- unendliche Trauer Beitrag #1
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fredi18
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Ich habe am 05.12. meinen 18jährigen Kater einschläfern lassen müssen und komme damit nicht zurecht. Obwohl Fredi medizinisch nicht mehr geholfen werden konnte und mein Kopf das auch weiß, bekomme ich das Bild nicht mehr aus dem Kopf, wie er auf der Tierklinikpritsche liegt und die Spritze erhält. Ich habe ihn auf dem Arm gehalten und gestreichelt, dann musste er sich drei Mal übergeben und ist ganz still geworden. Ich habe ihn hingelegt und weinend zugesehen, wie er einschläft. Obwohl all meine Freunde sagen, dass es für Fredi ein schöner Tod war und ihm die Tatsache geholfen hat, dass ich bis zum Schluss bei ihm war, fühle ich mich wie ein Versager und Verräter.
Jeden Abend, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, bin ich immer wieder zutiefst traurig darüber, dass er nicht mehr kommt, dass er nie mehr mich begrüßen wird. Die Wohnung ist so leer ohne ihn. Ich weine mich jeden Tag in den Schlaf. Dann denke ich, ich hätte dem Einschläfern nicht zustimmen dürfen, vielleicht hätte er es trotzdem geschafft. Er war so ein Kämpfer...ein zärtlicher Kämpfer....
Jeden Abend, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, bin ich immer wieder zutiefst traurig darüber, dass er nicht mehr kommt, dass er nie mehr mich begrüßen wird. Die Wohnung ist so leer ohne ihn. Ich weine mich jeden Tag in den Schlaf. Dann denke ich, ich hätte dem Einschläfern nicht zustimmen dürfen, vielleicht hätte er es trotzdem geschafft. Er war so ein Kämpfer...ein zärtlicher Kämpfer....