort freundlich-unaufdringlich begrüßt. Geht aber einer von denen beispielsweise aufs Klo und kehrt dann erneut ins Wohnzimmer zurück, geht das Anschlagen bzw. manchmal eben das Knurren wieder los...
Das Verhalten ist, wie gesagt, durchaus zu Händeln und stört jetzt nicht extrem. Mich würde nur interessieren, warum es für die Hündin so einen Riesenunterschied macht, ob ein Besucher aufs Grundstück/ins Haus kommt, wenn sie da ist - oder ob ein Besucher bereits da ist, und sie selbst erst danach aufs Grundstück oder ins Haus geht. Hat jemand eine Idee, was im Hundekopf vorgeht?
Sie soll angeblich ein Labrador-Irish-Setter-Irgendwas-Mischling sein - ich vermute allerdings, dass Border Collie oder Aussie drin ist, rein optisch sieht man deutlich was Collie-mäßiges, und sie hat auch diesen Bordertypischen Schleichgang, wenn sie auf etwas Unbekanntes zugeht. Irgendwas Retrievermäßiges und/oder Settermäßiges dürfte - auch wenn sie optisch nicht danach aussieht - vermutlich auch mit drin sein, da sie für ihr Leben gern badet und Apportieren als Lebensaufgabe betrachtet.
Also: Unsere Hündin schlägt an, wenn Fremde das Grundstück betreten. Ist sie draußen, rennt sie meist Richtung Einfahrt und kläfft rum. Wir rufen sie dann zu uns und begrüßen den "Eindringling". Meist ist dann schnell Ruhe. Es gibt Personen, die Knurren auslösen (nicht bei allen Besuchern). Auch das gibt sich meist schnell, wenn wir die Hündin drinnen in der Wohnung in den Korb schicken oder draußen im Garten räumlich hinter uns platzieren und außerdem den Besucher anweisen, den Hund nicht weiter zu beachten. Meist kommt sie dann nach kurzer Zeit und schnuppert am Besuch und alles ist gut. Es gibt einige wenige bestimmte Personen, die (immer wenn sie aufs Grundstück kommen) längeres Gebell/längeres Geknurre auslösen, auch das funktioniert nach dem beschriebenen Rezept, dauert nur etwas länger.
Gelegentlich gibt es auch mal "Fehlalarme", wenn der direkte Nachbar auf SEIN Grundstück geht, schlägt sie auch schon mal an. Auch wenn Familienmitglieder, die nicht ihre direkten Bezugspersonen sind, das Grundstück betreten, kann sie schon mal anschlagen (vor allem zu später Stunde, wenn sonst nichts los ist). Wenn sie die Leute dann erkennt, ist alles sofort gut.
Geht man aber zum Beispiel mit der Hündin spazieren und kommt dann heim und in der Zwischenzeit sind auf dem Grundstück und/oder in der Wohnung völlig fremde Leute oder Gelegenheitsbesucher oder solche Besucher, die normalerweise längeres Gebell/Geknurre verursachen, ist das bei allen genannten Personenkreisen völlig okay und die Leute werden sofort freundlich-unaufdringlich begrüßt. Geht aber einer von denen beispielsweise aufs Klo und kehrt dann erneut ins Wohnzimmer zurück, geht das Anschlagen bzw. manchmal eben das Knurren wieder los...
Das Verhalten ist, wie gesagt, durchaus zu Händeln und stört jetzt nicht extrem. Mich würde nur interessieren, warum es für die Hündin so einen Riesenunterschied macht, ob ein Besucher aufs Grundstück/ins Haus kommt, wenn sie da ist - oder ob ein Besucher bereits da ist, und sie selbst erst danach aufs Grundstück oder ins Haus geht. Hat jemand eine Idee, was im Hundekopf vorgeht?
Sie soll angeblich ein Labrador-Irish-Setter-Irgendwas-Mischling sein - ich vermute allerdings, dass Border Collie oder Aussie drin ist, rein optisch sieht man deutlich was Collie-mäßiges, und sie hat auch diesen Bordertypischen Schleichgang, wenn sie auf etwas Unbekanntes zugeht. Irgendwas Retrievermäßiges und/oder Settermäßiges dürfte - auch wenn sie optisch nicht danach aussieht - vermutlich auch mit drin sein, da sie für ihr Leben gern badet und Apportieren als Lebensaufgabe betrachtet.