- Hund während der Lehre Beitrag #1
Niriki
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Und nach einiger Zeit hat sich auch viel verändert. Ich bin auch den Hund gekommen!
Meine derzeitige Patenhündin hat sich frech wie sie ist einfach in mein Herz gestohlen- und so leicht bekomm ich sie da auch nicht mehr raus. Sie ist einfach wundervoll, weil sie sich im Wesen sehr mit mir ergänzt, und eigentlich das ist, was ich mir immer als 'meinen Hund' vorgestellt habe: Wunderschön, gelehrig, sanft und eine Priese sportlich. Einfach perfekt, oder?
Nicht ganz, denn jetzt kommt das Problem: Das schlechte Gewissen.
Sie nach 2 Jahren aus dem Tierheim holen würde sicher eine gute Sache darstellen, plus, ich könnte sie so oder so zur Arbeit mitnehmen. Allerdings plagt mich da mein schlechtes Gewissen. Ich bekomme als Lehrling keine wirklich große Wohnung, und ein DSH-Labrador in einer kleinen Stadtwohnung? Selbst wenn es eben nur Abend und Morgen sind, würde ich mich trotzdem ständig fragen, ob das überhaupt geht.. :/
Und hier brauch ich Hilfe. Wie schon erwähnt, kann ich sie mit zur Arbeit nehmen, und allein der Weg von Zuhause bis dorthin stellt sehr viel Auslauf und Bewegung dar. Allerdings weiß ich auch, dass sie nicht allein bleiben kann (Chaos anstellt), dass sie sehr gern bellt, und vor Kindern angst hat. Auch versteht sie sich mit anderen Hunden nicht, was eines der größten Probleme darstellt, da ich ja momentan schon einen habe.
Meint ihr es kann trotzdem etwas werden?
Grüße,
Niriki
Meine derzeitige Patenhündin hat sich frech wie sie ist einfach in mein Herz gestohlen- und so leicht bekomm ich sie da auch nicht mehr raus. Sie ist einfach wundervoll, weil sie sich im Wesen sehr mit mir ergänzt, und eigentlich das ist, was ich mir immer als 'meinen Hund' vorgestellt habe: Wunderschön, gelehrig, sanft und eine Priese sportlich. Einfach perfekt, oder?
Nicht ganz, denn jetzt kommt das Problem: Das schlechte Gewissen.
Sie nach 2 Jahren aus dem Tierheim holen würde sicher eine gute Sache darstellen, plus, ich könnte sie so oder so zur Arbeit mitnehmen. Allerdings plagt mich da mein schlechtes Gewissen. Ich bekomme als Lehrling keine wirklich große Wohnung, und ein DSH-Labrador in einer kleinen Stadtwohnung? Selbst wenn es eben nur Abend und Morgen sind, würde ich mich trotzdem ständig fragen, ob das überhaupt geht.. :/
Und hier brauch ich Hilfe. Wie schon erwähnt, kann ich sie mit zur Arbeit nehmen, und allein der Weg von Zuhause bis dorthin stellt sehr viel Auslauf und Bewegung dar. Allerdings weiß ich auch, dass sie nicht allein bleiben kann (Chaos anstellt), dass sie sehr gern bellt, und vor Kindern angst hat. Auch versteht sie sich mit anderen Hunden nicht, was eines der größten Probleme darstellt, da ich ja momentan schon einen habe.
Meint ihr es kann trotzdem etwas werden?
Grüße,
Niriki