- Hilfe - Tierarztkosten! Beitrag #1
P
Pellis
- Beiträge
- 1
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo zusammen,
ich bin ganz neu hier und weiss nicht, ob es dieses Thema schon mal gab / gibt - ein Doppelpost sei mir in meiner Panik bitte verziehen.
Folgendes ist uns passiert:
Wir haben einen einjährigen Labradorrüden (Antro), der zwischen Weihnachten und Neujahr letzten Jahres schwer erkrankt ist. Der Kleine konnte nichts mehr bei sich behalten, entwickelte innerhalb von 24 Stunden blutige Durchfälle und sah dem Tod schon ins Auge
Also: schnell zum Tierarzt. Da wir finanziell nicht sooo toll da stehen im Moment und uns klar war, dass eine Notbehandlung inkl. Feiertage nicht kostengünstig wird, haben wir mit dem Tierarzt gesprochen. Der hat uns beruhigt und sagte, wir können alles in Raten abbezahlen (ca. 150 Euro pro Monat) und wir würden das schon hinbekommen.
Was es letztendlich war - schwere Magen-Darm-Grippe oder doch Parvo - konnten zahlreiche Untersuchungen und Tests nicht ergeben. Nach Tagen am Tropf und intensiver Behandlung mit Antibiotika und viel Liebe, steht der kleine Kerl nun wieder fit und munter vor uns. In der gesamten Behandlungsdauer von 12 Tagen ist so eine Rechnung von 1250 Euro zusammen gekommen. Teile davon konnten wir schon bezahlen. Im Moment steht noch ein Betrag von 850 Euro aus.
Gestern nun waren wir beim Tierarzt, der uns auf einmal drängte den restlichen Betrag in 2 Monatsraten abzuzahlen. Von: "Keine Sorge wir schaffen das schon" usw. war da auf einmal nicht mehr viel übrig.
Dass wir keine 300 oder gar 400 Euro im Monat zahlen können, hatten wir aber gleich von Beginn an gesagt. Schließlich gingen wir davon aus dass das für den TA in Ordnung sei, da er die Behandlung unter diesen Voraussetzungen ja auch begonnen hat.
Wie dem auch sei: ich hab mich in der TA-Praxis dazu überreden lassen eine Zahlungsvereinbarung zu unterschreiben. 425 Euro innerhalb der nächsten 2 Monate. NICHT besonders helle, ich weiss... Ich hab mich - nicht auch zuletzt dadurch dass der Tierarzt meinen Hund mit viel Einsatz und Fürsorge gerettet hat - halt in der Pflicht gefühlt. Zu Hause angekommen hätte ich mir dafür in den .... beißen können. Schließlich geht es mir nicht darum den Zahlungsvorgang in die Länge zu ziehen, sondern mir einfach den Lebensunterhalt für die nächsten zwei Monate zu sichern. Zudem die eigentliche - leider nur mündliche - Absprache mit dem Tierarzt ja deutlich unter 425 Euro im Monat lag.
Tja nun sitz ich hier und frage mich: gibt es vielleicht eine Möglichkeit sich an einen Verein oder eine Hilfsorganisation zu wenden, die mir einen Teil dieser finanziellen Last nehmen kann? Kennt jemand so etwas?
Ich bin sehr dankbar für jede Art von Hilfe oder Tip.
Vielen Dank fürs Lesen und vielleicht auch helfen können
Gruß Pellis - auch von Antro
ich bin ganz neu hier und weiss nicht, ob es dieses Thema schon mal gab / gibt - ein Doppelpost sei mir in meiner Panik bitte verziehen.
Folgendes ist uns passiert:
Wir haben einen einjährigen Labradorrüden (Antro), der zwischen Weihnachten und Neujahr letzten Jahres schwer erkrankt ist. Der Kleine konnte nichts mehr bei sich behalten, entwickelte innerhalb von 24 Stunden blutige Durchfälle und sah dem Tod schon ins Auge
Also: schnell zum Tierarzt. Da wir finanziell nicht sooo toll da stehen im Moment und uns klar war, dass eine Notbehandlung inkl. Feiertage nicht kostengünstig wird, haben wir mit dem Tierarzt gesprochen. Der hat uns beruhigt und sagte, wir können alles in Raten abbezahlen (ca. 150 Euro pro Monat) und wir würden das schon hinbekommen.
Was es letztendlich war - schwere Magen-Darm-Grippe oder doch Parvo - konnten zahlreiche Untersuchungen und Tests nicht ergeben. Nach Tagen am Tropf und intensiver Behandlung mit Antibiotika und viel Liebe, steht der kleine Kerl nun wieder fit und munter vor uns. In der gesamten Behandlungsdauer von 12 Tagen ist so eine Rechnung von 1250 Euro zusammen gekommen. Teile davon konnten wir schon bezahlen. Im Moment steht noch ein Betrag von 850 Euro aus.
Gestern nun waren wir beim Tierarzt, der uns auf einmal drängte den restlichen Betrag in 2 Monatsraten abzuzahlen. Von: "Keine Sorge wir schaffen das schon" usw. war da auf einmal nicht mehr viel übrig.
Dass wir keine 300 oder gar 400 Euro im Monat zahlen können, hatten wir aber gleich von Beginn an gesagt. Schließlich gingen wir davon aus dass das für den TA in Ordnung sei, da er die Behandlung unter diesen Voraussetzungen ja auch begonnen hat.
Wie dem auch sei: ich hab mich in der TA-Praxis dazu überreden lassen eine Zahlungsvereinbarung zu unterschreiben. 425 Euro innerhalb der nächsten 2 Monate. NICHT besonders helle, ich weiss... Ich hab mich - nicht auch zuletzt dadurch dass der Tierarzt meinen Hund mit viel Einsatz und Fürsorge gerettet hat - halt in der Pflicht gefühlt. Zu Hause angekommen hätte ich mir dafür in den .... beißen können. Schließlich geht es mir nicht darum den Zahlungsvorgang in die Länge zu ziehen, sondern mir einfach den Lebensunterhalt für die nächsten zwei Monate zu sichern. Zudem die eigentliche - leider nur mündliche - Absprache mit dem Tierarzt ja deutlich unter 425 Euro im Monat lag.
Tja nun sitz ich hier und frage mich: gibt es vielleicht eine Möglichkeit sich an einen Verein oder eine Hilfsorganisation zu wenden, die mir einen Teil dieser finanziellen Last nehmen kann? Kennt jemand so etwas?
Ich bin sehr dankbar für jede Art von Hilfe oder Tip.
Vielen Dank fürs Lesen und vielleicht auch helfen können
Gruß Pellis - auch von Antro