- Zu Hilfe! Ich könnte einen Hund bekommen, aber... Beitrag #21
suno
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Hallo,
ich schließe mich Kompassqualle an....irgendwie kommt mir diese Ausbildung auch nicht so vor, als wäre man anschließend vollkommen bereit für den Arbeitsmarkt.
thx - jetzt verstehe ich das schon mehr.Es ist toll, daß du dir soviele Gedanken machst.
Die (Schäferhunde) Welt ist nun mal in 2 Sparten aufgeteilt: die "Drinnis" und die "Draussis" - ich gehöre zu den Drinnis aber das steht hier ja eigendlich auch gar nicht zur Diskussion - ist eh ein endloses Thema.
Also ich habe eine altdeutsche Schäferhündin und einen Stockhaar Rüden (wobei der Rüde nicht wirklich mir gehört....sondern meinem Geschäftspartner, der ihn aber auch immer mit bringt und ich mich halt kümmere)
So, ich habe Hunde seit ich 13 Jahre alt bin - und das tatsächlich gegen den eigentlichen Wunsch meiner Mutter....aber ich war schon immer sehr Eigensinnig und auch so drauf wie du dich beschrieben hast - Bei mir gab es neben der Schule (der Hund war dann bei Oma) nichts ausser Hund....und Leute/Freunde/ Verwandte die meine Tiere nicht mögen - haben mich dann halt auch verloren.
Wenn du dieses Tier wirklich willst und Himmel und Hölle in Bewegung setzt, und alles unmachbare machbar machst - dann spricht Nichts gegen einen Hund.
ABER, so etwas wie...huch jetzt nimmt mich die Schule doch zu sehr in Anspruch DARF es nicht (mehr) geben. Da das bei dir damals aber passiert ist, ist deine Mutter natürlich misstrauisch - wäre ich auch.
Du bist nun aber etwas älter und sicher auch reifer geworden - überlege dir einfach ob du zu 100% die Verantwortung die nächsten 12-13 Jahre übernehmen willst und dies auch durch ziehst - egal unter welchen Umständen.
Vielleicht solltest du diesen Wurf nochmals "überspringen" mach dir doch nicht so einen Druck....
LG Suno
ich schließe mich Kompassqualle an....irgendwie kommt mir diese Ausbildung auch nicht so vor, als wäre man anschließend vollkommen bereit für den Arbeitsmarkt.
thx - jetzt verstehe ich das schon mehr.Es ist toll, daß du dir soviele Gedanken machst.
Die (Schäferhunde) Welt ist nun mal in 2 Sparten aufgeteilt: die "Drinnis" und die "Draussis" - ich gehöre zu den Drinnis aber das steht hier ja eigendlich auch gar nicht zur Diskussion - ist eh ein endloses Thema.
Also ich habe eine altdeutsche Schäferhündin und einen Stockhaar Rüden (wobei der Rüde nicht wirklich mir gehört....sondern meinem Geschäftspartner, der ihn aber auch immer mit bringt und ich mich halt kümmere)
So, ich habe Hunde seit ich 13 Jahre alt bin - und das tatsächlich gegen den eigentlichen Wunsch meiner Mutter....aber ich war schon immer sehr Eigensinnig und auch so drauf wie du dich beschrieben hast - Bei mir gab es neben der Schule (der Hund war dann bei Oma) nichts ausser Hund....und Leute/Freunde/ Verwandte die meine Tiere nicht mögen - haben mich dann halt auch verloren.
Wenn du dieses Tier wirklich willst und Himmel und Hölle in Bewegung setzt, und alles unmachbare machbar machst - dann spricht Nichts gegen einen Hund.
ABER, so etwas wie...huch jetzt nimmt mich die Schule doch zu sehr in Anspruch DARF es nicht (mehr) geben. Da das bei dir damals aber passiert ist, ist deine Mutter natürlich misstrauisch - wäre ich auch.
Du bist nun aber etwas älter und sicher auch reifer geworden - überlege dir einfach ob du zu 100% die Verantwortung die nächsten 12-13 Jahre übernehmen willst und dies auch durch ziehst - egal unter welchen Umständen.
Vielleicht solltest du diesen Wurf nochmals "überspringen" mach dir doch nicht so einen Druck....
LG Suno