- Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #1
IPO
- Beiträge
- 75
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallöchen, kaum angemeldet und schon die erste Frage…
Oder eher Bitte um Erfahrungsberichte.
Ich beginne im Februar meine Ausbildung zurTierphysiotherapeutin. Diese läuft so ab, dass ich einmal im Monat (abSeptember) für vier Tage praktisch an der Ausbildungsstätte übe. Anbei bekommeich eine Liste mit Pensionen und Hotels geschickt, wo Hunde herzlich willkommensind. Die restliche Zeit bin ich zuhause.
Im März bekommt die Hündin unseres 1. Vorsitzenden undAusbildungswartes Welpen. Ich bin sozusagen die „Platzfotografin“ und machedann natürlich auch Bilder von den Welpen. Leider haben wir momentan keinenHund zuhause, mit dem ich „richtig“ arbeiten könnte.
Brooklyn war als mein Hund gedacht, allerdings hat mich danndie Schule so eingespannt, dass meine Mutter sie in der Rettungshundearbeitweiter geführt hat. Leider erlaubt die Staffel nicht, dass Rettungshundegleichzeitig IPO Sport machen und meine Mutter ist auch nicht so der große Fandavon.
Nun hätte ich natürlich unheimlich gern einen Welpen von derHündin. Auch der Vater des Wurfes ist ein Hund den ich schon live erlebendurfte und von dem ich absolut überzeugt bin. Soll ein Rüde werden, da Brooklynein Problem mit Hündinnen hat, sich unsere beiden Buben aber hervorragend mitanderen Rüden verstehen.
Ich bekomme pro Monat 300€ überwiesen, wovon etwa 100€ fürTanken und Zigaretten (ich böses Mädchen) draufgehen. Bleiben also 200€ für denHund. Futter habe ich mir bereits ausgesucht, das würde sich auf 114€ alle zweiMonate belaufen, wenn ich gleich zwei 15kg Säcke mit Vergünstigung bestelle.Anschaffungspreis für Hund würde sich auf 600€ belaufen.
Natürlich sind 200€ die dann übrigbleiben nicht gerade viel.Besonders wenn irgendwann ernsthafte Tierarztrechnungen anfallen. Prinzipiellwäre meine Familie bereit mir dann unter die Arme zu greifen und angespart sindungefähr 3000€ (eigentlich für die Wohnung aber egal, hauptsache mein Hund istgesund).
Jetzt aber zu meinem eigentlichen Problem. An sich hatniemand aus meiner Familie (wohne noch bei meinen Eltern im 1. Stock,Großeltern im Erdgeschoss) ein Problem damit, wenn ich mir einen Hund hole.Meine Mutter will ihn aber nicht im Haus haben. Das macht mir auch nichts aus.Ich habe absolut kein Problem damit, wenn der Hund draußen lebt, solange ergenug Anschluss bekommt. Was auf jeden Fall garantiert wäre.
Was an Arbeit auf mich zukommt, weiß ich auch, ich bin mitHunden aufgewachsen und wir hatten nie unter zwei Hunde bei uns daheim.
Meine Mutter ist der Meinung, dass es an ihr hängen bleibtund ich ihre Tierliebe ausnutzen würde, obwohl wir noch keine schlechtenErfahrungen damit gemacht haben. Da ich meistens mit den Hunden rausgehe,säubere ich die Zwinger, putze Treppenhaus, mache Balkon sauber (Raucher halt)und mache auch meine Zimmer vollkommen selbstständig. Auch mit den Hunden, ichstehe jeden Morgen um fünf Uhr auf und gehe erst einmal eine Runde spazieren.Damit habe ich absolut keine Probleme.
Ausziehen werde ich zu 90% nicht. Wir wohnen in einem Kreiswo die Hundesteuer sehr günstig ist (1. Hund 45€). Auch steht unser Haus sehrländlich (Anliegerstraße, Tür raus und wir stehen im Feld) und unser Garten istsehr groß.
Ich habe Zeit genug, Geld genug und ein passender Wurf wäreauch da. Ich kann den Hund mit zur Arbeit nehmen, auch später, wenn ich mit derAusbildung fertig bin. 15 Minuten entfernt ist ein Hundezentrum, wo auchPhysios arbeiten und die Angestellten dürfen dort ihre Hunde mitbringen, wobeimein Traum wäre, mich irgendwann selbstständig zu machen.
Ansonsten dreimal die Woche Hundeplatz (Fährte, Unterordnungund Schutzdienst). Fährte und UO kann man ja auch jeden Tag mal in denSpaziergang einbauen. Ich bin gerne draußen unterwegs, Wind und Wetter machenmir nichts aus. Im Gegenteil ich habs lieber kühl als warm. Nur Regen find ichblöd, da wird die Kippe nass, aber für was gibt’s Regenschirme, die hat man jaauch nicht umsonst erfunden J Auslastungwäre aber auf jeden Fall auch da.
Und wegen Party machen und Freund und sowas…Wer meinen Hundnicht mag, der mag auch mich nicht. Mich gibt’s nicht ohne Hund und Partymachen interessiert mich nicht. Hat mich noch nie interessiert. Ich war nochnie auf einer Party, klar mal auf Geburtstag eingeladen, aber das war’s.Nächtelang in Clubs rumziehen und mich besaufen, will ich nicht und geht auchnicht, weil ich regelmäßig wegen meiner Allergie Tabletten nehme, ergo darf ichsowieso kein Alkohol trinken. Und nur um besoffene Leute durch die Gegend zufahren, bin ich mir ehrlich gesagt zu schade.
Momentan sieht mein Plan so aus, dass ich halt irgendwann mitdem Hund einfach vor der Tür stehe, aber das halte ich doch für ein bisschendreist. Immerhin ist es ja nicht meine Wohnung und meine Mutter ist wirklichnicht begeistert von der Idee.
Habt ihr irgendwelche Tipps wie ich ihr das schmackhaftmachen könnte? Der Hund wäre nur für die ersten drei Monate im Haus, dann ister alt genug, um draußen zu sein. (Reißt mir hierfür bitte nicht den Kopf ab,aber für mich stellt das kein Problem dar. Fast alle Hunde vom Hundeplatzwohnen draußen und keiner davon ist irgendein verstörter Zwingerhund.)
Ich hätte einfach wirklich gerne einen Hund aus diesem Wurfund will nicht warten bis die Ausbildung fertig ist, weil ich dann komplettarbeiten gehe und ich jetzt einfach von Mai bis September zuhause wäre und denHund dann auch mitnehmen könnte zur Ausbildung. Der Zeitpunkt wäre eigentlichperfekt.
Meinem Stiefvater ist das relativ egal, solange er nichtsmachen muss. Meinen Großeltern auch.
Irgendwelche Tipps, wie ich nochmal mit meiner Mutter drüberreden kann? Sie blockt sofort ab und meint, ich muss erst ausziehen. Da ich dasaber wirklich nicht vorhabe (verdiene kein Geld während der Ausbildung und diemeisten Wohnungen in der Gegend erlauben keine Hunde. Diejenigen, die eserlauben, kosten aber um die 800€ Kaltmiete + Provision).
Also ein ganz verzweifelter Hilferuf, weil ich wirklichendlich einen eigenen Hund möchte und ich finde Zeitpunkt und alles passt ebenjetzt ganz besonders gut!
Würde mich über schnelle und vor allem ehrliche Antwortenfreuen!
Liebe Grüße Vanessa
Oder eher Bitte um Erfahrungsberichte.
Ich beginne im Februar meine Ausbildung zurTierphysiotherapeutin. Diese läuft so ab, dass ich einmal im Monat (abSeptember) für vier Tage praktisch an der Ausbildungsstätte übe. Anbei bekommeich eine Liste mit Pensionen und Hotels geschickt, wo Hunde herzlich willkommensind. Die restliche Zeit bin ich zuhause.
Im März bekommt die Hündin unseres 1. Vorsitzenden undAusbildungswartes Welpen. Ich bin sozusagen die „Platzfotografin“ und machedann natürlich auch Bilder von den Welpen. Leider haben wir momentan keinenHund zuhause, mit dem ich „richtig“ arbeiten könnte.
Brooklyn war als mein Hund gedacht, allerdings hat mich danndie Schule so eingespannt, dass meine Mutter sie in der Rettungshundearbeitweiter geführt hat. Leider erlaubt die Staffel nicht, dass Rettungshundegleichzeitig IPO Sport machen und meine Mutter ist auch nicht so der große Fandavon.
Nun hätte ich natürlich unheimlich gern einen Welpen von derHündin. Auch der Vater des Wurfes ist ein Hund den ich schon live erlebendurfte und von dem ich absolut überzeugt bin. Soll ein Rüde werden, da Brooklynein Problem mit Hündinnen hat, sich unsere beiden Buben aber hervorragend mitanderen Rüden verstehen.
Ich bekomme pro Monat 300€ überwiesen, wovon etwa 100€ fürTanken und Zigaretten (ich böses Mädchen) draufgehen. Bleiben also 200€ für denHund. Futter habe ich mir bereits ausgesucht, das würde sich auf 114€ alle zweiMonate belaufen, wenn ich gleich zwei 15kg Säcke mit Vergünstigung bestelle.Anschaffungspreis für Hund würde sich auf 600€ belaufen.
Natürlich sind 200€ die dann übrigbleiben nicht gerade viel.Besonders wenn irgendwann ernsthafte Tierarztrechnungen anfallen. Prinzipiellwäre meine Familie bereit mir dann unter die Arme zu greifen und angespart sindungefähr 3000€ (eigentlich für die Wohnung aber egal, hauptsache mein Hund istgesund).
Jetzt aber zu meinem eigentlichen Problem. An sich hatniemand aus meiner Familie (wohne noch bei meinen Eltern im 1. Stock,Großeltern im Erdgeschoss) ein Problem damit, wenn ich mir einen Hund hole.Meine Mutter will ihn aber nicht im Haus haben. Das macht mir auch nichts aus.Ich habe absolut kein Problem damit, wenn der Hund draußen lebt, solange ergenug Anschluss bekommt. Was auf jeden Fall garantiert wäre.
Was an Arbeit auf mich zukommt, weiß ich auch, ich bin mitHunden aufgewachsen und wir hatten nie unter zwei Hunde bei uns daheim.
Meine Mutter ist der Meinung, dass es an ihr hängen bleibtund ich ihre Tierliebe ausnutzen würde, obwohl wir noch keine schlechtenErfahrungen damit gemacht haben. Da ich meistens mit den Hunden rausgehe,säubere ich die Zwinger, putze Treppenhaus, mache Balkon sauber (Raucher halt)und mache auch meine Zimmer vollkommen selbstständig. Auch mit den Hunden, ichstehe jeden Morgen um fünf Uhr auf und gehe erst einmal eine Runde spazieren.Damit habe ich absolut keine Probleme.
Ausziehen werde ich zu 90% nicht. Wir wohnen in einem Kreiswo die Hundesteuer sehr günstig ist (1. Hund 45€). Auch steht unser Haus sehrländlich (Anliegerstraße, Tür raus und wir stehen im Feld) und unser Garten istsehr groß.
Ich habe Zeit genug, Geld genug und ein passender Wurf wäreauch da. Ich kann den Hund mit zur Arbeit nehmen, auch später, wenn ich mit derAusbildung fertig bin. 15 Minuten entfernt ist ein Hundezentrum, wo auchPhysios arbeiten und die Angestellten dürfen dort ihre Hunde mitbringen, wobeimein Traum wäre, mich irgendwann selbstständig zu machen.
Ansonsten dreimal die Woche Hundeplatz (Fährte, Unterordnungund Schutzdienst). Fährte und UO kann man ja auch jeden Tag mal in denSpaziergang einbauen. Ich bin gerne draußen unterwegs, Wind und Wetter machenmir nichts aus. Im Gegenteil ich habs lieber kühl als warm. Nur Regen find ichblöd, da wird die Kippe nass, aber für was gibt’s Regenschirme, die hat man jaauch nicht umsonst erfunden J Auslastungwäre aber auf jeden Fall auch da.
Und wegen Party machen und Freund und sowas…Wer meinen Hundnicht mag, der mag auch mich nicht. Mich gibt’s nicht ohne Hund und Partymachen interessiert mich nicht. Hat mich noch nie interessiert. Ich war nochnie auf einer Party, klar mal auf Geburtstag eingeladen, aber das war’s.Nächtelang in Clubs rumziehen und mich besaufen, will ich nicht und geht auchnicht, weil ich regelmäßig wegen meiner Allergie Tabletten nehme, ergo darf ichsowieso kein Alkohol trinken. Und nur um besoffene Leute durch die Gegend zufahren, bin ich mir ehrlich gesagt zu schade.
Momentan sieht mein Plan so aus, dass ich halt irgendwann mitdem Hund einfach vor der Tür stehe, aber das halte ich doch für ein bisschendreist. Immerhin ist es ja nicht meine Wohnung und meine Mutter ist wirklichnicht begeistert von der Idee.
Habt ihr irgendwelche Tipps wie ich ihr das schmackhaftmachen könnte? Der Hund wäre nur für die ersten drei Monate im Haus, dann ister alt genug, um draußen zu sein. (Reißt mir hierfür bitte nicht den Kopf ab,aber für mich stellt das kein Problem dar. Fast alle Hunde vom Hundeplatzwohnen draußen und keiner davon ist irgendein verstörter Zwingerhund.)
Ich hätte einfach wirklich gerne einen Hund aus diesem Wurfund will nicht warten bis die Ausbildung fertig ist, weil ich dann komplettarbeiten gehe und ich jetzt einfach von Mai bis September zuhause wäre und denHund dann auch mitnehmen könnte zur Ausbildung. Der Zeitpunkt wäre eigentlichperfekt.
Meinem Stiefvater ist das relativ egal, solange er nichtsmachen muss. Meinen Großeltern auch.
Irgendwelche Tipps, wie ich nochmal mit meiner Mutter drüberreden kann? Sie blockt sofort ab und meint, ich muss erst ausziehen. Da ich dasaber wirklich nicht vorhabe (verdiene kein Geld während der Ausbildung und diemeisten Wohnungen in der Gegend erlauben keine Hunde. Diejenigen, die eserlauben, kosten aber um die 800€ Kaltmiete + Provision).
Also ein ganz verzweifelter Hilferuf, weil ich wirklichendlich einen eigenen Hund möchte und ich finde Zeitpunkt und alles passt ebenjetzt ganz besonders gut!
Würde mich über schnelle und vor allem ehrliche Antwortenfreuen!
Liebe Grüße Vanessa
