Ich möchte einen Husky.

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Hey Leute,
ich weiß nicht ob ich hier jetzt richtig bin, aber ich habe ein paar Fragen? :D

Da ich Ende des Jahres zwecks Ausbildung usw zu meinem Vater ziehe und dann auch genügend Geld für einen Hund habe, möchte ich mir gerne einen Husky kaufen.
Bevor die Ausbildung losgeht habe ich nochmal 2 Wochen, wo ich mich nur auf meinen Hund konzentrieren kann.
Jetzt kurz etwas zu mir:
Ich bin 19 Jahre alt und sehr tierlieb, ich hatte selbst schon Katzen und habe oft mit Hunden durch die Verwandschaft zu tun. Dazu treibe ich gerne Sport, wie laufen und Outdoor-Workouts usw. und befinde mich gerne in der Natur.
Die Wohnsituation ist so, dass ich bei meinem Vater im Haus eine eigene Etage für mich habe - der Hund kann sich natürlich trotzdem überall im Haus aufhalten - aber wir haben leider keinen großen und vor allem keinen gut abgezäunten Garten. Dafür haben wir große Waldstücke in der Nähe, wo ich mit dem Hund regelmäßig hingehen kann. Auch wenn ich natürlich nach den ersten 2 Wochen Vormittags viel zu tun habe, zwecks Ausbildung usw. wäre, zumindest das 1. Jahr, eigentlich immer jemand zuhause, also der Hund wäre ,bis auf mal 1ne bis 2 stunden, nie alleine. Wenn es dann nach 3-4 Jahren dann soweit ist, dass ich genügend Geld habe um von Zuhause auszuziehen, würde ich meinen Husky dann natürlich mitnehmen, da ich ja auch für alle Kosten usw. aufkommen werde. Wenn noch wichtige Aspekte fehlen, dann fragt nochmal nach ;)
So jetzt meine Fragen:
Meine allererste und wichtigste Frage ist, was eure Meinung dazu ist? Also ist es ein Umfeld, wo ein Husky gut aufwachsen und sein Leben leben kann oder eher nicht?
Das zweite ist, dass es so ist, dass ich weiß, dass mein Vater und seine Frau schon früher mal einen Hund wollten, sich dann aber keinen gekauft haben, da sie auch ein Kind bekommen haben. Jetzt weiß ich nicht, ob sie heute noch ein Hund im Haus haben wollen, obwohl das Kind mittlerweile schon alt genug wäre und auch durch die Familie schon mit Hunden in Kontakt ist. Also wäre meine Frage, ob ihr Tipps habt, wie ich meinen Vater trotzdem überzeugen kann, einen eigenen Hund in seinem Haus zu halten?

Vielen Dank schonmal im voraus.

PS: Weißt mich bitte nicht auf andere Threads hin, da ich mir schon viel durchgelesen habe und es mir nicht viel geholfen hat, da ich Antworten brauche, welche sich auf meine direkte Lebenssituation beziehen.
 
  • Ich möchte einen Husky.

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  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #2
Ich finde eins viel wichtiger:

Wieviel Zeit hast du für den Hund? Auslauf, Beschäftigung, Kopfarbeit etc.!?

Meinst du wirklich "Husky" (wenn ja, welche Rasse genau?) oder meinst du einen Malamute?
Was hast du denn an Kosten für den Hund selbst, das ganze Zubehör, Versicherung etc. eingeplant?

Ansonsten: Überreden gibt es nicht. Entweder dein Vater ist einverstanden oder eben nicht. So wie ich das lese, muss er ja auch auf ihn auspassen.
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #3
@McLeodsDaughters ,
Für den Hund hab ich, bis auf den Teil, welchen ich in der Schule verbringe, jede freie Minute Zeit, um im genügend Auslauf, Beschäftigungen, Liebe und natürlich auch Erziehung zu bieten.

Mir geht es direkt um Siberian Husky, nicht um Malamute.
Geld spielt nicht so die Rolle, da ich weiß, dass mein Vater mich auch unterstützen wird, wenn er zustimmen sollte.

Und mit dem überreden habe ich mich eher falsch ausgedrückt. Ich meine eher, wie ich das Thema am besten ansprechen sollte und wie ich ihn davon überzeugen kann, dass ich das auch ernst meine.
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #4
Darf ich mal fragen, warum unbedingt ein Husky? Und wie du dir das Leben mit so einem Querdenker mit starkem Jagdtrieb vorstellst?

Das Umfeld ist gar nicht so entscheidend, da würde auch eine 2-Zimmer-Wohnung reichen. ;) Viel wichtiger ist, dass du zu dem Hund passt und da ist es eben nicht mit ein paar blauen Augen getan.
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #5
Warum genau möchtest du einen Siberian Husky? Konntest du die Rasse schon kennenlernen? Was genau findest du an der Rasse ansprechend?
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #6
Also, abgesehen davon, dass Huskys, in meinen Augen, wunderschöne Tiere sind, ist es so, dass ich einen Hund möchte, der mir ein treuer Begleiter ist, mit dem man raus gehen kann und immer Action und Spaß hat. Selber habe ich nur wenig Erfahrungen mit Huskys und ich muss sagen, dass deren Besitzer schon etwas älter sind, die Huskys deshalb bestimmt nicht so auslasten und bespaßen können, wie ich das in meinen jungen Jahren könnte und die Huskys trotzdem vom ersten moment an richtig glücklich und nicht unterbelastet wirkten, obwohl man oft ließt, das huskys bei unterbelastung depremiert werden. Außerdem, glaube ich nicht, dass sich alle nur Hunderassen kaufen, welche Sie bis aufs Mark kennen.
Deshalb habe ich mich auf einen Husky fixiert.
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #7
Außerdem, glaube ich nicht, dass sich alle nur Hunderassen kaufen, welche Sie bis aufs Mark kennen.
Genau und das ist einer DER Gründe, weshalb Nothilfen und Tierheime nahezu randvoll sind - vor allem auch mit "Problemhunden".

Rausgehen wirst du mit jedem Hund müssen, ein treuer Begleiter ist auch jeder Hund. Aber so ein Tier bringt eben auch seinen Charakter mit, den man mögen muss - ich persönlich wollte keinen Hund, bei dem ich ewig darauf hin trainieren müsste, ihn eventuell (!) mal ableinen zu können. Und ich möchte auch keinen Hund mehr, der sich einen Dreck darum schert, was ich will. :mrgreen:

Du wirst ja eine Vorstellung von deinem Hund über "treuer Begleiter" und "Action und Spaß" haben. Willst du irgendwelchen Hundesport machen? Irgendwelche Vorlieben der Beschäftigung mit Hund? Lust auf Hundeschule? Fahrrad fahren? Bällchen spielen? Tricks lernen? Hundewiese?
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #8
@exe ,
Ich glaube du schätzt mich falsch ein. Ich bin mit Tieren aufgewachsen, ich gebe Tiere nicht einfach zurück ins Tierheim. Zum Beispiel hatte wir mal eine Katze (jetzt kommt bestimmt wieder, dass man Hunde und Katzen nicht vergleichen kann), die einen extrem schlimmen Charakter hatte, sie hatte alles zerkratzt und zerbissen und ist die Wände hochgeklettert, wie eine verrückte, obwohl sie einen großen Teil des Tages sich draußen abreagieren konnte, und trotz dieser Verhaltensweisen, haben wir gelernt damit zu leben. Und so wird es bei einem Hund auch sein. Ich überlege mir das mit dem Hund vorher schon ganz genau und werde ihn nicht einfach so zurückgeben.
Und ich habe bereits Erfahrungen mit Hunden, die man nicht ableinen kann, da diese einfach ihren eigenen Willen haben und bei der nächsten Fliege losrennen um diese zu fangen. Dennoch sind diese Hunde letztendlich immer die liebsten und treuesten Hunde, die ich je gesehen habe. Und alles was ich bisher über Huskys gelesen oder selbst erfahren habe, hat mir das bestätigt, dass ein Husky der richtige Hund ist.
Und zum letzten Punkt: Da ich selber laufe und freeletics mache, werde ich natürlich auch mit meinem Hund dann zum Hundesport gehen, damit er auch eine Auslastung hat ;)
Und was Hundeschule angeht, da werde ich auch hingehen, weil ich einfach nur sehr viel positives darüber gehört habe. Aber darum geht es ja eher nur nebensächlich.
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #9
Worum geht es denn hauptsächlich? Du bist dir sicher, es soll ein Husky werden. Okay. Dann suche dir einen seriösen Züchter (beim VDH findest du die zuständigen Vereine und darüber die Züchter) und reserviere dir einen Welpen.

Deine "Familienprobleme" können wir ja nicht für dich lösen und mit 19 Jahren bist du doch alt genug, einfach offen dein Anliegen vorzutragen. ;)

btw. habe ich meinen 2. Hund auch direkt vor der Ausbildung bekommen (hatte allerdings 12 Wochen vor Ausbildungsbeginn) und würde es nicht nochmal machen. Es ist einfach irre anstrengend, bei einem Welpen wird bei zwei Wochen auch die Sozialisation darunter leiden, wenn deine Familie dir nicht unter die Arme greift. Damit würde ich warten, bis du dich auf deiner neuen Arbeit erstmal eingelebt hast - vielleicht bist du dann auch erstmal froh, wenn du deine Ruhe hast.
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #10
Ein treuer Begleiter :mrgreen:
Da musste ich etwas schmunzeln... Nordische sind dickschädel und sehr eigenständig. Ich finde das gut, jedoch musst du davon ausgehen das er dich immer und immer wieder in Frage stellt. Er kennt Sitz? Tze... Warum sollte er das nach zwei Wochen immer noch machen ;)
Klar, es sind Hunde, aber die gerne auch noch alleine klar kommen wollen und dir gewiss nicht jeden Wunsch von den Augen ablesen wollen.
Als Sportgerät darfst du diese Hunde gewiss auch nicht betrachten...

Wald ist gut, huskys sind super Jäger ;) wir haben momentan wieder eine Phase, wo wild wieder super interessant ist. Nichts mit entspannten spazieren gehen, sondern intensives arbeiten mit einer 30 Meter Schlepp. Was natürlich nicht heißen soll, das man diese Rasse nicht ohne Leine laufen lassen kann. Das klappt super, nur man muss dran bleiben.


Du willst deine ganze Zeit opfern? Was ist mit freunden? Beziehung? Hobbys?
Dein Hund will auch nicht rund um die Uhr bespaßt werden, grade solche arbeits viecher müssen lernen Ruhe zu finden. Ansonsten hast da bald nen flummi der rund um die Uhr seinen Clown haben will :)

Ich kann dich ansonsten gut verstehen... Ich liebe die nordischen, mein erst Hund ist mein malamute, man muss nur wissen (wie bei jeder Rasse) was man sich da ins Haus holt und wie die Bedürfnisse sind. Und konsequente, liebevolle Erziehung ist ein gutes Stichwort ;)
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #11
@exe
Einen Züchter habe ich schon, beim vdh, gefunden, ich weiß leider nur noch nicht wie das so genau abläuft, deshalb versuche ich mich schon so ansatzweise mit dem Züchter in Verbindung zu setzen.
Und es sind ja keine Probleme, die ich habe, es hätte ja nur sein können, dass jemand Tipps hat, wie man das am besten anspricht. Und ich habe schon die Unterstützung der Familie, wenn ich mir bei meinem Vater einen Hund halten darf.

@Michse89
Das mit dem treuen Begleiter habe ich ja schon in einer früheren Antwort erklärt, wie ich das meine ^^
und ich weiß ganz genau, dass ich meinen Hund dann nicht in jeder Sekunde auspowern kann und dass er auch Pause braucht, das war eher so gemeint, dass ich ziemlich flexibel bin und auch genügend Zeit mitbringe um mit dem Hund rauszugehen.
Und das mit dem, nach 2 wochen einfach mal befehle zu vergessen, ist mir wohl bekannt :D Wir haben in der Familie 2 junge Jagdterrier und die sind auch sehr sehr große Dickschädel, für ihre kleine Körpergröße :D
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #12
Ich würde einfach mal beim Züchter anrufen und fragen, wann du vorbei kommen kannst. Du würdest dir die Hunde gern ansehen und ein paar Fragen loswerden. So kommt man gleich ins Gespräch, du kannst dir einen ersten Eindruck über die Hunde und den Züchter machen, usw.
Die beißen schon nicht. :)
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #13
Ja so könnte ich es auch probieren, ich habe es jetzt erstmal per E-Mail versucht :D
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #14
Ich habe letzt zwei Huskydamen kennengelernt, die Agility machen. Die eine kam auch erst mit 6 Jahren dazu und war vorher Wanderpokal, also mal als Gegenbeipiel zu der Aussage, dass man mit ihnen keinen Sport machen kann.
Alle beide waren aufmerksamer und höriger MIR gegenüber, als mein eigener Hund :lol: Mit der richtigen Motivation bekommt man auch Huskys zum konzentrierten Arbeiten ;)
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #15
Naja, du fragtest ja nach unserer Meinung zu dem Thema und ob wir finden, dass ein Husky passt.

Ich finde ein Husky passt dort, wo sich jemand über die Eigenschaften der Rasse informiert hat und sie für sich passend empfindet - so wie bei jeder Rasse, vor allem, wenn sie etwas "speziell" ist.

Meines Erachtens nach, ist das bei dir nicht der Fall. Auf die Frage, warum du einen Husky möchtest, kommt der Punkt mit dem Aussehen, "ein treuer Begleiter für Action und Spaß" und eine Rechtfertigung, dass andere auch nicht besser seien. Ich lese dort, bis auf den Punkt mit dem Aussehen, nicht heraus, warum du ausgerechnet einen Husky haben möchtest und mein Eindruck ist, dass das auch wirklich der einzige Grund ist, warum es unbedingt ein solcher sein soll.

Das finde ich sehr schade, weil genau das oft dazu führt, dass die Hunde zum Wanderpokal werden, oder aber - denn manchmal ist Abgabe die bessere Lösung - unglücklich vor sich hinvegetieren müssen und dann auch oft verhaltensauffällig werden.

Ich selber habe auch eine etwas spezielle Rasse und werde auch oft gefragt warum ich genau diese gewählt habe (und auch immer wieder wählen würde!), aber ich kann und konnte darauf schon immer eine genaue Antwort geben, die einfach wesentlich weiter geht als "sieht toll aus!".
Klar kann es auch gut gehen, wenn man blauäugig daran geht.. aber die Chancen auf Erfolg sind nun mal höher, wenn man das ganze mit offenen Augen betrachtet und ich finde jeder Hund hat diese Herangehensweise verdient.

Da du aber nicht wirklich reagiert hast, als wolltest du unsere Meinung hören (zumindest nicht, wenn sie nicht deiner entspricht) kann ich dir nur viel Erfolg wünschen und hoffe, dass du im Kontakt mit Züchtern die Rasse noch etwas genauer kennen lernen kannst.
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #16
sind huskys nicht eigentlich arbeitstiere? als ich mich über hunderassen informiert habe, stand da, dass die gut und gerne ihre sechs stunden am tag laufen und gerne auch mal zehn stunden mitmachen (bin da erstmal aus den latschen gekippt). natürlich mit pausen und auch nicht jeden tag, aber mir persönlich wäre der zeitaufwand zu groß. vielleicht bin ich auch falsch informiert? :eusa_think:
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #17
Mal ganz Wertungsfrei,
magst du nicht mal den Fragebogen ausfüllen zum Thema:
Hund haben wollen.

Dann kann man eher sagen, ob Genau diese Rasse zu dir passt.

LG
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #18
sind huskys nicht eigentlich arbeitstiere? als ich mich über hunderassen informiert habe, stand da, dass die gut und gerne ihre sechs stunden am tag laufen und gerne auch mal zehn stunden mitmachen (bin da erstmal aus den latschen gekippt). natürlich mit pausen und auch nicht jeden tag, aber mir persönlich wäre der zeitaufwand zu groß. vielleicht bin ich auch falsch informiert? :eusa_think:

Naja, ich finde das wird auch oft übertrieben. Also, die Anlagen dafür bringen sie sicherlich mit, aber nicht jeder Husky fordert das dann auch in diesem Umfang ein. Das kommt auch ein wenig darauf an, wie der Hund aufwächst und trainiert wird. Macht man von Anfang an viel, wird er auch immer viel einfordern.
Ich würde also nicht sagen, dass man nun zwingend jeden Tag 6-10 Stunden laufen muss, allerdings sollte man sich wirklich darauf einstellen, dass die Runde an der Leine im Wald nicht ausreicht. Generell wäre es natürlich schön, wenn man etwas in Richtung Zugehundesport macht.
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #19
@McLeodsDaughters ,
Für den Hund hab ich, bis auf den Teil, welchen ich in der Schule verbringe, jede freie Minute Zeit, um im genügend Auslauf, Beschäftigungen, Liebe und natürlich auch Erziehung zu bieten.

Darf man fragen, was du für eine Ausbildung machst bzw. machen wirst?

Ich bin jetzt bald (hoffentlich, Ergebnisse kommen in 2 Wochen) fertig mit der Ausbildung und hätte eher keine Zeit für einen Welpen/Junghund gehabt und dann jetzt nach der Ausbildung auch nicht, außer man dürfte den Hund zur Arbeit nehmen.

Wenn man nicht allzu weit von der Ausbildungsstelle wegwohnt, dann hat man mit Anfahrt vll. einen 9 Stunden Tag. Wenn man also morgens um 8 Uhr anfängt, darf man um 5 Uhr aufstehen um die erste Runde mit dem Hund zu gehen, sich fertig zu machen und zur Arbeit zu fahren. Dann kommt man um 17 Uhr oder später nach Hause und das erste was man macht ist ne (große) Runde mit dem Hund zu drehen. Für zwischendurch braucht der Hund jemanden, der ihn wenigstens kurz zum Lösen ausführt, kein Hund kann 9 Stunden einhalten (bzw. ist es eher schlecht für die Blase). Bei einer Normalen Ausbildung läuft das so 3-4x pro Woche, die anderen 1-2 Tage sind Berufsschule, wobei man da meistens an einem Tag trotzdem noch zur Arbeit muss. Mein längster Berufsschultag war bisher 9 Schulstunden, normal nur 8 Std. aber wir hatten um für die Prüfung zu lernen eine Stunde dazu bekommen.

Vielleicht wäre es mal eine Idee, zu einem Musher zu fahren. Einen ganzen Tag mithelfen etc. um die Hunde kennen zu lernen (da war doch vor paar Wochen mal was im TV... HundKatzeMaus o. Tiere-suchen-ein-Zuhause... der Mann, der da bei dem Musher war, hat anschließend von einem Husky abgesehen).
 
  • Ich möchte einen Husky. Beitrag #20
Off-Topic
@syn danke für die aufklärung, wenn das so ist.... dann hol ich mir als nächsten hund auch nen husky, die sind süß :mrgreen::mrgreen::mrgreen: (<-scherz)


während der ausbildung hätte ich auch keine zeit für nen hund gehabt, außer der zeit an der schule und im betrieb kommt ja noch der ganze prüfungsstress dazu
 
Thema:

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