- Häsin lässt Rammler nicht mehr aus dem Gehege Beitrag #1
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Laluele
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Hallo zusammen,
ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, denn ich bin echt am Verzweifeln
Ich habe zwei Zwergkaninchen, Schnuff (kastriertes Männchen) und Buffy (Weibchen). Schnuff wurde im November 1 Jahr alt. Buffy wird im Sommer 2. Buffy kam letztes Jahr im Juni zu uns, nachdem Schnuffis Schwester mit 7 Monaten leider verstorben ist.
Die VG hat wunderbar geklappt. Die Beiden waren von Anfang an ein Herz und eine Seele.
Sie leben in Außenhaltung in einem ca 12 qm großen Gehege. Tagsüber von morgens 7.00 Uhr bis abends/nachts (kommt drauf an wann ich auf der Couch einschlaf und wieder aufwach
) haben sie freien Zugang in den Garten (ca 500qm).
Wenn ich die Gehegetür morgens öffne kommen beide sofort zu mir, lassen sich kurz streicheln und füttern, und dann ab nach draußen. Dann flitzen sie durch den Garten, machen Luftsprünge, buddeln oder liegen einfach nur faul im Gras, aber sind immer zusammen gewesen. Seit einiger Zeit will Schnuffi plötzlich nicht mehr raus. Ich öffne morgens das Gehege, sie wartet an der Tür, er liegt in seiner Schlafecke. Zwar kommt er kurz zu mir, stupst mich an, lässt sich füttern, streicheln usw., verschwindet dann aber wieder in seine Ecke, während sie in den Garten geht. Anfangs dachte ich es liegt am nassen, kalten Wetter. Was ihm aber den ganzen Winter über nix ausgemacht hat. Waren beim größten Schneegestöber draußen. Freiwillig! Hätten ja jederzeit in ihr Gehege gekonnt. Sie kam auch weiterhin raus und hat sich in den Regen gelegt - naja wenns Spaß macht
Wenn Schnuffi dann doch mal rauskam, ist sie sofort auf ihn zugestürmt und wollte ihn rammeln. Er ist vor ihr weggelaufen und hat sich mit seinem Hinterteil immer so hingesetzt, dass sie nicht mehr rankommt. Dann hat sie auch meistens von ihm abgelassen. Bis er sich bewegt hat, dann ist sie sofort wieder drauf und hat ihn solang nicht in Ruhe gelassen, bis er ins Gehege ist. Ok - Machtkämpfe dachte ich mir. Müssen sie unter sich klären.
Seit ca 2-3 Wochen ist es aber immer schlimmer und sie penetranter geworden. Sie sitzt an einer Stelle in der Hecke und beobachtet das Gehege. Wenn Schnuff sich nur der Gehegetür nähert und Anstalten macht raus zu gehen, rennt sie sofort zu ihm hin und jagt ihn wieder rein. Er wehrt sich auch nicht, sondern geht an seinen Schlafplatz und sitzt dann da den ganzen Tag alleine. Sie geht wieder zurück auf ihren Beobachtungsposten.
Er traut sich nur noch raus, wenn ich mit im Garten bin und sucht dann auch meine Nähe. Wenn ich da bin, lässt sie ihn auch in Ruhe. Bzw wenn sie es versucht, funk ich dazwischen indem ich mit der Zunge schnalze. Das reicht schon, damit sie von ihm ablässt. Aber sobald ich mich umdrehe, springt sie auf ihn drauf und jagt ihn ins Gehege.
Im Gehege ist alles beim Alten. Sie fressen von der gleichen Futterstelle und trinken aus dem gleichen Napf. Kuscheln sich zum Schlafen aneinander. Da bespringt sie ihn auch nicht :eusa_think:
Es macht den Anschein, als wolle sie ihm sagen "Hey MEIN Garten!"
Er tut mir so leid! Er war auch immer so gerne draußen, ist rumgeflitzt, Haken geschlagen, Luftsprünge gemacht, gebuddelt undundund... Alles was ein Kaninchenleben lebenswert macht, nimmt sie ihm, dadurch, dass sie ihn nicht mehr nach draußen lässt.
Wie kann ich ihm denn helfen? Er ist so ein Lieber und ruhiger Zeitgenosse. Ich sage ihm schon die ganze Zeit, dass er sich wehren, und ihr zeigen soll wer der Boss ist. Aber er hört nicht auf mich :lol:
Gibt´s da Tipps? Ich habe schon mehrere Beiträge zu diesem Thema gelesen. Aber bei uns ist es weder Platzmangel, noch die Pupertät.
Liebe Grüße und DANKE für eure Antworten!
ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, denn ich bin echt am Verzweifeln
Ich habe zwei Zwergkaninchen, Schnuff (kastriertes Männchen) und Buffy (Weibchen). Schnuff wurde im November 1 Jahr alt. Buffy wird im Sommer 2. Buffy kam letztes Jahr im Juni zu uns, nachdem Schnuffis Schwester mit 7 Monaten leider verstorben ist.
Die VG hat wunderbar geklappt. Die Beiden waren von Anfang an ein Herz und eine Seele.
Sie leben in Außenhaltung in einem ca 12 qm großen Gehege. Tagsüber von morgens 7.00 Uhr bis abends/nachts (kommt drauf an wann ich auf der Couch einschlaf und wieder aufwach
Wenn ich die Gehegetür morgens öffne kommen beide sofort zu mir, lassen sich kurz streicheln und füttern, und dann ab nach draußen. Dann flitzen sie durch den Garten, machen Luftsprünge, buddeln oder liegen einfach nur faul im Gras, aber sind immer zusammen gewesen. Seit einiger Zeit will Schnuffi plötzlich nicht mehr raus. Ich öffne morgens das Gehege, sie wartet an der Tür, er liegt in seiner Schlafecke. Zwar kommt er kurz zu mir, stupst mich an, lässt sich füttern, streicheln usw., verschwindet dann aber wieder in seine Ecke, während sie in den Garten geht. Anfangs dachte ich es liegt am nassen, kalten Wetter. Was ihm aber den ganzen Winter über nix ausgemacht hat. Waren beim größten Schneegestöber draußen. Freiwillig! Hätten ja jederzeit in ihr Gehege gekonnt. Sie kam auch weiterhin raus und hat sich in den Regen gelegt - naja wenns Spaß macht
Wenn Schnuffi dann doch mal rauskam, ist sie sofort auf ihn zugestürmt und wollte ihn rammeln. Er ist vor ihr weggelaufen und hat sich mit seinem Hinterteil immer so hingesetzt, dass sie nicht mehr rankommt. Dann hat sie auch meistens von ihm abgelassen. Bis er sich bewegt hat, dann ist sie sofort wieder drauf und hat ihn solang nicht in Ruhe gelassen, bis er ins Gehege ist. Ok - Machtkämpfe dachte ich mir. Müssen sie unter sich klären.
Seit ca 2-3 Wochen ist es aber immer schlimmer und sie penetranter geworden. Sie sitzt an einer Stelle in der Hecke und beobachtet das Gehege. Wenn Schnuff sich nur der Gehegetür nähert und Anstalten macht raus zu gehen, rennt sie sofort zu ihm hin und jagt ihn wieder rein. Er wehrt sich auch nicht, sondern geht an seinen Schlafplatz und sitzt dann da den ganzen Tag alleine. Sie geht wieder zurück auf ihren Beobachtungsposten.
Er traut sich nur noch raus, wenn ich mit im Garten bin und sucht dann auch meine Nähe. Wenn ich da bin, lässt sie ihn auch in Ruhe. Bzw wenn sie es versucht, funk ich dazwischen indem ich mit der Zunge schnalze. Das reicht schon, damit sie von ihm ablässt. Aber sobald ich mich umdrehe, springt sie auf ihn drauf und jagt ihn ins Gehege.
Im Gehege ist alles beim Alten. Sie fressen von der gleichen Futterstelle und trinken aus dem gleichen Napf. Kuscheln sich zum Schlafen aneinander. Da bespringt sie ihn auch nicht :eusa_think:
Es macht den Anschein, als wolle sie ihm sagen "Hey MEIN Garten!"
Er tut mir so leid! Er war auch immer so gerne draußen, ist rumgeflitzt, Haken geschlagen, Luftsprünge gemacht, gebuddelt undundund... Alles was ein Kaninchenleben lebenswert macht, nimmt sie ihm, dadurch, dass sie ihn nicht mehr nach draußen lässt.
Wie kann ich ihm denn helfen? Er ist so ein Lieber und ruhiger Zeitgenosse. Ich sage ihm schon die ganze Zeit, dass er sich wehren, und ihr zeigen soll wer der Boss ist. Aber er hört nicht auf mich :lol:
Gibt´s da Tipps? Ich habe schon mehrere Beiträge zu diesem Thema gelesen. Aber bei uns ist es weder Platzmangel, noch die Pupertät.
Liebe Grüße und DANKE für eure Antworten!