Neuer Hund und Katze: Vielleicht ein Problem?

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Jojola

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Hallo zusammen!

Ich bin neu in dem Forum und habe mich hier angemeldet, weil ich gerne ein paar Einschätzungen hätte zu einem - ich nenne es mal "Vielleicht"-Problem. Wir haben seit sechs Jahren eine Katze, die mittlerweile zehn Jahre alt ist. Seit letzter Woche ist eine Hündin dazu gekommen. Unsere Katze ist mit Hunden aufgewachsen und hat auf Hunde allgemein und den Neuzuwachs im Konkreten recht entspannt und neugierig reagiert. Unsere Hündin (geschätzte acht Jahre) kommt aus Ungarn aus einem Tierheim und von dem Tierschutzverein wurde sie uns als katzenfreundlich vorgestellt, da sie in Ungarn in einer Pflegestelle, anscheinend, mit Katzen zusammengelebt und sich auch, laut Aussage, gut verstanden hat. (Sie wurde uns ans Herz gelegt, als wir bei einem anderen Hund nach eventueller Katzenverträglichkeit gefragt haben und da unsere Katze auch ein schon älteres Semester ist, haben wir uns also für sie entschieden). Die Hündin ist bislang ruhig, etwas verunsichert hier und da (was ja mehr als selbstverständlich ist, schließlich ist alles komplett neu für sie und dafür macht sie sich echt gut und ich hoffe, wir machen es auch gut und können ihr alle Ruhe der Welt zum Eingewöhnen geben. Wir üben mit ihr auch die Grundkommandos, sie kann gar nichts, und wollen auch in eine Hundeschule gehen). Sie hat die Katze auch zuerst links liegen gelassen. Was uns aber gleich aufgefallen ist: Wenn einer von uns die Katze streichelt, dann kommt die Hündin sofort an, auch wenn sie zeitgleich gerade von dem anderen gekrault und gestreichelt wird, und schiebt ihren Kopf dazwischen. Was wohl bedeutet, dass sie eifersüchtig ist, oder? Und vor zwei Tagen, als die Katze gerade super entspannt rumgelegen und dann angefangen hat, mit ihrem Bärchen zu spielen, schoss die Hündin plötzlich los. Das ging so schnell, dass wir kaum hinterher kamen. Katze jagte davon, Hund hinterher, ins andere Zimmer. Wir ebenfalls hinterher. Was wir vorfanden, war eine am Boden kauernde Katze, Blumenerde und eine Pfütze (Katze hatte vor Panik gepinkelt), die Hündin war aber nicht an ihr dran, als wir dazu kamen. Wir sind dazwischen gegangen, haben den Hund weg geführt, "Nein" gesagt (aber nicht laut geschimpft) und die Katze beruhigt. Wir dachten schon, das war's jetzt, Katze traut sich gar nichts mehr - was nicht ganz eingetroffen ist, wir staunen selber. Unsere Katze ist jetzt zwar vorsichtiger und sie bewegt sich auch langsamer, aber wenn sie beide in der Küche zusammentreffen und die Hündin abgelenkt ist, dann nähert sich unsere Katze ihr und schnüffelt am Bein etc. Gestern allerdings hatte die Katze sich in der Tür etwas bedrängt gefühlt und daraufhin der Hündin eine gewischt. Worauf unser Hund verstört war, aber nichts gemacht hat - außer sich mir zuzuwenden und den Kopf gegen mich zu drücken. Ich hab sie dann beruhigt. Es ist einfach ein blödes Gefühl - dass die beiden sofort dicke Freunde werden, habe ich wirklich in keiner Sekunde erwartet, als wir die Entscheidung, den Hund zu adoptieren, gefällt hatten. Ich hatte nur gehofft, dass sie sich tolerieren, da es ja hieß, die Hündin versteht sich gut mit Katzen - was auch sehr naiv war, ich gebe es zu. Schließlich weiß man nie wirklich Bescheid über den Jagdtrieb eines Hundes. Ich denke auch, dass die schnellen Bewegungen des Katzenspiels unsere Hündin animiert haben... meint Ihr, es gibt einen Weg, sie daran zu gewöhnen, dass die Katze auch mal spielen kann, ohne Gefahr zu laufen, gleich als Beute gedeutet zu werden? Unser Neuzuwachs ist ja erst ein paar Tage bei uns ... Aber vielleicht habt Ihr ein paar Tipps für uns? Wie gesagt, die Hündin ist aus Ungarn und macht einen recht unterwürfigen Eindruck. Andere Hunde findet sie bislang nicht so toll, wurde aber bisher noch nicht aggressiv. Sie zeigt uns dann deutlich, dass sie weitergehen will, manchmal versteckt sie sich regelrecht hinter uns, wir holen sie dann auch immer aus der Situation. - Uns sind beide Tiere sehr, sehr wichtig, Hund wie Katze, von daher würde ich mich sehr freuen, ein paar Ratschläge zu bekommen (die Kontras, Hund aus dem Ausland ungesehen adoptieren etc. das alles ist wohl richtig und das haben wir im Voraus auch oft durchgekaut und so weiter... nun ist sie da, unsere Mischlingshündin und das ist auch gut und schön, aber wie gesagt, Ratschläge wären toll) Danke!!!
 
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  • Neuer Hund und Katze: Vielleicht ein Problem? Beitrag #2
Ich weiss nicht ob ich es jetzt vergleichen darf ich hab ein Katzenpärchen . beide werden diese jahr 2 jahre alt . vor ca 1 monat kam ein jetzt 6 monate alter Hund zu uns . Er kannte geräusche nicht udn schon gar nicht Katzen.
Mittlerweile haben sie eine halbwegs geordnete Rangfolge .
Es wird geknallt (ohne krallen udn wenn dann aber auch nicht zu dolle ) , wenn der Hund seinen rumrenner bekommt so wie du gerade beschrieben hast , ist das für Katze eher ein angreifen ^^, Hund udn katzen sprache sind da verschieden, er zeigt er will spielen Hintern nach oben rest auf platz lage katze nimtm es als angriff wahr , er liegt die katze kommt aneschlichen er nimmt es als bedrohung beim essen sind sie in einem Raum, aber getrennte ecke.
trotzdem wie bei dir gegenseitig schnüffeln gerade auch dannw enn der hund draussen wahr ist ja intressant , doof nru wenn er gerade frisst , essen die Katzen sitzt er daneben udn wartet bis die fertig sind. Am anfang hatten wit das auch , Albert mein Kater kommt immer an der ist einer mitdem du alles mache kannst auch beim Tierarzt , treudoof aber beschützt seineschwester . Hund kommt angeprescht udn schiebt sich durch mich durch , da musst du konsequent sein uund erstmal dem der zuerst da wahr fertig machen dann den Hund nach der zeit kannst du beide machen , wenn der Ranghöhere das erlaubt . Das wird dann wohl deien Katze gewesen sein.
Du musst dem Hund klarmachen, auch wenn es natürlichs verhalten ist es bewegt sich ich muss dahin , das auch die katze dran ist udn nicht nru er im vordergrund steht.
Meine Katze komtm auf di couch gesprungen hund steht wie ne eins udn beobachtet will auch drauf ich sage Nein sitz ,die katze wird gestreichelt und dann der Hund , du musst ihm sagen bzw zeigen das er sich nicht durchsetzen kann auch wen er noch so süss ist ^^.
Du musst di ekatze ihre plätze dier sie hatte lassen genau wie bei dem Hund . Ist bissel doff gerade am anfang die wagge zu halten ich hatte genau das gleiche . Jetzt ist es so der Hudn schläft am fuss ende vom bett udn die katze am kopfanfang ^^
Bekommen die Katzen ihren rummrenner will der Hund mitspielen udn die sehen das aks jagdangriff abr ernsthaft wehgetan oder das ich angst haben müsste ist noch nicht passiert wird es auch nicht .Hunde mag meienr auch absolut gar nicht da sind wir aber noch dran weil er muss ja sozialisiert werden was heisst musst aber eine toleranz seines gleichens wäre nett , ist anstregend wenn man spazieren geht oder man auswärts hin möchte .
Ich hab genau das gleiche durch , momentan immer noch aber abgeschwächter sie haben mitlerweile ihr platz und rangordnung udn da steht der Hudn momentan etwas weiter unten.
Geht ja nicht anders kan katze shclecht sagen heir ist ein neuer ihr habt nichst zu sagen , die erzählen mri was ^^
Da sie wahrscheinlch keien Liebe kennt also der Hund denkt sie man könnte sie vergessen also eien art eifersucht aber beruhige sie sage sie solle warte udn mache erst die katze oder versuche im abstand das du mtzi der eine hand die katze streichelst dn auch mit der anderen hand den hund und dann rede ruhig das alles gut ist wird der hudn zu stumpig ( so mache ich des deu ich ihn leicht mit meinem ellenbogen an die schulter und schubs oder drück ihn leicht zurück) und sage nein .
 
  • Neuer Hund und Katze: Vielleicht ein Problem? Beitrag #3
Hallo Ardarkar, vielen Dank für Deine Antwort. Ja, ich hoffe ja auch, dass sie sich irgendwie zusammenraufen können und werden. Nur ist unsere Hündin bereits acht Jahre alt. Und leider sah ihr Angriff nicht wie eine Spielattacke aus, eher wie aus ernsthaftem Jagdfieber heraus. Vorhin hat sie im Aquarium den dicken Wels entdeckt und da ist sie dann auch gleich hin und hat nach ihm geschnappt - was wenig von Erfolg gekrönt war, so mit Scheibe dazwischen. Aber das lässt vermuten, dass sie einfach gerne jagt. Es hieß, sie sei eine ganz Liebe und das ist sie ja auch, aber ein Tierschutzhund ist eben auch eine Wundertüte, man weiß nie, was man kriegt, das ist uns schon klar. Hast du denn eingegriffen, als bei Dir die Katzen und der Hund sozusagen zusammengestoßen sind? Und wenn wie?
 
  • Neuer Hund und Katze: Vielleicht ein Problem? Beitrag #4
Ja ich habe eingegriffen weil auch Katzen und Hund egal zusammen oder nicht sich an regeln halten müssen , vlt sieht es jemand anders aber ich mag gerne das sie wissen was sie dürfen udn was nicht .
Gut bei katzen wenn sie alleien sind weiss ich nicht ob sie gerade auf der Arbeitsplatte rumschleichen o.ä.!
Wie schon gesagt spielen ja aber jagen wie du es sagst und unsicher bist ob es zu grob ist sofort zu dir rufen und ihn sitz mache lassen körbchen schicken so was in der Art das du es sofort unterbindest bitte nicht danach loben sonst denkt er hat das fein gemacht die katze zu jagen , weiss ja nicht wie weit er ist bei euch mit hören .Bei manchen Wundertüten klappt es sofort bei anderen nicht .
Ansonsten dazwischen gehen vor ihm stellen udn nein sagen , udn warten bis auch die katzen weg sind , kann auch passieren das sie ich demonstrativ dahin setzen udn denken Ätschbätsch .
Ich have es so gemacht das ich beide gelichzeitig füttere im gleichen raum aber Hund links die katzen rechts so das aber beide einen freien weg zumausgang haben , nicht das sich einer dazwischen stellt.
beim schmusen oder streicheln , dafür hab ich zwei Hände , das wenn einer sich zwischen moggeln will udn das in einer penetranten Art das ist deutlich Nein sage .Und ihn halt mit dem ellenbogen schiebe deue wie auch immer aber so das der ellenbogen wie beim anlehnen einer tischannte nach vorne geht , so das er nicht auf die idee kommen könnte mal nach mri zu schnappen ( man weiss ja nie was in einem tier vorgeht) gerade wenn er seien 5 min hat , da bekommen jäger gerne ihren tillout .Hoffe man kann es einigermasen verstehen bildlich gesehen .
habe ja oben schon geschrieben weil beide lernen müssen du ich kann gerne kuscheln kommen aber wenn einer der beiden da ist das ich langsam mache . Ich denke der Hudn braucht klare Regeln wie die Katzen auch .
Nur die Katze war zuerst da , und das mus der Dickkopf lernen , er testet gerade sehr lebhaft ( denke ich mal so wie es sich herausliesst) bei dir aus weas er darf udn was nicht .
Bei meinen Katzen ist da so , wenn er so dolle ist gibt es vom kater erst einem Blick die Schwester donnert im eine faucht udn sagt hier ist schluss udn geht , er fühlt sich animiert , dann komtm kater steht vor ihm und patscht ihn mti dr Pfote ( ohen krallen) , dann wess er oh ok ich lass es .
Ansonsten gitb es einen scharfen pfiff und ein Nein , da ich eine grosse wohnung habe udn nicht imemr hinterherrennen kann .
Den Fall hatte ich als ich auf Toilette war , da geht ein schnelles aufstehen udn rennen nicht ^^.
Aber, da ist es wieder , ich hab einen Jungen lernbereiten Hund , bei deiner Wundertüte weiss ich nicht wie lernbereit er noch ist udn ob er spass dabei hat , wichtig ist er brauch klare regeln , jeder Hund ( jedes tier eigentlich ) testet gerade in der neuen Umgebung alles aus da musst du ganz klar grenzen setzen , auch wenn das manchmal echt übertrieben bei anderen rüber kommt.
Gerade die aus dem Tierschutz oder tierheim sidn meist dort anders udn im neuen ´Zuhause zeigen sie gerne ihr wahres ICH .Kann er gerne machen aber mit regeln udn grenzen so das er auch hört .
Mache es liebevoll im spielen das training auch beim rausgehen , gassigehen , udn wenn er zu grob ist abrupt absetzen ernstwerden und streng nein sagen er muss merken das es so nicht geht, das er dir so kein gefallen macht .Un dhudne möchten dem Herrchen / frauchen gerne gefallen in allem was sie tun .
Vlt hab ich des gestern überlesen an wen ist der Hund am ehesten fixiert ? weil du schreibst ja Wir .
 
  • Neuer Hund und Katze: Vielleicht ein Problem? Beitrag #5
Na ja, unsere Wundertüte ist eben schon acht Jahre alt - und wohl ein echter Strassenhund gewesen. Wir merken es mehr und mehr. Eigenständig ist sie, draußen vor allem, und der Jagdtrieb wird von Spaziergang zu Spaziergang deutlicher. Raschelt was im Gebüsch, befindet sie sich gleich in Hab-Acht-Stellung und zieht wie blöd dahin. Heute hat sie auf einen Spatz angesetzt. In Großstädten sind die Spatzen ja immer sehr zutraulich, wäre unser Hund nicht an der Leine gewesen, um den Spatz wäre es im Nu wohl geschehen gewesen. Wir sind mittlerweile echt ein wenig besorgt, ob wir das hin kriegen. Es ist ein ganz ganz dummes Gefühl... aber eben hat die Hündin die Katze fixiert und angeknurrt, obwohl zwischen ihr und der Katze gut zehn Meter lagen und die Katze gar nichts gemacht hat, nur unter dem Tisch geschnüffelt. Gut, unser Hund hatte gerade einen Knochen, aber die Katze hat ja gar nicht mal hingeschaut... ich weiß auch nicht. Sie ist zwar erst sieben Tage bei uns, aber wir haben das Gefühl, dass das mit der Katze und ihr noch ein Problem werden kann, unsere Katze traut sich nicht mal mehr richtig aufs Klo. Das zu schreiben, ist gerade auch gar nicht leicht, weil wir uns sehr große Vorwürfe machen, dass wir uns doch recht leichtfertig für den Hund entschieden haben, nur aufgrund der Angaben, die aus Ungarn kamen. Wir waren wohl sehr naiv und hatten gedacht, wenn sie dort in einer Pflegestelle mit Katzen lebt und sich gut verträgt, sei das so wie bei uns, in einer Wohnung oder einem Haus mit ein oder zwei Katzen, aber es ist wohl eher so, dass auf dieser Pflegestelle viele Hund sind und keine Ahnung, wie die gehalten werden - anscheinend nicht drinnen auf Hundekissen und so, sonst hätte die Hündin nicht so viele arge Liegestellen etc.... Richtiger Mist ist das. Ich hab vorhin eine Hundetrainerin kontaktiert, mal sehen. Wir sitzen irgendwie zwischen den Stühlen, einerseits haben wir uns so sehr auf den Hund gefreut und es bricht uns das Herz bei dem Gedanken, dass es eventuell nicht klappt - andererseits wollen wir unserer Katze nicht zumuten, ein Leben in ständiger Angst zu führen, die Nerven hat sie nicht. Wir werden sehen...
 
  • Neuer Hund und Katze: Vielleicht ein Problem? Beitrag #6
Hundetraineri ist wirklich ein sehr guter ansatz !
Weil sowas kann sehr böse ins Auge gehen , mal abgesehen das ich jetzt nicht weiss was für eine Rasse ( mischling etc ) .
Ja Hunde aus dem Tierschutz habn nicht so ein Leben wie hier mit eigender hütte udn decken , meist wenn sie sagen sie leben mit katzen heisst es nicht unbedingt in einem raum sonden in verteilten Räumen getrennt mti Zaun o.ä!
Ich mache dir kein vorwurf aber den meisten passiert genau das , was dir passiert und dann kommt es wenn es zu spät ist , das Überfordert sein .
Dazu kommt noch das der Hudn dan macht was er will , weil du weisst nicht merh weiter , aber du hast den ersten sehr guten schritt gemacht und zwar eine Trainerin.
Da schaue bitte das sie gewaltfrei ist , gibt ja viele die auf komische Methoden schwören.
Wir waren auch erst am überlegen ob wir uns ein Hund aus dem Ausland holen , tierheim , tötungsstation, aber die gefahr bei Kinder ( auch Nachabrskinder) , Tiere ( auch die vom Nachabrn),zu heikel, genau aus dem grund wie du den jetzt hast .
Ein Strassenhund in dem Alter , da sage ich Hut ab das du dir das überhaupt zu getraut hast , wie lange war sie da in diesem Ort ?
Was mich ein bissel verwundert ist ob sie dir nicht die Risiken erklärt haben , weil für gewöhnlich machen die des , oder lassen jemanden vorbei schauen bei dir , genau das du auch wie ich herauslesen, korrigier mich wenn ich falsch liege, absolut keien Ahnung davon hattest wie der Hudn gelebt hat , hast du da nachgefragt ?
ob deine Katez nun hunde mag ist egal , schau wir sind Menschen udn kennen Menschen . Was ich damit sagen will ist , entweder mag ich die Person , sie ist mri egal , oder ich kann sie zum tode nicht ausstehen . verstehst du ?
Es ist tatsächlich ein Glücksfall.
Natürlich kann ich jetzt nru darauf antwortebn was du hier geschrieben hast , ich sehe ja nicht wie ihr mit ihr umgeht, auch in bestimmten situationen.
Das ist was anderes als wenn z.b wie die Hudnetrainerin bei euch ist .
Aber es geht nicht der Hudn braucht grenzen udn eine sehr strenge Hand , nen nicht schläge , aber er muss konsequent gezeigt bekommen , das geht nicht.
Udn das wird arbeit werden .
Ehrlicher weise muss ich dir auch sagen das ich ein mulmiges gefühl eurer Katez habe die beiden würde ich nie zusammen alleine lassen auf keinen fall .
Und die Trainerin besser gestern als Heute zur seite ziehen .
Mir macht es auch ein echtes strinrunzeln das du sowenig vorher über den Hudn gewusst hast weil das ist wirklich , entschuldigung , selber schuld , ohen dir nahe tretten zu wollen.
Und das Risiko damit ist echt hoch wie du jetzt merkst , aber egal du musst sehr schnell den Umgang mit dem tier und das tier den Umgang mti dir lernen auf den schnellsten weg udn , das mti deiner katze .
wann soll die dame denn da sein?!
Die Katze kann auch anfangen idn die wohnung zu puschern udn echte Störung bekommen heisst hinpuschern anknabbern schlimmsten fall gar icht merh essen etc .
 
  • Neuer Hund und Katze: Vielleicht ein Problem? Beitrag #7
Vielen Dank für Deine Antwort... ja, wir kamen ja ein bisschen über Umwege zu diesem Hund. Wir hatten uns vor Ort einen Hund angeschaut, der hier in einer Pflegestelle war (vom selben Tierschutzverein), waren mit ihm Gassi, Hund war auch hier bei uns zum Kennenlernen etc. (in dieser Pflegestelle hier in Berlin war dieser Hund wirklich mit Katzen zusammen), und wir kamen sozusagen in die Endrunde, dann aber wurde der Hund doch aufs Land vermittelt... die Damen und Herren vom Tierschutz hatten gesagt, sie würden uns aber gerne einen anderen Hund vermitteln, also haben wir noch einmal geschaut und nach einem Hund gefragt, der sich mit Katzen versteht (haben ausdrücklich darauf hingewiesen), und so haben sie uns diese Hündin empfohlen, eine ganz süße und liebe Maus, hieß es, die sich gut mit Katzen versteht und gerade in Ungarn in einer Pflegestelle lebt mit Katzen (ich muss sagen, es war wohl wirklich ein Fehler von uns, nicht genauer nachzuhaken, aber nun ist es so wie es ist) - ich will denen gar nicht den schwarzen Peter zuschieben, Versäumnisse sind auf beiden Seiten zu finden. Die möchten halt viele der Hunde retten und unser Wunsch war und ist eben auch groß und wie das wohl oft ist, es ist eben auch eine emotionale Geschichte, man denkt eben aus gute Gründen, moralischen etc. zu handeln, wenn man einen älteren Hund, der keine Vermittlungschance mehr hat, zu sich nimmt, da wir auch dachten, Katze ist zehn, Hund acht, besser als ein Welpe, der der alten Lady auf die Pelle rückt und dauernd spielen will... hm. Das mit der Überforderung ist wirklich so eine Sache. Ich kann nur sagen, es ist emotional gesehen gerade etwas turbulent, da wir ja wirklich nicht wollen, dass was Schlimmes passiert. Aber den Hund wieder abgeben? Da wird uns ganz schlecht bei dem Gedanken, das ist wirklich ein ganz, ganz dummes Gefühl, denn die Hündin ist auch schon aufgelebt und wir sehen eigentlich stündlich, dass es ihr besser geht (mit uns - tagsüber ist die Katze auch eigentlich sehr viel am Schlafen und daher gar nicht in ihrem Fokus)...

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich warte noch auf die Antwort der Dame, die meldet sich Montag, hieß es.
 
  • Neuer Hund und Katze: Vielleicht ein Problem? Beitrag #8
Na da bin ich mal gespannt ist es denn die einzige in deiner umgebung `` ansonsten bitte nicht zu laneg warten
 
  • Neuer Hund und Katze: Vielleicht ein Problem? Beitrag #9
und kam schon was heraus wie ist der Stand momentan?
 
Thema:

Neuer Hund und Katze: Vielleicht ein Problem?

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