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Diskutiere Freigänger im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Mir fällt gerade keine bessere Überschrift ein... Eine Bekannte hat mir folgendes erzählt: Sie war im Ort unterwegs und hat dann einen Hund...
  • Freigänger Beitrag #1
Mischpacha

Mischpacha

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Mir fällt gerade keine bessere Überschrift ein...

Eine Bekannte hat mir folgendes erzählt: Sie war im Ort unterwegs und hat dann einen Hund stehen sehen (weit und breit kein Besitzer zu sehen). Als sie ein paar Stunden später wieder an dieser Stelle vorbei kam, war dieser Hund (wieder oder immer noch???) da. Sie hat ihn dann zu sich gelockt. Er trug ein Spielzeug im Maul und hatte ein Geschirr mit Tasche um. In dieser Tasche fand sie einen Zettel auf dem stand, der Name des Hundes und dass man gern mit dem Hund spielen könne, ihn aber nicht ins Tierheim bringen solle. Er sei sehr selbstständig und fände allein wieder nach Hause.

Ich muss sagen mich hat das ziemlich sprachlos gemacht und mir tut der Hund einfach nur leid. In meinen Augen kümmern sich die Besitzer nicht wirklich um das Tier, sonst würde der doch nicht allein in der Gegend herumlaufen und sich von Fremden bespaßen lassen.

Was haltet ihr denn von dieser Sache? Sehe ich das zu eng?
 
  • Freigänger

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  • Freigänger Beitrag #2
Da ist der Weg ein ganz einfacher:

Einpacken und ins Tierheim bringen.
Die Leute verletzen wissentlich (!!!) ihre Aufsichtspflicht und lassen es zu, dass ihr Hund im Zweifelsfalle munter Unfälle usw. verursacht.

Den würde ich jedes Mal einsammeln und ins Tierheim bringen, irgendwann tut es finanziell zu weh seinen Hund abholen zu müssen/oder sie holen ihn nicht wieder ab, was ich in dem Punkt nicht mal als schlimm empfinden würde, weil jemand mit so wenig Verantwortungsbewusstsein nicht mal einen Kaktus halten sollen dürfte.
 
  • Freigänger Beitrag #3
Ich würde vor Sorge um den Hund umkommen, aber dass die Besitzer sich nicht kümmern, würde ich draus nicht schließen.

Ich nehme mal an, dass sie ihn rauslassen, wenn sie zu Hause sind, nicht wenn sie zur Arbeit wegfahren o.ä. Ich hätte große Angst vor den "Gefahren des Alltags" (Traßenverkehr, Gift, Tierquäler) und mMn sind die Besitzer sehr gedankenlos, aber das heißt nicht automatisch dass sie sich nicht kümmern. Manche Menschen sind so... seltsam. Sehe ich ähnlich bei Freigängerkatzen an Hauptstraßen usw. Bleibt zu hoffen, dass nicht der Hund dafür bezahlen muss.
 
  • Freigänger Beitrag #4
So eine Hündin (Friedchen nannte man sie, vll. weil sie "friedlich" war) gab es vor 25 Jahren im Dorf meiner Oma. Lief immer frei, holte sich Streicheleinheiten bei anderen ab, hatte aber ein Zuhause und war dort auch wieder abends. Allerdings entstand so auch Cora, die Hündin meine Großeltern. "Friedchen" muss über einen höheren Zaun zu einem Berner Sennen im Ort gesprungen sein, zumindest fand man sie dort. Und obwohl ich Cora geliebt habe, hätte sowas nicht sein müssen.

Ich würde den Hund wohl auch einsammeln, vorallem, wenn er sich auch noch anfassen lässt und ins TH bringen.
 
  • Freigänger Beitrag #5
Rein Interessehalber: wo genau ist da jetzt der Unterschied zu einer Freigängerkatze? Warum gilt eine Aufsichtspflicht für Hundehalter, aber nicht Katzenhalter? Und ich fang auch keine Katzen ein und bringe sie ins TH - auch wenn ich sie nicht kenne, was meistens so ist, da sie ja im Normalfall keine Bänder, Tücher, usw tragen.

Abgesehen von dem Unterschied "Hunde sind böse, Katzen heilig" fällt mir da echt nichts ein. :eusa_think:
 
  • Freigänger Beitrag #6
Ne Katze belästigt in der Regel keine fremden Personen/Hunde, wiegt knappe 3 kg und geht bei einem Autounfall höchstens selbst drauf. Ernsthaft Freigänger-Katzen mit streunenden Hunden zu vergleichen... ist irgendwie ziemlich naiv.
 
  • Freigänger Beitrag #7
Off-Topic
Sich nicht zu kümmern heißt ja nicht, dass man sein Tier nicht liebt, aber diese Gedankenlosigkeit gefährdet auch andere Menschen und da hört zumindest bei mir die Empathie doch schon auf. Mal abgesehen von dem extrem hohen Risiko das für den Hund besteht verletzt o.ä. zu werden.


Mit heilig oder nicht hat das wohl eher weniger was zu tun, sondern einfach mit Gewohnheitsrechten;)
Und ansonsten stimme ich Exe da zu.
 
  • Freigänger Beitrag #8
Ich finde Pauschalierungen ziemlich naiv, deswegen frage ich nach. ;)
 
  • Freigänger Beitrag #9
Einer Lehrerin von mir ist mal ein größerer Hund ins Auto gelaufen, war zwar ein Kleinwagen, aber anschließend nicht mehr fahrbar.... Der Hund lief nach Aussage meiner Lehrerin übrigens einfach weiter.

Wir haben in der Nachbarschaft ne Familie mit zwei Hunden (schauen bisschen aus wie Bearded Collies), die liefen letztes Jahr mal an unserem Auto vorbei als wir grade bei uns raus gefahren sind, über die Straße und ins Feld. Wenn in dem Moment ein Auto gekommen wäre... Man sieht die Hunde auch nie mal Gassi gehen, keine Ahnung ob die nur nachts gehen oder generell nur in den Garten...
 
  • Freigänger Beitrag #10
Eine Form von Ungerechtigkeit.... das ist ein interessanter Denkansatz.

Aber überlege mal bitte, wenn du vor einem 25kg Hund stehst den du nicht kennst. Bei dem du nicht weißt, ob er freundlich oder eher unkooperativ ist.
Viele Menschen haben Angst vor Hunden. Da kannst du nicht pauschalisieren und sagen, ein freilaufender Hund ist mit einer freilaufenden Katze gleichzusetzen.
Das Gefährdungspotenzial ist total anders.

Ich denke auch, dass man den Hund einsammeln und ins TH bringen sollte.
Einen Hund so zu behandeln bzw. unbeaufsichtigt draußen frei laufen zu lassen ist eine Form von Vernachlässigung.
 
  • Freigänger Beitrag #11
Hi,

Hm, ich wohne im tiefen Oberbayern und ich muss sagen, das wäre hier teilweise völlig normal. Im Nachbarort seh ich öfters einen schwarzen Hund über die Felder streifen, den habe ich einmal ins Tierheim gebracht und dann sogar zurück zum Besitzer weil es eben Nachbarort war. Wir haben uns nett unterhalten aber er sieht keinen Handlungsbedarf. Und die Dame vom Tierheim hat mir gesagt, ich solle ihn doch bitte das nächste Mal gleich nach Hause bringen, ich wüsste ja jetzt wo es ist.

Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich an zwei Höfen vorbei, vorne ein großer Sennehund, hinten ein weißer Mittelspitz, die laufen halt da rum, stört keinen, interessiert keinen, die Autos bremsen halt oder fahren ne Kurve. Völlig normal.

Sprich, je nachdem wo dieser Hund rumläuft, werden es die Leute nicht einsehen auch wenn er öfters ins Tierheim gebracht wird. Es könnte sogar gegenteilig für die Bekannte der TS ausgehen, denn je nach Größe des Ortes, spricht sich sowas schnell rum und Alteingesessene können sehr nachtragend sein.

Zudem mir unser Tierheim auch gesagt hat, wenn sie den Hund kennen, wird da gar keine Gebühr erhoben. Da wird beim Besitzer angerufen, der holt ihn ab, man quatscht nett und gut ist. Könnte also auch passieren, dann wäre der Lerneffekt durch die Auslösung auch gleich null.

Mal davon abgesehen, dass ich es auch unverantwortlich finde weil man erstens seine Aufsichtspflicht verletzt und wenn jemand durch den Hund zu schaden kommt, na Prost Mahlzeit. Oder ein HH mit unverträglichem Hund kommt, die Beisserei ist vorprogrammiert, oder ein HH mit läufiger Hündin, der dann den liebestollen Rüden abwehren darf, alles nicht schön und vermeidbar.

Ich würde versuchen mit den Besitzern zu reden, wenn man denn weiß, wo sie wohnen. Vielleicht an die Vernunft appelieren oder halt auf die Gefahren aufmerksam machen - Stichwort Autos oder gerade jetzt wieder Giftköder.

Lg Demona
 
  • Freigänger Beitrag #12
Ich gebe mir echt Mühe, das zu verstehen. Aber was ist, wenn es sich auch nur um einen 3 oder 5 kg Hund handelt? Ihr schreibt immer nur von großen, bösen und unfallbauenden Hunden.

Nicht jeder Hund wiegt 25 kg und je nachdem wo und wie er spazieren läuft, verursacht er auch eher keine Autounfälle.
 
  • Freigänger Beitrag #13
Hi,

Hunde verursachen aber bei vielen Menschen Angstgefühle, egal ob 25 kg oder 5 kg. Vor Katzen haben die wenigsten Menschen Angst. Zudem beide Tierarten auch völlig unterschiedliche Arten von "Spazierengehen" haben. Eine Katze geht selten bis gar nicht auf Menschen oder in diesem Fall HH mit Hunden zu, meist sieht man sie nicht mal. GErade echte Freigänger bemerkt man oft nicht.

Ein Hund geht in den meisten Fällen auf die Menschen, aber spätestens meistens auf andere Hunde zu. So, nun habe ich einen Hund an der Leine, der keine anderen Hunde mag, egal ob 5 kg oder 40 kg. Einem Hund, wo ein HH dabei ist, kann ich zurufen, er möge seinen Hund abrufen (ob er es tut und ob der Hund hört, lassen wir mal raus), es ist also seine Verantwortung, dass sein Hund nicht zu uns kommt. Wer hat die Verantwortung bei diesem Streuner? Auch die HH aber die sind nicht da und damit verstoßen sie eigentlich gegen das GEsetz, nach dem ein Hund immer unter Kontrolle seines HH sein muss.

Vom Gesetzlichen her müsste ich auch für den Schaden haften, den meine Freigängerkatze verursacht aber da nachzuweisen, wem das Tier gehört, ist halt schwer. Gerade bei Autounfällen. Da wäre eine allgemeine Chippflicht für Freigänger sehr sinnvoll.

Lg Demona
 
  • Freigänger Beitrag #14
Wenn ein Hund irgendwo auf dem Land oder den Feldern des Hofes umherstreift, dürfte das niemanden interessieren. Aber da stellt sich auch nicht die Frage, was ein Passant mit so einem Hund machen soll. ;)

Ich will auf meinen Spaziergängen nicht in Kontakt mit Fremdhunden kommen, klappt gut, so lange alle ihre Hunde unter Kontrolle haben.
 
  • Freigänger Beitrag #15
Und wenn man den Hund trotz des Schildchens ins Tierheim bringt, möchte man dann wirklich die Sicherheit für Mensch und Tier oder nicht doch eher den Besitzer erziehen, weil man selber meint, dass der Hund nicht allein rumzurennen hat?:eusa_think:
 
  • Freigänger Beitrag #16
Oh da gehen die Meinungen ja teilweise doch ganz schön auseinander, ich wollte mit meiner Frage hier keinen Unfrieden stiften.

@scrabble
Es war schon eher ein großer Hund und ich finde auch, dass es durchaus Unterschiede gibt, ob eine Katze durch den Ort streift oder ein Hund.
Gründe dafür wurden ja schon ziemlich viele genannt.

Ich bin selbst in einem winzige Kaff aufgewachsen, in dem es auch ein paar Hunde gab, die immer mal wieder allein herumgelaufen sind (haben sich allerdings nie weit von ihren Höfen entfernt. Dort gab es auch Kinder die panische Angst vor Hunden hatten und für die der Weg z.B. zum Schulbus der Horror war, weil sie immer Angst hatten, dass wieder einer der Hunde frei rumlaufen könnte und denen war es egal, ob das ein winziger oder ein riesiger Hund war.
 
  • Freigänger Beitrag #17
Ach quark, Unfrieden stiften. Hier wird nur lebhaft diskutiert.:mrgreen:

Ich wurde übrigens mal beim Gassi mit meinem damaligen Aufpass-Hund von einer Katze angegriffen und verfolgt. Das war sehr unlustig für mich und den Hund. Die doofe Katze ist uns ne ganze Straße lang hinterhergelaufen und hat immer wieder angegriffen... Im Park bei uns gibt es auch mehrere Katzen, die nur nett sitzen bleiben, solange man nicht zu nah kommt. Lässt sich aber nicht immer vermeiden. Das jetzt aber unabhängig vom Hunde-Freilauf, das eine macht das andere ja nicht besser oder schlimmer.
 
  • Freigänger Beitrag #18
Ich gebe mir echt Mühe, das zu verstehen. Aber was ist, wenn es sich auch nur um einen 3 oder 5 kg Hund handelt? Ihr schreibt immer nur von großen, bösen und unfallbauenden Hunden.

Nicht jeder Hund wiegt 25 kg und je nachdem wo und wie er spazieren läuft, verursacht er auch eher keine Autounfälle.
Bzgl. der nun schon mehrfach erwähnten Angstgefühle möchte ich mich da anschließen. Wir haben in der Nachbarschaft auch so Spezialisten, die ihre Hunde alleine laufen lassen bzw. denen sie gerne mal ausreißen.
Ein kleiner Hund, wahrscheinlich wirklich so um die 3 - 5 kg, wird tatsächlich einfach rausgelassen. Ich habe generell keine Angst vor Hunden, ich liebe Hunde, aber wenn ich einen Hund nicht kenne und der mir komplett ohne Halter an der Straße begegnet habe ich durchaus Respekt und betrachte die Situation mit Vorsicht. Der kleine Zwockel, den ich da häufiger treffe, ist leider ein ziemlicher Giftzwerg, der ordentlich kläfft, knurrt und die Zähne fletscht, und da ich wenig Lust auf seine Zähne in meinen Waden habe, drehe ich bei, wenn ich ihn von weitem sehe. Ich weiß ja schließlich nicht, ob er nur so tut oder wirklich mal beißt. Und einen Besitzer habe ich noch nie gesehen, den ich fragen könnte. Wenn ich mir nun noch vorstelle, dass da jemand mit großer Angst vor Hunden plötzlich vor ihm steht... nicht die beste Situation.
Der andere Hund ist ein "Ausreißer", ein Labrador-Mix namens Chester. Chester ist ein lieber Kerl, aber wir haben ihn schon so oft aus unserem Garten gefischt und nach Hause gebracht, dass ich da auch schon sehr unhöflich werden würde mittlerweile. Chester kann in einen kleinen Garten, dessen Zaun nur zur Zierde dient und mir gerade mal bis an die Knie reicht. Bei uns macht er dann alle Katzen verrückt, tobt über unsere Terrasse und kackt mir auf die Wiese, während wir dann das extra dafür bereit liegende alte Geschirr mit Leine aus dem Schrank kramen und versuchen ihn einzufangen. Sorry, aber das ist einfach nur rücksichtslos von den Besitzern, so gerne ich Chester auch habe :?. Beim ersten Mal habe ich sogar noch das Ordnungsamt angerufen, weil ich ja nicht wusste wo er hin gehört. Aber es kann ja nicht mein Job sein, deren Pflichten zu erfüllen... Und wenn ich dann sehe, mit welchem Affenzahn er manchmal von unserem Grundstück auf die Straße spurtet, ist es wirklich ein Wunder, dass ihm bis heute nichts passiert ist.
 
  • Freigänger Beitrag #19
Ich gebe mir echt Mühe, das zu verstehen. Aber was ist, wenn es sich auch nur um einen 3 oder 5 kg Hund handelt? Ihr schreibt immer nur von großen, bösen und unfallbauenden Hunden.

Nicht jeder Hund wiegt 25 kg und je nachdem wo und wie er spazieren läuft, verursacht er auch eher keine Autounfälle.

Vor allem hat doch keiner behauptet, dass es ein großer böser Hund ist:eusa_think:
 
  • Freigänger Beitrag #20
Vor allem hat doch keiner behauptet, dass es ein großer böser Hund ist:eusa_think:
Missverständnis aufgrund des reinen Schreibens ;) ich habe das zusammenfassend gemeint: ein großer Hund, ein böser/gefährlicher Hund, ein unfallverursachender Hund, ein ...

Ihr hattet mich fast überzeugt.. Und dann kam Choupettes letzte Antwort. Es gibt also auch gemeine Katzen. ;) abgesehen von meiner ursprünglichen Frage könnte man jetzt auch fragen: Es ist unverantwortlich, Hunde unbeaufsichtigt rumlaufen zu lassen (will ich übrigens gar nicht abstreiten ;) ), warum ist es nicht unverantwortlich, Katzen unbeaufsichtigt rumstreunern zu lassen?

Inas letzte Antwort mit Chester kann ich auch eins zu eins auf Freigängerkatzen übertragen und persönlich bestätigen. Ist wirklich ärgerlich, aber das auf die Wiese kacken übertrumpfen die noch bei Weitem. :eusa_doh:
 
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