- Junge Hündin verhält sich zuhause komisch Beitrag #21
Midoriyuki
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Off-Topic
Sorry, fiesta, aber M.R. (ich nehme an, dass du Martin Rütter meinst?) ist seit knapp 10 Jahren nicht mehr selbst auf dem Platz. Und Google ist keine Quelle- so nebenbei
Einem unsicheren Hund gehört Zeit gegeben und kein Spiel auferzwungen. Und ja, Anstupsen KANN eine Spielaufforderung sein, wird aber, gerade bei neu aufgenommenen Hunden gern mal als Maßregelung aufgefasst. Und das sollte man einfach beachten.
Es ist schön, dass du 30 Jahre Erfahrung hast und das deine Hunde das alles toll finden was du machst. Will ich auch nicht in Abrede stellen.
Aber nicht jeder Hund WILL ständig angefasst werden nur weil Mensch meint, dass das jetzt so sein muss.
Körperkontakt ist wichtig, zweifelsohne, aber man sollte nicht blindlings glauben, dass das das Non-plus-Ultra für einen Hund ist, dessen Welt gerade zusammen gebrochen ist und der erstmal wieder vernünftig Vertrauen fassen können muss.
Und wie gesagt: Wenn du mir eine Quelle (und bitte etwas Seriöses und nicht unbedingt per se Martin Rütter oder Google) dafür nennen kannst, dass Anfassen DIE Methode für unsichere Hunde ist- bitte. Ich bin immer offen für Neues.
Daher bringt louiss das nochmal sehr schön auf den Punkt:
Ich werde darüber ob und wie kompetent wer von uns Beiden jetzt ist auch nicht weiter mit dir diskutieren.
a) werde ich dir weder meine aktuelle Arbeitsstelle noch meinen beruflichen Werdegang offen legen und b) will ich den von dir ebenfalls nicht unbedingt im Detail in Erfahrung bringen
Daher wäre das eine Diskussion mit einem toten Ende.
Einem unsicheren Hund gehört Zeit gegeben und kein Spiel auferzwungen. Und ja, Anstupsen KANN eine Spielaufforderung sein, wird aber, gerade bei neu aufgenommenen Hunden gern mal als Maßregelung aufgefasst. Und das sollte man einfach beachten.
Es ist schön, dass du 30 Jahre Erfahrung hast und das deine Hunde das alles toll finden was du machst. Will ich auch nicht in Abrede stellen.
Aber nicht jeder Hund WILL ständig angefasst werden nur weil Mensch meint, dass das jetzt so sein muss.
Körperkontakt ist wichtig, zweifelsohne, aber man sollte nicht blindlings glauben, dass das das Non-plus-Ultra für einen Hund ist, dessen Welt gerade zusammen gebrochen ist und der erstmal wieder vernünftig Vertrauen fassen können muss.
Und wie gesagt: Wenn du mir eine Quelle (und bitte etwas Seriöses und nicht unbedingt per se Martin Rütter oder Google) dafür nennen kannst, dass Anfassen DIE Methode für unsichere Hunde ist- bitte. Ich bin immer offen für Neues.
Daher bringt louiss das nochmal sehr schön auf den Punkt:
ich würde ihm erstmal zeit geben, um sich einzugewöhnen. er muss ja auch erstmal lernen dich zu "lesen". wenn er alleine sein möchte soll er alleine sein, wenn er körperkontakt möchte, dann lass ihn bei dir (meiner wollte zwar ständig körperkontakt, aber er wollte nicht gestreichelt werden). falls du kontakt zu dem ehemaligen halter hast, könntest du auch den fragen, ob das normal für ihn ist, oder ob er was empfehlen kann, der kennt den hund am besten. hunde sind hochsoziale wesen, und man weiß nie wirklich was so ein abschied und so eine umstellung in ihnen auslöst, manche brauchen mehr, andere brauchen weniger zeit. da ist jeder hund wohl anders.
Ich werde darüber ob und wie kompetent wer von uns Beiden jetzt ist auch nicht weiter mit dir diskutieren.
a) werde ich dir weder meine aktuelle Arbeitsstelle noch meinen beruflichen Werdegang offen legen und b) will ich den von dir ebenfalls nicht unbedingt im Detail in Erfahrung bringen
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