Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat?

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Rohan

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Hi Leute... würde gerne eure Meinung dazu hören:
Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat, nur ein Roller besitzt, zwar eine Autoprüfung hat, aber kein Geld für ein Auto?
Nicht arbeitet, weil man eine IV-Rente seid Jahren besitzt? Manchmal denke ich wäre es wirklich schön. Weiss aber das Hunde ziemlich lange leben.
Besonders kleine Hunde länger als grössere.
Weiss, das Sie zwar eine kurze Zeit alleine Zuhause sein können, grunsätzlich man aber ihnen extrem viel Zeit geben muss.

Ich habe Angst vor der Begegnung mit anderen Hunden, wenn ich ein Hund hätte. Bin nicht so sonderlich begeisters von Kacka auflesen.
Würde lieber einen Schultergurt dem Hund anlegen, statt einen Halsbandgurt. Dem Hunde zu liebe.
Die Hunderassen müsste sicherlich 100% kurze Haare besitzen. Ich mag keine Wuschel pflegen.
Alles was ein bisschen mehr die Hundehaltung angenehmer machen würde, würde auch mich glücklilcher machen und somit sicherlich auch den Hund zugute kommen.
Deshalb denke ich soweit es geht in Voraus.
Wüsste also auch somit zugleich noch zusätzlich, das wenn ich mir einen Hund zulegen würde, ich ihm sicherlich mal Kurse schenken würde, um aus ihn einen "anständigen", gehorsamen und somit zufriedenen Hund zu machen.
Will damit sagen: Das ich sicherlich als einer der ersten Dinge, mich dazu bringen würde, dem Hund wirklich gehorsam und "fast schon akrobatische" GEHORSAMKEIT bei zu bringen. Das auch eben mit genügend Hundekurse die ich dann deswegen besuchen würde.
Denn einer meiner grösseren Ängste wäre es nämlich, einen Hund zu besitzen, alleine mit ihm zu sein, und zu wissen das er nicht auf mich hört.
Will sagen: Ich möchte einen richtigen, mittelkleinen Hund der tatsächlich theoretisch ohne Leine neben mir vernünftig laufen könnte, und auf jedes Kommando von mir hören würde, weil ich Ihn so intensiv dazu erzogen hätte. Nicht meinetwillen, sondern dem Hundewillen. Damit er sich glücklich fühlt als Partner von mir und ich entspannt diese Partnerschaft auch geniessen könnte.
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #2
Hallo, ich würde dir von einem Hund abraten.
Scheiße aufsammel, Gassigehen und Hundeschule sollten kein Problem für einen Hundehalter sein. (In einer Hundeschule triffst du ja zwangsläufig auf andere Hunde) Ein Hund bedeutet auch, Geld für Hundesteuer, Tierarzt, Futter. Da du selbst schon viele Ausschlusskriterien nennst macht es sicher auch keinen großen Sinn das als Gassigänger beim Tierheim zu Testen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten ein Haustier verantwortungsvoll zu halten, wenn man wenig Geld hat, nur muss man dann wirklich gucken. Einen Hund würde ich dir daher nicht empfehlen.
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #3
Ich verstehe die frage jetzt nicht so ganz..
Warum sollte sich ein Mittler hund nicht lohnen? Deine Ängste... Nunja, was traust du dir zu? Welche Erfahrungen hast du?
Es ist nicht mit Kurse gehen getan, das meiste lernt er bei dir, indem.du weiter übst.

Scheiße aufheben muss dazu gehören, ansonsten lass es sein. Oder du holst dir nen Greifer wenn es dich so ekelt. Deine Mitmenschen können nichts dafür das du dich vor den Hinterlassenschaften deines Hundes ekeln.

Was ist ein schulterband? Willst ihm einfach was umwickeln weil du meinst, nen Halsband schmerzt? Wenn dein Hund erzogen.ist, wird es auch nicht schmerzen.

An welche rasse hast du gedacht?
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #4
Ich würde die Frage überwiegend davon abhängig macvhen, ob du jeden Monat die laufenden Kosten für den Hund bezahlen kannst, UND ein genügend großes Polster für Tierarztrechnungen hast.....da bist du schnell mal im vierstelliegen Bereich.

Bist du denn körperlich sehr eingeschränkt? Wer würde bei Krankenhausaufenthalten sich um das Tier kümmern?
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #5
Grundsätzlich spricht nichts gegen einen Hund. Das Kacka aufsammeln gehört allerdings dazu, aber das macht man ja mit einer Tüte und nicht mit der bloßen Hand.

Wichtig ist das Geld : Du musst Steuer (ermässigt), Haftpflichtversicherung, Impfung, Futter, Hundeschule-/verein bezahlen.

Ausserdem brauchst Du jemanden dem Du den Hund geben kannst wenn Dir mal was passiert (Krankenhaus oder so).

Wenn Du dich langsam an das Thema Hunde heranarbeiten willst dann werde Gassigeher bei einem Tierheim oder in einem Gnadengarten. Oder arbeite als Helfer in einer Rettungshundestaffel.

Halsband ist für einen Hund kein Problem, Geschirr geht natürlich auch.

Auch wenn der Hund sehr gut hört ist es besser ihn an der Leine zu führen wenn man an der Strasse läuft. Der Hund kann sich erschrecken und dann auf die Straße springen.

Die Größe des Hundes ist egal, man kann auch einen großen Hund halten wenn man alleine ist. Wenn man Treppen laufen muss sollte man den Hund tragen können, wenn er verletzt ist.

Grüße Bernd
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #6
Ok, vielleicht hab ich mich ein bisschen unglücklich formuliert.

Hmm.... schwer, wie soll ich vorgehen:
Also, das mit dem Hundescheisse kackt mich wirklich an. Denke aber das ich mich daran gewöhnen könnte.
Man zieht ja den Sack verkehrt rum über die Hände und liesst dann die Kacka auf. Daher ginge das sicherlich (eben, Gewöhnungssache).

Mit anderen Hunden in Hundekurse hätte ich auch kein Problem, selbst wenn eines davon mir ein bisschen Angst einjagen könnte.
Da es nur Hundekurse wären, wäre ja ich eh immer nur provisorisch da und müsste diese anderen Hunde nicht ständig aushalten, sollte mir eines dieser vielen Hund ein bisschen auf dem "*ack gehen". Das ist nicht mein Problem. So ängstlich bin ich nun auch wieder nicht.

Mit Hundekurse meinte ich auch nur um die groben Dinge, a.) zu erfahren, b.) trotz allem dem Hund vor Ort gleich was beizubringen und c.) dem Hund auch andere Hunde "antun". Sprich, das der/mein Hund auch Freude hätte immer wieder mal andere Hunde "offiziell" zu sehen und sich auszutauschen/schnuppern.
So schlimm können nämlich Hundekurse nicht sein, sonst würden sich ja die Hunde zerfetzen da und dann gäbe es schon lange keine Hundekurse mehr, wo mehrere Hund sich für diesen Kurs treffen.
Das ist also nicht mein Problem.

Und mit Hundekurse meinte ich auch nur eben um einfach dem Hund was gutes zu tun und mir Wissen anzueignen.
Das ich denn Hund selbst noch erziehen müsste, sprich, im grösseren Teil, das ist mir schon bewusst.
Das würde ich auch tun.
Deshalb schrieb ich ja: Würde ich wollen viele Hundekurse besuchen UND IHN ZU EINEM "FAST SCHON AKROBATISCHEN HUND" erziehen. Damit meinte ich auch zugleich auch: so sehr an ihm arbeiten (auch mit ihm alleine), das er zu einem regelrecht anständigen, in Anführungszeichen ohne Leine laufenden Hund neben mir sich entwickeln würde.

Hätte ich das nämlich mal erreicht, wäre er zufrieden und ich. Und wenn das mal verinnerlicht ist, müsste ich zwar immer noch darauf schauen, aber sicherlich nicht mehr mir so grosse Sorgen um die Erziehung als ganzes mehr machen.

Hoffe man hat es nun verstanden, wie ich das genau meinte.
Einfach ausgedrückt: Ihn mal ein paar Jahre regelrecht richtig und intensiv erziehen und dann hätte ich und er seine Ruhe.

Naja, das mit jemand anderem im Notfall vorhanden sein, ist so ne Sache.

Eigentlich bin ich wirklich alleine. Ich hab noch meine Mutter die pensioniert ist. Die aber höchstwarscheinlich nicht so der Hundehalter ist.
Ich weiss also nicht ob sie so recht damit klar kämme, im Notfall.

Mit dem einten Bruder hab ich so einen tiefen Streit, dass er mit mir keinen Kontakt mehr haben will. Und das schon seit Jahren.
(darauf will ich jetzt aber nicht eingehen).

Der andere Bruder ist Verheiratet und hat Kinder und wohnt ein bisschen weit weg von mir.
Mit seiner Frau hatte ich auch Streit, weil Sie (ich bin kein Rassist, bin selbst Ausländer) eine ein bisschen arrogante, teiweise sehr direkte, ohne auf die Gefühle der anderen zu Achten, direkte, freche Italienerin ist.
Weshalb ich leider dadurch, die Kinder nicht mehr soviel sehe und meinen Bruder auch nicht mehr. Er und seine Kinder kommen aber immer wieder mal (extrem selten) zu meiner Mutter, dann geh ich auch hin und seh sie (ausser seine Frau).
Früher war ich oft zu Besuch bei ihnen. Dies will ich aber 100% nicht mehr.

Der dritte Bruder (ja, ich hab drei Brüder *lol* - Ich bin der zweitjüngste - dieser jetzt ist der jüngste, wovon ich spreche), ist der einzige mit dem ich so mehr oder weniger gut klar komme.
Obwohl mir manchmal seine Art auch nicht gefällt und ich ganz erlich dadurch ihn auch nicht für sonderlich interlligent halte, scheint er trotz allem der schlauste neben mir zu sein, in der Familie unter den Brüdern.
Ironischerweise hasst er genau so wie ich die italienische, freche Frau meines anderen, verheirateten Bruders und will Sie-(seine Frau) auch nicht mehr sehen. *lol*

Dieser Bruder hat zur Zeit eine neue Freundin und scheint dieses mal wirklich eine richtige gefunden zu haben.
Sie wohnen bereits zusammen und er wohnt in der selben Stadt wie ich.
FAZIT: Im aller schlimmsten Falle wäre es sicherlich möglich, das a.) entweder meine Mutter kurz auf den Hund aufpassen könnte, oder b.) mein Bruder mit seiner Freundin (aber das wäre ihm persönlich warscheinlich sehr unangenehm. Würde aber wiederum sicherlich auch Freude verspüren, wenn er denn Hund sehen würde. So kenn ich ihm zumind.; Er hasst helfen, wie zb. mit seinem Auto mal auszuhelfen oder änliches [er motzt regelrecht und versucht sich abzuwenden. Hilft dann aber trotzdem, wenn es nicht anderst geht] besitzt aber trotzdem irgendwo noch Freude an tieren, wie ich.)

Naja... Was das Geld betrifft ist das denke ich nur bedingt ein Problem.
Kommt halt drauf an.

Wieviel kosten so Hundesteuern, oder ein Arztbesuch im schlimmsten Falle?
So tragisch ist es nicht. Also so arm bin ich nicht, sonst könnte ich mir ja auch kein Roller leisten.
Aber es hat schon klar seine tiefen Grenzen, mein Budget.
Das sind die Fakten.

PS. Mir sind halt solche HundeSchulterHalteGürtel lieber. Ich bin 100% davon überzeugt, das Halsbänder zwar gewöhnungssache sind, aber dem Hund es im tiefsten trotzdem nicht gut tut (Ausserdem gibt es viele HundeSchulterHalterGürtel - da findet man schon was unauffälliges, cooles. Man muss nur den richtigen Geschmack haben, damit es nicht bescheuert aussieht *lol*):
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #7
Du weißt aber schon das auch ein ´middlekleiner´ Hund Zeit und auch Geld kostet? Und bis dein Hund ein akrobatisches Zirkuspferd ist können auch Monate je nachdem auch Jahre vergehen. Alleine die leinenführigkeit und der 100% funktionierende Freilauf kann Monate dauern, manche haben immer wieder jahrelang Rückfälle in dem der Hund nicht abgeleint werden kann oder wieder von vorne begonnen werden muss und die haben nicht so Ansprüche.

Kot aufsammeln ist etwas was Hundehalter abkönnen müssen, aber es gibt noch mehr:

Sie müssen es abkönnen das es Menschen gibt die ihre unerzogenen, vielleicht sogar 30-40kg auf deinen Zurennen lassen. Es gibt Hunde die gehen dich agressiv an, andere sind nur wild und ungestüm. Du begegnest Hunden sicherlich nicht nur in der Hundeschule. Auch freilaufende Minihunde die auf dicke Hose machen sind alles andere wie lustig.
Sie müssen Durchfall und Kotze in der Wohnung abkönnen, das ist schnell mal passiert. Hundefürze riechen auch nicht nach Rosen.

Du musst dir überlegen was du fütterst, das billigste vom billigsten ist sicherlich nicht das beste für den Hund. Du musst dich mit der Hundesprache auseinander setzten (da gibt es viele alte Weisheiten die so nicht mehr stimmen) usw. usw. Ich hoffe einfachh das du eine sehr komische Art und Weise hast zu schreiben den wenn du so redest wie du schreibst würde ich z. B. dir keinen Hund anvertrauen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Was Geld anbelangt:

Gutes Futter 30€ bis ca. 100€ im Monat
Hundesteuer: Je nach Land bei uns 66€ pro Hund
Tierarzt: Ganz flott sind das mal 300- 400€ und nach oben gibts keine Grenzen
Hundeschule
Hundeversicherung
Hundeerstausrüstung: Schätze da ist man auch bei 100-200€ bei
Hund selber: Billig Vermehrer; 100-500€ (inkl. aller Krankheiten die man wohl behandeln muss kann man den Anschaffungspreis locker ums dreifache überbieten), Tierheimhunde: 300-600€ je nachdem wo, Guter Züchter: 800- ??€
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #8
Vielleicht findest du hier ja jemanden, der dich da persönlich unterstützen kann. Bei dir aus der Nähe kommt und den du beim Gassigehen begleiten kannst. Ich denke als aller erstes wäre es sehr wichtig, dass du dich mit dem Wesen Hund vertraut machst. Such dir eine Hundeschule in der Nähe, frag, ob du auch ohne Hund mal zugucken darfst um dich zu informieren. Du wirkst sehr unsicher im Umgang mit Hunden, daher ist solltest du das ganze mit Geduld angehen und nichts überstürzen. Du solltest auch vor (!) der Anschaffung eines Tieres mit deinen Brüdern und deiner Mutter reden, ob das für sie in Ordung ist und sie nicht vor vollendete Tatsachen stellen. Der Leidtragende wird im schlimmsten Fall dein Tier sein.
Nimm das ganze bitte nicht auf die leichte Schulter, mit einem Tier kann man sich schnell übernehmen (Ich spreche da aus Erfahrung)
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #9
*lol*
Ja, klingt schon nicht gerade angenehm.
Wie gesagt: Mit der Erziehung über Jahre häte ich kein Problem.

Das Geld vielleicht dann schon eher.
Gut, du must auch zugeben (ich kenne es von anderen Tieren, wie Katze oder Ratten), zum Hundearzt muss man auch nicht all Monat gehen (im vorraus sparen dafür ok.).

Das klingt jetzt echt derb, was ich nun sagen werde:
Das was mich jetzt an deinem Text am meisten erschrocken hat, ist das gefurze eines Hundes. *lol*
Kein Witz.

Ich kann mich mit Scheisse auflesen abfinden, auch wenn es stinkt. Denn das weiss ich, das ich das nur auflese und dann wegschmeise oder in eine zweite Tüte packen könnte, damit es noch weniger stinkt bis ich es weggeschmissen habe.
Aber Hundefürze in der Wohnung? Aiii... weiss erlich gesagt nicht.
Hab schon mühe meine eigene Fürze richen zu müssen, wenns mal bläst *lol*.
Bin nicht so der Richer-AushalteTyp.

Mit Kotze und so kämme ich ja schon zurecht. Alles kein Problem.
Aber Fürze in der Wohnung? *lol*

Ich glaube ich kämm klarer mit Scheisse in der Wohnung das ich mit Verzeiflung reinigen müsste, als mit einem Furz in der Luft.
Naja......


Ja, das andere sind ja eben die anderen Hünde. Das sagte ich ja bereits.
Ich habe keine Mühe, wenn andere Hunde an der Leine mal an meinem Kumpel rumschüffeln würden.
Aber mit freilaufenden, vorallem grosse Hunde, die mir zu nahe kämmen und sich nicht beherrschen könnten, weil Sie im Character eher zu wilde sind. Damit hätte ich schon mühe, muss ich erlich zugeben.

Jetzt kommt die Ironie:
Solche Gedanken hab ich mir natürlich schon lange mal gemacht.
Das wäre auch ein Grund wieso ich darauf extrem achten würde, das ich mein Hund nicht zb. im Wald ausführen würde, oder in Gegenden wo ich wüsste, das da eher andere Hunde lauern würden.

Ich bin ein kreativer Mensch und mir fallen immer GUTE UND ANGENEHME Ausreden ein.
Will damit sagen, das ich trotz verzicht auf bekannte Wälder und Wiesen, dem/meinem Hund trotzdem Orte bieten könnte, wo ich wüsste, das dort praktisch kein anderer Hund spazieren ginge.

Mit Hunde in der Stadt hätte ich kein Problem, müsste ich mal mit dem Bus oder so.
Auch auf den Strassen, wo ich wüsste das andere Leute noch um mich sind oder der andere Hund eher an der Leine wäre.
Aber mit Hunde auf dem Land oder im Wald, da hätte ich schon meine Mühe und würde es plangemäss von Anfang an versuchen so gut es geht mit anderen Plätzen ersetzen, so das mein Hund aber auf nichts (also nicht auf Natur ansich) verzichten müsste. Überhaupt nicht.

Ich selbst habe ein mittelgrosser Balkon. Hinten haben wir ein Gemeinschaftsgarten mit Bänken, wo keine Sau sich aufhält. Eigentlich nie, bis garnie. Und dieser Garten ist voller Bäume und Pflanzen. Obwohl ich sagen muss das ich sowieso früher oder später mal ausiehen würde wollen. Bin schon fast 10Jahre hier.

Meine Vorstellung eines Mittelkleinen Hundes wäre sowas in er Art (ist aber natürlich nicht zwangsläufig. Wäre da schon offen für anderes. Wichtig wäre mir aber sicherlich das er kurze Haare hat) [Also nicht der Hund links, sondern der Hund rechts. Also einfach von der Grösse her. Ein zwei cm grösser dürfte er schon noch sein]:


PS *Nachtrag:
Ja ich weiss. Ich wollte auch schon vor ca. 3Jahren mal ein Hund. Hatte auch schon eine Rasse im Auge (weiss denn Namen nicht mehr auswendig).
Ich hatte damals auch meine Mutter und meinem Bruder informiert. So dämlich bin ich schon nicht. Keine Angst.
Ich wirke zwar ziemlich locker, so wie ich hier mit Lols spreche. Bin aber ein ziemlicher, vernünftiger typ. Der durchaus ernst sein kann.
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #10
War nicht bös gemeint aber du ahnst ja nicht, was man hier (und in anderen Foren/Gruppen) teilweise zu lesen bekommt.

Hunde sind sehr soziale Tiere, ein Hundefreund und auch begegnungen mit anderen Hunden solltest du nicht vermeiden. Oder du suchst dir ganz bewusst einen Hund im Tierheim, der nicht mit anderen klarkommt, auch das gibt es aber einen gut sozialisierten Hund würde ich nicht von anderen fernhalten
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #11
Dir ist schon klar das dein Hund artgenossen braucht und der Umgang mit ihnen für ihr Sozialleben wichtig ist?
Du kannst also nicht andere Hunde komplett meiden, du wirst auch niemals die ganzen ´Tut nixe´ meiden können. Du wirst sehr sehr vielen Menschen- Typen begegnen:

- Menschen die ihre großen oder kleinen Hunde auf deinen zubrettern lassen, egal ob deiner frei läuft oder an der Leine ist.
- Menschen die dir blöd kommen wenn du darum bittest den Hhund wegzunehmen ("Ach der will nur spielen!" "Der tut doch nichts!" "Die Hunde regeln das unter sich!" "Ihr Hund ist der böse weil er knurrt!" usw.)
- Menschen die ihren Hund gar nicht erst unter Kontrolle haben und sich dann gar nicht darum scheren was der Hund macht oder irgendwo stehen und schreien
- Menschen die nach einem Beißvorfall einfach wegehen mit ihren Hund nach dem Motto ´meiner wars nicht´
- Menschen die ihre Hunde freilaufen lassen OBWOHL diese unverträglich sind
- Menschen die ihre Hunde wunderbar erziehen und umsichtig und vorrausschauend mit ihren Tieren umgehen

Was die Fürze anbelangt; Das kommt meist vom schlechten Futter also setzt dich besser direkt damit auseinander was Artgerecht ist und was nicht.
Wir haben 2 Hunde, wenn wir denen Trockenfutter aus einen Fachgeschäft geben kommen wir morgens ins Zimmer und haben das Gefühl in eine Gaskammer gelandet zu sein. Ja, es stinkt! Wenn wir Barfen ist es im Zimmer Alpenfrisch.
Aber egal ob gutes oder schlechtes Futter ab und an furzt ein Hund eben.


Und dann sei bitte si nett und lass deine kreativität stecken was Ausreden anbelangt dich nicht mit dem Hund zu beschäftigen. Wenn man so meisterlich Ausreden erfinden kann, kommt man schnell auf den Gedanken ´ach heute muss der hund nicht raus weil,.....´
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #12
Ich lese jetzt schon eine ganze Zeit leise mit und frage mich:

Warum willst du einen Hund?

Du hast kaum Geld, magst keine anderen Menschen&Hunde treffen, hast Angst vor Hunden, ekelst dich vor solchen Kleinigkeiten...
Wieso gerade ein Hund ? Wie stellst du dir ein Leben mit Hund vor?
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #13
Keisuke, dasselbe denke ich auch.
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #14
Keisuke, ich frage mich das auch.;)

Lieber TE, bist du sicher, dass du einen Hund möchtest? Oder überhaupt ein Lebewesen? Das soll jetzt kein Angriff sein, sondern ist ernstgemeint. Selbst meine Kater pupsen mal - vor allem als sie das minderwertige Futter vom Tierheim bekommen haben. Seitdem wir hochwertiges NaFu füttern habe ich das egentlich nicht mehr gerochen... Wie auch immer, jedenfalls müffeln die meisten Tiere irgendwie... (Wenn auch selten schlimm oder nach Pups.:mrgreen:)
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #15
Ein Hund lohnt sich nicht.
Stinkt und haart ganz derb, kostet Geld, bringt dich unter Leute und Hunde, macht massig Arbeit - Dank kann man dafür keinen erwarten.
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #16
Ich denke du solltest dem hund zuliebe keinen zutun.
Vielleicht einen älteren kanarienvogel der dich bitz unterhält...
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #17
Kanarienvögel hält man nicht allein.;)
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #18
Ich würde dir ehrlichgesagt zu garkeinem Tier raten.. deiner Meinung nach muss der Hund ja mehr als perfekt sein, akrobatisch gut erzogen sein, darf nicht stinken und keine Arbeit und keine Kosten machen.. kauf dir ein Plüschtier, dann hast du was du willst. So wie es in deinen Beiträgen rüberkommt denkst du in erster Linie nur an dich und das Tier steht an letzter Stelle.. vlt wirkt es ja falsch aber auf mich macht es diesen Eindruck. Die "Hundekürse" sind übrigens nicht dazu da, dass jemand deinem Hund akrobatische Tricks beibringt und du bist nur provisorisch als Fahrdienst da, sondern DU+DEIN HUND arbeitet dort gemeinsam an eurer Bindung und du lernst wie du ihn verstehen und erziehen kannst.

Du scheinst wenig Geld zu haben.. ein Hund kann enorme Kosten machen.. auch Summen im vierstelligen Bereich.

Einen Hund sehe ich bei dir nicht als richtige Lösung, da es für den Hund einfach nicht die richtigen Umstände wären. Wenn du wirklich einen Hund willst, dich vor Durchfall, kacke aufsammeln, kotze, Haaren, Dreck, Kosten, anderen Hunden und Menschen, Lärm etc. nicht scheust, dann informiere dich gründlich über die Hundehaltung und dann kannst du nochmal darüber nachdenken, einen Hund zu holen.

liebe Grüsse
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #19
hallo rohan,

so wie du hier schreibst kommt es eher unsympathisch rüber. aber man muß auch bedenken, dass hier das internet ist. menschen wirken anders als im realen leben. jetzt mal zu den fakten

mein hund wiegt ca. 3,5 kg und ich verbrauche ca. 50 euro für futter im monat. es geht natürlich auch günstiger, aber bei schlechtem futter furzt und kackt er sehr viel. momentan macht er ein häufchen pro tag, als ich nicht auf das futter geachtet habe waren es zwei bis vier. mit der kacke auflesen, da gewöhnst du dich dran, muß man einfac die luft anhalten oder sich gegen die windrichtung stellen. bei kleineren hunden ist das ja auch nicht son kilo-fladen.

versicherung kostet zwischen. 30 und 100 euro im jahr, die günstigen zahlen nur wenn der hund an der leine ist. die teuren zahlen auch, wenn er
nicht an der leine
von anderen menschen
und im ausland geführt wird ( so ne versicherung hab zum bsp ich)

dann kommt steuer dazu, das sind in hamburg 90 euro im jahr, wie das bei dir ist weiß ich nicht.

für tierarzt solltest du wenn möglich monatlich 10 - 20 euro zurück legen, besonders im alter oder wenn mal ne operation anstehen solltest wirst du dankbar dafür sein.

dann kommen anschaffungskosten dazu (körbchen, spielzeug, geschirr...), auch hunde aus tierheimen kosten ne schutzgebühr. ich schätze mal, das sind zwischen 500 und 1000 euro, je nachdem was der hund kostet.

das wars im groben zu den finanziellen sachen.




dann noch sonstige anmerkungen:

auf übersichtlichen hundefreilaufflächen wärs für dich wohl am besten. es sind genügend hunde dort, dein hund kann sich aussuchen mit wem er spielt und wenn son rüpelhund drunter ist siehst du ihn schon von weitem und kannst ihm aus dem weg gehen. nimm dir bloß keinen winzhund (so einen hab ich), den muß ich ständig gegen große hunde verteidigen.

das mit der erziehung ist so ne sache, ich sage immer, so viel wie nötig, so wenig wie möglich. jeder hund hat einen ganz eigenen charakter, wenn man zu unsensibel vorgeht bei der erziehung und nicht mehr das tier, sondern nur das ziel sieht, ist das für beide seiten eine unglückliche sache. wenn du zum bsp einen hund mit jagdtrieb erwischt ( was im prinzip normal ist für hunde, dass sie jagen), dann wird das garnix werden ohne leine zu laufen. das geht bei so einem hund einfach nicht, zumindest nicht an straßen. denn dann sieht er ne taube und läuft auf die straße. dafür kann er nix.

abschließend möchte ich sagen, es gibt tausend gründe sich keinen hund anzuschaffen. wenn du aber deinen hund hast, wirst du alles für ihn tun, damit er glücklich ist und damit es ihm gut geht, denn du LIEBST deinen hund. scheiße aufsammeln ist kein thema, fürze nicht und bei wind und wetter spazieren gehen auch nicht. das was ich hier sage gilt jetzt nur für dich, weil du wirkst als wärst du ein kopfmensch und du dir das schon seit jahren überlegst. (bei menschen die sich spontan nen hund kaufen, würde ich abraten sich nen hund zuzulegen). dein kopf kann nicht erfassen, was dein herz später fühlt, deshalb ist dieses eine argument, das eigentlich alle anderen überwiegt nicht in deinen überlegungen inbegriffen. was dich dein hund lehren wird ist geduld, toleranz und demut. wenn du dich darin nicht entwickeln möchtest ist ein hund nicht das richtige für dich.


letztes endes kann ich nicht sagen hol dir ein hund oder hol dir keinen (auch wenn es für mich eher so aussieht als solltest du dir keinen holen), ich kenn dich nicht persönlich ich weiß nicht ob du ein guter oder schlechter hundehalter wärst. ich habe nur versucht der diskussion weitere argumente beizufügen. viele grüße und viel erfolg bei deiner entscheidung.
 
  • Lohnt sich ein "middelkleiner" Hund, wenn man alleine Wohnt und kaum jemanden hat? Beitrag #20
Off-Topic
louiss was fütterst du?? Ich zahle auch ca 50€ für Futter, aber habe nen 38kg schweren hund. Wieviel kriegt deiner am tag cO
 
Thema:

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