Angst vor dem Hund...

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  • Angst vor dem Hund... Beitrag #1
dandelion

dandelion

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Meine Freundin wohnt auf einem Bauernhof. Schon seit ich sie kenne, haben sie einen Schäferhund namens "Röba". Seit einem halben Jahr ca. haben sie wieder einen neuen, jungen Hund. Sie haben ihn von einem Hof, auf dem man sich nicht wirklich mit ihm beschäftigt hat...

Ja, und seit sie diesen neuen Hund haben, fürchte ich mich jedesmal davor, aus dem Auto auszusteigen... Es ist nämlich so, dass ich das Gefühl habe, dass er mich überhaupt nicht mag. Ich habe Angst vor ihm, weil er immer bellend auf mich zurennt, knurrt, mich manchmal zähnefletschend anspringt und sogar nach mir schnappt. Was soll ich bloß tun? Auch wenn meine Freundin ihn am Halsband hält und versucht, ihn zu beruhigen, dreht er halb durch. Was kann ich tun? Weiss jemand Rat?

Grüssle.
Löwenzahn.
:heart: :bär:
 
  • Angst vor dem Hund... Beitrag #2
Erziehung

Wenn du Angst vor dem Hund hast und trotzdem hin willst, musst du versuchen deine Angst zu verbergen. Hunde lieben es, wenn sie Menschen durch ihr Gebell einschuechtern koennen. Dann fuehlen sie sich staerker. Vielleicht denkt der Hund auch, dass du unerwuenscht bist und ein Eindringling.

Versuch doch mal dem Hund ein Leckerlie mitzubringen. Vielleicht wird der dann mal lieber. Mach irgend was, damit er sich freut wenn du kommst. Wenn er dich anspringt, verschrenke deine Arme, dreh dich um und ignoriere ihn. Hunde wollen durch das Anspringen Aufmerksamkeit - lasse das nicht zu :!:

Sobald der Hund lieb wird und mit dem Schwanz wedelt - sofort loben :!:

Deine Freundin muss deinen Hund beibringen Besucher zu akzeptieren.


Macht er das bei anderen Leuten auch :?:
 
  • Angst vor dem Hund... Beitrag #3
Ich würd auch sagen, du rbingst ihm am besten nen leckeren Kauknochen mit. Du zeigst ihn ihm und wenn er brav sitz macht, bekommt er ihn. Du darfst ihm auf keinen fall zeigen, dass du angst hast,denn dann merkt er, dass er eine gewisse Macht hat, die er ausnutzen kann. Was Hunde auch machen: Manche drücken sich so gegen dich. Dann musst du dagegen drücken! Nicht wegschieben lassen! dann weiß er nämlcih, er ist stärker als du!
Vielleicht mal nachfragen, ob der Hund nen Maulkob angelegt bekommt, solange bis du im Haus bist. Ich würd deiner Freundin empfehlen, mit dem Hund in die Hundeschule zu gehen, denn so ne Unart sollte er sich abgewöhnen. Wenn der Hund mal wirklich zubeist oder beim Schnappen verletzt, kann deine Freundin ruck zuck ne Klage an den Hals kriegen!
 
  • Angst vor dem Hund... Beitrag #4
Hallo.

Danke für euren Rat. Ich werde es mal mit einem Leckerlie versuchen...
Es ist so, dass er immer, wenn Besuch kommt, halb durchdreht...Röba ist ein Bauernhofhund und deshalb hält es niemand für wichtig, dass man mit ihm in die Hundeschule geht... :? Am Anfang habe ich immer meine Angst versteckt. Es ist auch ganz gut gegangen. Er ist mir aber immer dicht auf den Fersen gewesen und hat immer leicht nach meiner Hand geschnappt... Mit der Zeit habe ich mich immer mehr vor ihm gefürchtet. Er fletscht seine Zähne nämlich wirklich sehr bedrohlich und es sieht sehr gefährlich aus. Wenn er das macht, dann lässt er sich nur sehr schwer von meiner Freundin beruhigen...
Ich kann dieses Tier überhaupt nicht einschätzen... Könnte es sein, dass er auch mal zubeisst?

Hm...

Grüssle.
Michaela. :heart: :bär:
 
  • Angst vor dem Hund... Beitrag #5
Ich kann mir gut vorstell, dass der Hund schon mal beißen kann.... Wenn der Hund nach dir schnappt, streng "NEIN" sagen. Und am besten den hund nicht beachten. Wenn du Angst hast, kanner es ja außerdem reichen, weil man ja bestimmt Hormaone ausschüttet und das merkt er sofort! Tu am Besten einfach so, asl wär der Hund nicht da!
 
  • Angst vor dem Hund... Beitrag #6
Hallo!

Meine Frage an dich wäre, wie deine Freundin den Hund versucht zu beruhigen. Normalerweise kann man Hunde nicht beruhigen. Sie verstehen ja nicht was man sagt, es ist die Tonlage die für sie ausschlaggebend ist. Wenn deine Freundin den Hund in einer lobenden Tonlage versucht zu beruhigen vermittelt sie ihm vielleicht das Gefühl dass er alles richtig macht, weil er die Worte ja nicht verstehen kann. Sie sollte ihn deshalb auch nicht mit streicheln versuchen zu beruhigen, dass ist für die Hunde auch Lob :!: Der Trick mit den Leckerlis ist doch schon ganz gut. Versuch ihn wenn er brav ist und dir hinterläuft oder so, immer wieder ein Leckerli zu geben. Er muss lernen dass er sich über Besuch freut, ganz besonders über dich, weil du ja immer so leckere Sachen mitbringst. Wohlmöglich klappt das nicht bei den ersten Malen,aber nach ner Zeit lernt der Hund das. Vielleicht wird es dann besser. Und wie gesagt, wenn er dich anspringt und du Angst haben solltest, cool bleiben, wegdrehen, ignorieren. Das zieht meistens!

LG Natalie
 
  • Angst vor dem Hund... Beitrag #7
Meine Freundin hat schon auf mehrere Arten versucht, den Hund zu beruhigen. Am Anfang hat sie ihn fest am Halsband gehalten und immer wieder laut "NEIN!" gesagt... Ich hatte das Gefühl, er wurde dadurch nur noch wilder... Letztes Mal hat sie ihn nur gehalten und auf ihn eingeredet... Hmm...
 
  • Angst vor dem Hund... Beitrag #8
Aufpassen musst du, wenn deine Freundin ihn von der Leine lässt! Auch wenn deine Angst zu dem Zeitpunkt am stärksten ist, darfst du keinesfalls lossprinten und fliehen :!:
Der Hund wird dich als Beute ansehen, dich in Null Komma nichts eingeholt haben und sicherlich nach dir Schnappen :!:
 
  • Angst vor dem Hund... Beitrag #9
@sweetroke: einerseits ist die Sache, dass er sich über Besuch freuen soll richtig, andrerseits sollte er nicht lernen, zu offen zu sein, denn er soll ja das Grundstück bewachen. Aber im Grunde ist die Aussage von dir richtig!

Also in Dresden oder so gabs ma n Fall, der war ganz schön happich.... So in dem Kaff, in dem meine Mutter und mein vater früher (auf einem bauernhof) gewohnt haben, gabs bei den Nachbarn nen Hund, der war sehr scharf, aber lieb. Sollte ja Haus und Hof bewachen. Eines nachts kam also ein Einbrecher, der Hund hat natürlich sofort gebellt und wollte ihn angreifen, meiner Meinung anch zurecht, denn dafür wurde er trainiert, um unerwünschte leute abzuhalten. Der einbrecher hat den hund nieder geschlagen und wollte ins Haus. hund ist, obwohl er brutal niedergeschlagen wurde, sauer riss sich von der Kette und hat den Einbrecher zerfleischt, der war Mausetot.
Folgendes: Der Hund und dessen besitzer haben Recht bekommen! 1. War der Hund dafür da, um einbrecher zu verscheuhcne, er hat seine Pflicht erfüllt. 2. Der einbrecher war bewaffnet. 3. Dem Hund wurde beim niederschlag die Schädeldecke gespalten, er hatt ein gehirntrauma und hat nur noch drei Wochen gelebt.
Er wusste, wenn Herrchen und Frauchen nen Gast vom Tor vorne abholen, ist es ok. Wenn jemand einstieg und herrchen/frauchen war nicht da, bellibelli.

also der Hund sollte, wenne r Haus und hof beschützen soll, so trainiert sein, dass er zumindest Gäste, die herrchen und Frauchen empfangen in Ruhe lässt. Unerwünscte kann er anbellen solang er will. Er sollte aber nicht zu scharf sien, keinesfalls!
 
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