Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber...

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  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #41
Ich finde die Einstellung deiner Mutter schon ganz gut...jemand, der noch nicht alt genug ist um von zu Hause auszuziehen sollte meiner Meinung nach keinen Hund in IPO führen und im Alltag mit einer Waffe durch die Gegend laufen (dürfen). Ich kenne viele Hunde, die in IPO geführt wurden/werden und ich kenne viele, die leider doch irgendwann ausgetickt sind!
Und was den Job angeht: Hundephysio ist im Normalfall ein netter Nebenjob, nicht mehr! Mit nur einer Ausbildung ohne jahrelange praktische Erfahrung oder weitere Ausbildung als THP oder so stellt keine Klinik ein.
Ich kenne mehrere wirklich gute Physios, die selbst in der Großstadt froh sind, wenn sie nach Miete, Steuern etc. pp noch was über haben.
Es ist ja schön, wenn du dir diesen Hund so sehr wünscht, aber tue dir und dem Hund einen Gefallen und lass die Finger davon, sieh erst einmal zu, wie es bei dir jobmässig läuft und ob fordernder Hund und anstrengender Job im Alltag nicht vielleicht doch zu viel auf einmal ist.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #42
Kurz und knapp.

Es gibt keine Tipps, wie du deine Mutter überreden kannst.
Entweder, sie will es, oder sie will es nicht. Fertig. ;)

Übrigens finde ich es etwas widersprüchlich, der Hund soll mit zur Arbeit*Es ist dein Wunsch, die Stelle wurde aber noch nicht weiter gefragt, daher steht das in denn Sternen* Aber dann soll er im Zwinger leben, während die anderen Hunde drinnen leben? ;)
Und was ist, wenn der Hund wegen der IPO-Ausbildung nicht mit zur Arbeit kann?

Bau dir erstmal deinen Job vernünftig auf, schau, das du dir nen guten Namen und guten Ruf machst.
Wenn du bereits wegen der Schule keine Zeit für einen Hund hattest, wirst du das in so einem Studium, in dem du selber Lernen musst und dich selber um deine Arbeitssachen kümmern wirst, auch keine Zeit finden. ;)


Fang doch erstmal an und dann schau, wie viel Zeit du hast.
Ich bin auch in der Ausbildung und bin dankbar, das ich meinen Vater als Unterstützung habe, wenn gar nichts mehr geht.
Du wirst wirklich viel um die Ohren haben.

Denk bitte auch daran, das du dich weiterbilden muss, Seminare Besuchen musst, wo du eben nicht immer deinen Hund mitnehmen kannst. Etc. Was ist dann?
Bis du dir was richtiges Aufgebaut hast, wird es einige Zeit dauern. Auch was das Geld angeht.

Ich kann deinen Wunsch absolut verstehen, aber ich würde es unter diesen Umständen und deiner Mutter zuliebe, erstmal lassen. :)
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #43
@Emspfote
hab nicht viel Zeit im Moment daher nur kurz:
ein im IPO geführter Hund ist keine Waffe das ist allerhöchstens ein altes Ammenmärchen. Ein IPOD Hund ist nicht scharf für Zivilpersonen sowieso verboten!
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #44
Liebe IPO,
du hast hier soviel über Hunde und den Hundesport geschrieben, was dich bewegt und was Du so alles machen willst. Du scheinst doch jemand zu sein, der sich viele Gedanken gemacht hat.
Wenn Dich soviel mit Hunden verbindet, müsste eigentlich Dir deine Vernunft schon sagen, dass es im Moment der falsche Zeitpunkt ist diesen Traum zu verwirklichen. Wenn Du mal ganz tief in dich schaust und deine Euphorie mal etwas in den Hintergrund schwinden lässt, wirst Du selber erkennen, dass es JETZT nicht der richtige Zeitpunkt ist. Mach es doch nicht von dem WURF abhängig, Du solltest es eigentlich besser wissen ;)

LG HM
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #45
@Emspfote
hab nicht viel Zeit im Moment daher nur kurz:
ein im IPO geführter Hund ist keine Waffe das ist allerhöchstens ein altes Ammenmärchen. Ein IPOD Hund ist nicht scharf für Zivilpersonen sowieso verboten!

Nunja.

Es gibt Lerntheorien- Google mal den Begriff "Generalisierung".
Da erschließt sich ganz schnell warum Hunde, die unsauber geführt werden schneller zu einem Problem werden als man gucken kann.

Mal ganz abgesehen davon, dass verantwortungsvolle Hundeführer ihre Hunde in kritischen Bereichen mit einem Maulkorb führen- z.B., wenn sie wissen, dass sie heute an einem Kindergartenfest vorbei marschieren werden.
Warum ist das wohl so?;)

Und ganz ehrlich: Wer IPO über den "Wehrtrieb" aufbauen will sollte sich dringend nochmal mit den entsprechenden Triebtheorien etc. befassen. Aber wirklich ganz dringend.

Was das Austicken betrifft:
Das ist nicht in den luftleeren Raum hinein, sondern Fakt.
Wir arbeiten ständig mit Hunden, die "nur" IPO machen sollten und jetzt für sich und ihre Umwelt ein absolut ernsthaftes Problem sind.

Bei Emspfote weiß ich auch (rein zufällig:eusa_shhh::mrgreen:), dass sie selbst jahrelang einen unsauber ausgebildeten Rotti gehalten hat, der weg sollte als er nach seiner Ausbildung problematisch wurde.
Und das ist kein Zuckerschlecken.

Ich persönlich habe grundsätzlich ein Problem damit, wenn jmd. privat einen Hund schutzdienstlich führt- noch mehr habe ich ein Problem damit, wenn der Hund auch noch doppelt unrealistisch gehalten werden soll.
IPO soll seine Obsession sein, im Alltag aber so gut funktionieren, dass er mit auf Seminare/zur Arbeit kann und da nett und freundlich ist.
Auch die Unverträglichkeit in Kauf zu nehmen- nuja, er muss keine anderen Hunde lieben (Schäfer und so;) ), aber "unverträglich"? Kontrollierbar hat er trotzdem zu sein.
Und das klingt bei dir nicht durch.

Das ist, sry, utopisch.

Daher kann ich mich (man lese und staune!:D) Houndman nur anschließen.
Denke nochmal gründlich über deine Pläne nach.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #46
Du meine Güte, was ein Wirrwarr. Ich versuche das mal aufzudröseln - und vorab: Ich kann dich verstehen. Sowas von! Mir ging es vor vier Jahren ähnlich, eine Freundin hat mir mal hier ein Video gezeigt, mal da ein Video gezeigt und ich fand das alles sooo genial und beeindruckend! Habe mich ewig damit beschäftigt, jede freie Minute - mein Yorkimix hat in dieser Zeit eine geniale Fußarbeit, Fährten, stellen und verbellen,... gelernt. *gg* Dann habe ich "die Hunde" für mich persönlich kennengelernt, belgische Schäferhunde. So sehr hat mir das Herz noch nie geklopft. Den Teil kann ich also nachvollziehen. :cool: Wenn man das Gefühl hat, DAS ist es, dann kann das einem Niemand ausreden.

Off-Topic
Trieb ist klasse, aber es kommt auch darauf an, welcher. M.E. hat z.B. Wehrtrieb rein gar nichts in einem Sporthund verloren. IPO ist klasse, ich bin auch ein Fan. Aber das WIE machts.
Off-Topic

Mhm, sehe ich ähnlich - die ANLAGEN dafür tragen diese Hunde aber. Sollen und müssen sie - wer damit nicht kann, sollte sich vielleicht eher woanders umsehen. Schäferhunde sind in der Regel Hunde, die Konflikte nach vorn umsetzen (der Aussie z. B. auch). Frage ist nur, WANN der Hund in einen Konflikt gerät. Mehr erstmal nicht.

Wenn du dann einen wehrtriebigen Hund hast, der sich obendrein nicht mit Artgenossen versteht: gut Nacht. Sowas ist als Privatperson kaum zu führen.
Hö? Warum das denn nicht? Ich schätze mal, 90% aller Herder haben genug von dem berühmt-berüchtigten Wehrtrieb zu bieten. ;)

Ein wehrtriebiger Hund wäre auch nichts, was mir ins Haus kommt, wenn ich ein normales Familienleben haben will...
Wie meinst du das denn? Dann dürftest du dich - ich weiß ja, dass du Herder magst :) - nicht für Holländer interessieren. Ich schätze, du meinst einen Hund, der durch Furcht zum beißen gebracht wurde - wo dieser "Wehrtrieb" eben ausgenutzt wurde? DAS wollte ich auch nicht im Haus haben.
Überleg dir noch mal, was du deinem Hund für ein Hobby wirklich an seelischer Belastung aussetzen willst..
Ich vermute, hier werden die Begriffe "Wehrtrieb" und "Beuteaggression" miteinander vermischt, vertauscht, wie auch immer ... Edit: Jo, zumindest von IPO.


Aber Sternegucken ist auch nicht wirklich derKnaller für die Wirbelsäule, trotzdem läuft fast jeder Mali so. Kann ich auchverstehen. Sieht ja auch gut aus.
Wenn ich bedenke, dass die UO so ca. 10 Minuten am Tag geht, dann finde ich es immer irgendwie lustig, dass da mit "davon geht die Wirbelsäule kaputt!" argumentiert wird. Ich kenne nicht nur eine Person, welche die Hunde BEIDSEITIG in der Fußposition führen kann - um einseitige Belastung vorzubeugen. Ach und: Sternengucken ist schon was nettes -, aber noch längst kein Muss um aufs Treppchen zu kommen. Ist halt Geschmackssache.

Und genau das ist es @Nephilim. Ich brauche keinenFamilienhund. Der muss sich nicht unbedingt mit unseren anderen Hundenverstehen, das ist mir egal. Schön, wenn er das tut, aber wenn er’s nichtmacht, ist es auch ok. Stört mich nicht. Aber ich kann dir eines versichern unddafür lege ich meine Hand ins Feuer: bei mir ist kein Hund ein Sportgerät! Dereinzige Grund warum ich einen Hund abgeben würde, ist diese Unverträglichkeitaber auch nur, wenn kein Platz zur ständigen räumlichen Trennung besteht, dieserist bei uns aber vorhanden.
Ja ich möchte einen Sporthund. Und ja ich möchte auch einenSporthund, dem so ziemlich alles andere egal ist. Der nicht lebt, um zufressen, sondern frisst, um zu leben. Der alles ignoriert, wenn es um seineMotivation geht, sprich Ballspiel oder Beißwurstbestätigung. Einen Hund derarbeiten will, der so richtig arbeitsgeil ist und während der Arbeit schön imversammelten Trab unter Strom stehend eine absolut sehenswerte UO abliefert.
Auch das kann ich nachvollziehen. Es gibt Menschen, die halten Hunde und machen damit ("zufällig") Hundesport - und es gibt Menschen, die machen Hundesport und halten ("deshalb") Hunde. Das muss auf keinen Fall in irgendeiner Weise schlechter für den Hund sein. Die Prioritätenverteilung ist nur anders.

Bezüglich Thema Wehrtrieb. Du sagtest du bist ein Fan vomIPO. Dann erklär mir mal, wie du ohne Ansprache des Wehrtriebes hinbekommst,dass der Hund im Versteck schon eng, druckvoll ins Gesicht des Helfers belltund NICHT auf den Arm? Er braucht nicht hochspringen, aber er soll den Armnicht angucken, sondern direkt den Helfer. Soweit ich weiß, geht das ohne eineAnsprache des Wehrtriebes nicht.
Ich finde es irgendwie unglücklich, in einem Forum über Aggression im Hundesport zu diskutieren. ;) Befasse dich mal mit dem Begriff BEUTEAGGRESSION. Wehrtrieb ist, wenn man so will, etwas völlig anderes. Aber ich weiß, dass das gerne "verwaschen" wird. Ich muss keinen Hund, nicht mal meinen kleinen Terrier bedrohen (was ich auch nie tun würde!), um eine entsprechende Antwort von ihm zu erlangen. Da zeigt sich eben, welcher Hund sich durchsetzen will und welcher nicht. Wenn ein Hund gelernt hat, über das Beutebellen seine Beute zu erlangen, dann dauert es nicht lange, bis er seine Beute FORDERT. Und das ist mein Ziel.


Dass er aktiv kontert, dass er dem Helferständig ins Gesicht guckt und ihn herausfordert.
Ein Hund, der nicht nur Beute lutschen will, sondern die Konfrontation sucht und gelernt hat, dass ER den Helfer "bedienen" kann, tut das "automatisch", wenn er seine Beute nicht bekommt. Deine Mutter dürfte das aus der Rettungshundearbeit kennen.
Beispiel aus der Trickkiste: Mein Kurzer kann eine Person aus der Familie im Wald und Flur suchen. Er weiß, dass dort ein Spielzeug fliegt, wenn er nur bellt (wie gesagt, verbellen kann er :mrgreen:). Wenn ihm das zu lange dauert, wird er energischer. Richtig frustriert und sauer, wenn dann immer noch nichts kommt.

Aber seien wir doch mal ehrlich,mit zwei Jahren sollte der Hund in der Lage sein die IPO II zu laufen. DasMindestalter der IPO I ist ja immerhin bei 18 Monaten. Das halte ich auch fürein bisschen früh, aber mit zwei Jahren ist der Hund alt genug um seineOrtsgruppen Prüfungen zu laufen und mit drei Jahren (wenn er es mitbringt undanständig ausgebildet wurde) kann er überregional geführt werden. Punkt.
Das finde ich, ist eine gaaanz unglückliche Einstellung! Ein Hund, auch wenn für Sportzwecke angeschafft, ist immernoch mein HUND, ein Lebewesen. Die einen lernen früher, die anderen später. Viele Hunde brauchen einfach mehr Zeit und ich würde mit keinem Hund unter zwei, drei Jahren eine Prüfung laufen.

Und das ist dieses staendige Glotzen definitiv. Und wenn du deinen Hund zum Balljunky erziehst, was für mich nur die logische Konsequenz ist, denn dann hat der Hund Motivation, bedeutet das einen riesen Stress für deinen Hund, weil ich seinem Kopf nurnoch "Ball, Ball, Ball, Ball, Ball, Ball, Ball, Ball, Ball, Ball, Ball" vorgeht.
Naaaa... ne. Hier wird kein "gemachter" Balljunky gesucht, sondern ein Hund, der VON SICH AUS genug Trieb und Motivation mitbringt.

Ich finde die Einstellung deiner Mutter schon ganz gut...jemand, der noch nicht alt genug ist um von zu Hause auszuziehen sollte meiner Meinung nach keinen Hund in IPO führen und im Alltag mit einer Waffe durch die Gegend laufen (dürfen). Ich kenne viele Hunde, die in IPO geführt wurden/werden und ich kenne viele, die leider doch irgendwann ausgetickt sind!
Ich kenne auch viele Hunde, die ohne IPO ausgetickt sind ... und genauso viele total brave IPO Hunde. SPORThunde sind keine Waffen und nicht mehr oder weniger gefährlich, als irgendein anderes Hündchen. Wobei es letztendlich immer noch darauf ankommt, wie man den Hund führt, nicht was er als Hobby betreibt.

Und was ist, wenn der Hund wegen der IPO-Ausbildung nicht mit zur Arbeit kann?
Wieso sollte das so sein?

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Ich fasse mal zusammen.
Du bist jung, hast deine nichtstaatliche Ausbildung noch nicht begonnen und auf deine Eltern angewiesen. Hast du einen Führerschein? Ein Auto? Deine Mutter ist dagegen, dass du IPO machst - wieso auch immer - und mag keine Deutschen Schäferhunde (habt ihr nen "altdeutschen Familienschäfer" ?) und lehnt den SV ab.

Ich habe vor drei Jahren nicht gewartet, bis bei mir alles in trockenen Tüchern war. Und glaube mir, JA ich würde es wohl heute anders angehen. Ich möchte gerne ausziehen. Vielleicht will ich studieren. In eine andere Stadt ziehen. Aber ich brauche eine Betreuung für meinen Hund, so lange ich Vollzeit arbeite, und diesen Hund kann ich nicht Lieschen Müller in die Hand drücken. Geht also alles nicht. Ich muss warten. Der Hund muss warten. Wobei ich denke, man kann IMMER in so eine Situation kommen. Wer will mir schon garantieren, dass ich meinen Job irgendwann behalten kann oder die Wohnung oder was auch immer? Das Leben ist halt schwierig. :mrgreen:

Ich würde dir raten, dich um eine staatliche "richtige" Ausbildung zu kümmern. Egal, wie sehr man Tiere mag, so ein Beruf ist immer schwieriger und mit mehr Hürden verbunden, als eine anerkannte Berufsausbildung. Wenn man seine eigenen Tiere vielleicht vor lauter Arbeit oder Geldnot nicht richtig versorgen kann, wird man auch kreuzunglücklich... dann lieber Arbeit und Vergnügen strikt trennen (also was ohne Tiere) und privat vollauskosten, was im Beruf fehlt.

Was sagst du denn zu meinem Vorschlag mit der "Patenschaft"? Wäre das keine Möglichkeit? Oder dass du generell mal einen anderen Hundeführer fragst, ob du ihm unter die Arme greifen darfst?

Rückblickend, würde ich dir raten, es sein zu lassen. Bist du auf eigenen Beinen stehst, eine Wohnung hast oder zumindest ein eigenes Auto - zum Hundeplatz, Training, Wettkampf, etc. muss man auch erstmal kommen...

Für mich wäre es auch überhaupt keine Option, einen Hund in den Zwinger zu stecken - während drei andere im Haus rumlaufen. Wirklich nicht. Ich lehne den Aufenthalt im Zwinger nicht grundsätzlich ab, aber es sollte - für meinen Teil - nicht die meiste Zeit des Tages ausmachen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Es gibt Lerntheorien- Google mal den Begriff "Generalisierung".
Da erschließt sich ganz schnell warum Hunde, die unsauber geführt werden schneller zu einem Problem werden als man gucken kann.
Dazu will ich noch was loswerden.
Hunde generalisieren SCHLECHT! Äusserst schlecht sogar, weshalb man in jedem Training alles so kleinschrittig aufbauen muss, neue Umgebungen einbauen muss, neue Reize ... nur weil mein Hund z. B. vor Männern keine Angst mehr hat, fürchtet er sich vor Männern mit Hut... trotzdem noch. Schönes Beispiel ist auch immer wieder das trainieren von Kommandos. Nur weil mein Hund "sitz" kann, wenn ich vor ihm stehe, heißt das noch längst nicht, dass er "sitz" kann, wenn ich mit dem Rücken zu ihm stehe.

Und die Reize auf dem Hundeplatz kommen so im Alltag nicht vor, würde ich behaupten. Kritischer wird es da, mMn schon mit Nachtübungen, etc., aber das führt zu weit.

Aber wir brauchen natürlich nicht darüber diskutieren, was Idioten mit Hunden, einem Hetzärmel und ner Peitsche alles anstellen können....
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #47
Huch hallöchen...

IOP Du klingst wie ich als ich die glorreiche Idee hatte "ich mach nun die Ausbildung zur TFA (Tiermedizinische Fachangestellte) und Hol mir einen Hund". Oder noch besser, Ich lass mein Praktikum Sausen und hole mir einen Hund.

Glaub mir ich kenn das alles gut, nur leider ist das Leben kein Ponnihof. Nicht ohne Grund rate ich in Zukunft Jedem (und auch mir) "schaut erstmal das ihr den Job bekommt, Sammelt Erfahrungen, schaut wie es euch beim arbeiten und danach geht, Wenn es dann noch geht kann man über das Thema Hund nachdenken"

TFA wurde bei mir natürlich nix da ich ja auch von meinem Geld leben will, Miete zahlen soll und Essen will. Arbeitslos ging natürlich (zwangsweise) aber ein Hund war in der Zeit auch nicht möglich.

Jetzt habe ich einen Traumjob, Leider wieder nur ein Jahr befristet, aber mal erlich.... Ich hab mich langsam damit abgefunden das in meinem Leben kein Hund mehr möglich sein wird. Zumindest nicht solange ich alleine lebe (bzw mit meiner Mutter die keinen will) und wenn dann eben nur wenn ich in Pension bin und hoffentlich genug Pensionsgeld bekomme um einem Hund auch gerecht zu werden.

Glaub mir ich Wünsche mir seit ich 6 bin einen Hund aber leider lässt es meine lebenssituation einfach nicht zu.

Joblich wird es auch nicht mehr besser. Was früher noch locker 3-5 Jahresverträge oder gleich unbefristete Dienstverhältnisse wahren, sind heute knappe jahresverträge. Ich hab mich nun langam damit abgefunden. Klar bin ich hin und wieder Sauer aber langsam fange ich auch an meine Unabhängigkeit zu geniessen.

Vor gut eineinhalb Jahren ist meine 3. und Letzte (von 3) Katzen gestorben. Langsam fange ich an zu realisieren wie schwierig es ist wenn man Haustiere hat. ich will nun nicht sagen das es nur Lasten sind. Aber man ist eben IMMER angehängt.

Ich hoffe du verstehst was ich meine. Klar auch ich würde mich eines Tages wieder Freuen eine oder besser 2 Neue Katzen aufnehmen zu dürfen. ABER sowas will dann doch verdammt gut überlegt sein. Es kettet einen eben doch sehr an
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #48
Erst nochmal was kleines zum Thema Hundesport: das mit derBeute fordern ist alles schön und gut. Aber ich möchte keinen Hund, der „sagt“gib’s sofort her! Sondern einen Hund der „sagt“ rück’s raus sonst….
Einen Hund, der den Helfer aktiv bedroht. Man muss natürlichnicht unbedingt den Wehrtrieb dabei ansprechen, ich denke dieRessourcenverteidigung klappt da auch ganz gut.
Kleines Beispiel: Hund hält den Arm, Helfer nähert sich Hundin unterwürfiger Haltung, versucht aber ihm den Arm abzuluchsen, Hundknurrt/bellt/geht nach vorne/versucht Helfer zu schnappen, Helfer rennt weg,Hund hat gewonnen, Übung beendet.
Ich kann das schlecht erklären, das muss ich ehrlichzugeben. Aber ich möchte keinen Hund, der lustig bellend auf dem Platzrumhopst, sondern einen absolut ernsthaften Hund, der bereit ist für diesenÄrmel durchs Feuer zu gehen bzw. ihn gegen alles und jeden kompromisslos zuverteidigen.
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Thema Unverträglichkeit:
Baghira (die Hündin, die den Wurf bekommt) hat eineSchwester, Bluna. Die beiden können sich auf den Tod nicht ausstehen. Wenn wirdie beiden zusammenlassen würden, würden sie so lange nicht aufhören, bis einedabei draufgeht.
Das erste Mal ernsthaft gebissen haben sie sich mit fünfMonaten, danach sind sie immer wieder aufeinander losgegangen. Grund? Ich gehedavon aus, dass beide Hunde so triebig sind, dass sie automatisch jeden anderenHund als Rivalen um ihr Triebziel ansehen. Baghira kloppt nämlich mittlerweileauch Rüden.
Ola, die Mutter von Baghira und Bluna hat sich ziemlichlange mit beiden verstanden. Als die beiden Schwestern dann ein Jahr alt waren,hat es Ola von beiden in kurzer Abfolge ziemlich bekommen, musste genäht werdenund ihr fehlt jetzt ein halbes Ohr.
Anderes Beispiel: Dux, ein anderer DSH Rüde, verehrtHündinnen. Er kommt mit jeder klar (außer Baghira), aber sobald er einenanderen Rüden auch nur in seinem Umfeld bemerkt, beginnt er zu knurren undsobald er in seinem Blickfeld ist, durchaus auch mal zu bellen und zeigt dieZähne.
Diese Unverträglichkeit meine ich. Wenn ich den Hundtrotzdem kontrollieren kann (alle vier Hunde, Ola, Baghira, Bluna und Dux)können problemlos immer frei laufen und sind immer abrufbar), stellt das fürmich kein Problem dar.
--
Zurück zum eigentlich Thema:
Ich für mich persönlich sage, auch nach langem Überlegen,dass der Zeitpunkt gut ist. Ich wäre vier Monate zuhause, wenn der Welpeeinzieht. Während meiner Ausbildung kann der Hund mit.
Je nachdem, wie er sich dann später entwickelt und icharbeiten gehen muss (punkto Unverträglichkeit, Triebigkeit, fremde Menschenusw.) kann ich ihn mitnehmen oder ich muss ihn zuhause lassen. Dann ist erallerdings knapp zwei Jahre alt (die Ausbildung ist beendet Dezember 2016, Wurfterminwäre Anfang März 2015) und kann alleine bleiben.
Wenn ich die Stelle in dem Hundezentrum, wo wir Futterholen, bekommen könnte, dort wäre das Mitbringen auf keinen Fall ein Problem.Dort ist gleichzeitig eine kleine Hundepension, wo er unterkommen könnte. Mitarbeiterhundesind dort kostenlos (zumindest die reine Unterbringung während derArbeitszeiten).
--
Thema: Mach es nicht vom Wurf abhängig.
Nun, du möchtest einen Schäferhund. Einen guten Rüden ausLeistungslinien. Du musst es vom Wurf abhängig machen. Wie ist die Vererbung,wie haben die Eltern vererbt bisher, wie sind die Gesundheitsergebnisse, welcheAusbildungskennzeichen haben die Geschwister, Eltern und Welpen wann erreicht?
Es geht hier nicht nur darum, dass mir Baghira sehr gutgefällt. Ja das tut sie, aber andere Hündinnen gefallen mir auch gut. Es gehtdarum, dass dieser Wurf blutlich sehr gut ist. Spitzenhunde im Stammbaum, dieallesamt gut vererbt haben (Balko Teufelskehle, Tyson Schiffslache, OlexValsory, Yoschy Döllenwiese, Nick Heiligenbösch, Amigo Bracheler See usw.)
Arbeitswillen, Triebstärke und Härte sind also genetisch „fixiert“.Weiß grade nicht, wie ich das anders erklären soll, aber das ist jahrelangeSelektion auf diese Eigenschaften.


Übrigens: tut mir Leid, dass manchmal so zwei Wörteraneinanderhängen. Ich schreibe die Texte auf Word und wenn ich ihn danneinfüge, stimmt alles, aber wenn ich dann auf Antworten gehe, hängen die Wörteraneinander.

 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #49
Ich sehe du beharrst auf Deine Meinung obwohl Dir fast jeder hier davon abrät.
Wenn Du Rat suchst, solltest Du auch gut gemeinten Rat annehmen, aber wenn Du Zuspruch suchst und keinen bekommst, könnte es daran liegen, dass Du in deiner Meinung gefestigt bist, keinen Rat brauchst und somit jegliche Hilfe und Rat wie "Perlen vor den Säuen werfen" gleich kommt.

Vernunft ist halt immer so ne Sache und in diesem Punkt freue ich mich darüber, dass deine Mutter diese anscheinend besitzt....

LG HM
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #50
gut. jetzt bin ich also unvernünftig.
doch ich freue mich über jede Antwort und über jeden Rat. aber ich mache mir eben Gedanken, wäge ab, gehe vor und zurück, ob es nicht doch irgendwie funktioniert.

(und wer mit einem Hund "I can see a BALLIIII" fangen spielt,hat für mich keine wirkliche "Vernunft". Und genau das macht meine Mutter. Sorry, das ist ein Hund und kein Kind...)
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #51
Wenn ich die Stelle in dem Hundezentrum, wo wir Futterholen, bekommen könnte, dort wäre das Mitbringen auf keinen Fall ein Problem.Dort ist gleichzeitig eine kleine Hundepension, wo er unterkommen könnte. Mitarbeiterhundesind dort kostenlos (zumindest die reine Unterbringung während derArbeitszeiten).

Und was wenn nicht?
Du glaubst scheinbar, dass du alles gut durchdacht hast... Aber du schreibst dauernd "wenn...dann...und dann ist alles gut" (verstehst du?).
Aber was, wenn doch alles ganz anders kommt? Darauf wollen ja auch die anderen hinaus. Deine Zukunft ist eben momentan mehr als unsicher.
Dann weißt du nicht einmal, ob bzw. wie deine Mum dich nun unterstützen würde, weil du scheinbar nicht wirklich mit ihr redest.
Das letzte Wort hat deine Mutter! Rede doch bitte mit ihr... :roll:
Auch mir vergeht langsam die Lust daran, hier weiter zu antworten und dir damit eigentlich helfen zu wollen. Du gehst nichtmal auf unsere Vorschläge
und Anmerkungen ein.
Aber auch mal ein kleines Lob an dich: Du bleibst wirklich immer sehr freundlich. Viele andere hätten sich schon längst persönlich angegriffen gefühlt und mal wieder im Gegenzug alle rigoros beleidigt. Das finde ich auch sehr erwachsen von dir, auch wenn sowas eigentlich selbstverständlich sein sollte. Ist es aber leider häufig nicht.
Trotzdem: Wir können dir nur helfen, wenn du (wenigstens nur ein bisschen) auf unsere Vorschläge eingehst.

Liebe Grüße
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #52
Ein Stück weit muss ich dir Recht geben. 100% sicher ist meine weitere Zukunft diesbezüglich wo ich arbeiten kann und werde. Andererseits denke ich auch dass das nicht bei jedem der Fall ist. Auch bei einer festen Arbeitsstelle und einer eigenen Wohnung... der Job kann ganz schnell weg sein und dann?

meine Gedanken gehen vor und zurück und drehen sich im Kreis - weil einerseits will ich den Hund und andererseits möchte ich das Verhältnis zu meiner Mutter nicht unnötig aufs spiel setzen.
meine Mutter würde mich wenn ich vorher ausziehe, auch untersützen. Sie möchte nur keinen stockhaarigen DSH in ihrer Wohnung. Wenn ich jetzt sage ich kaufe mir einen Chihuahua würde sie mich zwar komisch anschauen aber hätte sogesehen nichts dagegen.

nur was will ich mit nem Schoßhündchen? Für mich ist der DSH das einzig wahre... Und am liebsten eben ein Sohn von Baghira...

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Und reden tue ich durchaus mit ihr. Aber entweder sagt sie nur nein und ignoriert mich dann. Oder aber sie beginnt mit mir über den Sinn Unsinn IPO Sport zu diskutieren. Wirklich ich versuche mit ihr zu reden, schreibe alle Gedanken die ich mir mache auf, habe sie gebeten mit mir gemeinsam eine pro Contra Liste zu erstellen. Aber nein. Es wird sofort abgeblockt.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #53

Und reden tue ich durchaus mit ihr. Aber entweder sagt sie nur nein und ignoriert mich dann. Oder aber sie beginnt mit mir über den Sinn Unsinn IPO Sport zu diskutieren. Wirklich ich versuche mit ihr zu reden, schreibe alle Gedanken die ich mir mache auf, habe sie gebeten mit mir gemeinsam eine pro Contra Liste zu erstellen. Aber nein. Es wird sofort abgeblockt.

OK, sowas kenne ich auch von meiner Mutter...
Aber es ist ja schonmal super, dass sie dich sogar unterstützen würde, wenn du ausziehst.
Dann such dir doch erstmal eine Wohnung (falls das finanziell möglich ist), wenn du mit deiner Ausbildung beginnst und schau dann vielleicht nach einem Hund. Da wäre dann nur das Problem, dass du auch die Wohnung finanzieren musst und erstmal eine Wohnung finden musst, wo auch Hunde erwünscht sind. Denkst du, dass das so vielleicht machbar wäre?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Achja, und natürlich ist bei den wenigsten die Zukunft 100% sicher. Das wäre ja auch langweilig. :mrgreen:
Aber bei dir halte ich die Situation einfach für zu unübersichtlich, um einen Hund anzuschaffen, der nichtmal bei den Eltern im Haus erwünscht ist.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #54
Von IPO und wasweißich hab ich gar keine Ahnung und auch null Interesse daran - ohne das bös zu meinen.:)
Was ich bei der Hundeanschaffung bedenken würde - neben Rasse/Nichtrasse usw. natürlich, aber jetzt mal auf deine Situation bezogen - wäre, dass ich zwei Betreuungsmöglichkeiten absolut sicher gewährleisten kann und das auch über einen längeren Zeitraum und nicht nur für einen Nachmittag. Ich habe meinen Freund bzw. mein Freund hat mich (war ja eine gemeinsame Anschaffung), dann haben wir meine Tante mal für nen Nachmittag, und eine Betreuung, die ihn quasi Tag und Nacht und für ewig betreuen würde. Hätten wir mal einen Autounfall und müssten ins Krankenhaus, dann könnten wir den Hund dort parken und müssten keine Sorge um den Zwerg haben. Natürlich macht die Dame das nicht umsonst und da finde ich wichtig: Hast du genügend Betreuungsmöglichkeiten wenn mal etwas ist? Muss eine davon bezahlt werden? Wenn ja, hast du immer (!) das nötige Geld dafür? (Die Fragen sollst du übrigens bitte nicht beantworten, so pietätlos dich nach deinen Finanzen zu fragen bin ich dann doch nicht.:mrgreen:)

Generell schließen sich Hund und Ausbildung für mich nicht aus, wie es nach der Ausbildung weitergeht ist oft genauso unsicher wie bei Festangestellten wie es im nächsten Jahr weitergeht, die Rahmenbedingungen sind nur wichtig. Du hast momentan vom Faktor Zeit sehr viel übrig, vom Faktor Geld nach deinen Angaben auch. Der Faktor Zeit kann sich aber nach deiner Ausbildung sehr stark ändern, du machst ja nicht unbedingt ne Lehre in der Bank, sondern in einem Bereich, wo es schnell mal eng werden kann, falls das mit der Stelle nicht klappt, die du im Auge hast. Kannst du in dem Falle dann noch finanziell für den Hund aufkommen, hast Zeit für ihn und euren Sport und dazu ne gute Betreuungsmöglichkeit, falls du in einem Job landest, wo du 9, 10 Stunden aus dem Haus bist und den Hund nicht mitnehmen kannst? Ggf. ohne Möglichkeit mittags nach Hause zu fahren? Beantworte dir das ehrlich, wenn du zu allem Ja sagst, dann gut, wenn nicht würde ich es mir gründlich überlegen und wahrscheinlich verzichten.

Alles Gute!:)
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #55
Off-Topic
Nur ganz kurz, weil ich eigentlich aus dem Thema raus bin, aber das kann ich so nicht stehen lassen:

Grund? Ich gehedavon aus, dass beide Hunde so triebig sind, dass sie automatisch jeden anderenHund als Rivalen um ihr Triebziel ansehen. Baghira kloppt nämlich mittlerweileauch Rüden.

Das ist grober Unfug:)
Hündinnen- gerade Schwestern!- neigen bei ähnlichem Temperament grundsätzlich zu diesem Verhalten. Das hat rein gar nichts mit Triebstärke o.ä. zu tun, sondern mit stinknormalen Hundeverhalten, das einem auch jeder gute Trainer genau so erklären könnte.

Sich da für unangemessenes Verhalten auf "Triebstärke" zu berufen macht einem das Leben natürlich recht einfach, zeugt aber, wenn das in eurem Verein so Usus ist, leider absolut nicht von Wissen, sondern das ist unglaublich veraltetes Wissen, das einen Bart bis nach Timbuktu hat.

Ich will dir damit nicht auf den Schlips treten, aber das ist wirklich extrem vereinfachendes Halb-Wissen.
Dass sie dabei ansprechbar bleiben ist schön, aber trotzdem sollte man wissen warum die Hunde so agieren wie sie es eben tun;)
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #56
Najaaaa. Zwei Hunde die sich nichts schenken, machen es aber allgemein schwieriger als Hunde, die auch mal nachgeben.

Ich denke, hier ist die Entscheidung gefallen.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #57
Das hat aber trotzdem nichts mit "Trieb" zu tun [VERSTECK]Gott, inzwischen hasse ich dieses Wort echt sowas von dermaßen:D Lorenz möge sich in seinem Grabe 15 Mal umdrehen müssen![/VERSTECK].
Befürchte ich aber auch, jap.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #58
Mir würde jetzt schon eine passende Erklärung dazu einfallen, wieso IPO es mit "Trieb" in Verbindung bringt. Aber letztendlich ist es ja egal.

Es wird auch später noch tolle Würfe geben. Schäferhunde gibt es ja wirklich in großer Bandbreite und zwar immer. Aber hier soll es halt genau DER Wurf sein.

Ich würde aus heutiger Sicht warten, aber meine Ausbildung ist auch schon fast vorbei und ich weiß nicht, ob ich das Thema hätte "verschieben" können. (Also sicher hätte ich gekonnt, aber ob ich da nicht unglücklich gewesen wäre?!)

Man ist jung, um seine eigenen Erfahrungen zu machen, da lässt man sich eben nicht immer was sagen... ich hoffe nur, der Hund ist niemals der Leidtragende. Einfach wird es auf keinen Fall, so viel ist sicher.
 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #59
Hallo:

Der Schutzhundesport (IPO) gilt als Königsdisziplin im Hundesport. Er setzt nicht nur beim Hund, sondern auch beim Menschen körperliche und charakterliche Befähigung voraus.
(Die Abkürzung "IPO" steht für Internationale Prüfungsordnung, nach der auch die internationalen Grossveranstaltungen (FCI-WM, WUSV-WM, Cacitturniere etc.) beurteilt werden)



So....und hier ist Problem:

Sorry, aber von Themengeber bisher nur Theorie und Luftschlösser!
Keine Disziplin, keinen durchdachten Plan, keine Konsequenz, und das sind nun mal alles IPO - Sport Grundvoraussetzungen:
Du forderst dir selbst Nichts davon ab, nur deinem zukünftigen Hund.

Du willst einen Hund zu Höchstleistugen bringen - zur perfekten Disziplin !? Dann must du zuerst leisten!

1. Plan
da ist noch kein greifbarer
- "Ausbildung" ist auf dem Papier ein dehnbarer Begriff. Nett, so ein Zertifikat....
- Plan Zukunft....mit den Angestellten deines Futtermittelsverkäufers (Praxis hin oder her) nett zu plaudern...hätte könnte..
- IPO Sport ist keine berufliche Einheit, sondern ein absolutes Luxus Hobby!

2. Disziplin
- sich wirklich "Vorstellen", ein Einstellungsgespräch bzw. Praktikumsgespräch führen
- Nebenjob (wenn möglich im Genre) suchen...trotzdem alles auf die Reihe bringen
- wenn schon "Schule" zuviel einbindet , wie damals bei deinem Hund der nun zu deiner Mutter gehört...naja

3.Konsequenz
- Unterhalt (für dich und Hund) selbst verdienen
- Praktikum / Ausbildung / Arbeitgeber finden
- ausziehen
- Hund selbst kaufen / unterhalten
- und ganz nebenbei noch IPO Sport vom feinsten


@ EXE und MIDO....sehr interessante Beiträge...lese Euch immer wieder gerne!

@Houndman, für mich ist dein Beitrag dann auch das Schlusswort hier:
Wenn Du Rat suchst, solltest Du auch gut gemeinten Rat annehmen, aber wenn Du Zuspruch suchst und keinen bekommst, könnte es daran liegen, dass Du in deiner Meinung gefestigt bist, keinen Rat brauchst und somit jegliche Hilfe und Rat wie "Perlen vor den Säuen werfen" gleich kommt.


LG Sunno


 
  • Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #60
Warum suchst du hier eigentlich Rat? Du weißt doch so oder so wie du es machen willst. Mir eröffnet sich der Sinn nicht. :roll:

Dito .. habe alle 3 Seiten gelesen ... sie kann alles, sie weiß alles - mit 18 die Weisheit mit Löffeln gefressen. Macht keinen Sinn sich hier die Finger wund zu tippen :roll: dennoch danke an exe und Mido für die Mühe ...
 
Thema:

Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber...

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