- Gehege so sinnvoll? Beitrag #1
J
Joopy
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Hallo zusammen,
auch wenn ich doch schon sehr arg wenig hier aktiv bin, hab ich nun doch mal wieder eine Frage.
Da mein Freund und ich mit der Hamsterhaltung aufhören möchten, wird in den nächsten Monaten der Platz unter unserem Hochbett frei.
Dort sind derzei zwei über-eck-Eigenbauten, die die Grundfläche soweit es geht ausnutzen, wobei der eine bereits jetzt schon leer steht.
Um mir den Traum eines großen Rudels, der mir zu Zeiten der Rattenhaltung leider nicht vergönnt war, zu erfüllen, sollen Farbmäuse einziehen.
Diese waren bereits vor den Hamstern schon hoch im Kurs bei uns, sind also keine gänzlich spontane Entscheidung.
Auch möchte ich nun den Platz unter dem Hochbett nun vollständig ausnutzen, also nicht nur die Fläche, sondern auch in die Höhe gehen.
Ich habe mich auch schon sehr intensiv mit der Haltung auseinander gesetzt, über inzwischen Jahre hinweg immer wieder, wobei ich immer wieder auf eine Aussage gestoßen bin.
Nämlich, dass in den geplanten oder vorhandenen recht großen Gehegen sich bei einer gewissen Mäuseanzahl die Tiere verlieren würden, und man lieber 2, 3, 4 Mäuse mehr dazunehmen soll.
Wie ist das gemeint? Dass sich die Mäuse tatsächlich gegenseitig verlieren, oder soll es dem Halter nur leichter gemacht werden, damit er nicht das ganze Gehege absuchen muss?
Zur Verfügung stehen mir ca 2m Länge, 1,40 m Tiefe und 1,60 m Höhe. Das Konzept von dem Über-Eck möchte ich gerne beibehalten.
Das Gehege hätte dann die Maße, hinten 2 m Länge, ein Schenkel nach Vorne jeweils 1,40 m Länge, 0,60 m Tiefe und 1,60 m Höhe.
Anbei bei mal Bilder, damit man weiß, wie ich mir das ganze vorstelle.
Laut Mauscalc käme ich auf insgesamt über 100 Tiere, die ich dort halten könnten. Das ist mir aber definitv zu viel, wie man sich vorstellen kann :lol:.
Für den Anfang um nicht gleich überfordert zu sein, hatte ich an ca 10 Mäuse gedacht, bis später dann maximal 25.
Nun eben die Frage, wär dann das Gehege zu groß, wegen der Gefahr dass sie sich drin verlieren? Es wären ja doch deutlich weniger Tiere als maximal möglich.
Wäre der Eigenbau überhaupt Mäusegeeignet? Überall wo keine Wand ist, wäre dann Gitter, unten könnte bis zu 30 cm tief eingestreut werden. Die ersten Etagen sind absichtlich nur Teiletagen um die Belüftung unten zu gewährleisten.
Die schrägen Wände sollen dann komplett durch ein Brett verschlossen werden können, um so jederzeit das Ganze in drei eigenständige Gehege aufteilen zu können, bzw. bei Vergesellschaftungen das Gehege nach und nach vergrößern zu können.
Um die genaue Einrichtungsplanung kümmere ich dann wenns wirklich aktuell wird.
Ich freue mich über jegliche Konstruktive Kritik und hilfreiche Tipps. Da im Moment alles noch bloß als Pixel existiert kann ich ohne Probleme die gesamte Planung auch noch umschmeissen, solltet gravierende Fehler darin finden.
Mfg
Joopy
auch wenn ich doch schon sehr arg wenig hier aktiv bin, hab ich nun doch mal wieder eine Frage.
Da mein Freund und ich mit der Hamsterhaltung aufhören möchten, wird in den nächsten Monaten der Platz unter unserem Hochbett frei.
Dort sind derzei zwei über-eck-Eigenbauten, die die Grundfläche soweit es geht ausnutzen, wobei der eine bereits jetzt schon leer steht.
Um mir den Traum eines großen Rudels, der mir zu Zeiten der Rattenhaltung leider nicht vergönnt war, zu erfüllen, sollen Farbmäuse einziehen.
Diese waren bereits vor den Hamstern schon hoch im Kurs bei uns, sind also keine gänzlich spontane Entscheidung.
Auch möchte ich nun den Platz unter dem Hochbett nun vollständig ausnutzen, also nicht nur die Fläche, sondern auch in die Höhe gehen.
Ich habe mich auch schon sehr intensiv mit der Haltung auseinander gesetzt, über inzwischen Jahre hinweg immer wieder, wobei ich immer wieder auf eine Aussage gestoßen bin.
Nämlich, dass in den geplanten oder vorhandenen recht großen Gehegen sich bei einer gewissen Mäuseanzahl die Tiere verlieren würden, und man lieber 2, 3, 4 Mäuse mehr dazunehmen soll.
Wie ist das gemeint? Dass sich die Mäuse tatsächlich gegenseitig verlieren, oder soll es dem Halter nur leichter gemacht werden, damit er nicht das ganze Gehege absuchen muss?
Zur Verfügung stehen mir ca 2m Länge, 1,40 m Tiefe und 1,60 m Höhe. Das Konzept von dem Über-Eck möchte ich gerne beibehalten.
Das Gehege hätte dann die Maße, hinten 2 m Länge, ein Schenkel nach Vorne jeweils 1,40 m Länge, 0,60 m Tiefe und 1,60 m Höhe.
Anbei bei mal Bilder, damit man weiß, wie ich mir das ganze vorstelle.
Laut Mauscalc käme ich auf insgesamt über 100 Tiere, die ich dort halten könnten. Das ist mir aber definitv zu viel, wie man sich vorstellen kann :lol:.
Für den Anfang um nicht gleich überfordert zu sein, hatte ich an ca 10 Mäuse gedacht, bis später dann maximal 25.
Nun eben die Frage, wär dann das Gehege zu groß, wegen der Gefahr dass sie sich drin verlieren? Es wären ja doch deutlich weniger Tiere als maximal möglich.
Wäre der Eigenbau überhaupt Mäusegeeignet? Überall wo keine Wand ist, wäre dann Gitter, unten könnte bis zu 30 cm tief eingestreut werden. Die ersten Etagen sind absichtlich nur Teiletagen um die Belüftung unten zu gewährleisten.
Die schrägen Wände sollen dann komplett durch ein Brett verschlossen werden können, um so jederzeit das Ganze in drei eigenständige Gehege aufteilen zu können, bzw. bei Vergesellschaftungen das Gehege nach und nach vergrößern zu können.
Um die genaue Einrichtungsplanung kümmere ich dann wenns wirklich aktuell wird.
Ich freue mich über jegliche Konstruktive Kritik und hilfreiche Tipps. Da im Moment alles noch bloß als Pixel existiert kann ich ohne Probleme die gesamte Planung auch noch umschmeissen, solltet gravierende Fehler darin finden.
Mfg
Joopy