- Katze nach Narkose und allergischer Reaktion schwach und trinkt nicht Beitrag #1
U
uffbebber
- Beiträge
- 4
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo liebe Tierfreunde,
ich bin verzweifelt...unsere ganze Familie ist in Sorge. Wären wir in Deutschland, so würde ich beim Tierarzt sitzen. Wir leben aber in China und hier ist das alles etwas anders. Wir haben vor zwei Jahren eine Katze, die an der Grenze konfisziert wurde, adoptiert. Flecki war zu diesem Zeitpunkt ca. 4 Monate alt. Da wir nächstes Jahr wahrscheinlich nach Deutschland ziehen werden, muss sie einige Prozeduren hinter sich bringen, um hier aus- und in Deutschland einreisen zu können. Der erste Punkt auf der Liste ist, dass sie gechippt werden muss. Dies haben wir gestern getan.
Da der Tierarzt Angst hatte, gekratzt zu werden und die Nadel für den Chip ja schon recht dick ist, hat er Flecki eine leichte Narkose gegeben. Er hat ihr Zoletil 50 verabreicht, wieviel weiss ich leider nicht. Als sie weggetreten war, wurde sie gechippt. Auf einmal hat sie angefangen zu krampfen, wie ein epileptischer Anfall, ich habe sie versucht zu halten, sodass sie nicht vom Tisch fällt. Nach maximal einer Minute war der Spuk vorbei, der Arzt hat ihr eine Spritze, ich denke zum entkrampfen, gegeben und danach noch eine Spritze zum Aufwachen. Sie war sehr benommen, wackelig, liess beim Schlafen die Augen auf...Alles normal für eine Katze nach einer Narkose. Der Arzt sagte, dass das eine allergische Reaktion auf das Narkosemittel war.
Leider verbessert sich ihr Zustand gar nicht. nun sind schon 21 Stunden seit der Narkose vergangen. Sie wird immer schwächer, trinkt nicht, nässt ein, musste sich einpaarmal übergeben, zuletzt war es grün .
Immer wieder heult sie fürchterlich. Die Intervalle werden allerdings länger.
Ich gebe ihr ml weise Wasser hinter sie BAckenzaehne, auch wenn sie das gar nicht will. Sie liegt viel auf meinem Arm, was sie normalerweise GAR NICHT tut! Sie ist keine Armkatze. Ihr Allgemeinzustand ist einfach schlecht. Gestern Abend war ich nochmals beim Tierarzt. Er hatte noch einen zweiten Arzt hinzugezogen. Beide haben abgehört und meinten, dass sie normal sei.
Nun ist das so, dass wir hier eigentlich immer selbst entscheiden müssen, oftmals die Ausbildung der Leute nicht vergleichbar zu Deutschland ist, dazu noch die Frage des Gesichtsverlusts kommt...
Gibt es etwas, das ich tun kann? Ich hoffe, es gibt Frühaufsteher unter euch, wir sind 6 Stunden voraus...
Viele liebe und sorgenvolle Grüße,
Andrea
ich bin verzweifelt...unsere ganze Familie ist in Sorge. Wären wir in Deutschland, so würde ich beim Tierarzt sitzen. Wir leben aber in China und hier ist das alles etwas anders. Wir haben vor zwei Jahren eine Katze, die an der Grenze konfisziert wurde, adoptiert. Flecki war zu diesem Zeitpunkt ca. 4 Monate alt. Da wir nächstes Jahr wahrscheinlich nach Deutschland ziehen werden, muss sie einige Prozeduren hinter sich bringen, um hier aus- und in Deutschland einreisen zu können. Der erste Punkt auf der Liste ist, dass sie gechippt werden muss. Dies haben wir gestern getan.
Da der Tierarzt Angst hatte, gekratzt zu werden und die Nadel für den Chip ja schon recht dick ist, hat er Flecki eine leichte Narkose gegeben. Er hat ihr Zoletil 50 verabreicht, wieviel weiss ich leider nicht. Als sie weggetreten war, wurde sie gechippt. Auf einmal hat sie angefangen zu krampfen, wie ein epileptischer Anfall, ich habe sie versucht zu halten, sodass sie nicht vom Tisch fällt. Nach maximal einer Minute war der Spuk vorbei, der Arzt hat ihr eine Spritze, ich denke zum entkrampfen, gegeben und danach noch eine Spritze zum Aufwachen. Sie war sehr benommen, wackelig, liess beim Schlafen die Augen auf...Alles normal für eine Katze nach einer Narkose. Der Arzt sagte, dass das eine allergische Reaktion auf das Narkosemittel war.
Leider verbessert sich ihr Zustand gar nicht. nun sind schon 21 Stunden seit der Narkose vergangen. Sie wird immer schwächer, trinkt nicht, nässt ein, musste sich einpaarmal übergeben, zuletzt war es grün .
Immer wieder heult sie fürchterlich. Die Intervalle werden allerdings länger.
Ich gebe ihr ml weise Wasser hinter sie BAckenzaehne, auch wenn sie das gar nicht will. Sie liegt viel auf meinem Arm, was sie normalerweise GAR NICHT tut! Sie ist keine Armkatze. Ihr Allgemeinzustand ist einfach schlecht. Gestern Abend war ich nochmals beim Tierarzt. Er hatte noch einen zweiten Arzt hinzugezogen. Beide haben abgehört und meinten, dass sie normal sei.
Nun ist das so, dass wir hier eigentlich immer selbst entscheiden müssen, oftmals die Ausbildung der Leute nicht vergleichbar zu Deutschland ist, dazu noch die Frage des Gesichtsverlusts kommt...
Gibt es etwas, das ich tun kann? Ich hoffe, es gibt Frühaufsteher unter euch, wir sind 6 Stunden voraus...
Viele liebe und sorgenvolle Grüße,
Andrea
