Schlechte Nierenwerte

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  • Schlechte Nierenwerte Beitrag #21
Noch nicht. Mir fehlt schlicht die Zeit. Und nur Katzen studieren funktioniert irgendwie nicht.

Lotta gehts soweit gut, von ihren Schmerzen bekommt man nichts mit. Katzen eben! Ich werde jetzt demnächst nach nem Termin wegen der OP fragen, das Problem ist, die gute Frau ist Alleinunterhalter momentan in der Klinik. Keine Ahnung ob sie da so eine große OP überhaupt machen kann.

Wir werden sehen.

Zum Glück winkt mir eine kleine Gehaltserhöhung, das mildert die kommenden Kosten schon wieder etwas ab.

Ich drück dir die Daumen, dass die Blutwerte im Rahmen sind und du von der FORL-Epidemie ausgenommen bist.
 
  • Schlechte Nierenwerte Beitrag #22
Was mich wundert, ist, dass ihr von Schmerzen sprecht. Mein Katerle ist vor 3 Jahren mit knapp 16 Jahren an CNI gestorben; ihm war oft übel und er nahm ab, aber Schmerzen hatte er nie.
 
  • Schlechte Nierenwerte Beitrag #23
Was mich wundert, ist, dass ihr von Schmerzen sprecht. Mein Katerle ist vor 3 Jahren mit knapp 16 Jahren an CNI gestorben; ihm war oft übel und er nahm ab, aber Schmerzen hatte er nie.
Woher weißt du denn, dass er keine Schmerzen hatte? Katzen sind Meister im Verbergen von Erkrankungen und Schmerzen, eben weil es als potentielles Beutetier draußen ungünstig ist, so was offen zu zeigen. Wenn man deutlich mitbekommt, dass eine Katze Schmerzen hat, ist sie meist schon länger krank und leidet auch schon länger Schmerzen.
Das ist ja oft das Problem bei Katzen: Man bekommt es viel zu spät oder nur zufällig mit, wenn sie was haben :(.
 
  • Schlechte Nierenwerte Beitrag #24
Und außerdem haben Lucian und ich das Thema etwas zweckentfremdet; es geht nicht nur um CNI, sondern auch FORL (eine schmerzhafte Zahnkrankheit, die jede 2. Katze über 5 Jahre betrifft und oft nicht bemerkt wird). Denn wie Ina schon schreibt:

Katzen sind Meister im Verbergen von Erkrankungen und Schmerzen.


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Heute Abend werden beide Katzen zum Tierarzt geschleppt, mal gucken, was raus kommt.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Die Tierärztin hat bei beiden Katzen Blutproben entnommen, aber ist außer ner kurzen Untersuchung auf die Zahnproblematik nicht weiter eingegangen ("Bei Lilu leichte Entzündung des Zahnfleischs, bisschen Zahnstein unten, aber das kann man ja nächstes Jahr immer noch eingehender untersuchen.."). Aber ich habe grade eben ne Tierzahnspezialistin ganz in der Nähe bei Google entdeckt, da werd ich nochmal anrufen. Sie kann mir bestimmt besser weiter helfen.

Ich möchte ehrlich gesagt nicht mehr bis 2017 warten, vor allem weil Lilu in letzter Zeit doch sehr aus dem Mäulchen stinkt, mich haut es bald um, wenn sie gähnt..

Bei Kira war oberflächlich betrachtet alles super, hat auch nur normalen Mundgeruch.
 
  • Schlechte Nierenwerte Beitrag #25
Woher weißt du denn, dass er keine Schmerzen hatte? Katzen sind Meister im Verbergen von Erkrankungen und Schmerzen, eben weil es als potentielles Beutetier draußen ungünstig ist, so was offen zu zeigen. Wenn man deutlich mitbekommt, dass eine Katze Schmerzen hat, ist sie meist schon länger krank und leidet auch schon länger Schmerzen.
Das ist ja oft das Problem bei Katzen: Man bekommt es viel zu spät oder nur zufällig mit, wenn sie was haben :(.



Ok, touché; aber ich habe es einmal erlebt - Jahre vorher, andere Situation -, als er Schmerzen hatte, daher bin ich sicher, er hatte keine. Das Schlimmste war die Übelkeit, die zwar - nein, ich will jetzt nichts vertiefen hier.
Gemerkt habe ich es bei Tom am stumpfen Fell. Das war der Anfang.
 
  • Schlechte Nierenwerte Beitrag #26
Hallöchen,

ich zitier mich mal aus dem anderen Thread:

So, ich berichte mal, da mein Marathon sich dem Ende zuneigt.

Als wir Blutwerte von Lotta genommen haben im November letzten Jahres wegen der CNI-Kontrolle hat meine jetzige Tierärztin ja direkt gesehen, dass die Katze Forl hat. Mehrere Tierärzte haben sich aufgrund der CNI Geschichte die Katze in den Monaten davor angesehen und da hieß es immer nur ein bisschen Zahnstein, mehr nicht. Tja und dann war es doch schmerzhaft mehr.

Im Januar haben wir dann also angefangen.

Zuerst haben wir Lotta unters Messer gelegt. Die Gute ist mir ihren fast 4 Jahren jetzt auch fast Zahnlos. Drinnen gelassen wurden die 4 Eckzähne sowie die vorderen Schneidezähne. Alle Backenzähne mussten entfernt werden. Teilweise waren die Wurzeln schon stark angegriffen, teilweise gingen die Zähne noch ganz gut raus, weil sie noch nicht sooo angeschlagen waren. Alles in Allem hat meine Tierärztin wohl schon schlimmere Fälle gesehen.

Allerdings dachte sich Lotta zwischenzeitlich auch, nicht mehr aufwachen zu wollen. Aufgrund ihres Erregungszustandes und der Schmerzen brauchte sie etwas mehr Narkosemittel um überhaupt einzuschlafen, nachdem dann die schmerzenden Zähne entfernt waren, sackte sie dann richtig weg und es war kurzzeitig kritisch. Am Ende lief aber alles gut.

Meine jetztige Tierärztin ist klasse. Hat Rödgenbilder gemacht und mir anhand dessen alles erklärt, hat mir die entnommenen Zähne gezeigt und genau erklärt was sie gemacht hat, total toll! Die Behandlung war natürlich nicht günstig, Kostenpunkt rund 460 Euro plus noch ein paar Euro für die Nachuntersuchung (Der Kostenvoranschlag belief sich auf 450 Euro, also sind wir absolut im Rahmen geblieben).

Lotta hat die Zahnop gut überstanden und kommt auch gut damit klar, dass sie keine Backenzähne mehr hat. Die ersten Tage hat man ihr natürlich die Umstellung angemerkt, aber dadurch das es hier nur Nassfutter gibt, dass aufgrund ihrer CNI ohnehin sehr mit Wasser verdünnt wird, merkt man mittlerweile nur noch etwas davon, weil sie bei den Leckerchen länger braucht um sie zu fressen (was dem Dickerchen auch nicht schadet ;) ).



So geht es Lotta super, sie bekommt weiter fleißig SUC, mit lecker Thunfisch atmet sie das auch zügig ein :D

Wie sieht es denn bei dir aus Shaina?
 
  • Schlechte Nierenwerte Beitrag #27
Blutuntersuchungen zeigen, dass auch die erhöhten Harnstoff- und Kreatininwerte bei der Mehrzahl der Tiere deutlich sinken und zwar umso deutlicher, je höher die Ausgangswerte beim Therapiebeginn waren.



Ob es wirklich etwas bringt, wird die Zeit zeigen. In ca. 6 Wochen wollen wir noch mal Blut abnehmen um das Ganze zu beobachten.

Da Lotta aber ohnehin am Anfangsstatium ist, bemerk ich aktuell keine Veränderung. Sie bekommt heute aber auch erst die zweite Dosis. Darüberhinaus ist Lotta ohnehin fit. Sie hat keine Symptome.

Gestern hab ich noch mal eine Urinprobe abgegeben. Der PH-Wert ist immer noch zu hoch und erklären können wir uns das nicht. Lt. Untersuchung der Tierklinik vor 6 Wochen hat Lotta eine chronische Blasenentzündung, wobei weder ich noch meine TÄin wusste, woran das die Klink fest macht.

Ich hoffe, dass sich Lotta inzwischen wieder erholen konnte.

Ein Bekannter von mir arbeitet in einer Tierklinik. Er hatte mir einst berichtet, dass es wohl unter Umständen möglich ist, per Abtasten herauszufinden, ob eine Katze eine Blasenentzündung hat.

Leider weiß ich nicht, wie präzise man das mit dieser Technik diagnostizieren kann. Eine weitere Möglichkeit bestünde darin, dass die Klinik Ultraschall zur Untersuchung eingesetzt hat.

Bei meinem Kater hat die vermehrte Zufuhr von Proteinen helfen können, die Nierenwerte wieder auf die Bahn zu bringen. Viel trinken war darüber hinaus ebenfalls sehr wichtig.

Ich hoffe, dass sich die betroffenen Samtpfoten wieder schnell erholen. :(
 
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