- Ängstlicher Junghund! Frustration! Ich will meinen Hund nicht mehr! Beitrag #21
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Tina10
Guest
''Einen Hund in Deutschland zu kastrieren, weil sich in Süd- und Osteuropa streunende Hunde unkontrolliert vermehren ist sinnfrei und birgt nur ein unnötiges Risiko für deinen Hund. Es handelt sich dabei immer noch um eine Operation und ich glaube kaum, dass dein Hund nochmal auf der Straße landen wird, so dass er für ungewollte Welpen verantwortlich sein könnte. ''
Das ist zwar nicht Thema meines Anliegens, aber ich muss sagen diese Einstellung empfinde ich als äußerst engstirnig.
Bei einer Landesgrenze sollte nicht Schluss sein.
Es geht mir nicht um das Streunerproblem im Inland, es geht darum allen Hunden eine Chance auf Zuhause zu geben. Ich kann auch einen Streuner aus dem Ausland adoptieren, der bereits da ist und muss nicht noch für unkontrollierte Vermehrung sorgen.
Wenn du denkst du hast das im Griff, oder unterstützt das noch feucht fröhlich, kommen wir wohl nicht auf einen Nenner.
Was das Risiko der Operation betrifft, muss ich blauäugig sagen, dass keines meiner kastrierten Haustiere jemals Schaden nach solch einem Eingriff genommen hat und mir auch nie Komplikationen zu Ohren gekommen sind. Ich stufe das auch eher als einen sehr rutinierten Eingriff ein.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Hallo Dine-jolie
Danke für deine Worte!
Wir wollen bald die Hundeschule wechseln und vorab dort mal ein einzel Gespräch erzwingen.
Bei der anderen Hundeschule hatte die Hundetrainerin irgendwie immer eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne. Wir fühlten uns nicht so gut beraten, was ja, wie man jetzt sieht, aber dringend mal nötig gewesen wäre.
Wir haben uns mit dem Thema geistige Auslastung intensiv beschäftigt und bringen ihm viele Tricks bei
Das scheint ihm auch spaß zu machen.
Basics wie Sitz, Platz, Bleib sitzen schon und dann eben Tricks wie Rolle, Pfote, Schau, gib laut, was in die Kiste bringen, etc..
Wir haben auch einen Intelligenzball und so eine 'Intelligenzplatte', bei der er kleine Türchen öffnen, oder kleine Platten schieben muss.
Er benimmt sich sehr entspannt zuhause und wirkt fröhlich.
Eine Sache die ich bis jetzt noch gar nicht erwähnte: Er bleibt absolut cool beim Türklingeln.
Da erschrecke ich selbst zum Teil. Er schlägt nicht einmal an.
Auch Mülltüteknistern oder Staubsauger findet er in der Wohnung nicht schlimm. Waschmaschine nimmt er auch nicht war, selbst wenns mal richtig poltert.
Er ist hier einfach wie ein völlig anderer Hund.
Er kommt auf uns zu und will spielen, sich am Bauch streicheln lassen und manchmal möchte er sich auch nur kurz 'popo-klopfen' abholen.
Ansonsten schläft er eben auch sehr viel, oder döst vor dem Fenster.
Sind wir dann draußen wird sich viel umgeschaut/umgedreht.
Meistens trägt er die Rute gelassen, obwohl man ihm seine Unsicherheit ansieht.
Kommt es dann auf ein aufeinander treffen mit passanten ist Alarm in Tüten.
Ich muss dazu sagen ich war heute noch nicht mit ihm spazieren, sondern nur im Garten.... Und das ist SO ENTSPANNEND.
Er ist gut drauf, ich bin gut drauf und dieser ganze Stress darf auch mal vergessen sein.
Das ist zwar nicht Thema meines Anliegens, aber ich muss sagen diese Einstellung empfinde ich als äußerst engstirnig.
Bei einer Landesgrenze sollte nicht Schluss sein.
Es geht mir nicht um das Streunerproblem im Inland, es geht darum allen Hunden eine Chance auf Zuhause zu geben. Ich kann auch einen Streuner aus dem Ausland adoptieren, der bereits da ist und muss nicht noch für unkontrollierte Vermehrung sorgen.
Wenn du denkst du hast das im Griff, oder unterstützt das noch feucht fröhlich, kommen wir wohl nicht auf einen Nenner.
Was das Risiko der Operation betrifft, muss ich blauäugig sagen, dass keines meiner kastrierten Haustiere jemals Schaden nach solch einem Eingriff genommen hat und mir auch nie Komplikationen zu Ohren gekommen sind. Ich stufe das auch eher als einen sehr rutinierten Eingriff ein.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Hallo Dine-jolie
Danke für deine Worte!
Wir wollen bald die Hundeschule wechseln und vorab dort mal ein einzel Gespräch erzwingen.
Bei der anderen Hundeschule hatte die Hundetrainerin irgendwie immer eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne. Wir fühlten uns nicht so gut beraten, was ja, wie man jetzt sieht, aber dringend mal nötig gewesen wäre.
Wir haben uns mit dem Thema geistige Auslastung intensiv beschäftigt und bringen ihm viele Tricks bei
Das scheint ihm auch spaß zu machen.
Basics wie Sitz, Platz, Bleib sitzen schon und dann eben Tricks wie Rolle, Pfote, Schau, gib laut, was in die Kiste bringen, etc..
Wir haben auch einen Intelligenzball und so eine 'Intelligenzplatte', bei der er kleine Türchen öffnen, oder kleine Platten schieben muss.
Er benimmt sich sehr entspannt zuhause und wirkt fröhlich.
Eine Sache die ich bis jetzt noch gar nicht erwähnte: Er bleibt absolut cool beim Türklingeln.
Da erschrecke ich selbst zum Teil. Er schlägt nicht einmal an.
Auch Mülltüteknistern oder Staubsauger findet er in der Wohnung nicht schlimm. Waschmaschine nimmt er auch nicht war, selbst wenns mal richtig poltert.
Er ist hier einfach wie ein völlig anderer Hund.
Er kommt auf uns zu und will spielen, sich am Bauch streicheln lassen und manchmal möchte er sich auch nur kurz 'popo-klopfen' abholen.
Ansonsten schläft er eben auch sehr viel, oder döst vor dem Fenster.
Sind wir dann draußen wird sich viel umgeschaut/umgedreht.
Meistens trägt er die Rute gelassen, obwohl man ihm seine Unsicherheit ansieht.
Kommt es dann auf ein aufeinander treffen mit passanten ist Alarm in Tüten.
Ich muss dazu sagen ich war heute noch nicht mit ihm spazieren, sondern nur im Garten.... Und das ist SO ENTSPANNEND.
Er ist gut drauf, ich bin gut drauf und dieser ganze Stress darf auch mal vergessen sein.
