Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel?

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  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #41
Wenn du bereit bist, den Preis dafür zu bezahlen, dann kannst du das bekommen.

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Nö da sind alle in der Pflicht,die Tiere betreuen und damit auch Züchter und Verkäufer
Wenn der Verkäufer die Tiere nicht betreut, dann muss er das nicht.

Wie dem auch sei, mir ging es darum, dass man die Schuld an schlechter Tierhaltung in erster Linie bei den Hatern suchen sollte, und nicht bei Züchtern oder Verkäufern.
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel?

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  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #42
Wenn du bereit bist, den Preis dafür zu bezahlen, dann kannst du das bekommen.

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Wenn der Verkäufer die Tiere nicht betreut, dann muss er das nicht.

Da die meisten Verkäufer in gängigen Zoogeschäften (Großhändler wie Zoo Kölle mögen es anders halten) auch für Fütterung und Säuberung der Käfige zuständig sind, ist das ja betreuen.

Wie dem auch sei, mir ging es darum, dass man die Schuld an schlechter Tierhaltung in erster Linie bei den Hatern suchen sollte, und .nicht bei Züchtern oder Verkäufern

na da sind wir uns ja auch einig, denn selbst wenn Verkäufer oder Züchter die perfekt informiertesten Tierfreunde auf der Welt sind, was der Halter letztendlich mit dem Tier macht, liegt ja nicht in deren Händen, sondern allein in der Hand des Halters
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #43
na da sind wir uns ja auch einig, denn selbst wenn Verkäufer oder Züchter die perfekt informiertesten Tierfreunde auf der Welt sind, was der Halter letztendlich mit dem Tier macht, liegt ja nicht in deren Händen, sondern allein in der Hand des Halters
Genau! Deshalb halte ich es auch für Blödsinn zu sagen, dass ein seriöser Züchter seine Tiere nur an gute Halter abgeben würde. Das kann er gar nicht kontrollieren.
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #44
Klar gibt es unter Züchtern welche die nur nach ausgiebigem Vorgespräch und Vorkontrolle ihre Tiere abgeben. Das hat etwas mit Verantwortungsbewusstsein zu tun.
Wem es egal ist, was aus den vom ihm produzierten Tieren wird, sollte sich nicht wundern, dass so viele Halter erst den Fehlern lernen die auf dem Rücken der Tiere ausgebadet werden

Bei uns gibt es ein kleines Aquaristikfachgeschäft. Das entspricht für mich so ziemlich dem Ideal. Der Besitzer betreibt es nebenbei mit einigen anderen "Zierfischverrückten" im Keller seines Hauses.

Vor dem Verkauf gibt es umfassende Informationsgespräche. Wer seine Wasserwerte nicht kennt, bekommt keinen Fisch bevor er eine Probe mitgebracht hat. Aquarium einrichten und gleich die Fische mitnehmen ist nicht drin. Und wenns nicht passt wird gar nicht verkauft. Bei Problemen wird ein Heimbetreuungsservice angeboten.

Bei diesem Geschäft merkt man, dass es den Leuten vor allem um das Hobby Fisch und nicht in erster Linie ums Geld verdienen geht. Die Öffnungszeiten sind mies weil alle das neben ihrer normalen Arbeit her machen. Und trotzdem ist der Laden in den wenigen Stunden pro Woche die er offen hat meist rappelvoll. Weil der gute Ruf sich herumgesprochen hat. Ich habe noch nie jemand dort murren gehört weil man manchmal bis zu einer Stunde warten muß bis man an der Reihe ist. Solange lauscht man halt den Fachgesprächen und kann Fische kucken :)

Was die Pflichten des Zoohandels angeht: Bei jedem Erstverkauf eines Wirbeltieres müssen dem Kunden schriftliche Informationen über die Bedürfnisse des Tieres mitgegeben werden, das ist im Tierschutzgesetz so geregelt.

Aber natürlich trägt schlußendlich der Halter die Verantwortung für seine Tiere. Und dazu gehört selbstverständlich, dass er sich schon umfassend informiert bevor er sich überhaupt Zubehör und das Tier anschafft. Und unter umfassend verstehe ich nicht nur ein Medium wie die Frage im Forum "ich will einen Hamster anschaffen- was muß ich beachten", sondern das man sich selbst einliest und Hintergründe versteht.
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #45
Würde den Händlern und Verkäufern etwas an den Tieren liegen würden sie sie nicht verkaufen.

Naja ein Zooladen ist kein Ort der Nächstenliebe sondern ein gewinnorientierter Betrieb. Und man verdient nun mal nix, wenn die Leute keine Tiere und folglich auch kein Zubehör kaufen. Davon abgesehen ist der Gewinn vom Verkauf der Tiere wirklich minimal. Man verdient nichts an den 15 Euro die ein Hamster kostet, sondern an dem Zubehör und Futter.
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #46
Bei diesem Geschäft merkt man, dass es den Leuten vor allem um das Hobby Fisch und nicht in erster Linie ums Geld verdienen geht.
Eben, ein Hobby und kein gewinnorientiertes Unternehmen. Da wäre so eine Art der Beratung und des Verkauf nur durch höhere Preise möglich.
Was die Pflichten des Zoohandels angeht: Bei jedem Erstverkauf eines Wirbeltieres müssen dem Kunden schriftliche Informationen über die Bedürfnisse des Tieres mitgegeben werden, das ist im Tierschutzgesetz so geregelt.
In welchem Pragraphen steht das? Ich habe das nicht gefunden.
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #49
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #50
Wenn du bereit bist, den Preis dafür zu bezahlen, dann kannst du das bekommen.

Huhu,

persönlich finde ich es eher unpassend zu schreiben, dass eine gute Beratung auch immens viel kosten würde, denn das klingt eher so, als würde es mengen kosten, was eigentlich nicht unbedingt sein muss.

Wenn man sich nämlich ein gutes Tierheim anschaut, so kann man nämlich durchaus ein tierärztlich untersuchtes, kastriertes und geimpftes männliches Kaninchen und Infos zur Haltung u.s.w., die auch stimmen, bekommen und das zu einer Schutzgebühr, die mehr als die hälfte günstiger ist, als die man im Tierladen, inklusiver mieser Beratung, bekommen würde.

Natürlich kann man da jetzt argumentieren, dass ein Tierheim in gewisser Hinsicht nicht so richtig ein gewinnorientierter Betrieb ist, dennoch zeigt es aber dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen, dass eine gute Beratung nicht zwingend teurer Preis bedeuten muss.

Persönlich erwarte ich eigentlich aber ebenfalls, dass ein Betrieb, der mit Kunden sein Geld macht, dass es im Interesse des Betriebes sein sollte, dass dieser sich fortlaufend auf dem neusten Stand hält, um für seinen Kunden ein kompetenter Ansprechpartner zu sein, denn das erwartet doch letztendlich auch ein zufriedener Kunde, der folglich immer wieder den Betrieb aufsuchen wird und in einem Tierladen mit Tierverkauf gehören demnach die Haltung der Tiere da durchaus zu, denn das sind nun mal die Fragen, die der Kunde an dem Verkäufer stellt.

Dass die vernünftige, Tier orientierte Beratung in Tierhandlungen allerdings schwer zu realisieren ist, weil sich sehr wahrscheinlich dann nicht so viel verkaufen lässt, weil bei Kaninchen sich dann höchst wahrscheinlich kein Käfig, keine Salzlecksteine und ungesundes Trockenfutter, inklusive ungeeigneter Leckereien verkaufen ließe, sondern nur Gitterelemente, Heu, Einstreu und Kräuter, ist es aber auch fraglich, ob sich überhaupt irgendein Laden eine richtig kompetente Beratung, die zum wohle des Tieres ist, leisten kann.

Persönlich bezweifel ich das und drum dessen meide ich Tierhandlungen mit Tier verkauf grundsätzlich.

Die Läden in der hier jedenfalls, auch Tiere verkauft werden, ist die Beratung nur bedingt besser geworden, bzw. immer noch so schlecht wie man es von Tierhandlungen her kennt.
Erkrankte Tiere sieht man immer noch häufig hinter den Gläsern oder Gittern, die dann auch verkauft werden, wie noch vor Jahren. Gleiches gilt auch für die Beratung: Ein Gehege von 4 qm wird für ein Pärchen Zwergkaninchen in keinem Laden empfohlen, der Gitterkäfig von 120-140cm Länge hingegen schon.

Es gibt genug Tiere in Tierheimen und Notstationen. Ein kauf von Tieren im Tierladen ist, so gut die Beratung auch in manchen Läden auch glücklicher Weise mittlerweile sein mögen, meiner Meinung nach eigentlich nicht nötig.
Gleiches gilt meiner Ansicht nach auch für den Kauf des Zubehörs. Auch hier gibt es dank Online-Shops-Angebote und Tierhandlungen ohne Tier lebend verkauf genug alternativen, so dass man in der heutigen Zeit die Läden, die mit lebenden Tieren ihr Geld machen, auch nicht mit dem kauf von Futter, Käfigen/Gehegen oder Zubehör nicht zwingend unterstützen muss.



Liebe Grüße
Amber
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #51
persönlich finde ich es eher unpassend zu schreiben, dass eine gute Beratung auch immens viel kosten würde, denn das klingt eher so, als würde es mengen kosten, was eigentlich nicht unbedingt sein muss.
Eine Beratung kostet dem Unternehmer zumindest die Personalkosten des Beraters. Die möchte er natürlich gerne refinanziert haben, über seine Verkaufspreise.

Wenn man sich nämlich ein gutes Tierheim anschaut, so kann man nämlich durchaus ein tierärztlich untersuchtes, kastriertes und geimpftes männliches Kaninchen und Infos zur Haltung u.s.w., die auch stimmen, bekommen und das zu einer Schutzgebühr, die mehr als die hälfte günstiger ist, als die man im Tierladen, inklusiver mieser Beratung, bekommen würde. Natürlich kann man da jetzt argumentieren, dass ein Tierheim in gewisser Hinsicht nicht so richtig ein gewinnorientierter Betrieb ist, dennoch zeigt es aber dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen, dass eine gute Beratung nicht zwingend teurer Preis bedeuten muss.
Nein, kann man nicht. Da Tierheime keine gewinnorientierten Unternehmen sind, wie du ja selber sagst. Tierheime haben eine ganz andere Kostenstruktur. Klar das da die ehrenamtliche Mitarbeiterin mehrstündige Beratungsgespräche geben kann, ohne das es Auswirkungen auf die Kosten-/Leistungsrechnung hat. Dein Vergleich hinkt also gewaltig.
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #52
Also bei Farbmäusen glaube ich ohne mit der Wimper zu zucken, dass die aus Massenproduktion stammen. Selbst bei "Züchtern" sieht das meiner Erfahrung nach ja nicht wirklich toll aus.
Bei den Degus bin ich mir aber Beispielsweise ziemlich unsicher.
Bitte verzeiht mir, falls das irgendwo schon geschrieben wurde.

Degus aus der Zoohandlung stammen in den allermeisten Fällen aus einem Massenzuchtbetrieb. Irgendwo hier in Deutschland oder im europäischen Ausland. Ist nämlich viel billiger, die Tiere in engen Makrolonboxen bei katastrophaler Ernährung (einseitig und v.a. billig!) zu vermehren als einem "Züchter" seine Tiere abzukaufen. Zumal man beim Massenzuchtbetrieb auch jederzeit Nachschub bekommt. Und wenn die Nachfrage einbricht, dann werden die Tiere halt entsorgt. Das hat dann nichts mehr mit den üblichen Methoden, die man vom Tierarzt kennt, zu tun. Die würden ja auch wieder Kosten verursachen.
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #53
Was kostet denn so ein Degu eigentlich?
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #54
In dem Zoogeschäft, in dem ich war, kostete ein Degu rund 30€. Hab Grade noch mal in den Kleinanzeigen geschaut: Da wollen die Leute 35€ für nen jungen Degu haben. Ein von mir eben mal ergoogleter Züchter will für den Agouti-Degu auch 35€ - für nen bunten bezahlt man dann aber auch gerne bis zu 120€.
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #55
30€ Endverbraucherpreis ist nun auch sehr sehr wenig. Kein Wunder, dass die Zucht da eher auf "Masse statt Klasse" ausgelegt ist.
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #56
Für die meisten meiner Degus habe ich gar nichts bezahlt. Die Halter waren einfach froh, dass sie ihre Tiere entweder los wurden oder in ein gutes Zuhause geben konnten (u.U. gab es noch das ganze Zubehör und Restfutter mit dazu). Die Abgabegebühren in den Tierheimen schwanken sehr stark zwischen "eine Spende" und 30 Euro für ein kastriertes Männchen. Bei uns zahlen wir z.B. 8 Euro für einen erwachsenen Degu.
Wer heutzutage unbedingt ein buntes Tier will, bekommt dies auch immer häufiger in den Tierheimen, denn auch Farbe schützt vor diesem Schicksal nicht. Die Zoohandlungspreise kenne ich gar nicht, da zumindest in meinem unmittelbaren Umfeld keine Degus mehr verkauft werden (andere Kleintiere und Vögel dagegen schon).
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #57
Eine Beratung kostet dem Unternehmer zumindest die Personalkosten des Beraters. Die möchte er natürlich gerne refinanziert haben, über seine Verkaufspreise.

Die Kundschaft wird doch aber beraten, da frag ich mich, was den unterschied machen würde gleich richtig zu beraten?
Von dem Zeit auffand ist es doch völlig gleich, ob ich quatsch erzähle oder ob ich richtig berate?
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #58
Klar macht das einen Unterschied. Eine qualitativ hochwertige Beratung erfodert einerseits einen qualifizierten Verkäufer/Berater und andererseits Zeit. Beides verursacht Kosten in einem Unternehmen, die finanziert werden müssen.
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #59
Gut, das verstehe ich.
Allerdings halte ich es dennoch für unklug. Das Fortbildungen Geld kosten und Zeitaufwendig sind zahlt sich theoretisch doch nämlich aus. Die Kundschaft ist durch eine kompetente Beratung zufriedener, der Betrieb wird eher weiter empfohlen, was wiederum neue Kundschaft anlogt und im Idealfall diese sich an diesen Betrieb bindet und diese noch an weitere weiter empfohlen wird.

Auch ist im verkauf/-Beratungsgespräch am Kunden selber theoretisch keine Zeit verloren, denn welch unterschied macht es schon, dem Kunden zu erklären, dass zwei Kaninchen dauerhaft 4qm mit mehrstündigen Freilauf brauchen, weil sie sich nur so dauerhaft verstehen und ausgeglichener sind, anstatt ihnen einen 140er Käfig mit Freilauf zu empfehlen? Gleiches gilt letztlich doch auch fürs Futter u.s.w.?
 
  • Zoogeschäfte doch nicht mehr so miserabel? Beitrag #60
Problematisch wird es ab dem Punkt, an dem der Handel mit dem vorhandenen Angebot an seine Grenzen stößt. Würde er artgerecht beraten was Haltung und Ernährung angeht, müssten sich die Kunden woanders umschauen. Beim Kaninchen mag es noch möglich sein, den Kunden davon zu überzeugen, dass er statt des Käfigs mit Plastikwanne ein Set aus mehreren Gittern kauft, mit denen ein entsprechender Bereich in der Wohnung abgeteilt werden kann. Aber bei vielen anderen Kleintieren und Vögeln klappt es leider nicht mehr. Es gibt im Handel bspw. keinen Käfig, der wirklich für die Deguhaltung empfohlen werden könnte (also so, wie er verkauft wird, ohne zusätzliche kostspielige Umbaumaßnahmen). Beim Futter sieht es leider nicht anders aus, wobei es inzwischen durchaus einzelne Bestandteile in Miniportionen gibt, die man selbst mischen kann. Nur leider wird das dann auf Dauer richtig teuer und ist aufgrund des Angebots auch recht einseitig.
Es wäre zwar toll, wenn man auch in den größeren Ketten artgerechte Käfige und Zubehör erwerben könnte (viele Leute schrecken halt doch vorm Internetkauf zurück), aber solange der Handel keine Notwendigkeit des Umdenkens sieht, wird sich da nichts ändern. Und der Handel wird diese Notwendigkeit erst dann haben, wenn es entweder konkrete Vorgaben vom Gesetzgeber gibt (mit entsprechenden Sanktionen) oder aber die Kundschaft fern- und der Umsatz ausbleibt. Beides ist in der näheren und mittleren Zukunft eher unwahrscheinlich.
 
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