- "Geister" anknurren Beitrag #1
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Joshua
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Hallo!
Ich hab mal eine Frage... Ich habe nun seit 4 Wochen einen Hund (1 Jahr und 4 Monate alt) und es läuft alles super, nur hat er eine wirklich unheimliche Angewohnheit. :uups:
Da wollte ich mal fragen, ob eure Hunde das auch häufiger machen?
Angefangen hat das...hm.. kurz nachdem er eingezogen war. Da war ein Kumpel zu Besuch, wir haben für die Uni gelernt und Lias saß bei uns an den Füßen. Mit einem Mal fixierte er irgendwas am anderen Ende des Zimmers (scheinbar die Wand?)und knurrte.
Dazu muss ich kurz sagen, dass ich Lias bis dahin nie hatte bellen hören. Nach einem kurzen Wuffen und einem Aufstehen meinerseits (wollte natürlich nachsehen ob da was war), war dann alles ok. Dachte es wären vielleicht Tiere auf dem Dachstuhl gewesen, obwohl ich nichts mitbekommen habe.
Gestern Abend waren wir dann draußen im Feld. Es war dunkel und weit und breit kein anderer zu sehen. Lias blieb plötzlich stehen, hab ihn mit der Taschenlampe angeleuchtet und gesehen, dass sein gesamtes Nackenfell sich bis zum Hintern aufgestellt hat. Er fing wieder an zu knurren, quietschte dann aber auf und rannte zurück Richtung zuhause. Hab ihn zurückgerufen, so dass er zum Glück nicht voll ins Ende der Schleppleine gerannt ist, allerdings kam er mit eingezogenem Schwanz und eng angelegten Ohren in geduckter Haltung zurück, schaute dann an mir vorbei hinter mich und wollte direkt wieder abhauen. Hab ihn kurzerhand unter den Arm geklemmt und bin nach Hause gegangen. Hatte natürlich nen ordentlichen Schreck bekommen, weil er sonst zu allem und jedem extrem gutmütig und freundlich ist.
Zuhause legten wir uns dann nach einem Film schlafen und um 5.30 Uhr weckte mich sein Knurren neben mir. Er starrte wieder ins nichts (nicht in die gleiche Ecke wie beim ersten Mal) und knurrte. Nackenfell wieder hoch, das ganze Programm. Er bellt max. ein Mal, aber kläfft nicht, sondern knurrt wirklich nur sehr tief (für seine Größe). Hab dann das Fenster geschlossen falls er etwas gehört hat.
Und nun gerade schon wieder. Auf dem Abendspaziergang (obwohl wir auf den beleuchteten Straßen geblieben sind) knurrte er in eine dunkle Seitenstraße rein und jetzt grade starrte er rüber zum Sofa und knurrte...
Klar ist das unheimlich, aber ich mache mir grad auch etwas Sorgen, dass gesundheitlich bei ihm was nicht stimmt. Kann es sein, dass er halluziniert oder ein neurologisches Problem vorliegt? Ich verstehe nicht, wieso er sonst mitten in der Nacht aufwacht, nur um ins Nichts zu knurren. Vor allem sieht es wirklich aus, als wenn er dabei schlimmste Ängste durchsteht.
Wäre echt dankbar für eure Erfahrungen,
werde es denke ich mal beim nächsten TA Besuch ansprechen. Kann ja nicht schaden.
Gruß,
Josh
Achja, noch eine Info: Wenn ich ihn anspreche während er knurrt, lässt er sich schwer ablenken, aber wenn er mich anguckt beschwichtigt er, das Knurren hört auf und er wedelt eingeklemmt mit dem Schwanz.
Ich hab mal eine Frage... Ich habe nun seit 4 Wochen einen Hund (1 Jahr und 4 Monate alt) und es läuft alles super, nur hat er eine wirklich unheimliche Angewohnheit. :uups:
Da wollte ich mal fragen, ob eure Hunde das auch häufiger machen?
Angefangen hat das...hm.. kurz nachdem er eingezogen war. Da war ein Kumpel zu Besuch, wir haben für die Uni gelernt und Lias saß bei uns an den Füßen. Mit einem Mal fixierte er irgendwas am anderen Ende des Zimmers (scheinbar die Wand?)und knurrte.
Dazu muss ich kurz sagen, dass ich Lias bis dahin nie hatte bellen hören. Nach einem kurzen Wuffen und einem Aufstehen meinerseits (wollte natürlich nachsehen ob da was war), war dann alles ok. Dachte es wären vielleicht Tiere auf dem Dachstuhl gewesen, obwohl ich nichts mitbekommen habe.
Gestern Abend waren wir dann draußen im Feld. Es war dunkel und weit und breit kein anderer zu sehen. Lias blieb plötzlich stehen, hab ihn mit der Taschenlampe angeleuchtet und gesehen, dass sein gesamtes Nackenfell sich bis zum Hintern aufgestellt hat. Er fing wieder an zu knurren, quietschte dann aber auf und rannte zurück Richtung zuhause. Hab ihn zurückgerufen, so dass er zum Glück nicht voll ins Ende der Schleppleine gerannt ist, allerdings kam er mit eingezogenem Schwanz und eng angelegten Ohren in geduckter Haltung zurück, schaute dann an mir vorbei hinter mich und wollte direkt wieder abhauen. Hab ihn kurzerhand unter den Arm geklemmt und bin nach Hause gegangen. Hatte natürlich nen ordentlichen Schreck bekommen, weil er sonst zu allem und jedem extrem gutmütig und freundlich ist.
Zuhause legten wir uns dann nach einem Film schlafen und um 5.30 Uhr weckte mich sein Knurren neben mir. Er starrte wieder ins nichts (nicht in die gleiche Ecke wie beim ersten Mal) und knurrte. Nackenfell wieder hoch, das ganze Programm. Er bellt max. ein Mal, aber kläfft nicht, sondern knurrt wirklich nur sehr tief (für seine Größe). Hab dann das Fenster geschlossen falls er etwas gehört hat.
Und nun gerade schon wieder. Auf dem Abendspaziergang (obwohl wir auf den beleuchteten Straßen geblieben sind) knurrte er in eine dunkle Seitenstraße rein und jetzt grade starrte er rüber zum Sofa und knurrte...
Klar ist das unheimlich, aber ich mache mir grad auch etwas Sorgen, dass gesundheitlich bei ihm was nicht stimmt. Kann es sein, dass er halluziniert oder ein neurologisches Problem vorliegt? Ich verstehe nicht, wieso er sonst mitten in der Nacht aufwacht, nur um ins Nichts zu knurren. Vor allem sieht es wirklich aus, als wenn er dabei schlimmste Ängste durchsteht.
Wäre echt dankbar für eure Erfahrungen,
werde es denke ich mal beim nächsten TA Besuch ansprechen. Kann ja nicht schaden.
Gruß,
Josh
Achja, noch eine Info: Wenn ich ihn anspreche während er knurrt, lässt er sich schwer ablenken, aber wenn er mich anguckt beschwichtigt er, das Knurren hört auf und er wedelt eingeklemmt mit dem Schwanz.
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