Papas Liebling

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  • Papas Liebling Beitrag #41
Zum vorherigen Beitrag: Ja, auch bei uns gibst Leitungswasser. Aber permanent an Nahrungsmitteln zu sparen ist auf Dauer nicht so gesund. Im Gegenzug dazu Fastfood zu essen übrigens auch nicht.
Ich merke das schon an meinem Einkauf, dass wir sparen müssen und bekomme mittlerweile auch gesagt, dass ich vom Gesicht her nicht so gut aussehe und auch immer dünner werde. Schön ist das nicht.

Es soll auch nicht permanent gespart werden. Es geht darum, dass man eben auch günstig gut leben kann - sprich Leitungswasser und vielleicht mal Saft statt "Marken"getränke wie C-Cola oder Volvic etc. Essen sollte ebenfalls ausgewogen sein, Obst und Gemüse ist auch nicht soooo teuer, wenn man sich nicht ganz so dumm anstellt beim Einkauf.
 
  • Papas Liebling Beitrag #42
Würde ich so nicht unterschreiben. Gesund leben hat auch seinen Preis. Billiges ist tendenziell mehr durchseucht, als Obst und Gemüse vom Marktstand. Klar, können es auch mal No name Produkte sein.
Aber alles in einer ausgewogenen Menge. Ich würde z.B nie abggepacktes Fleisch im Supermarkt kaufen.
 
  • Papas Liebling Beitrag #43
Naja.

Man kriegt es durchaus hin, dass man gesund kocht ohne Unmengen auszugeben. Es kommt halt drauf an was und wie man kocht.
Bestimmte Dinge kann man auch als Basis vorkochen und daraus dann aber für 3 Tage unterschiedliche Gerichte machen, wenn es sein muss.

Auch saisonal sinnvoll einkaufen geht dann am Marktstand.
Mitten im Winter Erdbeeren zu kaufen ist sowohl ökologisch als auch finanziell schlicht unklug- mal als Beispiel:)
 
  • Papas Liebling Beitrag #44
Na, ja das muss man subjektiv sehen. Wenn man sich einen Salat wie im Restaurant machen will, dann gibt man mitunter mehr für die Zutaten aus, als der Salat im Restaurant kostet.
 
  • Papas Liebling Beitrag #45
Ich würde z.B nie abggepacktes Fleisch im Supermarkt kaufen.

Das abgepackte Fleisch und das Fleisch in der Theke ist aber komplett das gleiche, man zahlt an der Theke nur mehr. Und auch bei Metzgern, die nicht selber schlachten ist es oftmals das gleiche Fleisch - man zahlt nur noch viel mehr ;) Wenn man hinterfragt wo das Fleisch herkommt, kann es sein, dass alle aus dem selben großen Schlachtbetrieb mit der selben Massentierhaltung kommen. Aber Hauptsache man hat mehr bezahlt.

Es muss nicht immer ein uraltes Auto sein, da gehe ich Hanahxoxo Recht. Sehe es an einer Freundin, die sich einfach akut kein teureres Auto als 2000€ leisten konnte und Finanzierung kriegt man in der Ausbildung nicht unbedingt genehmigt (davon ab, dass ich Finanzierung beim Auto ziemlich doof finde, weil man im schlimmsten Fall für etwas zahlt, was man gar nicht mehr hat, weil man einen Unfall mit Totalschaden hatte oder so), sie sich also ein gebrauchtes altes Auto gekauft und war ständig nur in der Werkstatt und musste noch sooo viel Geld ins Auto stecken.
Aber auch bei Autos gibt es preislich große Unterschiede. Warum muss es gleich ein Audi oder ein VW sein, wenn man nicht viel Geld hat? Ich gehöre zu den Personen, die es eh nicht einsehen viel Geld für ein Auto auszugeben, das Geld investiere ich lieber anderweitig :mrgreen: Aber so ein KIA zum Beispiel ist teilweise deutlich günstiger und hat mMn ein super Preis/Leistungs-Verhältnis. Und wenn es nicht dein Traumauto ist, dann fährt man es wenigstens bis man sich was teureres leisten kann und verkäuft das erste Auto ;)

Am Essen habe ich nie gespart. Also ich hatte in meiner schulischen Ausbildung 465€ Bafög + ~160€ Kindergeld (=625€). Ich habe anfangs im Wohnheim auf 13m² gelebt für 100€ Miete warm, hatte dementsprechend viel Geld für mich alleine übrig. Iwann bin ich mit meinem Freund zusammengezogen, obwohl es für uns beide finanziell nur von Nachteil war, aber das wussten wir vorher :lol: Wir haben uns einen Wohnberechtigungsschein geholt und sind so über eine Wohnbau-Gesellschaft ziemlich schnell an eine suupergünstige Wohnung gekommen. Dann war mein Mietanteil etwas mehr als 200€, dann noch Berufsunfähigkeitsversicherung und all so ein Schmarn und trotzdem kam ich problemlos über die Runden. Rücklagen habe ich keine geschaffen, das lag aber auch eher dadran, dass ich mir da echt keine Gedanken drum gemacht habe :uups: Hatte aber auch keine eigenen Haustiere, außer gegen Ende der Ausbildung einen Zwerghamster ;)

So wie es rüberkommt hättet ihr ja auch auf jeden Fall ein Anrecht auf Wohnberechtigungsschein solange dein Freund arbeitslos ist, schonmal dahingehend informiert?
 
  • Papas Liebling Beitrag #46
Nein, ist es nicht. Das abgepackte Fleisch liegt meist viel länger da und ist nicht das gleiche, das vorn verkauft wird.
Zumindest da wo ich einkaufe ist es so.
 
  • Papas Liebling Beitrag #47
huhu!

Ein Freund und hauptberuflich Lebensberater (bzw Coach oder wie auch immer man das nennt) hat mir mal folgendes gesagt: Selbst wenn man Schulden hat, sollte man zuerst ein eigenes Polster aufbauen und DANN die Schulden abbezahlen. Es bringt nichts, wenn du die Schulden abbezahlt hast, dafür aber kein Polster hast und es einen Monat später wieder zu neuen Schulden kommt.

Ansonsten.. 500 Euro für zwei Personen ist wirklich nicht viel, aber es ist machbar.. In der Ausbildung habe ich mit deutlich weniger gelebt, damals auch mit meinem Freund zusammen. Wir hatten allerdings auch nur ein Auto, das hat gereicht. Wie das bei euch ist, wisst ihr am Besten.
Schaut, dass ihr wirklich monatlich etwas zur Seite legt. Am besten zieht ihr das DIREKT am Monatsanfang ab und überweist es auf ein Sparkonto. Was weg ist, gebt ihr so leicht nicht mehr aus. Die Schulden sind ja, wenn ich das richtig verstanden habe, bei euren Eltern. Die werden euch wohl nicht so schnell im Nacken sitzen. Und wenn doch, schau dass du das erstmal von deinen Eltern seinen wieder zurück zahlst. Weil wie gesagt - ihr braucht das Polster, sonst ist das eine unendliche Geschichte.
 
  • Papas Liebling Beitrag #48
Den Ratschlag finde ich aber nicht so schlau. Wobei man auf sich achten ja relativ sehen muss. Auf sich achten ist sicher nicht Luxusgüter kaufen, sondern wirklich überleben.
Konto überziehen oder leihen birgt aber auch die Gefahr das zu steigern.
Ich habe das bei meinem Sparbuch gesehen. Innerhalb von einem Jahr waren 1000 Euro weg, obwohl ich ja nur mal 100 abheben wollte.

Meine Erfahrung aus dem Bekanntenkreis ist eher, dass wenn man einmal in der Schuldenfalle sitzt, man da nicht so rasch wieder raus kommt.Viele die mit wenig angefangen haben, waren schnell bei 10 000 Euro.

Um das adäquat beurteilen zu können weiß man aber zu wenig über die TE und ich finde, es würde in einem Tierforum auch den Rahmen sprengen das zu erörtern.
 
  • Papas Liebling Beitrag #49
Ich habe nicht alles gelesen, habe mich zwischendurch zu sehr aufgeregt xD Ich schreibe einfach mal, was ich an deiner Stelle machen würde (ich bin übrigens eine von den Studenten, die deiner Meinung nach mehr Möglichkeiten zum Geld verdienen haben... das fand ich übrigens sehr witzig, du arbeitest Vollzeit und glaubst, Studenten hätten die Chance, mehr zu arbeiten als du. Mehr als Vollzeit und dann noch nebenbei studieren? Ich komme mit einer 30 Stunden Woche (nur Arbeit, ohne Studium) übrigens auf 900 Euro im Monat.)

- Meinem Freund in den Hintern treten, dass er sich einen Job sucht oder stationär behandeln lässt, wenn arbeiten nicht geht. Längere Ausflüge zu Freunden mit dem Auto streichen, dass kann er sich ohne Job schlichtweg gar nicht leisten. Das zweite Auto abschaffen, wozu braucht er es, wenn er gar nicht arbeitet? Ich kenne übrigens schlichtweg kein Paar, das sich 2 Autos leistet, ohne dass sie Kinder hätten, die das nötig machen.
- Aufhören zu rauchen. Ist ein Luxus, den du dir momentan nicht leisten kannst. Ist hart, aber ist so (ich streiche gerade aus finanzielle Gründen jegliche unnötige Nahrung wie Süßigkeiten, Chips, Kekse, Brötchen zwischendurch...)
- Fitnessstudio kündigen. Ich habe auch n kaputten Rücken, den kann man genau so gut zu Hause trainieren.
- Leitungswasser trinken - ist qualitativ eh hochwertiger als gekauftes
- Dinge, die sich gut aufbewahren lassen (Waschmittel, Konserven, aber auch Nudeln etc.) NUR im Sonderangebot kaufen und dann in größeren Mengen, so dass es möglichst bis zum nächsten Angebot reicht. Generell die meisten Dinge nicht als Markenprodukt kaufen, die billigen sind qualitativ und geschmacklich nicht unbedingt schlechter.
- wirklich alles aufschreiben, da merkt man erst, was zusammenkommt (hier ne Postkarte, da ne Zeitschrift, dort n Schokoriegel, auf der Arbeit täglich Kaffee aus dem Automaten und so weiter)
 
  • Papas Liebling Beitrag #50
Halt, halt, halt. Man muss auch bedenken, dass Studenten eigentlich nur bis 450 Euro arbeiten dürfen. Bist du drüber, musst du eine Steuererklärung machen und dich auch anders versichern. Das es da keine Grenze gibt war einmal.
Bei meinem Cousin beispielsweise. Der durfte auch mehr verdienen. Das hat man aber gekippt.

Ganz böse gesagt: Wenn du als Student mehr als 450 Euro verdienst und nicht gerade als na, ja ich schreibst jetzt nicht man kann es sich denken arbeitest, hast du wenn du mehr als 450 Euro aber weniger als 700 Euro verdienst mehr Nachteile als Vorteile.
Dann geht das los mit der Steuererklärung und dem ganzen Spaß drum herum.
Der Beitrag der Versicherung ist dann auch unsagbar hoch.

Mit den aufgeführten Punkten gebe ich dir allerdings recht.

Auf 450 Euro Basis arbeiten und zeitgleich Pflichtveranstaltungen besuchen ist in vielen Fällen aber auch nicht komplikationslos möglich.

Wie auch immer. Spätestens nach 3 Jahren ist ja auch das Studium vorbei und dann hast du mit dem Bachelor schon was, wo du arbeiten kannst.
Werde ich so machen, sodass mein Masterstudium nebenbei läuft und ich trotzdem über 450 Euro verdiene, jedoch den ganzen Spaß mit Steuern und Co habe, dafür aber auch mehr als 1000 rauskriege.
Geht aber auch nicht an jeder Uni und auch nur, wenn keine Anwesenheitspflicht ist.

Die Diskussion zum Thema Steuern bei Studenten wurde ausgelagert in folgendes Thema:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Papas Liebling Beitrag #51
Aber 450€ sind 450€, oder? Haben oder nicht haben...
 
  • Papas Liebling Beitrag #52
Off-Topic
Studenten haben absolut nicht mehr Zeit als andere Menschen, die arbeiten gehen. Viele übersehen, dass man nicht nur täglich mehrere Stunden in der Uni sitzt, sondern dass man, ähnlich wie in der Schule, noch sehr viel zu Hause machen muss. Macht man es richtig, hat man schon weitaus mehr als eine 40-Stunden-Woche. Ich studiere auch, habe mit Vorlesungen etc mehr als 6 Stunden täglich Uni, dann kommen aber auch täglich (Montag bis SONNTAG) noch 2 - 3 Stunden lernen und erarbeiten von Aufgaben dazu.

Natürlich kann ein Student nebenbei arbeiten. Das ist machbar. Und teils ein Muss. Aber kein Student, der es in der Regelstudienzeit schaffen will, arbeitet nebenbei noch Vollzeit bzw fast Vollzeit.

Edit: Ok, vielleicht war es ein wenig krass ausgedrückt und verallgemeinert. Es mag Studiengänge geben, bei denen man nicht so viel Zeit benötigt bzw auch Menschen, denen es so leicht fällt, dass auch Arbeit klar geht. Aber ich gehe grade von der Mehrheit (und auch von mir selbst und meiner persönlichen Sicht) aus.
 
  • Papas Liebling Beitrag #53
Also was die Überlegungen zu den 2000€ angeht, stimmt das aber irgendwo. Wenn man da ein bisschen drunter ist, gerade als Single, und nicht in einer 1-Zimmer-Wohnung leben will, dann bewegt man sich am Ende schnell auf Hartz 4 Niveau. Im Prinzip arbeitet man dann für vllt 200€ oder 300€ im Monat, die man mehr hat als ein Hartz 4 Empfänger.

Und sooo utopisch ist die Zahl nicht; kommt halt auch darauf an, wo man wohnt. Und vor allem auch, wie man sich verkauft. Meine Frau hat nämlich ebenfalls Industriekauffrau gelernt. Mit kaufmännischer Ausbildung gibt's hier in BW schon 36k zum Einstieg. Mit Bachelor dann 45k usw. usf.

Mit den genannten 500€ kann man zu zweit aber wirklich leben, auch wenn keine großen Sprünge drin sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Papas Liebling Beitrag #55
Schänis: Thema rauchen. Habe ich einkalkuliert. Ich rauche momentan 2 Schachteln in der Woche. Heißt 40€ im Monat dafür. Ich möchte diese Kosten halbieren. Heißt dann eine Schachtel pro Woche. Aber eine günstigere Alternative suchen, ist natürlich auch eine Option.

Ich kenn eine ganz besonders günstige Alternative: Aufhören! Dann hast 40 Euro mehr in der Tasche.

Ich bin nächste Woche Dienstag mit der Ausbildung zur Kauffrau im Großhandel fertig. Also ab Juli verdiene ich "richtig". Wenn ich mich nicht vertan habe, werde ich knapp 1.140 Euro netto haben. Jetzt im Juni gibt es Urlaubsgeld & in November gibt es Weihnachtsgeld. Kann durchaus sein, dass mein Chef mir zum Jahresende (da hat er gute Laune und die, die ihm in guter Erinnerung geblieben sind, bekommen mehr Money), dass es dann schon wieder 50-100 Euro brutto (!) mehr sind.
Ich hatte damals im Internet geschaut und da stand 1800 - 2200 Euro Brutto ist Einstiegsgehalt. Ich hätte mich über 1800 gefreut... Aber wir sind ne kleine Firma, bei einer großen Firma, die ggf. auch nach nem Tarif bezahlt, mag das ja anders sein.

Ich habe jetzt seit fast 2 Wochen ein Auto, es ist recht günstig und ich brauch es eig. nur für Fahrten zum TA bzw. werde ich 1x pro Woche zur Arbeit fahren (meine Mutter & ich arbeiten im selben Betrieb, selbe Arbeitszeiten).

Neben dem Auto leiste ich mir noch die Ein-Herz-für-Tiere, die Rodentia und eine Mitgliedschaft beim Deutschen Tierschutzbund.

Meine Eltern sind sich noch nicht einig, aber es läuft auf 100 Euro "Miete" hinaus, die ich mit Ende der Ausbildung dann zahlen muss. Dafür bekommt man keine Wohnung, auch hier am A**** der Welt nicht, dafür ist FFM wieder zu nah.
 
  • Papas Liebling Beitrag #56
Ich glaube, wenn du noch zu Hause wohnst liegt die Lage nochmal anders. Dann bleibt dir logischerweise auch mehr für dich selbst, als wenn du alles allein whuppen musst.
 
  • Papas Liebling Beitrag #57
Ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen.

Der Punkt, an dem die Sache windig wird ist doch schon der, ob man es als normaler Student schafft neben dem Studium mehr als 40 Stunden zu arbeiten, während man zeitgleich noch studiert und Veranstaltungen besucht und lernt.

Ich habe hier ja meinen Plan fürs Masterstudium geschildert. Bei mir an der kommenden Uni ist keine Anwesenheitspflicht und ich habe vor Vollzeit zu arbeiten und zu studieren. Wenn ich dadurch mehr verdiene, also über 1000 Euro ist das ja nochmal was anderes. Ob es letztendlich wirklich so läuft, dass ich Studium und über 40 Stunden Woche miteinander vereinbare und zu Hause von Skripten lerne, kann ich auch noch nicht garantieren. Ich habe mir das zwar als Ziel gesetzt, aber wenn ich erstmal gut verdiene und nicht mehr auf dem Zahnfleisch krieche und Geld im Portemonnaie habe, liegt die Sache vielleicht nochmal anders.

Selbst wenn du durch glückliche Umstände als Student mehr Verdienst und die ganzen Hürden auf dich nimmst, ist es doch fraglich, ob du zeitgleich noch effizient und schnell das Studium durchziehst.
 
  • Papas Liebling Beitrag #58
Ich kenn eine ganz besonders günstige Alternative: Aufhören! Dann hast 40 Euro mehr in der Tasche.

Ich bin nächste Woche Dienstag mit der Ausbildung zur Kauffrau im Großhandel fertig. Also ab Juli verdiene ich "richtig". Wenn ich mich nicht vertan habe, werde ich knapp 1.140 Euro netto haben. Jetzt im Juni gibt es Urlaubsgeld & in November gibt es Weihnachtsgeld. Kann durchaus sein, dass mein Chef mir zum Jahresende (da hat er gute Laune und die, die ihm in guter Erinnerung geblieben sind, bekommen mehr Money), dass es dann schon wieder 50-100 Euro brutto (!) mehr sind.
Ich hatte damals im Internet geschaut und da stand 1800 - 2200 Euro Brutto ist Einstiegsgehalt. Ich hätte mich über 1800 gefreut... Aber wir sind ne kleine Firma, bei einer großen Firma, die ggf. auch nach nem Tarif bezahlt, mag das ja anders sein.

Ich habe jetzt seit fast 2 Wochen ein Auto, es ist recht günstig und ich brauch es eig. nur für Fahrten zum TA bzw. werde ich 1x pro Woche zur Arbeit fahren (meine Mutter & ich arbeiten im selben Betrieb, selbe Arbeitszeiten).

Neben dem Auto leiste ich mir noch die Ein-Herz-für-Tiere, die Rodentia und eine Mitgliedschaft beim Deutschen Tierschutzbund.

Meine Eltern sind sich noch nicht einig, aber es läuft auf 100 Euro "Miete" hinaus, die ich mit Ende der Ausbildung dann zahlen muss. Dafür bekommt man keine Wohnung, auch hier am A**** der Welt nicht, dafür ist FFM wieder zu nah.

Raus aus dem Ausbildungsbetrieb und neu verhandeln! - das ist eh meist besser.

Es gibt ungelernte Leiharbeiter, die mehr bekommen. Das ist ja gar nix. Bad Camberg ist doch Hessen, oder? Ich arbeite selbst in Hessen; dort ist das Gehaltsniveau eigentlich sehr gut. Für 1100 würde ich wirklich daheim bleiben. Da hat man mehr Geld übrig und obendrein noch was vom Tag.
 
  • Papas Liebling Beitrag #59
Sagt mal, funktioniert dieses Rauchpflaster eigentlich? Nicht dass ich rauche, aber es würde mich interessieren.
 
  • Papas Liebling Beitrag #60
Off-Topic
Um nochmal die 2000€ Netto aufzugreifen:
Ich frage mich gerade, wie ich mit meinen 1.200€ monatlich ein Haus mit Garten, ein Auto, eine Pflegestelle mit derzeit immerhin 9 Pflegetieren, zwei Katzen und meinen erheblichen Zigarettenkonsum finanziert bekomme.
Wenn das so schon gut klappt, dann hätte ich mit 2000€ Netto dann wohl zwei Autos...oder noch 'n Pferd oder so.
 
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