Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber...

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IPO

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Hallöchen, kaum angemeldet und schon die erste Frage…
Oder eher Bitte um Erfahrungsberichte.
Ich beginne im Februar meine Ausbildung zurTierphysiotherapeutin. Diese läuft so ab, dass ich einmal im Monat (abSeptember) für vier Tage praktisch an der Ausbildungsstätte übe. Anbei bekommeich eine Liste mit Pensionen und Hotels geschickt, wo Hunde herzlich willkommensind. Die restliche Zeit bin ich zuhause.
Im März bekommt die Hündin unseres 1. Vorsitzenden undAusbildungswartes Welpen. Ich bin sozusagen die „Platzfotografin“ und machedann natürlich auch Bilder von den Welpen. Leider haben wir momentan keinenHund zuhause, mit dem ich „richtig“ arbeiten könnte.
Brooklyn war als mein Hund gedacht, allerdings hat mich danndie Schule so eingespannt, dass meine Mutter sie in der Rettungshundearbeitweiter geführt hat. Leider erlaubt die Staffel nicht, dass Rettungshundegleichzeitig IPO Sport machen und meine Mutter ist auch nicht so der große Fandavon.
Nun hätte ich natürlich unheimlich gern einen Welpen von derHündin. Auch der Vater des Wurfes ist ein Hund den ich schon live erlebendurfte und von dem ich absolut überzeugt bin. Soll ein Rüde werden, da Brooklynein Problem mit Hündinnen hat, sich unsere beiden Buben aber hervorragend mitanderen Rüden verstehen.
Ich bekomme pro Monat 300€ überwiesen, wovon etwa 100€ fürTanken und Zigaretten (ich böses Mädchen) draufgehen. Bleiben also 200€ für denHund. Futter habe ich mir bereits ausgesucht, das würde sich auf 114€ alle zweiMonate belaufen, wenn ich gleich zwei 15kg Säcke mit Vergünstigung bestelle.Anschaffungspreis für Hund würde sich auf 600€ belaufen.
Natürlich sind 200€ die dann übrigbleiben nicht gerade viel.Besonders wenn irgendwann ernsthafte Tierarztrechnungen anfallen. Prinzipiellwäre meine Familie bereit mir dann unter die Arme zu greifen und angespart sindungefähr 3000€ (eigentlich für die Wohnung aber egal, hauptsache mein Hund istgesund).
Jetzt aber zu meinem eigentlichen Problem. An sich hatniemand aus meiner Familie (wohne noch bei meinen Eltern im 1. Stock,Großeltern im Erdgeschoss) ein Problem damit, wenn ich mir einen Hund hole.Meine Mutter will ihn aber nicht im Haus haben. Das macht mir auch nichts aus.Ich habe absolut kein Problem damit, wenn der Hund draußen lebt, solange ergenug Anschluss bekommt. Was auf jeden Fall garantiert wäre.
Was an Arbeit auf mich zukommt, weiß ich auch, ich bin mitHunden aufgewachsen und wir hatten nie unter zwei Hunde bei uns daheim.
Meine Mutter ist der Meinung, dass es an ihr hängen bleibtund ich ihre Tierliebe ausnutzen würde, obwohl wir noch keine schlechtenErfahrungen damit gemacht haben. Da ich meistens mit den Hunden rausgehe,säubere ich die Zwinger, putze Treppenhaus, mache Balkon sauber (Raucher halt)und mache auch meine Zimmer vollkommen selbstständig. Auch mit den Hunden, ichstehe jeden Morgen um fünf Uhr auf und gehe erst einmal eine Runde spazieren.Damit habe ich absolut keine Probleme.
Ausziehen werde ich zu 90% nicht. Wir wohnen in einem Kreiswo die Hundesteuer sehr günstig ist (1. Hund 45€). Auch steht unser Haus sehrländlich (Anliegerstraße, Tür raus und wir stehen im Feld) und unser Garten istsehr groß.
Ich habe Zeit genug, Geld genug und ein passender Wurf wäreauch da. Ich kann den Hund mit zur Arbeit nehmen, auch später, wenn ich mit derAusbildung fertig bin. 15 Minuten entfernt ist ein Hundezentrum, wo auchPhysios arbeiten und die Angestellten dürfen dort ihre Hunde mitbringen, wobeimein Traum wäre, mich irgendwann selbstständig zu machen.
Ansonsten dreimal die Woche Hundeplatz (Fährte, Unterordnungund Schutzdienst). Fährte und UO kann man ja auch jeden Tag mal in denSpaziergang einbauen. Ich bin gerne draußen unterwegs, Wind und Wetter machenmir nichts aus. Im Gegenteil ich habs lieber kühl als warm. Nur Regen find ichblöd, da wird die Kippe nass, aber für was gibt’s Regenschirme, die hat man jaauch nicht umsonst erfunden J Auslastungwäre aber auf jeden Fall auch da.
Und wegen Party machen und Freund und sowas…Wer meinen Hundnicht mag, der mag auch mich nicht. Mich gibt’s nicht ohne Hund und Partymachen interessiert mich nicht. Hat mich noch nie interessiert. Ich war nochnie auf einer Party, klar mal auf Geburtstag eingeladen, aber das war’s.Nächtelang in Clubs rumziehen und mich besaufen, will ich nicht und geht auchnicht, weil ich regelmäßig wegen meiner Allergie Tabletten nehme, ergo darf ichsowieso kein Alkohol trinken. Und nur um besoffene Leute durch die Gegend zufahren, bin ich mir ehrlich gesagt zu schade.
Momentan sieht mein Plan so aus, dass ich halt irgendwann mitdem Hund einfach vor der Tür stehe, aber das halte ich doch für ein bisschendreist. Immerhin ist es ja nicht meine Wohnung und meine Mutter ist wirklichnicht begeistert von der Idee.
Habt ihr irgendwelche Tipps wie ich ihr das schmackhaftmachen könnte? Der Hund wäre nur für die ersten drei Monate im Haus, dann ister alt genug, um draußen zu sein. (Reißt mir hierfür bitte nicht den Kopf ab,aber für mich stellt das kein Problem dar. Fast alle Hunde vom Hundeplatzwohnen draußen und keiner davon ist irgendein verstörter Zwingerhund.)
Ich hätte einfach wirklich gerne einen Hund aus diesem Wurfund will nicht warten bis die Ausbildung fertig ist, weil ich dann komplettarbeiten gehe und ich jetzt einfach von Mai bis September zuhause wäre und denHund dann auch mitnehmen könnte zur Ausbildung. Der Zeitpunkt wäre eigentlichperfekt.
Meinem Stiefvater ist das relativ egal, solange er nichtsmachen muss. Meinen Großeltern auch.
Irgendwelche Tipps, wie ich nochmal mit meiner Mutter drüberreden kann? Sie blockt sofort ab und meint, ich muss erst ausziehen. Da ich dasaber wirklich nicht vorhabe (verdiene kein Geld während der Ausbildung und diemeisten Wohnungen in der Gegend erlauben keine Hunde. Diejenigen, die eserlauben, kosten aber um die 800€ Kaltmiete + Provision).
Also ein ganz verzweifelter Hilferuf, weil ich wirklichendlich einen eigenen Hund möchte und ich finde Zeitpunkt und alles passt ebenjetzt ganz besonders gut!
Würde mich über schnelle und vor allem ehrliche Antwortenfreuen!

Liebe Grüße Vanessa

 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #2
Hey,

ganz ehrlich: Lass´es.

Kurz warum ich das etwas kritisch sehe:

1) Du weißt noch gar nicht welches Pensum an Arbeit dir die Ausbildung abverlangen wird und welche zusätzlichen Kosten auf dich zukommen werden- das wäre für mich schlicht und ergreifend alles viel zu knapp kalkuliert. Allein schon die gute Literatur in dem Bereich verschlingt mehrere 100 Euro, wenn man wert darauf legt, dass auch die richtigen Sachen sind.

2) Der Hund lebt draußen- ein Welpe, wohlgemerkt. Gut, er hat dann scheinbar die anderen Hunde dabei, aber das wäre für mich ein No-Go.
Ein Welpe gehört zu seinem Menschen und nicht in einen Zwingern- Anschluss hin oder her.
(Reißt mir hierfür bitte nicht den Kopf ab,aber für mich stellt das kein Problem dar. Fast alle Hunde vom Hundeplatzwohnen draußen und keiner davon ist irgendein verstörter Zwingerhund.)
Nur wiel es alle machen ist es noch lange nicht richtig.

3) Euer Rüde hat ein Problem mit anderen Rüden. Wie äußert sich das? Bevor ich mir noch einen Rüden anschaffen würde, würde ich erstmal diese eventuell größere Baustelle angucken- sonst hast du nachher zwei Rüden an den Hacken, die gemeinschaftlich rumpesten.
Das ist nicht zu unterschätzen.

4) 600,- für den Welpen klingt danach, dass er keine Papiere hat. Was soll es denn genau für einer sein und warum wird nicht unter einem Verband gezüchtet? Nur weil die Hunde "toll" sind, ist das noch kein zwangsläufiges Kriterium dafür, dass das auch eine sinnige Verpaarung ist.

Da also eher die Frage warum eben dieser Wurf- außer "der ist toll".

5) Deine Mutter ist dagegen und der Rest deiner Familie interessiert sich nicht dafür. Ganz schlecht- gerade, wenn dann auch der zweite Hund wie Brooklyn aufgrund der Ausbildung vllt. doch zu kurz kommt.
Was dann?
Wird er dann wieder abgeschafft, weil deine Mutter ihn nicht wollte?

So...nur weil es jetzt "perfekt" passen würde solltest du nochmal ernsthaft in dich gehen und dich fragen warum du jetzt einen Hund willst.
Vor allen Dingen: Gut, du willst IPO machen.
Aber ist das ein Grund dafür, dass du "deinen" Hund so leichtfertig (und so klingt es leider) an deine Mutter abtrittst und nach dem nächsten Ausschau hältst? Was ist, wenn der sich dafür 0 eignet? Aus welchen Gründen auch immer?

Ich bin mir sicher, dass du deine Hunde liebst, aber dein Wunsch nach einem jetzt 4. Hund klingt für mich leider wirklich nach "Ich brauche ein Sportgerät, das alte kann ich nicht mehr benutzen".

Ende der ehrlichen Meinung;)
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #3
Erstmal danke für deine schnelle Antwort!
Natürlich würde der Welpe NICHT draußen leben!!! Ab sechs bis sieben Monate würde ich ihn zeitweise an das Draußen sein gewöhnen. Und natürich: nur weil es alle machen, muss es nicht richtig sein. Allerdings wird er draußen geboren, wächst draußen auf und ist bei mir das erste Mal drinnen.

Zur Ausbildung: Natürlich genau einplanen kann man das nicht. Aber wie bereits gesagt, für vier Tage im Monat wäre ich praktisch arbeiten und der Hund darf mit. Das ist bereits abgeklärt! Den Rest des Monats bin ich den ganzen Tag zuhause. Die Unterlagen bekommen die Teilnehmer per Mail zugeschickt und Geld für Bücher ist auch drin. Ich bin niemand der Geld verschwendet.

Unser Rüde hat kein Problem mit anderen Rüden! Evtl. Fehler bei mir! Sie verstehen sich ausnahmslos mit anderen Rüden, gar kein Thema! Bei keinem von ihnen.

Und doch der Welpe hat Papiere - rote SV Papiere. Preis für Leistungshund bei 600-800€. Das ist ja auch kein großer Züchter,erst der dritte Wurf!
Zwingenernamen entfernt

Ich habe Brooklyn auch nicht abgetreten. Ich hätte gerne mit ihr weitergearbeitet, leider war die Schule zu einspannend und die Zeit war nicht da. Ich würde auch jetzt gerne weiter mit ihr arbeiten, aber sie ist auf Papier der Hund meiner Mutter und wenn sie nein sagt, kann ich da nicht so wirklich was dran ändern. Und Sportgerät ist mit Sicherheit keiner meiner Hunde. Ein gut durchgezüchteter DSH aus Leistungslinien wäre krank, wenn nicht genug Trieb für eine IPO Ausbildung vorhanden wäre. Die haben eher zu viel als zu wenig!

Trotzdem danke für die schnelle und ehrliche Antwort!
 
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  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #4
Ich würde nirgendwo kaufen wo die Welpen draußen geboren werden und aufwachsen. Die Mutterhundin braucht Betreuung und evtl. Hilfe bei der Geburt! Wie will man das draußen verantworten? Die Welpen sollten den ALLTAG eines Menschen von Geburt an erleben um optimal geprägt zu werden.

Lass das besser mit den Welpen. Man muss reif für einen Welpen sein und Verantwortung für ein langes Leben übernehmen. Du denkst jetzt schon drüber nach ihn in einen Zwinger zu stopfen was für mich ein on go ist. Egal ob alt oder jung.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #5
Huhu :)

Schön, das du dir vor der Anschaffung gedanken machst.

leider war die Schule zu einspannend und die Zeit war nicht da.
Wenn du in der Schule schon so eingespannt warst, dann wirst du das in dieser Ausbildung ebenfalls sein. ;)
Nur, weil der Hund mitkommen kann, bedeutet das nicht, das du Zeit für ihn haben wirst.
Du wirst viel Zeit ins lernen Stecken. Wäre es da nicht erstmal Sinnvoll, das du schaust, wie hoch der Anspruch ist?

Du willst ja später in dem Bereich auch arbeiten und da musst du dich einfach hinter klemmen. ;)
Ich denke, da stellst du dir das ganze noch ein wenig zu"locker"vor.

Natürlich würde der Welpe NICHT draußen leben!!! Ab sechs bis sieben Monate würde ich ihn zeitweise an das Draußen sein gewöhnen. Und natürich: nur weil es alle machen, muss es nicht richtig sein. Allerdings wird er draußen geboren, wächst draußen auf und ist bei mir das erste Mal drinnen.
Wenn es nach deiner Mutter geht, soll der Hund doch gar nicht in die Wohnung/Haus?
Warum sollte sie das für die Welpenphase erlauben? ;)

Ich kann deine Mama und ihre Gedanken dahinter schon verstehen. Was ist also, wenn dir das lernen doch zuviel wird?
Brichst du dann ab oder muss der Hund dann doch zu deiner Mama?

Ich habe selber zwei Hund und mache meine zweite, drei Jährige Ausbildung.
Und ich kann dir sagen, hätte ich die Hilfe meines Freunds und meines Papas nicht, würde ich an manchen Tagen gar nicht durchatmen können.

Und für etwas zulernen, mit dem man selbst auf seinen Füssen stehen will, muss man einfach enorm viel Zeit einplanen.
Ich gehe davon aus, du willst in dem Bereich später ja auch arbeiten. ;)

Zur sache mit dem Zwinger.
Ich bin gar kein Fan von Zwingern. Ein Hund braucht sein Rudel und sollte auch kompletten Zugang zu seinem Rudel bekommen ohne wenn und aber.

Und schon mit dem Gedanken, "auf der Strasse sitzen zumüssen", würde ich es einfach sein lassen. ;)

Mach deine Ausbildung, bau dir dein Standbein auf und dann wirst du einen Welpen auch noch ein planen können. :)
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #6
Zum draußen aufwachsen: ich habe die ersten beiden Würfe mitbekommen. Für die Hündin wurde gut gesorgt und bei der Geburt ist alles so abgelaufen wie es auch drinnen ablaufen würden. Die Welpen sind stundenweise drinnen aber nachts eben mit der Mutter draußen.

Zur Ausbildung: ein erwachsener Hund hat 17 Stunden ruhephase am Tag. Ziehe ich also sieben Stunden ab für Schlaf plus fünf stunden Beschäftigung was reicht für einen DSH dann bleiben mir 12 Stunden für Essen und lernen. Ich denke das dürfte hinzubekommen sein.

ich bereue jetzt schon den Zwinger erwähnt zu haben. Auch ein Zwingerhund kann Familienanschluss haben. Es ist ein Unterschied ob ich den Hund versauern lasse oder ob ich mich trotzdem mit ihm beschäftige.

Trotzdem danke für eure Abtworten!
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #7
Hi IPO,
da dein Bericht ja doch recht lang ist, will ich mal versuchen es nochmal kurz alles aufzudröseln um zu sehen ob ich alles richtig verstanden habe ;)

Also du wohnst mit deinen Eltern und Großeltern zusammen in einem Haus, wo du deinen eigenen Bereich hast.
Ihr habt bereits drei Hunde die zusammen draußen im Zwinger leben.
Du hast im Monat 300€ zur Verfügung und musst davon Benzin und Zigaretten bezahlen (sonst nichts? wovon bezahlst du Lebensmittel, Kleidung, Freizeit etc?).
Du möchtest einen eigenen Hund der dann aber zusammen mit den Familienhunden im Zwinger (ist der groß genug für 4 Hunde?) leben soll, weil du mit ihm IPO (was ist denn das?) machen möchtest und das mit den anderen drei Hunden nicht möglich ist.


Ich beginne im Februar meine Ausbildung zurTierphysiotherapeutin. Diese läuft so ab, dass ich einmal im Monat (abSeptember) für vier Tage praktisch an der Ausbildungsstätte übe. Anbei bekommeich eine Liste mit Pensionen und Hotels geschickt, wo Hunde herzlich willkommensind. Die restliche Zeit bin ich zuhause.
Offenbar hast du neben dieser Ausbildung viel Zeit. Soweit ich weiß kosten diese Ausbildungen auch was, zahlen das deine Eltern und musst du gar nicht irgendwann früher oder später noch nebenbei arbeiten gehen?
Wofür bekommst du von der Ausbildungsstätte eine Liste mit Hundepensionen, das habe ich nicht verstanden. Arbeitest du dann dort in den Pensionen während der Ausbildung?
Ich hätte einfach wirklich gerne einen Hund aus diesem Wurfund will nicht warten bis die Ausbildung fertig ist, weil ich dann komplettarbeiten gehe
Ist dir bewusst, dass solche Ausbildungen wie z.B. der Tierphysio oder auch Tierheilpraktier etc in aller Regel nicht reichen um damit später ausschließlich Geld zu verdienen?
Meist umfassen sie ein paar hundert Präsenzstunden und selbst zu erwerbendes Wissen für eine Prüfung.
Der Zeitumfang der Präsenzstunden ist meistens weniger als ein durchschnittliches Semester an der Uni, da darf man keine Wunder erwarten was das hinterherige Wissen angeht und meist reicht es alleine nicht um Tiere erfolgreich zu behandeln.
Oder machst du nebenbei noch etwas anderes, oder hast schon irgendwas fertig?

So, Fragen über Fragen, aber die müssen ja erstmal geklärt werden bevor man etwas zur Hundesituation sagen kann ;)
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #8
Unsere jetzigen Hunde leben im Haus. Platz für einen weiteren Hund wäre auch da aber meine Mutter will keinen weiteren im Haus.
die Ausbildung bezahlen meine Eltern. Lebensmittel bezahlen meine Eltern und Kleidung geh ich... Ein- oder zweimal im Jahr :D Freizeit ist Hundeplatz. Ansonsten weitere Hobbies hab ich ganz ehrlich nicht.

IPO ist die Schutzhundeausbildung, vorher VPG ganz vorher SchH. Fährte, Unterordnung und Schutzdienst.

die Liste mit Pensionen bekomme ich dafür dass ich während der vier Tage dort wohnen kann. Ich habe 1 1/2 Fahrweg was zu weit für jeden Tag ist.

zur Arbeit danach habe ich mich bereits erkundigt. Es gibt Möglichkeiten in einer Tierklinik zu arbeiten oder auch in Praxen bzw. In einer Tierphysiopraxis in meiner Nähe. Und doch das reicht. Reicht ja auch für Humanphysios.

Danke für deine Antwort!
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #9
Ich würde einen Teufel tun und meinen Hund draußen halten, wenn die anderen ins Haus dürfen. Ich könnte ea nicht ertragen dass die einen drinnen gemütlich rumliwgen und mein Hund draußen sich den Arsch abfrieren muss. Allein. Alle oder keiner.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #10
die Liste mit Pensionen bekomme ich dafür dass ich während der vier Tage dort wohnen kann. Ich habe 1 1/2 Fahrweg was zu weit für jeden Tag ist.

Kannst Du da denn überhaupt einen Hund mitnehmen?

Ich denke Du solltest einfach nochmal richtig mit Deiner Mutter reden. Den Hund das ganze Jahr über allein (!) draußen lassen, ist meiner
Meinung nach keine Lösung.

Zum Thema Tierphysiotherapeutin... ich kenne einige, die in diesem Bereich angefangen haben. Viele davon schulen mittlerweile um, weil sie
keine Stelle finden oder zu wenig verdienen. Eine studiert jetzt noch Sozialpädagogik, um mit dieser Kombination später als Reittherapeutin
arbeiten zu können. Als Humanphysiotherapeutin findest du ersten viel leichter was und zweitens verdienst du in größeren Praxen auch erheblich
besser. Ist leider so... Ich will dir jetzt auch garnicht Deine Ausbildung schlecht reden. Wirklich im Gegenteil. Ich finde den Beruf selber sehr
interessant und nützlich. Du solltest vielleicht nur erstmal abwarten und gucken, was du wirklich letztlich verdienst und ob du dann den Hund auch
irgendwann alleine finanzieren kannst. Deine Eltern werden dir ja nicht ewig dabei helfen wollen. Du wirst auch nicht ewig von deinen Eltern Lebensmittel
etc. bezahlt bekommen... Das kommt dann leider noch alles dazu.

Liebe Grüße
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #11
Also mal ehrlich: das ist ein Schäferhund und keine Fußhupe ohne Fell. Der wird sich bestimmt nix abfrieren es ist eine Gebrauchshunderasse nicht irgendwas komisch kleines.
es gibt heute sogar Thermohütten und was weiß ich alles.
und wenn er es von klein auf kennt zeitweise draußen zu sein, dann hat er damit auch keine Probleme und auch ein ganz anderes Fell als die Wohnungshunde.

ich habe keine Probleme damit wenn mein Hund im Zwinger lebt solange er genug Auslastung bekommt. Aber das ist Ansichtssache und das muss jeder für sich selbst entscheiden. Nur weil der Hund im Zwinger lebt ist man kein schlechter Halter kein Tierquäler und der Hund auch nicht arm oder vernachlässigt. Da gibt es Wohnungshunde die deutlich ärmer dran sind.

und ja in die Pensionen darf man den Hund mitnehmen. Diese Liste ist darauf ausgelegt dass in jedem hotel bzw. In jeder Pension hunde willkommen sind.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #12
Ich setze mir mal ein Lesezeichen und werde später dazu schreiben.

Und mal als Idee vorab: Ich denke, du kennst den Züchter ziemlich gut. Kannst du ihm deine Situation nicht erklären und fragen, ob du einen Welpen im Sport führen darfst, er ihn aber sonst versorgt? Solche "Patenschaften" gibt es ja relativ häufig. Du könntest im Sport weiterkommen, hättest "deinen" Hund und er hätte jemanden, der ihm einen Hund ausbildet und sportlich führt (überregional, Stichwort Jugendmeisterschaften?), vielleicht zur Zuchtzulassung bringt...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #13
Also mal ehrlich: das ist ein Schäferhund und keine Fußhupe ohne Fell. Der wird sich bestimmt nix abfrieren es ist eine Gebrauchshunderasse nicht irgendwas komisch kleines.
es gibt heute sogar Thermohütten und was weiß ich alles.
und wenn er es von klein auf kennt zeitweise draußen zu sein, dann hat er damit auch keine Probleme und auch ein ganz anderes Fell als die Wohnungshunde.

ich habe keine Probleme damit wenn mein Hund im Zwinger lebt solange er genug Auslastung bekommt. Aber das ist Ansichtssache und das muss jeder für sich selbst entscheiden. Nur weil der Hund im Zwinger lebt ist man kein schlechter Halter kein Tierquäler und der Hund auch nicht arm oder vernachlässigt. Da gibt es Wohnungshunde die deutlich ärmer dran sind.

und ja in die Pensionen darf man den Hund mitnehmen. Diese Liste ist darauf ausgelegt dass in jedem hotel bzw. In jeder Pension hunde willkommen sind.

Also erstmal hat die Größe eines Hundes relativ wenig mit seiner Kälteresistenz zu tun. Zweitens ging es mir ja garnicht primär um die Temperaturen, sondern vorallem darum, dass der Hund die meiste Zeit allein wäre. Hunde sind Rudeltiere und wenn sie schon keinen tierischen Partner oder gar ein Rudel haben, dann sollten sie wenigstens die meiste Zeit zusammen mit seinem "Ersatzrudel" (also der Familie bzw. mit dir) verbringen dürfen und daher auch zusammen mit diesem leben dürfen.
Sprich doch noch einmal mit deiner Mutter. Ein Hund mehr in der Wohnung ändert auch nicht viel. Sauber machen etc. müsst ihr ja sowieso (auch wegen dem ersten Hund), dabei gehen ja auch die Haare des zweiten Hundes mit weg... ;) Biete deiner Mutter vielleicht an, dass du dann öfter mal sauber machst oder andere Hausarbeiten übernimmst. So hat sie dann auch nicht viel mehr Arbeit. Platz ist ja scheinbar genug vorhanden.

Und ja... viele Wohnungshunde sind deutlich ärmer dran. Doch ist das ein Grund es ähnlich "schlecht" zu machen?
Bitte hol die erst einen Hund, wenn du ihm wirklich gerecht werden kannst. Für den Hund wird es sein ganzes Leben sein. Für dich vielleicht "nur" 10 bis 15 Jahre.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #14
Unsere jetzigen Hunde leben im Haus.
Aber du hast doch im ersten Post geschrieben, dass deine Mutter keine Hunde im Haus haben will und dass du in der Familie auch für den Zwinger zuständig bist :eusa_think:
Also leben die Hunde jetzt doch im Haus? Wer oder was wohnt dann in dem Zwinger den du regelmäßig putzt..und vor allem, wenn deine Mutter ihre drei eigenen Hunde in ihrem Bereich des Hauses toleriert, warum will sie dann dir verbieten in deinem Teil des Hauses deinen eigenen Hund zu halten?

Zum Zwinger selber: Je nachdem wie ein Zwinger genutzt wird muss er auch aus meiner Sicht keine Tierquälerei sein.
Dazu gehört für mich aber ganz klar, dass der Hund dort drin nicht länger alleine ist als man ihn in er Wohnung alleine lassen würde. Also länger als maximal 8 Stunden am Tag finde ich nicht mehr in Ordnung. Falls der Hund über Nacht im Zwinger sein soll, wäre es besser wenn es mindestens zwei Hunde sind, damit sich einer alleine nicht von seinem Rudel abgeschnitten fühlt.

Ein Hund sollte allerdings keinesfalls im Zwinger "verwahrt" werden und nur bei Bedarf oder zum notwendigen Spaziergang dem Zwinger entkommen können.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #15
Zum Zwinger selber: Je nachdem wie ein Zwinger genutzt wird muss er auch aus meiner Sicht keine Tierquälerei sein.
Dazu gehört für mich aber ganz klar, dass der Hund dort drin nicht länger alleine ist als man ihn in er Wohnung alleine lassen würde. Also länger als maximal 8 Stunden am Tag finde ich nicht mehr in Ordnung. Falls der Hund über Nacht im Zwinger sein soll, wäre es besser wenn es mindestens zwei Hunde sind, damit sich einer alleine nicht von seinem Rudel abgeschnitten fühlt.

Ein Hund sollte allerdings keinesfalls im Zwinger "verwahrt" werden und nur bei Bedarf oder zum notwendigen Spaziergang dem Zwinger entkommen können.

Genau so habe ich es auch gemeint. Ich habe mich nur etwas holpriger ausgedrückt. :lol:
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #16
Muss gleich weg von daher nur kurz: unsere jetzige Schäferhündin ist stundenweise im Zwinger und sie ist dort auch sehr gerne.
meine Mutter hat kein Problem damit wenn ich mir einen Hund hole aber weil sie kein Fan vom IPO ist und auch nicht von den stockhaarigen DSH meint sie nur so ein Hund kommt mir nicht ins Haus.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #17
Na ja, das muss ja Gründe haben. Gerade, wenn sie selbst im Hundesport aktiv ist?!
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #18
Hallo,
ich verstehe das nicht so ganz:

Da leben also 3 Hunde im Haus...die irgendwie alle deiner Mutter gehören - wobei einer von denen, ursprünglich Dein Hund war - du aber keine "Zeit" hattest wg. Schule. Dann "erbarmt" sich deine Mum mit dem Hund zu "arbeiten" und nimmt ihn dir praktisch weg -, aber du gehst jeden morgen um 5 mit den Hunden laufen und putzt die Zwinger - darfst aber mit keinem der 3 Hunde trainieren oder was auch immer du da vorhast.
Nun hast du den Wunsch nach einem "eigenen" Hund, verstehe ich....aber weil deine Mutter keine stockhaar SH mag - du aber einen solchen im Auge hast - dürfte dieser - dann dein Hund- , während IHRE Hunde auch im Haus leben - dann nicht mit zu dir rein.

Also ehrlich, ich würde mir da erstmal Gedanken über das Verhältnis zu deiner Mutter machen. Kann es sein, daß sie möchte, dass du selbstständiger wirst und eben wie du sagtest : erstmal ausziehst? Und sie denkt dass du mit einem eigenen Hund das gar nicht mehr auf die Reihe bekommst? Dass es gar nicht um den Hund - sondern um deine Entwicklung geht?

Desweiteren nehme ich an, daß diese Fernkurs "Ausbildung" (4 Tage Seminar im Monat) auch irgendwann abgeschlossen sein wird (dann ist dein Hund so 2- 3 Jahre alt) und du auch irgendwann ernsthaft deinen Lebensunterhalt selbst verdienen willst/musst (oder du erbst oder heiratest reich) und da garantiere ich dir, daß es nicht mit 4 Arbeitstagen im Monat getan ist....und du mit absoluter Sicherheit deinen Hund nicht IMMER mitnehmen kannst. Schon gar nicht wenn du Selstständig bist - ich weiß wovon ich rede.

Geldmäßig, sehe ich bei dir erstmal kein Problem....manche Hundehalter haben für sich und den Hund kaum mehr als 200€. Aber irgendwie kommt mir dein Ansatz und die Beschreibung der Situation irgendwie - nicht böse sein - merkwürdig vor.

Frag doch mal deine Mutter nach dem wirklichen Grund und frag sie auch nochmal warum um Gottes Willen du nicht mit einem ihrer Hunde arbeiten darfst?

LG Suno
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #19
So ich versuche das jetzt nochmal zu erklären:

Meine Mutter wollte auch schon immer einen Hund mit dem sieRettungshundearbeit machen kann. Ich durfte dann sozusagen mit Brooklyn im IPOBereich arbeiten, aber ohne Schutzdienst. Da ich dann allerdings wenig Zeithatte (durch Schule, Arbeiten usw.) konnte ich nur noch ca. alle zwei Wochenauf den Hundeplatz fahren. Das war Brooklyn natürlich deutlich zu wenig und sieist uns quasi zuhause die Wände hoch. Also hat meine Mutter gesagt, dass siejetzt mit ihr Rettungshundearbeit macht und ich war dann auch einverstanden.


So…ich wollte aber schon immer noch einen Schäferhund undauch meine Mutter hätte gerne noch einen DSH, aber eben einen „Altdeutschen“bzw. Langstockhaarigen Schäferhund.
Meine Mutter ist kein Fan vom IPO Sport, kein Fan von denstockhaarigen Schäferhunden und erst recht kein Fan vom SV. Ist auch vollkommenok, muss ja nicht jeder sein, ich kann das komplett akzeptieren.
Zum Ausziehthema: eigentlich will sie nicht, dass ichausziehe und lehnt das auch ab. Theoretischerweise wäre es möglich, dass wir unserenKeller (der bereits gedämmt und was weiß ich ist) „umzubauen“ in Wohnraum. Daswill sie aber nicht. Ich soll oben wohnen bleiben. Gleichzeitig sagt sie aber,dass ich mir erst einen Hund holen kann, wenn ich einen eigenen Haushalt habe,weil sie so einen Hund nicht bei ihr im Haus haben möchte. Unser Verhältniswürde ich so gesehen als ganz gut bezeichnen.
Natürlich ist meine Ausbildung irgendwann vorbei. Der Hundwäre dann…lass mich kurz überlegen ca. anderthalb Jahre alt.
Dann ist er allerdings auch alt genug um für acht Stundenalleine zu bleiben. Und wie bereits gesagt, eventuell könnte ich in einerTierphysiopraxis arbeiten, dorthin dürfte ich ihn auch weiterhin mitnehmen. Dasist natürlich noch nicht abgeklärt, wäre aber mein Wunsch und auch das Bestefür den Hund.
Dazu muss ich jetzt sagen, andere Hunde bleiben auch achtStunden alleine und von daher sehe ich nicht so wirklich ein Problem. MeineGroßeltern sind ja Rentner und tagsüber viel im Garten, von daher hätte er auchzwischendurch immer mal wieder Ansprache und könnte auch mal frei im Gartenrumlaufen. Mein Opa wäre auch bereit mit ihm zwischendurch mal rauszugehen,damit er machen kann. Natürlich keine große Runde, direkt neben uns ist eineWiese wo er dann laufen könnte.
Ich mache mir wirklich viele Gedanken, weil einerseits istes ein großer Wunsch von mir einen Hund zu haben, andererseits soll er esnatürlich auch gut haben und das Verhältnis mit meiner Familie soll ja auchnicht am Hund scheitern.

 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #20
Wie lange geht denn diese Ausbildung überhaupt und willst du in dieser Zeit wirklich nichts anderes machen, als nur einmal im Monat für 4 Tage dorthin zu gehen?

Und wie bereits gesagt, eventuell könnte ich in einerTierphysiopraxis arbeiten,
Warst du schon dort und hast mit den Leuten gesprochen, was die Voraussetzungen für eine Anstellung wären oder ob du dich dort freiberuflich einkaufen würdest?
Hast du dort mal ein Praktikum gemacht? Hast du mal gefragt was die anderen dort für eine Vorbildung haben und was sie so verdienen?
Das sind alles wichtige Dinge die man klären sollte, bevor man sich ein "Luftschloss" baut.

Ich denke nach wie vor mit dem (wirklich eher geringen) Lerninhalt so eines "Tierphysiotherapeuten" allein kann und sollte man vielleicht auch nicht arbeiten.
Dafür ist die vermittelte Wissensbasis einfach zu gering, man braucht schon noch was anderes auf dem man aufbauen kann.
Natürlich kann so eine Tierphysio der Grundstein sein zu einem größeren Wissensaufbau, nur würde ich dann sehen, dass du gleich noch etwas anderes nebenher machst und nicht nur diese 4-Tage-im-Monat-Ausbildung.

Das alles hat wenig mit deinem Wunsch nach einem Hund zu tun, dennoch fände ich für dich erstmal wichtiger, dass du dir ein gutes und sinnvolles berufliches Standbein aufbaust bevor du dich mit einem Hund belastest.
Ein Hund lebt 15 Jahre lang und wer weiß was du später noch für berufliche Ziele hast (fehlende Schulabschlüsse nachholen, Vollzeitausbildung oder Studium), irgendwann wirst du auch ausziehen wollen und niemand kann dir garantieren, dass du dann eine 5-Tage-Woche mit jeweils 8 Stunden Arbeitszeit hast.
Wenn du selbstständig sein willst wird die Zahl der Arbeitsstunden weit darüber hinausgehen und sich auch nicht gleichmäßig auf die Arbeitstage verteilen.

Mein eigener Hund ist jetzt 12 Jahre alt und ich gehe zur Zeit wieder zur Uni, mein Mann arbeitet allerdings nur zwei Tage die Woche, wir sind also zu zweit und haben auch das Glück uns Zeit nehmen zu können, dennoch habe ich jetzt während des Semesters das Gefühl, dass der Arme schon manchmal zu kurz kommt, was wäre wenn ich mit ihm alleine wäre? Ein junger Hund erfordert zudem sogar noch mehr Aufmerksamkeit, wer vollberuflich ist wird da sicher noch mehr Probleme haben.

Zu einem evtl dicht gepackten Berufsalltag kommen dann auch noch die Probleme mit deiner Mutter.
Ich kann natürlich verstehen, dass man sich einen Hund wünscht, dennoch würde ich dir im Sinne der Vernunft eher davon abraten.
Vielleicht kannst du dich ja doch etwas mehr mit den drei Hunden beschäftigen die bereits in der Familie sind, außerdem wirst du Kontakt zu Hunden in der Ausbildung haben. Vielleicht kann dir das ja erstmal reichen und du wartest noch ein wenig auf einen eigenen Hund.
 
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