Hund hat Probleme zu entspannen

Diskutiere Hund hat Probleme zu entspannen im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallöchen ihr Lieben, ich wollte euch mal fragen, ob jemand ähnliches Verhalten kennt und mir weiter helfen könnte. Ich habe einen knapp 2 Jahre...
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #1
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Hallöchen ihr Lieben,

ich wollte euch mal fragen, ob jemand ähnliches Verhalten kennt und mir weiter helfen könnte.
Ich habe einen knapp 2 Jahre alten Wolfsspitz der in fremden Gegenden jetzt verstärkt unruhig ist, stark hechelt und gestresst wirkt.
Vorallem wird das durch andere Hunde verstärkt, noch schlimmer wirds wenn sie bellen. da fängt er sogar leicht an zu zittern und fixiert die Hunde an der Leine (kein Drohen o.ä. sondern einfach nur dieses "starre" Beobachten)

An Ruhe ist nicht zu denken, er ist ständig unter Strom. Wenn andere Hunde ruhig daliegen (z.B. am Hundeplatz) und sich anders hinlegen (von sitz ins platz, oder beim platz sich etwas auf die Seite legen), ist er direkt am janken und will hin.
Er legt sich keine 2 Minuten hin und ist nie entspannt... Er fixiert die Hunde, spitzt die Ohren, jankt, zittert, sabbert... das volle Programm halt. Befehle wie sitz oder platz führt er aus, aber ich bekomme ihn nie aus der Fixierung raus. Er lässt sich nicht davon abbringen, Blickkontakt zu halten. Auch wenn ich ihn zu mir drehe, er macht sich steif und fixiert weiter. Wenn ich ihn zu mir drehe und er den Rücken zu den anderen Hunden hat, jammert er und quetscht sich irgendwie wieder so hin, dass er wieder was sehen kann.

Zuhause ist er die Entspannung in Person, bellt nicht, ist ruhig und geduldig mit anderen Hunden. Im Freilauf hat er auch keine Probleme, er hat kein Problem wegen anderen Hunden und ist eher unterwürfig bis unsicher, vorallem auch weil er lange krank gewesen ist.

Das Problem bestand schon immer aber in leichter Form, jetzt ist es aber sehr extrem geworden und ich bin deswegen teilweise echt frustriert. :(
Mal eben jemanden besuchen fahren ist nicht drin weil er einfach nur noch hibbelig ist.

Wir machen täglich Kopfarbeit und er hat viel Auslauf, an der Leine und vorallem ohne Leine. Zuhause hat er keine Probleme, es geht wie gesagt nur um "fremde Gegenden".
Wenn er so gestresst ist, fängt er auf einmal auch an in Wohnungen an zu markieren. Eine Frau in der HuSchu hat er sogar mal berammelt...

Weiß jemand Rat?

LG
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #2
Huhu!

Ist es nur in neuen Gegenden an der Leine und auf dem Hundeplatz? Auf eurer Stammgassiroute nicht?

Ist mal was vorgefallen an der Leine?

Balou ist ja auch eher ein unsicherer Hund, der auch gerne mal Hyperventiliert, wenn er denkt er muss alles regeln.
Daher achte ich darauf das er wirklich merkt, dass er mir vertrauen kann und ich alles "gefährliche" managen kann.
Und das ihm nix passiert, wenn ich ihm eine "Mutprobe" machen lasse.
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #3
Hey,

manchen Hunden hilft es ganz engmaschig "geleitet" zu werden.
Also wirklich jede Handlung über Signale benennen und den Hund nicht lange in der Luft hängen zu lassen.

Ansonsten: Pack´ihn dir ein, fahr´in eine ruhige unbekannte Gegend, nimm´dir eine Decke udn ein Buch mit und dann legst du eine ausgiebige Lese-Sitzung ein. Lass´ihn an langer Leine (ich fand/finde da 5 Meter ganz praktisch) herumpröden, rumstressen usw. usf., wenn er sich dann irgendwann (und das kann dauern) beruhigt hat, packst du ganz entspannt deine 7 Sachen und ziehst ein wenig weiter:)

Das Buch ist übrigens enorm wichtig- am Besten ein wirklich gutes, damit du nicht non-stop darauf achtest was er gerade so tut;)
Die meisten Hunde drehen dann erst richtig ab, wenn sie merken, dass sie der Brennpunkt der Aufmerksamkeit sind.

Beim Hundeplatz würde ich das vermutlich ähnlich handhaben.
Etwas Abstand und dann einfach mal nur zugucken bzw. sich unterhalten und nen Kaffee trinken^^

ODER so kurze und hochgradig interessante mit absoluter Ultimativmotivation machen, dass er auf alles andere pfeift.
In Kombination mit besagten Entspannungspausen:)

Gerade solche Hibbelköppe können mit langen Übungssequenzen meistens nicht viel anfangen und brauchen kurze, knackige Einheiten, die sich mit relativ langen Ruhephasen abwechseln.

Bspl.:

5 Minuten intensives Sitz aus der Bewegung, auf Distanz usw. usf. mit Ball/Zerrspiel/Fleischwurst als Jackpotbelohnung und dann 20 Minuten Pause.

Dann nochmal 5 Minuten Übung XY und dann wieder Pause, nochmal eine Mini-Abschlussübung und dann aus die Maus und nach Hause.

Wenn er normalerweise auf dem Platz spielen darf: Fahr zu anderen Zeiten hin, wenn ihr kein Training habt abe eben Hunde auf dem Platz sind, steig mit ihm aus, stell´dich einfach irgendwo hin, beachte ihn gar nicht großartig und dann gehts nach ein paar Minuten wieder heimwärts.

So brichst du die Routine auf, dass er rumnervt, weil er normalerweise jedes Mal auf dem Platz spielen darf.

[VERSTECK]Aber als persönliche Anmerkung:
Ich würde mir gut Überlegungen wie viel Arbeit ich in den Besuch des Hundesplatzes stecken will- je nachdem, ob ich plane die nächsten 3 Jahre dort zu verkehren oder "nur" noch den Kurs X zuende machen will.

Wenn nur der normale Kurs noch beendet werden soll würde ich da keine Zeit in ein aufwändiges Training investieren, sondern eben lieber an anderer Stelle daran arbeiten:)
[/VERSTECK]
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #4
Vielleicht liegt es daran, dass dein Hund relativ unsicher ist...? Oftmals haben sie dann nämlich das Bedürfnis, alles unter Kontrolle haben zu müssen, weil sie das Gefühl haben, dass "Frauchen" es nicht schafft, das Rudel vor Fremden zu beschützen. Wie ist denn sonst euer Verhältnis zueinander? ist es für ihn ersichtlich, dass du die "Rudelführung" übernimmst und nicht er in diese Rolle schlüpfen muss?
Ansonsten würde ich dem Rat von Midoriyuki zustimmen - viel Glück! :)
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #5
Ja, das kommt mir sehr bekannt vor - ich hab das gleiche Problem in der extremen Form. Mein Köterli wird dann zur Furie und innerhalb von Millisekunden von Dr. Jekyll zu Mr. Hide :roll: sprich hysterisches Rumgekeife und Geschreie in seiner schönsten Form :| ist immer toll, vor allem, wenn sich alle umdrehen, weil die denken du verprügelst deinen Hund, so wie er schreit ... bei uns ist das Problem einzig und alleine, dass meine Hündin nicht mit Frust umgehen kann und daher vergleichbar ist mit einem Kind, dass sich schreiend auf den Boden wirft, wenn es im Supermarkt die Schokolade nicht bekommt.
Wir trainieren an der Problematik mit Clicker (zeigen und benennen), sowie bei hoher Erregung "Jackpot" - dann bekommt sie ihren Ball, um nicht den Erregungslevel zu erreichen, in den sie sonst fällt. Der Ball dient dann als Stressabbau.
Ist denn dein Hund sonst gut ansprechbar und hat Spass am Training?
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #6
Hallo,
nun ist es ja auch so, dass Hunde unterschiedliche Charakter haben und leider wird das immer wieder vergessen. Es gibt gesellige und weniger gesellige Hunde, es gibt welche die am liebsten alleine sind und andere wiederum den Trubel brauchen. Denn gibt es die "Introvertierten" und die "Extrovertierten".... Man tut sich und dem Tier überhaupt keinen Gefallen, wenn man es in ein eigenes Schema pressen will. Nur weil es ein Hund ist, heißt es noch lange nicht, dass er sich daran erfreuen MUSS wenn er außerhalb seinen geliebten 4 Wänden ist ;) Nur mal kurz drüber nachdenken :)

LG HM
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #7
Ich denke nicht, dass es darum geht, den Hund in ein Schema zu pressen, sondern schlichtweg darum dem Hund zu zeigen, dass er nicht diesen Stress haben muss. Manchmal lassen sich diese Situationen eben nicht vermeiden und es ist allen damit geholfen, wenn der Hund trotz der Lage nicht in Stress verfällt und lernt damit gelassener umzugehen. Er muss es nicht lieben, aber er kann Vertrauen fassen und die Situation besser "meistern".
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #8
Ich frage mich gerade, woher weiss man so genau Stress zu definieren, bzw, die Abgrenzung zwischen ERREGUNG/AUFREGUNG und STRESS?
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #9
Ich hab das ganz allgemein gehalten, aber der TE wird seinen Hund wohl am besten kennen und erkennen, ob es Stress oder anderes ist.
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #10
In dem Moment wo mein Hund quasi auf Autopilot läuft und sein Gehirn nicht mehr benutzen kann ist der Punkt gekommen wo man einschreiten sollte.

Durchaus auch zum Wohle des Hundes- permanenter Stress ist ziemlich doof;)
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #11
Vielen lieben Dank für eure Antworten :)
Ich werde mal alle Fragen beatnworten
Ist es nur in neuen Gegenden an der Leine und auf dem Hundeplatz? Auf eurer Stammgassiroute nicht?
Ja, es ist immer nur in neuen Gegenden. Egal ob das Haus vom Nachbarn, zu Besuch bei meinem Freund oder in einem neuen Wald/Feld etc.
Er ist da kaum zu bremsen, läuft von einem Ort zum anderen. Ich habs schon aufgegeben, Kommandos zu geben und "nein" zu sagen, weil es nicht durch ihn durchkommt. Um ehrlich zu sein meide ich im Moment sogar fremde Gegenden weil er dauerhaft an der Leine zieht und ich wegen meinem Rücken in Behandlung bin (nicht wegen ihm :lol:). Ich laufe nur noch in gewohnten Gegenden rum weil es für mich total anstrengend ist und er dann nichts von dem Training hat wenn Frauli genervt ist.
Auf bekannten Wegen bzw. auf dem Feld ist er super, hört auf Rückruf, ignoriert teilweise manche Hunde.

An der Leine ist nie was vorgefallen, ab und zu Beißereien weil er wegen des humpels von Hunden oft als "Opfer" gesehen worden ist. Viele haben es nicht eingesehen, dass wir keinen Leinenkontakt haben wollten aber kaum einer hat sich dran gehalten. Die Beißereien waren immer wenn meiner an der Leine war und die anderen Hunde offline ankamen und auf Rückruf nicht hörten.
Er ist trotzdem super verträglich und geht Streit eher aus dem Weg. Seitdem es ihm wieder besser geht hat er keine Probleme mehr gehabt.

Vielen Dank Midoriyuki :) wir setzen deinen Tipp jetzt jeden Tag einmal um.
Gestern haben wir direkt angefangen und ich hab mich in einen unbekannten Park gesetzt.
Er akzeptiert es super, ich war total begeistert. Immer wenn er entspannt, hab ich geclickert, leise geobt und bin ein bisschen weiter mit ihm. Hat alles super geklappt.
Wenn wir weiter gegangen sind nachdem wir eine Runde abgesessen haben, wirkte er deutlich empfänglicher für meine Kommandos. Er zog nicht mehr so arg und wenn, dann konnte ich ihn gut ins FUß holen.

Mir ist aufgefallen, dass er so extrem reagiert wenn Hunde in seiner Nähe sind. Er springt dann direkt auf und fixiert, jankt, wenn sie näher kommen und will hin.
Es ist, denke ich, unser eigentliches Problem... wenn ich drüber nachdenke, bin ich wohl eher schuld daran. Ich wollte früher immer mit allemöglichen Hunden Kontakt haben damit klein Welpe merkt, dass er keine Angst haben muss vor anderen Hunden und auch verschiedene Rassen usw. kennen lernt. Hat super funktioniert, aber ich denke, hier ist das Problem.
Er durfte immer zu allen Hunden hin und versteht es jetzt glaub ich nicht, warum er es nicht darf.

Wir haben dann gezielt im Park daran gearbeitet. Ich saß auf dem Boden und Hund hatte eine 5m lange Leine und durfte sich frei bewegen. Wenn ein Hund kam, nutzte er die Länge natürlich aus und starrte den Hund an. Sobald er anstalten machte, mich anzuschauen oder sich umzudrehen, clickerte ich und lobte ihn.
Bin ich damit auf dem richtigen Weg? :eusa_think:
Nach einer Stunde wollte ich dann Heim, kurz vorm Aufstehen rannte mir ein Hund entgegen. Natürlich offline. Chester tobte mit ihm an der Leine,ich war echt stock sauer und der Besitzer durfte sich was anhören...

Vielleicht liegt es daran, dass dein Hund relativ unsicher ist...? Oftmals haben sie dann nämlich das Bedürfnis, alles unter Kontrolle haben zu müssen, weil sie das Gefühl haben, dass "Frauchen" es nicht schafft, das Rudel vor Fremden zu beschützen. Wie ist denn sonst euer Verhältnis zueinander? ist es für ihn ersichtlich, dass du die "Rudelführung" übernimmst und nicht er in diese Rolle schlüpfen muss?
Ansonsten würde ich dem Rat von Midoriyuki zustimmen - viel Glück! :)

Unsicher - ja, auf jeden Fall. Ich bin seine Bezugsperson und er hört auf mich auch echt gut. Auf meinen freund hört er z.B. nur sehr widerwillig, brummelt bei jedem Befehl und wenn er gerufen wird, schaut er vorher mich an. Wenn ich dann das "ok" gebe, läuft er los. :lol: Manchmal echt witzig, aber ich denke schon, dass er mich akzeptiert und sich unterordnet.

Ist denn dein Hund sonst gut ansprechbar und hat Spass am Training?
Mit dem Clicker arbeiten wir auch sehr oft und es macht ihn sehr viel Spaß. Allgemein ist er ein Hund der schnell begreift und auch geistig gefordert werden möchte. Ansprechbar ist er in fremden Gegenden schon, er macht auch sitz und alles. Er "hört zu", ist aber dennoch sehr angespannt und hyperventilert teilweise.

Wir waren gestern nochmal beim TA, Kontrolluntersuchung wegen seiner Pfote und da hab ich das Thema auch mal angesprochen.
Für ihn hört sich das nach Hypersexualität an, aber damit will ich mich nicht so recht anfreunden.
Obwohl mir schon mehrfach aufgefallen ist, dass er extrem alle Hunde beschnuffeln muss. Mit extrem meine ich extrem, da sitzt die Nase schon mal eine Minue IM Hintern von anderen Hunden.
Er scharrt auch in der Gegenwart von Hunden extrem oft und markiert was das Zeug hält.
Er markiert nie in Wohnungen, wenn er jedoch die Gegenwart von einem anderen Hund riecht, wirkt er wie ausgetauscht und pinkelt irgendwas an. Auch wenns nur ein Kastrat vorher war... eine Frau hat den kastrierten Rüden vorher mal gestreichelt und Chester ging dann ab wie sonst was bei der Frau. Beschlabberte sie von oben bis unten, sprang an ihr rauf. :uups:

Ich weiß auch nicht..
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #12
Tierkommunikation probieren?
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #13
FrauMiau was meinst du denn genau damit? Wir "kommunizieren" eigentlich jeden Augenblick mit unserem/dem Tier, Gestern, Blicke oder halt durch die Stimme.
 
  • Hund hat Probleme zu entspannen Beitrag #14
Mir ist aufgefallen, dass er so extrem reagiert wenn Hunde in seiner Nähe sind. Er springt dann direkt auf und fixiert, jankt, wenn sie näher kommen und will hin.
Es ist, denke ich, unser eigentliches Problem... wenn ich drüber nachdenke, bin ich wohl eher schuld daran. Ich wollte früher immer mit allemöglichen Hunden Kontakt haben damit klein Welpe merkt, dass er keine Angst haben muss vor anderen Hunden und auch verschiedene Rassen usw. kennen lernt. Hat super funktioniert, aber ich denke, hier ist das Problem.
Er durfte immer zu allen Hunden hin und versteht es jetzt glaub ich nicht, warum er es nicht darf.

Wir haben dann gezielt im Park daran gearbeitet. Ich saß auf dem Boden und Hund hatte eine 5m lange Leine und durfte sich frei bewegen. Wenn ein Hund kam, nutzte er die Länge natürlich aus und starrte den Hund an. Sobald er anstalten machte, mich anzuschauen oder sich umzudrehen, clickerte ich und lobte ihn.
Bin ich damit auf dem richtigen Weg? :eusa_think:

Nur ganz kurz: Ja, alles tutti:)


Gestern haben wir direkt angefangen und ich hab mich in einen unbekannten Park gesetzt.
Er akzeptiert es super, ich war total begeistert. Immer wenn er entspannt, hab ich geclickert, leise geobt und bin ein bisschen weiter mit ihm. Hat alles super geklappt.
Wenn wir weiter gegangen sind nachdem wir eine Runde abgesessen haben, wirkte er deutlich empfänglicher für meine Kommandos. Er zog nicht mehr so arg und wenn, dann konnte ich ihn gut ins FUß holen.

Sehr schön:)
 
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