- 1 Jahre alter Berner "attackiert" mich Beitrag #1
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Franky1986
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Hallo ihr Lieben!
Folgendes, auf das Risiko, dass ihr mich jetzt mit Ratschlägen wie ich geh zu wenig mit dem Hund raus bombardierts probier ichs trotzdem :mrgreen: in der Hoffnung dass mir jemand auch Ratschläge geben kann, die ich so anwenden kann, dass mein Hund einfach wieder ganz normal ist zu mir
Es ist so, dass wir seit Juli 2014 einen Bernersennenhund namens Franky haben. Er ist mittlerweile fast 1 Jahr und seit er weiß wie groß und stark er ist, hat er so ein komisches Verhalten MIR gegenüber.
Prinzipiell ist er ein Gartenhund, schon als Baby hat er draußen viel besser geschlafen und sich auch viel wohler gefühlt, als drinnen. Wohmöglich weil es ihm einfach im Haus zu warm ist und auch seine Eltern Hofhunde sind und sich sein Leben bevor er zu uns gekommen ist immer draußen abgespielt hat. (wurde auf einem Bauernhof geboren)
Wir haben ihm den Windfang so eingerichtet, dass er dort Schlaf- und Futtermöglichkeit hat. Somit ist das dort sein Platz.
Mein Problem ist jetzt das, wenn ich in die Arbeit gehe komme ich ohne Leckerli an ihm gar nicht mehr vorbei. Er freut sich so übermäßig, dass er mich mit seinen knapp geschätzten 50 kg fast nieder rennt. Mit dem Leckerli hab ich das mittlerweile relativ gut im Griff.
Ws jetzt noch dazukommt, ist dass wenn ich nachhause komme, begrüße ich ihn und streichel ihn und geh dann ins Haus. Das ist auch noch ok außer ein "nicht von der Seite weichen" von Gartentürtl bis zum Eingang des Hauses.
Wenn ich mich dann aber "traue" nachdem ich nach hause gekommen bin nochmals weg zu gehen, DANN hab ich ein Problem. Vorerst hat er mich nur in den Hintern oder in die Rückseiten meiner Beine gezwickt und auch immer wieder in die Arme.
Mit meiner Tochter (7J.)r das prinzipiell gemacht, wenn sie morgens alleine zur Schule gegangen ist. Was sie auch schon sehr gestört hat, weil sie ja kleiner ist und schon blaue Flecken an den Oberarmen hat und das natürlich nicht angenehm ist für sie.
Aber nun ist es so, dass er mich zuerst in die Hände zwickt, dann fangt er an zu springen mich mit seinen Vorderpfoten zu umklammern und sein Maul immer meinen Unterarm in sich hat. Ich habs schon probiert mit ignorieren, mit reagieren (was bis jetzt das schlechteste war, weil er dann anfängt zu bellen und zu knurren und mich noch mehr anspringt als sonst), mit streicheln und versuchen ihn zu beruhigen, aber egal was ich mache, er hat so Phasen wo er mich einfach nur anpöbelt. Sollte ich das Glück haben dass mein Mann in der Nähe ist, dann merkt Franky das sofort und schaut ihn an und im besten Fall legt er sich sofort nieder und unterwirft sich. SO gut - mein Mann ist der Rudelführer. Mein Mann geht auf ihn zu schimpft mit ihm und Franky versteht sehr wohl, dass DAS nicht ok ist. ABER sobald mein Mann aus dem Blickfeld ist (was er anscheinend immer wieder abcheckt) bin icch anscheinend das kleinste Rudeltier und mit mir kann man ja machen was man will
Dann wurde mir gesagt ich soll ihn wenn er das macht am Genick schnappen (vorrausgesetzt ich er wische ihn weil er dann wie wild von einem Stand in den anderen anfängt zu hüpfen und vor und zurück und immer wieder auf mich drauf) und runter drücken und ihm streng und eindeutig sagen dass es genug ist und aus ist und nein is. So das mach ich (aber nur wenn ich ihn erwische) und dann müsste ich mich 1. auf ihn komplett drauf setzen weil er mir körperlich einfach überlegen ist und es nicht zulassen will, dass ich ihn runterdrücke oder 2. ich schaffe es, ich geh dann davon aus er hats geschnallt lass ihn aus und SOFORT schnappt er wieder nach mir reißt sich los und pöbelt weiter bis ich dann die Nerven verliere, ihn nur mehr ignoriere bis ich endlich das Schlachtfeld verlassen habe
Ich hab keine Ahnung ob er mich einfach nicht mag oder vl zu viel mag oder was weiß denn ich
Ich hatte schon mal genau dieselbe Rasse und dieser Hund war einfach ein ganz ruhiger, gemütlicher, angenehmer Gartenhund.
HILFE!!!
Folgendes, auf das Risiko, dass ihr mich jetzt mit Ratschlägen wie ich geh zu wenig mit dem Hund raus bombardierts probier ichs trotzdem :mrgreen: in der Hoffnung dass mir jemand auch Ratschläge geben kann, die ich so anwenden kann, dass mein Hund einfach wieder ganz normal ist zu mir
Es ist so, dass wir seit Juli 2014 einen Bernersennenhund namens Franky haben. Er ist mittlerweile fast 1 Jahr und seit er weiß wie groß und stark er ist, hat er so ein komisches Verhalten MIR gegenüber.
Prinzipiell ist er ein Gartenhund, schon als Baby hat er draußen viel besser geschlafen und sich auch viel wohler gefühlt, als drinnen. Wohmöglich weil es ihm einfach im Haus zu warm ist und auch seine Eltern Hofhunde sind und sich sein Leben bevor er zu uns gekommen ist immer draußen abgespielt hat. (wurde auf einem Bauernhof geboren)
Wir haben ihm den Windfang so eingerichtet, dass er dort Schlaf- und Futtermöglichkeit hat. Somit ist das dort sein Platz.
Mein Problem ist jetzt das, wenn ich in die Arbeit gehe komme ich ohne Leckerli an ihm gar nicht mehr vorbei. Er freut sich so übermäßig, dass er mich mit seinen knapp geschätzten 50 kg fast nieder rennt. Mit dem Leckerli hab ich das mittlerweile relativ gut im Griff.
Ws jetzt noch dazukommt, ist dass wenn ich nachhause komme, begrüße ich ihn und streichel ihn und geh dann ins Haus. Das ist auch noch ok außer ein "nicht von der Seite weichen" von Gartentürtl bis zum Eingang des Hauses.
Wenn ich mich dann aber "traue" nachdem ich nach hause gekommen bin nochmals weg zu gehen, DANN hab ich ein Problem. Vorerst hat er mich nur in den Hintern oder in die Rückseiten meiner Beine gezwickt und auch immer wieder in die Arme.
Mit meiner Tochter (7J.)r das prinzipiell gemacht, wenn sie morgens alleine zur Schule gegangen ist. Was sie auch schon sehr gestört hat, weil sie ja kleiner ist und schon blaue Flecken an den Oberarmen hat und das natürlich nicht angenehm ist für sie.
Aber nun ist es so, dass er mich zuerst in die Hände zwickt, dann fangt er an zu springen mich mit seinen Vorderpfoten zu umklammern und sein Maul immer meinen Unterarm in sich hat. Ich habs schon probiert mit ignorieren, mit reagieren (was bis jetzt das schlechteste war, weil er dann anfängt zu bellen und zu knurren und mich noch mehr anspringt als sonst), mit streicheln und versuchen ihn zu beruhigen, aber egal was ich mache, er hat so Phasen wo er mich einfach nur anpöbelt. Sollte ich das Glück haben dass mein Mann in der Nähe ist, dann merkt Franky das sofort und schaut ihn an und im besten Fall legt er sich sofort nieder und unterwirft sich. SO gut - mein Mann ist der Rudelführer. Mein Mann geht auf ihn zu schimpft mit ihm und Franky versteht sehr wohl, dass DAS nicht ok ist. ABER sobald mein Mann aus dem Blickfeld ist (was er anscheinend immer wieder abcheckt) bin icch anscheinend das kleinste Rudeltier und mit mir kann man ja machen was man will
Dann wurde mir gesagt ich soll ihn wenn er das macht am Genick schnappen (vorrausgesetzt ich er wische ihn weil er dann wie wild von einem Stand in den anderen anfängt zu hüpfen und vor und zurück und immer wieder auf mich drauf) und runter drücken und ihm streng und eindeutig sagen dass es genug ist und aus ist und nein is. So das mach ich (aber nur wenn ich ihn erwische) und dann müsste ich mich 1. auf ihn komplett drauf setzen weil er mir körperlich einfach überlegen ist und es nicht zulassen will, dass ich ihn runterdrücke oder 2. ich schaffe es, ich geh dann davon aus er hats geschnallt lass ihn aus und SOFORT schnappt er wieder nach mir reißt sich los und pöbelt weiter bis ich dann die Nerven verliere, ihn nur mehr ignoriere bis ich endlich das Schlachtfeld verlassen habe
Ich hab keine Ahnung ob er mich einfach nicht mag oder vl zu viel mag oder was weiß denn ich
Ich hatte schon mal genau dieselbe Rasse und dieser Hund war einfach ein ganz ruhiger, gemütlicher, angenehmer Gartenhund.
HILFE!!!