Blutohr missglückt

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  • Blutohr missglückt Beitrag #21
So Da sind wir wieder.
Also hätte des öfteren Verbunden werden müssen nach der Op als es 13 Tage draufzulassen.Die Tabletten was Sie schon bekommen hatte sind okay.
Hat Trixi aber gleich ein Schmerzmittel gespritzt das bis morgen anhält so das Sie die Nacht über schlafen kann.
Laut Ärztin der Klinik kann ich versuchen mit dem Tierarzt zu reden und es in der Klinik operieren lassen und der TA soll die Kosten kulanterweise übernehmen.
Werde es morgen beim TA operieren lassen weil mehr als jetzt kann er nicht mehr kaputt machen.Sind 2 TA in der Praxis und der wo das Blutohr operiert hat ,hat ab morgen Urlaub so das wir den anderen TA haben.Hoffe doch das es bei dem besser läuft.Da eine OP in der Klinik mit 400-500 € zu buche schlagen würde,das wo mir ehlicher weise zu teuer ist.
Werde die OP morgen machen lassen und mich dann mal auf die Suche nach einer anderen Praxis machen.
Danke für eure Anteilnahme und guten Ratschläge.Vielleicht liestdas ja jemand auch vor der OP und weiß schon vorher das man den Verband wechseln muß und nicht alles seinem Halbgott in Weiß glauben sollte.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #22
Ich empfinde dieses ohr nicht als "kleinen fehler"..

Wenn du sie da operieren lassen willst, ok.
Dein hund, deine entscheidung ( und deine verantwortung!)
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #23
Naja eine Klinigkeit ist das nicht wenn dein Hund ein ganzes Ohr verliert.Die Überlegung hatte ich auch schon werden mal sehen was er morgen dazu sagt.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #24
Ich bin grade wirklich sauer.

Nach 14 Tagen, wenn Körperteile quasi vom Körper faulen RIECHT es auch einfach und unmöglich nicht zu bemerken.
No way.
Sich jetzt damit aus der Affäre zu ziehen, dass der TA einen nicht informiert habe ist wirklich das Letzte.

Und ja, ich werde jetzt absichtlich so drastisch und nein, ich finde nicht, dass hier eine sanftere Wortwahl angemessen wäre.

Der Hund hat jetzt 14 Tage gelitten wie nur was, weil man stumpf nicht nachgedacht hat.
Und das ärgert mich maßlos, wenn dann argumentiert wird als wäre man selbst das Opfer.

Ich hoffe doch sehr, dass der Hund auch operiert wird, wenn die Kosten nicht übernommen werden.
"Mehr kaputt machen geht nicht" ist ja auch wohl mal keine Einstellung...der Arzt, der mMn etwas an meinem Tier verpfuscht hat würde nie wieder Hand an selbiges legen.

Lass´den Hund wenigstens jetzt richtig versorgen- das seid ihr ihr nach 2 WOCHEN unnötiger Schmerzen mehr als schuldig.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #25
Gut dass die Arme schonmal keine Schmerzen mehr erleiden muss und dass es wenigstens dann morgen versorgt wird. Haben die in der Klinik denn keine Ratenzahlung angeboten?
Was hat die Ärztin noch gesagt? Wieso hat sich das Ohr vom Schädel gelöst und ist es nur ab oder auch schon nekrotisch?
Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass alles gut geht morgen. Wenn du dir selbst mit nem täglichen VW unsicher bist, dann frag bitte mal beim TA morgen ob du dass dann die ersten Tage dort machen kannst. Es sollte vermutlich am besten steril erfolgen dann. Aber das kann dir der TA morgen genauer sagen.



Edit:
Wie es bereits oben steht habe ich extra dazugeschrieben, dass dieses Ohr definitiv keine Kleinigkeit ist. Mit dem Satz wollte ich eigentlich nur ausdrücken, dass rechtliche Schritte sehr wohl ne drastische Maßnahme sind. War zugegebenermaßen unglücklich formuliert.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #26
Es wurde mir als ich meine Trixi am 16.9 abgeholt habe nach der Op extra nochmal mitgeteilt,das der Verband und der Trichter auf keinen Fall abgenommen werden darf,weil sie sonst mit den Ohren schlackert und sich die Blase nochmal sofort mit Blut vollfüllt und alles umsonst war.Man hat weder was gerochen (was durch Wattebinde,Klebeband und Panzerband) noch sonst was bemerkt das es nicht so läuft wie es sein soll.
Habe die letzten 2 Tage gegoogelt nach OP entzündet aber anscheinend hat noch nie einer so was nach einer OP durchgemacht.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich bin grade wirklich sauer.

Nach 14 Tagen, wenn Körperteile quasi vom Körper faulen RIECHT es auch einfach und unmöglich nicht zu bemerken.
No way.
Sich jetzt damit aus der Affäre zu ziehen, dass der TA einen nicht informiert habe ist wirklich das Letzte.

Und ja, ich werde jetzt absichtlich so drastisch und nein, ich finde nicht, dass hier eine sanftere Wortwahl angemessen wäre.

Der Hund hat jetzt 14 Tage gelitten wie nur was, weil man stumpf nicht nachgedacht hat.
Und das ärgert mich maßlos, wenn dann argumentiert wird als wäre man selbst das Opfer.

Ich hoffe doch sehr, dass der Hund auch operiert wird, wenn die Kosten nicht übernommen werden.
"Mehr kaputt machen geht nicht" ist ja auch wohl mal keine Einstellung...der Arzt, der mMn etwas an meinem Tier verpfuscht hat würde nie wieder Hand an selbiges legen.

Lass´den Hund wenigstens jetzt richtig versorgen- das seid ihr ihr nach 2 WOCHEN unnötiger Schmerzen mehr als schuldig.

Also ich habe leider kein Tierarztstudium in der Tasche und muß mich auf die Aussagen des TA verlassen können.Laut Klinik wird das fast täglich operiert ein Blutohr und sollte zur Routine gehören.Wie gesagt war nichts zu riechen durch die ganzen Verbände und Panzertapes.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #27
Übrigens kann ich mich Mido nur erneut anschließen. Ein TA, der in meinen Augen meinem Tier sowas angetan hat, würde mein Tier nie wieder sehen. Aber mir wäre auch egal gewesen wie teuer die Op ist. Wenn das Ohr schon nekrotisch ist kann innerhalb eines Tages übrigens das gesamte Gewebe absterben und bei der Nähe zum Gehirn ist das nochmal zusätzlich heikel. Aber wie gesagt ich drücke der armen Maus die Daumen, dass es bei ihr nochmal irgendwie gut ausgeht.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #28
Sollte nun nach der Op garnichts mehr verbunden werden nur der Trichter drauf sagte die Tierklinik.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #29
Es wurde mir als ich meine Trixi am 16.9 abgeholt habe nach der Op extra nochmal mitgeteilt,das der Verband und der Trichter auf keinen Fall abgenommen werden darf,weil sie sonst mit den Ohren schlackert und sich die Blase nochmal sofort mit Blut vollfüllt und alles umsonst war.Man hat weder was gerochen (was durch Wattebinde,Klebeband und Panzerband) noch sonst was bemerkt das es nicht so läuft wie es sein soll.
Habe die letzten 2 Tage gegoogelt nach OP entzündet aber anscheinend hat noch nie einer so was nach einer OP durchgemacht.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)



Also ich habe leider kein Tierarztstudium in der Tasche und muß mich auf die Aussagen des TA verlassen können.Laut Klinik wird das fast täglich operiert ein Blutohr und sollte zur Routine gehören.Wie gesagt war nichts zu riechen durch die ganzen Verbände und Panzertapes.

Wie gesagt Menschenverstand ist das schon behilflich. Dass der Trichter und der Verband drauf bleiben soll ist ja mal klar aber ein VW ist ne Sache von 2 Minuten und wurde mit ziemlicher Sicherheit nicht ausdrücklich verboten.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #30
Da eine OP in der Klinik mit 400-500 € zu buche schlagen würde,das wo mir ehlicher weise zu teuer ist.

Und was wenn die op so teuer / teurer wird? So etwas kann bei Tierhaltung jederzeit auftreten.. Und der Hund leidet mit Sicherheit.

Ansonsten gut , dass du heute beim Tierarzt warst und ein Schmerzmittel bekommen hast . Wenn die Aussage wirklich so ausdrücklich getroffen wurde würde ich da aber auch über rechtliche Schritte nachdenken.. Oder auf Kulanz des TAs setzen.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #31
Micky, rechtliche Schritte einleiten ist nichts drastisches. Im Zweifelsfall entscheidet unser Rechtssystem, ob und in welchem Umfang so ein TA Sanktionen bekommt. Ich finde nicht, dass man alles wissen kann und muss und da Trixi die Behandlung "logisch" erklärt bekommen hat, hat sie sich auf die Falschaussage des TAs verlassen (oder etwas komplett falsch verstanden). Das sollte in meinen Augen Konsequenzen nach sich ziehen, denn dem Hund gammelt gerade unter Schmerzen das Ohr ab.

Immer vorausgesetzt, dass das alles so stimmt. Wenn man einen Hund nach ner OP nach hause bekommt, hängt man ja auch manchmal mit dem Kopf in den Wolken - wobei ich nicht sagen möchte, dass das hier so war.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #32
Mein TA bei dem ich nun schon seit 13 Jahren mit allen Tieren in Behandlung bin ,hat sich vor ca.2 Jahren einen 2 TA in die Praxis geholt.Der hat operiert und die nichtvorhandene Nachsorge gemacht.Mein Tierarzt ist am Freitag reingekommen ins Zimmer wo Trixi den Verband abhatte und sagte Fr.K das müssen wir operieren der junge TA hätte mich wahrscheinlich noch länger verbinden lassen.
In der Klinik wurde nachgeschaut und gesagt ist ein schöner gerader Schnitt muß nur der Knorpel abgenommen werden und der Rest vom Ohr was noch dran ist.Am Gehirn oder auf Augen oder Gehör geht es nicht,muß mich damit abfinden das es halt eine optische Sache ist.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #33
Micky, rechtliche Schritte einleiten ist nichts drastisches. Im Zweifelsfall entscheidet unser Rechtssystem, ob und in welchem Umfang so ein TA Sanktionen bekommt. Ich finde nicht, dass man alles wissen kann und muss und da Trixi die Behandlung "logisch" erklärt bekommen hat, hat sie sich auf die Falschaussage des TAs verlassen (oder etwas komplett falsch verstanden). Das sollte in meinen Augen Konsequenzen nach sich ziehen, denn dem Hund gammelt gerade unter Schmerzen das Ohr ab.

Immer vorausgesetzt, dass das alles so stimmt. Wenn man einen Hund nach ner OP nach hause bekommt, hängt man ja auch manchmal mit dem Kopf in den Wolken - wobei ich nicht sagen möchte, dass das hier so war.

Sollte der TA das tatsächlich so explizit gesagt haben, dann würde ich auch rechtliche Schritte einleiten. Dennoch bin ich der Meinung, dass auch dann eine Restschuld beim TE bleibt.
Ich erwarte ja nicht, dass sie Fachwissen hat und weiß, dass nach ner Op mind. 1x pro Tag nach der Wunde geschaut werden muss. Aber wie gesagt selbst mit Null Ahnung sollte man mal nach ner Woche auf die Idee kommen drauf zu schauen.
Kannst ja mal den Selbstversuch starten und 14 Tage lang ein Pflaster auf deiner Haut lassen. Nie lösen, nie drunter schauen. Auch ohne Verletzung wird sich das mit Sicherheit entzünden.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #34
Ich bin grade wirklich sauer.

Nach 14 Tagen, wenn Körperteile quasi vom Körper faulen RIECHT es auch einfach und unmöglich nicht zu bemerken.
No way.
Sich jetzt damit aus der Affäre zu ziehen, dass der TA einen nicht informiert habe ist wirklich das Letzte.

Und ja, ich werde jetzt absichtlich so drastisch und nein, ich finde nicht, dass hier eine sanftere Wortwahl angemessen wäre.

Der Hund hat jetzt 14 Tage gelitten wie nur was, weil man stumpf nicht nachgedacht hat.
Und das ärgert mich maßlos, wenn dann argumentiert wird als wäre man selbst das Opfer.

Ich hoffe doch sehr, dass der Hund auch operiert wird, wenn die Kosten nicht übernommen werden.
"Mehr kaputt machen geht nicht" ist ja auch wohl mal keine Einstellung...der Arzt, der mMn etwas an meinem Tier verpfuscht hat würde nie wieder Hand an selbiges legen.

Lass´den Hund wenigstens jetzt richtig versorgen- das seid ihr ihr nach 2 WOCHEN unnötiger Schmerzen mehr als schuldig.
Du sprichst mir aus dem Herzen!

Ich habe vorhin mit meinem Freund gesprochen.
und als ich ihm sagte, das der Hund 13 Tage einen verband um hatte, war seine Antwort, "Das Arme Tier".
Und solche Sätze kommen sehr sehr SEHR selten aus seinem Munde.

So eine Wunde muss ständig Versorgt werden und darf keine 13/14 Tage so abgeschlossen werden.
Das ist absolut kein wunder und ein wunderbarer Virenherd meinte er.
Man kann froh sein, das nicht"mehr"passiert ist.
Und das meine ich, egal bei wem die Schuld liegt.

Er ist in der Medizin tätig, daher kann ich das, was er mir da erzählt hat, sehr gut nachvollziehen.

Man kann dem Hund nun nur wünschen, das er morgen alles gut übersteht und ihm die Narkose nicht am ende zusetzt und alles anders ausgeht.
Für die kleine Maus drück ich ganz fest die Daumen!

Und gut, das sie nun Medikamente bekommen hat.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #35
Trixi würdest du noch bitte auf meine Fragen antworten?

Haben sie gesagt warum das Ohr gelöst ist? Hat es sich gelöst, weil das Gewebe abgestorben (nekrotisch) ist? Wenn ja ist das nur ein anderes Wort für am verwesen. Anders gesagt extrem keimbelastet und super gefährlich. Besonders wenns so nah am Hirn und Herz ist. Das kann super schnell gehen dann.

Aber egal ob nekrotisch oder nicht geh bitte morgen noch vor der Öffnung zum TA, damit es schnell gemacht werden kann und du als erstes dran bist.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #36
Ich lese hier still mit aber nun muss ich auch eas loswerden. Ich hoffe der Hund muss nicht lange leiden und wird morgen bald operiert.

Micky: ja es ging wohl ab weil es nekrotisch war.....
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #37
Viel Glück für das arme Tier!

Wenn der TA wirklich gesagt haben sollte, dass da 13 Tage nichts dran gemacht werden soll, dann ist da echt was schiefgelaufen. Ich bin der Meinung, dass der gesunde Menschenverstand sich den Anweisungen des Arztes unterordnet, das ist beim TA und beim "Menschenarzt" gleich.
Off-Topic
Wie oft hab ich mir schon Dinge anhören und Sachen ansehen müssen, wo man nur mit dem Kopf schütteln kann, selbst als Laie? Meine Hände reichen nicht mehr zum Zählen aus.

Es ist leider so, dass viele Leute, sobald ein Mediziner, egal welcher Art, etwas sagt, das sofort glauben und nicht hinterfragen. Natürlich hätte der TE erkennen können, dass da was nicht stimmt, aber ich bin nicht der Meinung, ihr da einen Strick draus zu drehen. Viele hatten auch noch nie mit OP-Wunden zu tun, woher soll man sowas wissen?
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #38
So komme gerade vom Tierarzt.Da ich Ihn nun mit den Befunden der Tierklinik konfrontiert habe,und mich Beschwerd habe das 13 tage nicht einmal nachgeschaut wurde und sich wahrscheinlich deshalb die Entzündung gebildet hatte.Hat er nochmal betont das der Verband deshalb 13 Tage draufbleiben musste ,weil das Gewebe schon so stark angegriffen war, deshalb hat er auch ein Luftloch (ca.1 € groß)in den Verband geschnitten das etwas Luft hinkam an die Ohrmuschel .Habe also nichts falsch verstanden.Und die von der Klinik seien laut TA alle a.....cher frisch von der Uni und groß aufschwätzen.Denke das ich auf eine Kulanz vom TA lange warten kann.Außerdem hat er ein Langzeitkortison gespritzt gegen die Schmerzen so das von keinen Schmerzen beim Hund auszugehen war.Vielleicht hätte man am Mittwoch wo er es gesehen hat das es eitrig ist mehr machen können.Werde ich aber nicht mehr Erfahren da sie heute Nachmittag mit nur einem Ohr abgeholt wird.Bin den nun zu einem anderen TA gegangen.Und glaube hoffentlich das es sie nicht stört mit nur einem Ohr da es zwar nicht hätte sein müssen das es so kommt aber liebe sie auch mit nur einem Ohr.
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #39
TA sagte heute das es nekrotisch war

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

War heute beim TA gewesen und nachdem ich Ihn damit konfrontiert habe,was die Klinik gesagt hat,sagte er das sind alles a.... frisch von der Uni und schwätzen groß auf.Der Verband musste 13 Tage am tier verbleiben ohne wechsel da schon soviel Gewebe kaputt war.Darum hat er auch einen 1€ großes Luftloch reingeschnitten in den Verband das Luft hinkommen kann.Habe das also nicht falsch verstanden.Er sagte auf die Schmerzmittel angesprochen,das er Ihr am Donnerstag ein Landzeitkortison gegeben hat so das ich nicht täglich kommen zu brauche.Liegt gerade im Op und ich hoffe das alles gut geht sind nun doch woanders hin.Er hätte alles versucht das Ohr zu erhalten .Aber bin der Meinung wo er Mittwoch aufgemacht hatte ,und es eitrig war hätte man gleich was machen sollen als 4 Tage den Hund zu verbinden und zu hoffen das alles wieder gut wird.Hoffe es stört Trixi nicht mit nur mit einem Ohr rumzulaufen.Ist zwar sch.. wies gelaufen ist aber nichts mehr zu ändern.Wir lieben sie auch mit nur einem Ohr.Weiß nun auch nicht lag es daran das nicht nachgeschaut wurde oder weil wirklich soviel gewebe schon kaputt war.Die Klinik wollte sich auch nicht weit aus dem Fenster lehnen und Ihren Kollegen schlecht machen.Daher sagte sie nur auf meine Frage ob es daran lag weil der Verband nicht gewechselt wurde " Sie hat das Ohr vorher nicht gesehen wie es aussah".
 
  • Blutohr missglückt Beitrag #40
Ok also bei diesem Sachverhalt hol dir bitte noch ne 3. Meinung zur gesamten Situation ein.
Ich bleibe immer noch bei der Meinung, dass man auch ohne umfassendes Wissen mal auf die Idee kommen könnte zumindest unter den Verband zu linsen. Aber wie dem auch sei. Es ist gerade bei "stark angegriffenem" Gewebe ist das Minimum ein täglicher VW.

Eine Nekrose ist ab da wo sie eine ist ein Fremdkörper, der zu Entzündung führt. Es ist ja abgestorbenes Gewebe, dass vom Körper beseitigt werden muss und noch dazu ein super Nährboden fur keime jeglicher Art sowie Parasiten.
Es ist mir ein Rätsel wie man sowas 13 Tage unbeaufsichtigt lassen kann. Ich kann dir nur wärmsten Empfehlen diesen Menschen nie mehr an deinen Hund zu lassen.

Kortison ist übrigens entzündungshemmend und abschwellend aber nicht im geringsten schmerzstillend. Eine Frechheit, dass er dann behauptet der Hund könne nicht gelitten haben. Ich bin gerade regelrecht fassungslos.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Es war eitrig und nicht wurde gemacht :eek:
Nichtmal ne Antibiose? Eiter bedeutet immer, dass es ne Infektion ist und zwar bakterieller Herkunft. Das vergeht doch bei ner Op Wunde nicht von selbst.:shock:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Was ich nicht verstehe. Du schreibst der Verband war Mittwoch auf und eitrig und es wurde nichts gemacht. Meinst du diesen Mittwoch? Ich dachte es sei 13 Tage zu gewesen. Das Ohr sah doch am Mittwoch mit Sicherheit auch schon übel aus. Mal vom Geruch der Nekrose ganz zu schweigen.
 
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