Sein Hund oder anderes Haustier weggeben...

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  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #21
Das war Anfangs bei mir genauso. Meine Eltern meinten auch, dass sie nicht auf Momo aufpassen werden, jetzt ist es mittlerweile aber sogar so, dass sie sich echt freuen wenn er mal zu ihnen kommt :lol: Ich finde wenn man wirklich WILL kann man sich in den meisten Situationen aber selbst arrangieren und schauen, dass es dem Tier und einem selbst gut geht :):wink:
Meiner Meinung nach, sollte man sich selbst so gut kennen, dass man schon bevor man sich das Tier anschafft, sich ehrlich sagen kann, ob man das schaffen kann und auch schaffen will oder nicht.
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #22
Ne, meine Eltern meinen das definitiv so. Die sind aber auch nicht gerade Tierfans. Als ich klein war, wollte ich gern einen Hamster haben. Ungefähre Antwort meiner Mutter: "War das erste und einzige Haustier von mir als Kind. Brauchst nicht. Lohnt sich nicht.";)

Mh. Also der Wille das mit Max durchzuziehen war da, aber ich sag dir ganz ehrlich, dass ich das nur mit Partner geschafft habe. Hätte ich alleine vor dem Thema gestanden, hätte ich ihn zurückgegeben und das nicht nur aus egoistischen Gründen. Ich habe auch ein halbes Jahr später Momente, wo gar nix mehr geht und ich meinem Freund den Hund ins Arbeitszimmer packe und mich sicherheitshalber ins geschlossene Wohnzimmer vor den Fernseher verziehe. Andersrum genauso. Das ist inzwischen sehr selten geworden, aber es kommt vor. Die Kunst ist es, sich selbst rechtzeitig aus der Situation zu ziehen, wenn man merkt, dass man an seine eigenen Grenzen stößt. Aber ich bin stolz, dass wir durchgehalten haben, dass wir gut zusammengewachsen sind und dass das auch spürbar immer mehr wird.
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #23
Ich finde wenn man wirklich WILL kann man sich in den meisten Situationen aber selbst arrangieren und schauen, dass es dem Tier und einem selbst gut geht :):wink:

Das halte ich ehrlich gesagt für sehr naiv.

Nur weil ich etwas wirklich unbedingt will heißt das noch lange nicht, dass das wirklich möglich ist.
Wollen und können sind einfach zwei Paar Schuhe- wenn meine finanzielle Situation mich zwingen würde ein Tier einschläfern zu lassen, weil es eine chronische Erkrankung hat beispielsweise für die ich nicht aufkommen könnte wäre das für mich keine Option.

Off-Topic
Wie gesagt, ich hab da einfach ein Negativbeispiel im Garten stehen, das ohne die Hilfe (finanziell und bei der Versorgung) von X Menschen, die eig. rein gar nichts mit dem Tier zu tun haben längst elendig verreckt wäre.

Und sowas hat absolut und rein gar nichts mit Tierliebe zu tun, auch wenn die Besitzerin wirklich, wirklich, wirklich will.


Mir sind die Menschen, die ehrlich zu sich sind und ihr Tier VOR einer totalen Katastrophe im Ernstfall abgeben 1000 Mal lieber als diejenigen, die auf Biegen und Brechen alles versuchen um sehenden Auges in die Katastrophe zu schlittern und dann von heute auf morgen sofort und am Besten gestern händeringend einen Platz für ihr Tier suchen.

Verantwortung für ein Tier zu haben ist eben nicht nur romantisch gemeinsam dem Sonnenuntergang entgegen zu wandern und allen Schwierigkeiten zu trotzen, sondern eben im Zweifelsfalle im Sinne des Tieres zu entscheiden und sich nicht auf halbgare Grundsätze á la "Man gibt sein Tier nicht ab!" zu berufen.
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #24
Verantwortung für ein Tier zu haben ist eben nicht nur romantisch gemeinsam dem Sonnenuntergang entgegen zu wandern und allen Schwierigkeiten zu trotzen, sondern eben im Zweifelsfalle im Sinne des Tieres zu entscheiden und sich nicht auf halbgare Grundsätze á la "Man gibt sein Tier nicht ab!" zu berufen.


Das kann ich unterschreiben. Die Vorbesitzer unseres Hundes haben sich zur Abgabe entschieden, weil sich die berufliche Situation des Ehemannes unvorhersehbar geändert hatte - das Tier hätte nur täglich 8-9 Stunden allein bleiben müssen. Bzw. war es bereits. Und die Hündin machte das auch schon eine gewisse Zeit mit, ohne "Macken" zu entwickeln oder die Wohnung zu verwüsten. Trotzdem sagten diese Leute "wir wollen unserem geliebten Hund dauerhaft so etwas nicht zumuten" und haben uns als neues Zuhause gesucht.

Ich stehe heute noch in Kontakt mit den Vorbesitzern - was haben diese sich nicht seinerzeit alles anhören müssen á la "Man gibt sein Tier nicht ab!" und zum Teil sehr darunter gelitten. Ich fand die Entscheidung im Sinne des Hundes richtig.

Ich habe übrigens auch mal ein Tier abgeben- mein früheres Pferd, dass mal "mein Traumpferd" war und dass ich seit seiner Geburt kannte und dann vierjährig übernahm. Und nach sechs Jahre herumdoktern, unzähligen Trainerstunden abgegeben habe - weil wir einfach nicht zusammen passten, egal was ich veranstaltet habe... ich wollte ein gemütliches Ausreitpferd fürs Gelände, und bekam den Border Collie unter den Pferden, hochintelligent, hochleistungsbereit, extrem anstrengend und meine Fähigkeiten übersteigend. Das Tier, für dass es nicht entspannend ist, im Wald herumzureiten, sondern dass unglaublicherweise dann sichtlich ruhiger und entspannter wurde, als meine RB Ehrgeiz entwickelte und ihn jedes Wochenende von Turnier zu Turnier karrte, immer andere Plätze, andere Pferde, Anforderungen...was für andere Pferde sicher Stress bedeutet, war und ist für ihn endlich mal ausgelastete Kopf-Beschäftigung....er ist glücklicher so. Hätte ich ihn behalten, wäre er dauerhaft unterfordert gewesen - ich bin nun mal ein Turniermuffel und vorm Springen habe ich schlicht und ergreifend Schiß- er hingegen liebt es, zu springen.

Ja nun! Ich wäre lieber in den Sonnenuntergang geritten, aber im Leben kommt es eben auch mal anders, als man denkt.
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #25
Ich habe auch scho Tiere abgeben müssen. Und es war einfach besser. Als letztes meine 2 Katzen. Mein Freund hat einen Katzenallergie. Die Katzen wären aber noch gute 10 Jahre am Leben gewesen. Ich hätte sie behalten können, sie hätten dann aber nur den Flur/Bad & Küche gehabt und das wäre kein Leben. Raus hätten sie auch nicht gekonnt, wegen 2. Stock. Soll ich die Katzen 10 Jahre in 3 Räume sperren und aufpassen, dass sie nirgendwo anders hinkönnen? Fände ich unschön.

Kaninchen & Meerschweinchen musste ich abgeben, da sie doch nicht in meiner Gruppe tauglich wären. Es passte einfach nicht. Sollte ich die etwa einfach in Einzelhaltung halten, weil ich meine bestehende gruppe nicht trennen will?

Und als ich 16 war mussten wir den Hund abgeben. Wir hatten 10 Jahre in DER Wohnung einen Hund, der ist gestorben wir holten uns einen neuen und die Vermieterin kam aufeinmal an und sagte "Nee...Hundehaltung geht mal garnicht" Emma hat nichtmal gebellt etc... wir fanden aber keine andere Wohnung und so...

Joa ich habe einiges hinter mir, aber garantiert nicht "Aus Spaß".

Und niemand kann sagen "Ich gebe NIE ein Tier her" Ich wünsche es keinem aber jedem kann es passieren und bevor ich mein Tier vernachlässige, gebe ich es lieber in GUTE Hände.
Was ich allerdings nie machen würde ist, ein Tier ins TH zu geben oder auszusetzen...
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #26
Klar, können muss man auch, da reicht das wollen nicht..
Kurz gesagt, nicht dass man sich hier falsch versteht, wenn man wirklich aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen das Tier nicht mehr richtig halten kann, dann ist eine Abgabe schon das richtige, aber dann eher in eine andere Familie. Ich glaube da gehen die Meinungen ziemlich auseinander, aber ich denke wirklich so, dass bevor ich mein Tier ins Tierheim geben würde, da würde ich mich lieber ein bisschen zurückstellen. Für mich ist das irgendwie als würde man sein Kind weggeben, aber okay, da gehen die Meinungen auseinander, habe ich schon gemerkt.. Ich bin ein Mensch, ich würde wirklich zuerst alles versuchen und mich bemühen, weil dieser kleine Kerl einfach mein Leben ist, ihn wegzugeben wäre wirklich die allerletzte Option.
Ich rede aber mehr von den Menschen, die ihre Tiere abgeben, weil sie "kein Bock" mehr auf sie haben und es ihnen zu anstrengend wird.
Meine Ausbilderin z.B. meinte erst neulich zu mir, dass für sie ein Tier hinter sehr vielen Dingen stehen würde und es für sie auch nicht den gleichen Wert wie ein Mensch hat.
Das ist in meinen Augen absoluter Quatsch.. ein Tier hat MINDESTENS so viel Wert wie ein Mensch.. und ich bin ehrlich, ich lebe nicht für die Arbeit, ich gehe regelmäßig hin und bemühe mich dort, ABER wenn ich hier raus gehe, ist die Arbeit für mich vorbei, ich würde mich auch nicht kaputt machen lassen von meinem Job wie es viele Menschen tun, ich würde auch nicht 90% meines Tages mit dem Arbeiten verbringen, niemals. In meinen Augen hat das Leben einen anderen Sinn, ich weiß, das klingt naiv, aber für mich ist das so. Es kommt auch immer drauf an was es für eine Arbeit ist, aber für einen Bürojob oder sowas würde ich mich nicht verleiden. Ich bin sowieso ein ziemlich minimalistischer Mensch, also gebe mich mit wenig zufrieden, das hat sicher auch was damit zu tun.. ich brauche keine Millionen, klar, das wär schön, ist aber eben nicht so. Und wenn's am Monatsende mal eng wird, geht die Welt dabei auch nicht unter, solange es allen gut geht!

Gerade sagt mein Kollege: Es gibt wichtigere Dinge als hier zu arbeiten.
Ich weiß, da werden die Meinungen tiiiierisch auseinander gehen :p

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Okay, das mit den Kaninchen und Meerschweinchen ist was anderes, wenn sie sich nicht mit den anderen vertragen haben ist das ja anders auch nicht regelbar als sie wegzugeben.
Aber jetzt gerade das mit dem Hund.. das ist doch komisch, zuerst waren Hunde erlaubt und dann doch nicht? Also ich hätte mich da nicht so leicht unterkriegen lassen ^^ das kann ja nämlich irgendwo auch nicht stimmen..
Klar das kann keiner sagen, weil keiner weiß was die Zukunft bringt. Aber Dinge wie z.B. das Gassi gehen weiß man von Anfang an und das ist das was viele Leute irgendwie vergessen.. die sind total begeistert von so einem kleinen Hund und dann sind sie aber genervt dass sie immer mit ihm raus müssen usw. Aus solchen Gründen ein Tier abzugeben ist vermeidbar, denn solche Menschen sollten sich gar kein Tier anschaffen!
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #27
Wir haben den Hund nicht aus jux und dollerei abgegeben.
Max war erlaubt. Vom Vermieter. Hatten aber nichts schriftliches. Er ist gestorben. 5 Jahre später Max und die Vermieterin wollte halt keine mehr...
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #28
Ich denke auch, dass man VOR der Anschaffung eines Tieres genau überlegen und gründlich planen sollte, was da alles auf einen zukommt (Kosten, Zeitfaktor, Putzarbeiten etc...).
Und trotzdem kann es, wie ja schon vielfach geschrieben wurde, irgendwann irgendwelche blöden ungünstigen Umstände geben, die es einem unmöglich machen, das Tier/die Tiere weiter zu behalten. Dann ist niemandem geholfen, wenn man es auf Biegen und Brechen trotzdem probiert - die Tiere merken das, der Mensch ist unglücklich - hilft auch nicht...

Wir mussten die Mäuse- und Rattenhaltung aufgeben, weil ich eine massive Allergie entwickelt habe (ist ja immer ´ne beliebte Ausrede, wenn man seine Tiere ins Tierheim abliefert) - ich habe ein Jahr lang im Schlafzimmer gewohnt, weil ich im Wohnzimmer, wo Mäuse- und Rattenvolieren standen, sofort Atemnot bekam und auch nachts trotz Cortisonspray halbe Erstickungsanfälle, wenn ich tagsüber zu lange in der Nähe der Tiere war. Mäuse und Ratten kann man - zumindest wenn man wie bei uns die räumlichen Möglichkeiten hat - aber noch irgendwie "aussitzen", weil sie nur eine kurze Lebenserwartung haben. Wir haben die letzten Mäuschen und die letzten Ratten jeweils privat in gute Hände vermitteln können (u. a. hier übers Forum) - so musste am Ende keines der Tierchen allein bleiben und ins TH mussten sie auch nicht. Trotzdem hat es mir das Herz gebrochen, als wir sie weggegeben haben.... und ich bin immer noch traurig, dass ich nie wieder Mäuse oder Ratten halten kann...
Jetzt haben wir Katzen. Die kann man nicht "aussitzen". Da hatte ich auch erst Angst: "Was ist, wenn ich plötzlich allergisch reagiere?" Ich hatte mit Katzen nie Probleme - hatte ich mit Mäusen oder Ratten aber auch nicht, die Allergie trat erst ca. 2 Jahre nach dem Einzug der Mäuse auf... Die Katzen haben wir inzwischen fast 6 Jahre, toitoitoi bisher ohne Allergie. Was wir dann täten - ich weiß es nicht. Wie gesagt, "aussitzen" geht da nicht.

Ich kann also durchaus verstehen, wenn jemand aus Allergie- oder eben Krankheitsgründen oder wegen plötzlicher Arbeitslosigkeit oder was auch immer für blöde Umstände eintreten können, vor denen niemand gefeit ist, seine Tiere abgeben muss.

Was ich nicht verstehen kann, sind z. B. Leute, die sich Kaninchen anschaffen, dann werden die langweilig und werden weggegeben, weil man Hamster plötzlich so viel toller findet. Aber neee, mit ´nem Hamster kann man ja gar nix machen - Hamster weg, dafür lieber ein Hund. Oh - der will ja tatsächlich Auslastung und Gassigänge? Och neee, dann vielleicht doch lieber Chinchillas.... usw....
DAFÜR hab´ ich überhaupt kein Verständnis. Tiere sind kein Spielzeug, das man beliebig austauschen kann...
Aber unverschuldet in eine Notsituation geraten, das kann jeder, und dann ist es, wie gesagt, für alle Beteiligten das Beste, wenn das Tier/die Tiere ein neues Zuhause bekommen, so schwer das auch fallen mag...

LG, seven
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #29
Was ich nicht verstehen kann, sind z. B. Leute, die sich Kaninchen anschaffen, dann werden die langweilig und werden weggegeben, weil man Hamster plötzlich so viel toller findet. Aber neee, mit ´nem Hamster kann man ja gar nix machen - Hamster weg, dafür lieber ein Hund. Oh - der will ja tatsächlich Auslastung und Gassigänge? Och neee, dann vielleicht doch lieber Chinchillas.... usw....
Solche Fälle kenne ich auch und es sind die, die mich am meisten wütend machen. Wenn sich jemand ein Tier anschafft und sich dann ernsthaft eingesteht, dass es nichts für ihn/sie ist und es deswegen weggibt kann ich das ja durchaus noch akzeptieren, aber nicht wenn dann kurze Zeit später das nächste Tier "ausprobiert" wird :x

Ein Tier ins Tierheim abgeben sollte man meiner Meinung nach auch nur in Notfällen (dafür ist das Tierheim da) und nicht damit das Tierheim einem bequem die Vermittlungsarbeit abnimmt und man sich nicht mehr dadrum kümmern muss.
Gerade Hunde und Katzen leiden sehr im Tierheim (Kleintiere natürlich auch, je nachdem wie gut die Unterbringungen sind) und ich finde man ist es seinem Tier schuldig im Falle einer Abgabe selbst einen guten Platz für es zu suchen.
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #30
Ja, oder die typischen Weihnachtsgeschenke. Ein Welpe mit rosa Schleifchen um den Hals macht sich eben gut unterm Weihnachtsbaum. Die Kinder sind entzückt und aus dem Häuschen, und die erste Woche gehen sie auch immer mit dem Welpen raus, spielen mit ihm und bespassen ihn. Dann geht die Schule los. Die Hausfrau ist überlastet, der Welpe kackt und pinkelt in die KÜche, der Papa kommt spät von der Arbeit und will kein Gassi und kein Hundespiel, die Kinder haben Hausaufgaben und gehen in Sport oder Geigenunterricht.
Wer ist der Gelackmeierte???? Das arme Tier, das gar nicht verstehen kann, wieso man plötzlich nur noch mit ihm schimpft und ansonsten nie mehr beachtet. Bis zum dem Tag, wo er aus dem Haus befördert wird, bestenfalls an eine andere Familie vermittelt, schlimmstenfalls ausgesetzt (dazwischen läge dann das Tierheim in der Skala).

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Momo, jetzt wär ich bestimmt schlauer. Es gibt bei uns im Dorf oben über die lokale Polizei Verbindung zu einem Tierheim, das ausgesetzte Tiere aufnimmt, kastriert, pflegt und vermittelt. Wusste ich vor Jahren noch nicht. Wäre aber definitiv die beste Lösung für Princesa gewesen. So habe ich ihr halt regelmässig Futter hingestellt, was dazu geführt hat, dass sie so viel Vertrauen zu mir hatte und mir vor 11 Jahren ihr Neugeborenes Baby auf die Füsse legte und so lange bettelte, bis ich beide aufnahm, bis Kitty 3 Monate alt war und entwöhnt. So kam ich zu meiner Katze.


Das verstehe ich sowieso nicht wie man so ein Armes Tierchen das man doch eigentlich liebt sich selbst überlassen kann.. Das ist doch klar dass die Tiere dann verwahrlosen..
Aber warum hat der Katze keiner geholfen? Man hätte sie zur katzenhilfe bringen können.. Da hätte sie es sicher besser gehabt..
Ich finde es schlimm was man so liest wie die Menschen mit anderen Lebewesen umgehen.. Und meiner Meinung nach ist der Mensch der schlimmste Feind für Mensch und Tier und auch die restliche Umwelt.. Warum töten Menschen in Ländern wie zb Ungarn einfach die Tiere? Weil sie ihnen lästig sind und vielleicht ja sogar einfach um ihren Launen freien Lauf zu lassen? Ein Tier sollte als Lebewesen und nicht als Sache angesehen werden, das ist der Fehler.. Wenn ein Mensch aggressiv ist, kann er es nicht an einem Menschen auslassen ohne richtig bestraft zu werden, schlägt er aber ein Tier zu Tode bekommt es entweder keiner mit oder man bekommt eine Geldstrafe. Das ist einfach krank. Aber so sind wir Menschen und das ist unfassbar traurig! Das schlimmste daran ist, ein Tier das geschlagen würde und überlebt hat, sucht trotzdem weiterhin einen Menschen dem es sein Herz schenken kann und dem es eventuell wieder vertrauen könnte. "Tiere haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne dabei gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen!!"
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #31
Hallo! Im Tierheim habe ich schon die unterschiedlichsten Gründe gehört, warum Hunde abgegeben wurden. Ein Welpe, der bei Auto fahren kotzt -> Der Tierarzt sagt, dass er das nie lernen wird. Der gleiche Welpe macht ins Haus, hat Angst vor dem Kind mit ADHS und man muss jeden Tag 250km mit dem Auto fahren, er muss mit in den Kindergarten und überhaupt, die Frau hat einen Säugling, ein fünfjährigen mit schwerem ADHS so dass sie täglich mit in den Kindergarten muss und nach dem Kindergarten gehts zu Mutti und der Kinderarzt ist ja auch nicht grad um die Ecke Ergo -> der Hund kam nach nur drei Tagen zurück, weil er ja nicht mit im Auto fahren konnte. Der Mann fand das ekelig, wenn er sich übergab... ähm, aber seine Kinder werden sich ja auch übergeben. Die gibt er nicht ab. Oder man holt sich zu Beginn der Schwangerschaft einen Hund, damit das Familienidyll perfekt wird und das Kind direkt mit einem Hund aufwachsen kann. Nach der Geburt dann der Schock, dass beides gleichzeitig ja doch sehr viel Arbeit sein kann. Da man sein eigenes Kind ja nicht hergibt, muss der Hund wieder weg. Mein Ityane war ca acht Wochen vermittelt. Ich hatte der Frau gesagt, dass er nicht alleine bleiben kann (jankt und bellt) und dass sie ihn nicht mit zur Arbeit nehmen werden kann, weil er PANIK vor fremden Menschen hat. Sie arbeitet in der ambulanten Pflege und fährt viel Auto. Sie fand ihn toll und holte ihn. Nach acht Wochen kam er zurück, weil er ja nicht alleine bleiben könne, bei den Eltern (vor denen er bereits am Tierheim Schiss hatte) könne sie ihn auch nicht lassen und mit zur Arbeit, nee, das geht ja nicht, weil er da auch Angst hat. Seitdem fährt er auch nicht mehr gerne Auto :( Andere Hunde kamen zurück, weil sie nachts im Dunkeln mal geknurrt haben, als man am Körbchen vorbeikam. Also ich mache immer Licht im Flur, wenn ich zum Klo gehe, schon damit ich nicht über den Hund falle, weil die gerne mal auf dem kalten Boden liegt. Wibbelfutt wurde nach nicht mal 48h aus der letzten Stelle abgegeben, weil sie versucht haben soll, den Mann ins Gesicht zu beißen. Er meinte, sie sei eine paranoide, nicht zu bändigende Bestie, die man einschläfern sollte. Außerdem könnte man ihr ja nix abnehmen. Wibbelfutt ist ein sensibelchen, durch viele Umzüge und durch die Erfahrung, dass ihr immer alles weggenommen wurde, hat sie sich anfangs auch hier an Ressourcen "geklammert" und mich angeknurrt. Ich hab sie dann weggeschickt, den Knochen oder was auch immer aufgehoben, sie gerufen und ihr wieder gegeben. Nach nicht mal drei Tagen hatte sich das Problem erledigt und ich kann ihr ALLES abnehmen, sie hat nicht einmal aus Unsicherheit geschnappt und eingeschläfert gehört dieses sensible, hochintelligente Mädchen auf keinen Fall. Leider habe ich die Nummer des Mannes nicht mehr, ansonsten würde ich ihm mal was dazu erzählen! Hunde, Katzen und Kleintiere haben alle irgendwo Beustellen und wenn man keine findet, andere sehen welche. Jedoch muss jeder Mensch selbst entscheiden mit welchen Ecken und Kanten man leben kann und an welchen man arbeitet. Wibbelfutt muss noch viel lernen und leider machen einem andere Hundebesitzer uns das Leben schwer, wenn "der macht nur am Anfang auf großen Macker" auf uns pöbelnd zugerannt kommt. Denn genau vor bellenden Hunden hat sie Panik. Aber die Menschen meinen, ich würde sie in Watte packen, wenn ich sie kurznehme und mich zwischen den pöbelnden Hund und sie stellen. An Orten, wo sie nicht ausweichen kann, muss ich ihr ja irgendwie die Sicherheit geben, dass nichts passiert. Aber wenn ich dann noch von den Haltern blöd angemacht werde, platzt mir der Kragen. Sie ist ja nicht schlecht sozialisiert, sie mag nur nicht angepöbelt werden, weil ihr das Angst macht. Wie viele Kinder haben Angst, wenn ein Erwachsener mal die Stimme erhebt? Ich hab schon einige Teenies heulen gesehen, weil die Lehrer mal strenger wurden oder ich was gesagt habe, was nicht ging. Aber schlecht sozialisiert sind die Kinder deswegen ja auch nicht. Einen Hund würde ich nur im allerschlimmsten Notfall abgeben. Ich denke immer, selbst wenn ich kaum Geld habe, hauptsache der Hund hat keinen leeren Magen. Dann esse ich halt mal nichts (und ja, das kann ich, weil ich durch mein Elternhaus so aufgewachsen bin) und gebe dem Hund dafür etwas. Zu lange arbeiten ist für viele Hunde unerträglich und da könnte man z.B. über einen Sitter nachdenken oder einen Gassigänger, der den Hund mitnimmt. Andere Hunde finden das sogar klasse, weil sie ihre Ruhe haben und ich gehöre zu der Kategorie, dass ich leider viel unterwegs bin wegen der Arbeit, aber der Hund nicht zu kurz kommt. Morgens eine Stunde, sobald ich von der Arbeit komme eine Stunde und vor dem Schlafen gehen auch noch mal bis zu einer Stunde. Man muss nur bereit sein in anderen Dingen zurück zu stecken und dann geht das auch. Ich stehe zum Beispiel jeden Morgen um halb fünf auf, damit der Hund vor der Arbeit noch genügend Bewegung und Arbeit hatte. Denn wir laufen nicht nur, sondern es gibt auch Kopfarbeit für Wibbelfutt. Danach ist sie platt und selbst wenn sie in meiner Abwesenheit Langeweile hat, kann sie hier mit ihren Bällen spielen, auf den Hufen kauen oder aus dem Fenster schauen. Wenn ich nach Hause komme, ist sie total verschlafen und wartet nicht ungeduldig an der Türe. Mir tut es gut, dass ich vor der Arbeit die Bewegung habe und nach der Arbeit, nach manchmal acht Stunden (muss nicht jeden Tag acht Stunden arbeiten, manchmal nur vier) sitzen, endlich wieder laufen kann. Noch bin ich in dem Alter, wo ich zum Beispiel über Kinder nachdenke. Deswegen versuche ich jetzt schon, dass Wibbelfutt sich an Buggys, Kinderschreie usw. gewöhnt. Denn je mehr Sachen sie jetzt schon lernt, am Buggy laufen, an der Straße sitzenbleiben usw. desto stressfreier wird das Zusammenleben hinterher, aber darüber machen sich viele im Vorfeld keine Gedanken.
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #32
Also sorry, der Text ist sehr schlecht zu lesen. Ein paar Absätze hin und wieder würden es einfacher machen.

Wenn ich die von dir beschriebenen - offenbar gescheiterten - Vermittlungsgeschichten so lese, frage ich mich aber auch, ob das Tierheim jedem der will sofort einen Hund in die Hand drückt? Werden da keine Vorgespräche geführt? Zuhause kontrolliert? Finde das etwas merkwürdig.

Ich denke immer, selbst wenn ich kaum Geld habe, hauptsache der Hund hat keinen leeren Magen. Dann esse ich halt mal nichts (und ja, das kann ich, weil ich durch mein Elternhaus so aufgewachsen bin) und gebe dem Hund dafür etwas.

Also da hört es dann bei mir auf. Nur mal als Beispiel: Unser Hund war letztes Jahr unglücklich gestürzt - die OP hat so schlappe 2.000 € gekostet. Wenn du dir das Futter für deinen Hund buchstäblich vom Munde absparen musst - was machst du, wenn dieses Tier es mal wagt, krank zu werden? Finde ich unverantwortlich, mit "ohne Geld" ein Tier zu halten.
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #33
Ich gebe regelmäßig Tiere ab. Noch nie Probleme damit gehabt.
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #34
Ach, Felix, was soll das denn jetzt?
Du weißt doch ganz genau, worum es hier in dem Thread geht...
Und Du weißt auch ganz genau, dass Aquarianer / Terrarianer da oft ganz anders gestrickt sind als Hunde-/Katzen-/Kaninchen-/etc.-Halter... Und dass man zu solchen Tieren auch eine ganz andere "Bindung" aufbaut als z. B. zu Fischen oder Schlangen...
Wie oft schon wurden Hunde-/Katzen... etc, s. o.- Halter belächelt, wenn sie sich Fische oder Garnelen oder Geckos angeschafft haben und denen dann gar NAMEN gegeben haben...?
Ich sitz´ hier z. B. gerade und hab´ die Oberzicken-Katze Dinah auf dem Schoß - schnurrenderweise.... ich weiß genau, gleich wird sie mich wieder anfauchen und weghüpfen...
Das kann man aber nicht mit Goldfischen vergleichen, die im Aquarium ihre Runden drehen - oder mit Schlangen, die sich im Terrra um die Äste wickeln. Natürlich kann man die auch gernhaben - aber da fehlt einfach auch die "Gegenseitigkeit", und von daher könnte ich sicher deutlich lockerer Fische weggeben als irgendwelche Säugetiere, die ja eben doch schon ein bisschen was an Bindung aufbauen....
Und NEIN, damit möchte ich jetzt überhaupt nicht sagen, dass man Tierart X mal locker weggeben kann/soll, Tierart Y aber auf keinen Fall... Man sollte nie ein Tier leichtfertig weggeben, kann aber eben natürlich auch nicht alle Tierarten über einen Kamm scheren....
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #35
Off-Topic
Meine Katzen haben gerade meine frisch geschenkt bekommenen Rosen umgeschmissen und aus meinem Wohnzimmer ein Badezimmer gemacht. Die hätt ich jetzt auch gern im Goldfischglas... Oder wenigstens im Kennel...


Hexogen, das finde ich aber auch nicht ideal mit dem Tierheim. Vermitteln die dort sehr schnell oder haben die Besitzer euch angelogen?

Grundsätzlich glaube ich aber, dass es bei den meisten deiner Geschichten besser war, dass die Tiere nicht dort geblieben sind wohin sie vermittelt wurden...
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #36
@Tapa:
Ich hatte Absätze gemacht, aber die wurden beim Absenden nicht übernommen. Das passiert immer wieder bei mir.

Und ich habe nicht gesagt, dass ich mir das Futter des Hundes vom Munde abspare. Das hast du missverstanden. Ich habe gesagt, im schlimmsten Falle wäre es so. Wenn es so wäre, würde ich ihr wohl nicht ein Hundefutter kaufen, dass mich monatlich 40 Euro für 12kg kostet, sondern das billige für zehn Euro bei 15kg.


Das mit dem Welpen: die neuen Halter kamen nur mit dem Säugling und haben den anderen Sohn bewusst gar nicht erst erwähnt. Habe selbst nach der Vermittlung und bevor der Hund zurück gegeben wurde mit den Haltern gesprochen. Die Frau sagte: die hätten uns ja keinen Hund gegeben, wenn wir gesagt hätten, dass wir noch einen älteren Sohn haben und ich nicht den ganzen Tag Zeit habe! Wenn die Leute bewusst lügen... man kann ihnen leider bei der Vermittlung nur vor den Kopf schauen. Vorkontrollen werden nicht gemacht, aber Nachkontrollen.
Einige Menschen geben halt leicht auf und das ist in vielen Tierheimen so. Ich habe nicht nur von einem, sondern von fünf verschiedenen Tierheimen geschrieben.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Wibbelfutt ist im Übrigen von einem sehr unseriösen Verein. Dass ich bereits die siebte Person bin, sagt doch alles oder? Mit diesem Verein hatte ich wg Wibbelfutt zum ersten, aber auch definitiv zum letzten Mal zu tun!

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Wibbelfutt ist im Übrigen von einem sehr unseriösen Verein. Dass ich bereits die siebte Person bin, sagt doch alles oder? Mit diesem Verein hatte ich wg Wibbelfutt zum ersten, aber auch definitiv zum letzten Mal zu tun!
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #37
hm, unser hat hat in seinen ersten neun lebensmonate auch schon vier verschiedene halter kennengelernt, wir waren die vierten und wir wollten ihn auch gar nicht. die beschreibung im internet war zwar ehrlich, aber eher abschreckend. der grund warum er abgegeben wurde war, dass sich der erstrüde nicht mit dem kleinen ver,trug der kleine zuviel stress hatte und nicht stubenrein wurde und die halterin ein kleines baby hatte, was ständig aufm boden rumkrabbelte und alles in den mund nahm.

wir waren bloß hingefahren um die rasse mal live zu erleben, weil mein freund und ich schon ein paar monate diskutierten ob das ne geeignete rasse für uns wäre oder nicht. dort angekommen war ich sofort bis über beide ohren verliebt, vom ersten moment an wo ich ihn gesehen habe. in keinem tierheim habe ich jemals was ähnliches gefühlt. es stellte sich heraus, dass er noch mehr macken hatte, aber ansonsten sehr gut erzogen war. naja um mich wars eh schon längst geschehen, und mein freund kann mir eh nix abschlagen wenn er sieht dass mich etwas glücklich macht.

als der abschied kam warteten wir vor der wohnung um der halterin ihre zeit zu geben sich von dem kleinen zu verabschieden, es dauerte eine gefühlte ewigkeit. als sie rauskam und mir den kleinen in die arme drückte standen ihr immer noch die tränen in den augen. wir gingen die fünf stockwerke hinunter ohne uns ein einziges mal umzudrehen, ich schwebte auf wolke sieben. aus der ferne hörte ich wie eine tür ins schloss fiel. so nah können tiefe trauer und tiefe freude beeinander liegen.

gleich abends kam ne sms wie es dem kleinen gehen würde, nur verständlich. ich könnte ihn nie wieder hergeben, jeden tag bringt er uns zum lachen und macht gute laune, niemals wieder werden wir so einen hund finden. aber wenn es besser für ihn wäre weil sich die umstände geändert haben, würden wir es tun, auch wenn es uns das herz brechen würde
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #38
Hallo! Ich habe jetzt nicht alles ganz genau gelesen, möchte aber trotzdem mal einen Erfahrungsbericht dazu beisteuern. Wir mussten uns nämlich vor ungefähr einem halben Jahr von unserem geliebten Labrador Paco trennen :(.

Ich hätte mir das auch vorher nie träumen lassen. Die Anschaffung des Hundes war sorgfältig durchdacht, es gab auch Leute, die bereit waren einzuspringen "wenn mal was ist". Aber dann bin ich schwer erkrankt, war lange im Krankenhaus und danach körperlich nicht mehr in der Lage, einen Hund angemessen zu versorgen und auszulasten. Mein Freund hatte mit Arbeit, Haushalt und meiner Pflege mehr als genug am Hals und in der Sitution weder die Zeit noch die Kraft, sich so intensiv um unseren Süßen zu kümmern, wie es in unseren Augen nötig ist.

Eine Zeit lang haben wir noch versucht, Verwandte und Freunde mit einzuspannen. Das klappt zwar mal kurzzeitig oder vielleicht auch für einige Wochen, kann aber über einen längeren Zeitraum auch kaum zufriedenstellend funktionieren. So haben wir uns dann schweren Herzens entschlossen, unseren Schatz abzugeben. Zum Glück hat uns seine Züchterin schnell und unkompliziert helfen können, ein gutes neues Zuhause für ihn zu finden und wir wissen ihn in wirklich guten Händen.

Trotzdem tut die Trennung noch immer weh und ich könnte nach wie vor heulen beim Gedanken an ihn, so sehr vermisse ich ihn. Ich tröste mich mit dem Wissen, dass wir in seinem Sinne die beste Lösung gefunden haben und er jetzt ein erfülltes und hundegerechtes Leben hat, das wir ihm derzeit und wahrscheinlich noch eine ganze Weile nicht bieten könnten.

Wir haben also selber erlebt, dass man trotz aller Überlegung und Planung im Vorfeld und bei aller Liebe zum Haustier jederzeit in eine Situation kommen kann, in der man sich zu seinem Besten von ihm trennen sollte. Und ich denke, dass es auch ein Stück weit zu unserer Verantwortung dem Tier gegenüber gehört, diesen Schritt dann zu machen, anstatt es unter allen Umständen behalten zu wollen, selbst wenn für eine angemessene Versorgung nicht mehr garantiert werden kann. Also sagt niemals nie ...
 
  • Sein Hund oder anderes Haustier weggeben... Beitrag #39
ACH DU LIEBE GÜTE:shock: Fluty, das habe ich ja gar nicht mitbekommen. Ach Du dickes Ei, ich war doch sooooo gerne bei Dir und Paco drin und habe immer wieder über die Fortschritte mitgelesen, fand Euer Zusammenleben so ideal und den kleinen Paco so unglaublich knuddelig.
Ich wÜnsche Dir, falls Du noch nicht richtig auf den Beinen bist, weiterhin gute Besserung und drücke Dir die Daumen, dass Du in absehbarer Zukunft Deinen Traum vom treuen Begleiter Hund endlich wirklich ganz erfüllen kannst.
Und ich nehme an, Du wirst Pacos Entwicklung auf die Ferne ab und zu mitverfolgen können.
 
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