- Katzenmutter knurrt und faucht ihre Kitten seit der 8 Woche nur noch an Beitrag #1
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harry
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Hallo liebe Forenmitglieder,
wir haben ein Problem und würden gerne dazu eure Erfahrungen und/oder Tipps lesen.
Kurzform
Katzenmutter mit zwei Kitten tut diese - seit die Kleinen 8 Wochen alt sind - nur noch anknurren und anfauchen. Würden eigentlich gerne alle drei behalten. Besteht eine Chance, dass die seit kurzem kastrierte Mutterkatze ihr Verhalten ändert? Können wir dazu was beitragen?
Langform, auch um ein paar Fragen vorwegzunehmen
Katze zugelaufen. Annonce geschaltet, Katze nach einer Woche zu ihrem Besitzer zurück. Katze gehört entfernten Nachbarn. Die Familie hat wieder ein Kind bekommen. Katze fand das wohl nicht so toll. Hat sich nach ein paar Wochen wieder nur in unserer Nähe aufgehalten. Katze (geschätzte 1 ½ bis 2 Jahre alt) hat eine Macke: menschliche Füße und vor allem Hände sind für sie leider Kampfspielzeuge, ansonsten verhält sie sich normal – wenn man das so sagen kann.
Nachbarn haben sich nicht mehr um ihre Katze gekümmert. Katze war inzwischen trächtig. Hat unter nahem Nachbarns Gartenlaube am 29.04. ihre Kinder geboren. Nach vier Tagen brachte sie eins zu uns. Wir haben ein Zweites holen können, ein drittes war tot.
Katzenaufzucht bei uns sehr gut. Katze Lucy war eine hervorragende fürsorgliche Mutter! Bekam (als die Kleinen 4 Wochen alte waren) neben der Wurmkur eine Anti-Baby-Spritze, um nicht gleich wieder trächtig zu werden.
Als wenn jemand einen Schalter umgelegt hätte wollte sie, wo die Kleinen (1x männl. 1x weibl.) dann "erst" 8 Wochen alt waren, nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Sie faucht und knurrt sie an. Lucy selbst kommt nur noch in den Abendstunden zum Fressen nach Hause und überlässt dann jedoch spürbar Zähne knirschend ihren Kindern das Feld.
Wir hatten bis vor ca. 2 Jahren noch zwei zugelaufene Kätzinnen, welche schneller kastriert wurden, als die Katzen Miau sagen konnten. Mussten sie leider im Alter wegen wiederkommenden Fibrosarkomen einschläfern lassen. Wir (ein tolles Paar ohne Kinder) leben in einer ländlichen Kleinstadt mit Haus und Garten - einziges Manko aus Katzensicht: vollzeitbeschäftigt.
Wollten eigentlich keine Haustiere mehr haben, aber das Schicksal hält sich irgendwie nicht daran. Die Kleinen sind super, naja, wie alle Kitten eben. Spielen, toben, klettern und scheißen (ist das viel! sind zum Glück stubenrein) den lieben langen Tag herum. Gehen in den Garten und entfernen sich trotzdem nicht weiter als 3 Meter von uns oder der Terrassentür. Der Kater ist ein Schmuser, sie eher noch ein bisschen zurückhaltend.
Im Internet ist zu lesen, dass sich kastrierte Familienmitglieds-Katzen vertragen könnten. Können wir da noch hoffen? Was macht es mit den Kitten, wenn sie zwischen der 8 und 12 Woche nicht mehr das Sozialverhalten von/mit der Mutterkatze erleben können?
wir haben ein Problem und würden gerne dazu eure Erfahrungen und/oder Tipps lesen.
Kurzform
Katzenmutter mit zwei Kitten tut diese - seit die Kleinen 8 Wochen alt sind - nur noch anknurren und anfauchen. Würden eigentlich gerne alle drei behalten. Besteht eine Chance, dass die seit kurzem kastrierte Mutterkatze ihr Verhalten ändert? Können wir dazu was beitragen?
Langform, auch um ein paar Fragen vorwegzunehmen
Katze zugelaufen. Annonce geschaltet, Katze nach einer Woche zu ihrem Besitzer zurück. Katze gehört entfernten Nachbarn. Die Familie hat wieder ein Kind bekommen. Katze fand das wohl nicht so toll. Hat sich nach ein paar Wochen wieder nur in unserer Nähe aufgehalten. Katze (geschätzte 1 ½ bis 2 Jahre alt) hat eine Macke: menschliche Füße und vor allem Hände sind für sie leider Kampfspielzeuge, ansonsten verhält sie sich normal – wenn man das so sagen kann.
Nachbarn haben sich nicht mehr um ihre Katze gekümmert. Katze war inzwischen trächtig. Hat unter nahem Nachbarns Gartenlaube am 29.04. ihre Kinder geboren. Nach vier Tagen brachte sie eins zu uns. Wir haben ein Zweites holen können, ein drittes war tot.
Katzenaufzucht bei uns sehr gut. Katze Lucy war eine hervorragende fürsorgliche Mutter! Bekam (als die Kleinen 4 Wochen alte waren) neben der Wurmkur eine Anti-Baby-Spritze, um nicht gleich wieder trächtig zu werden.
Als wenn jemand einen Schalter umgelegt hätte wollte sie, wo die Kleinen (1x männl. 1x weibl.) dann "erst" 8 Wochen alt waren, nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Sie faucht und knurrt sie an. Lucy selbst kommt nur noch in den Abendstunden zum Fressen nach Hause und überlässt dann jedoch spürbar Zähne knirschend ihren Kindern das Feld.
Wir hatten bis vor ca. 2 Jahren noch zwei zugelaufene Kätzinnen, welche schneller kastriert wurden, als die Katzen Miau sagen konnten. Mussten sie leider im Alter wegen wiederkommenden Fibrosarkomen einschläfern lassen. Wir (ein tolles Paar ohne Kinder) leben in einer ländlichen Kleinstadt mit Haus und Garten - einziges Manko aus Katzensicht: vollzeitbeschäftigt.
Wollten eigentlich keine Haustiere mehr haben, aber das Schicksal hält sich irgendwie nicht daran. Die Kleinen sind super, naja, wie alle Kitten eben. Spielen, toben, klettern und scheißen (ist das viel! sind zum Glück stubenrein) den lieben langen Tag herum. Gehen in den Garten und entfernen sich trotzdem nicht weiter als 3 Meter von uns oder der Terrassentür. Der Kater ist ein Schmuser, sie eher noch ein bisschen zurückhaltend.
Im Internet ist zu lesen, dass sich kastrierte Familienmitglieds-Katzen vertragen könnten. Können wir da noch hoffen? Was macht es mit den Kitten, wenn sie zwischen der 8 und 12 Woche nicht mehr das Sozialverhalten von/mit der Mutterkatze erleben können?
