Ängstlicher Junghund! Frustration! Ich will meinen Hund nicht mehr!

Diskutiere Ängstlicher Junghund! Frustration! Ich will meinen Hund nicht mehr! im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; ''Einen Hund in Deutschland zu kastrieren, weil sich in Süd- und Osteuropa streunende Hunde unkontrolliert vermehren ist sinnfrei und birgt nur...
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Tina10

Guest
''Einen Hund in Deutschland zu kastrieren, weil sich in Süd- und Osteuropa streunende Hunde unkontrolliert vermehren ist sinnfrei und birgt nur ein unnötiges Risiko für deinen Hund. Es handelt sich dabei immer noch um eine Operation und ich glaube kaum, dass dein Hund nochmal auf der Straße landen wird, so dass er für ungewollte Welpen verantwortlich sein könnte. ''


Das ist zwar nicht Thema meines Anliegens, aber ich muss sagen diese Einstellung empfinde ich als äußerst engstirnig.
Bei einer Landesgrenze sollte nicht Schluss sein.
Es geht mir nicht um das Streunerproblem im Inland, es geht darum allen Hunden eine Chance auf Zuhause zu geben. Ich kann auch einen Streuner aus dem Ausland adoptieren, der bereits da ist und
muss nicht noch für unkontrollierte Vermehrung sorgen.
Wenn du denkst du hast das im Griff, oder unterstützt das noch feucht fröhlich, kommen wir wohl nicht auf einen Nenner.

Was das Risiko der Operation betrifft, muss ich blauäugig sagen, dass keines meiner kastrierten Haustiere jemals Schaden nach solch einem Eingriff genommen hat und mir auch nie Komplikationen zu Ohren gekommen sind. Ich stufe das auch eher als einen sehr rutinierten Eingriff ein.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hallo Dine-jolie :)
Danke für deine Worte!

Wir wollen bald die Hundeschule wechseln und vorab dort mal ein einzel Gespräch erzwingen.
Bei der anderen Hundeschule hatte die Hundetrainerin irgendwie immer eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne. Wir fühlten uns nicht so gut beraten, was ja, wie man jetzt sieht, aber dringend mal nötig gewesen wäre.

Wir haben uns mit dem Thema geistige Auslastung intensiv beschäftigt und bringen ihm viele Tricks bei :)
Das scheint ihm auch spaß zu machen.
Basics wie Sitz, Platz, Bleib sitzen schon und dann eben Tricks wie Rolle, Pfote, Schau, gib laut, was in die Kiste bringen, etc..
Wir haben auch einen Intelligenzball und so eine 'Intelligenzplatte', bei der er kleine Türchen öffnen, oder kleine Platten schieben muss.
Er benimmt sich sehr entspannt zuhause und wirkt fröhlich.

Eine Sache die ich bis jetzt noch gar nicht erwähnte: Er bleibt absolut cool beim Türklingeln.
Da erschrecke ich selbst zum Teil. Er schlägt nicht einmal an.
Auch Mülltüteknistern oder Staubsauger findet er in der Wohnung nicht schlimm. Waschmaschine nimmt er auch nicht war, selbst wenns mal richtig poltert.
Er ist hier einfach wie ein völlig anderer Hund.
Er kommt auf uns zu und will spielen, sich am Bauch streicheln lassen und manchmal möchte er sich auch nur kurz 'popo-klopfen' abholen. :D
Ansonsten schläft er eben auch sehr viel, oder döst vor dem Fenster.
Sind wir dann draußen wird sich viel umgeschaut/umgedreht.
Meistens trägt er die Rute gelassen, obwohl man ihm seine Unsicherheit ansieht.
Kommt es dann auf ein aufeinander treffen mit passanten ist Alarm in Tüten. :(

Ich muss dazu sagen ich war heute noch nicht mit ihm spazieren, sondern nur im Garten.... Und das ist SO ENTSPANNEND.
Er ist gut drauf, ich bin gut drauf und dieser ganze Stress darf auch mal vergessen sein. :)
 
Knopfstern

Knopfstern

Moderator
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Er vertritt noch die Meinung, dass wir die Angst in den Griff bekommen und will an dem Abbruchsignal weiter dran bleiben.
Nur ganz kurz und ohne alles komplett gelesen zu haben.
Ihr habt das Tier erst wenige Monate. Nicht aufgeben. Ich hab einen weit aus schlimmeren Kanidaten Zuhause gehabt und habe über 2*!* Jahre intensiv mit diesem Training gemacht. In Einzeltraining, mit einem ganz tollen Trainer. ;) Später dann auch wieder alleine. Und heute ist er der beste Hund der Welt für mich. Will sagen, nicht aufgeben. Das Tier ist erst so eine Kurze Zeit bei euch. Er braucht vertrauen und konsequente Führung und das kriegt ihr hin. ;) Kopf hoch!
 
Elkecita

Elkecita

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Zum Thema Kastration: Tina, ich kann Deiner Argumentation auch nicht ganz folgen. Tut mir leid. Dass man eine Freigängerkatze nicht kontrollieren kann und sie deswegen kastriert, ist logisch, um so unkontrollierter Vermehrung vorzubeugen. Aber bei einem Hund ist das doch ganz anders. Ich meine, Du bestimmst doch, wo sich Dein Hund aufhält und man kann doch leicht verhindern, dass er sich nicht paart. Ausser, man hat zu Hause eine Hündin und einen Rüden, was die Kastration von einem der beiden rechtfertigt, bzw. sogar nötig macht.
 
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Tina10

Guest
Hallo Elkecita,
das ist wie gesagt eigentlich nicht das Thema des Beitrags.
Trotzdem, um mich nochmals rechtfertigen zu müssen: Ich habe sehr lange nach einem Hund gesucht und unwahrscheinlich oft(!), habe ich bei Privatanzeigen die Worte ''Wir haben ungeplanten Nachwuchs'' gelesen. Selbst wenn es nicht dabei stand, gibt es sehr viele Privatanzeigen.
Es kann auch mal vorkommen, dass ein Rüde, wenn er eine läufige Hündin riecht, über den Gartenzaun springt, oder sonst was.
Den Nachbarn meiner Großeltern ist das in einer Gartenanlage zum Beispiel mal passiert.
Ich sagte ja schon einmal wo ein Wille ist, ist auch ein weg.
Es ist einfach eine Sicherheitsmaßnahme.
Meiner Meinung nach gibt es zu viele herrenlose Hunde.

Von einem Tierheim, das mal eine Vorkontrolle bei uns durchführen sollte, bekamen wir auch Kritik, warum es denn ausgerechnet ein Hund aus dem Ausland sein müsse, die deutschen Tierheime seien doch überfüllt.
JA, mit Sicherheit ist es auch ein Argument jemanden zu tadeln, weitere Hunde ins Land einreisen zu lassen, obwohl wir selbst genug haben.
Aber ich denke ich schleppe nur einen Hund ein, der bereits auf der Welt ist.
Eine Hündin wirft aber nicht nur einen Welpen.

Es ist wirklich, wirklich traurig!

Vor kurzem sah ich eine Anzeige von einem richtig schicken Husky-mix. Das war n richtiger Prachtbursche! - Kam mit nur einem Jahr aus der Tötung! Gott sei Dank wurde er entdeckt und gerettet.
Ich weiß nicht, ob viele gegen eine Kastration sind, weil es vermenschlicht wird. Aber ich lasse ihm ja nicht die Beine abnehmen, sodass er keine Freude mehr am Leben hat.
Wenn man die finanziellen Mittel hat finde ich, es sollte gemacht werden, einfach um nicht auch noch zur Überfüllung von Tierheimen beizutragen.
Ein Hund kann aus vielen Gründen obdachlos werden, oder es schon immer gewesen sein..

Das ist meine Meinung zu diesem Thema.
Unser Hund wird auch, wenn er soweit ist, kastriert werden.
 
Son-Gohan

Son-Gohan

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Ich bin auch Pro-Kastration, daher versteh ich dich.
 
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Gast84631

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Nach deinem letzten Beitrag verstehe ich dich auch, wenn ich auch nicht deiner Meinung bin, verstehe ich die Ansicht.
Oben klang es trotzig, aber du hast es gut erklaert im Nachhinein.
 
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exe

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Nein, ich bin nicht gegen Kastration, weil ich meinen Hund vermenschliche, sondern weil Hormone eine Funktion im Körper haben und ich es ethisch nicht vertretbar finde, aus Faulheit (das ist es für mich, wenn die üblichen "Gründe" ausgeführt werden: leichter erziehbar, weniger abgelenkt, man muss nicht mehr so aufpassen, etc.) einem Lebewesen ein gesundes Organ zu entfernen. Lies dich wenigstens noch ein bisschen in die Materie ein: https://www.amazon.de/Kastration-Ve...85798585&sr=1-1&keywords=kastration+beim+hund

Es geht mir nicht um das Streunerproblem im Inland, es geht darum allen Hunden eine Chance auf Zuhause zu geben. Ich kann auch einen Streuner aus dem Ausland adoptieren, der bereits da ist und muss nicht noch für unkontrollierte Vermehrung sorgen.
Wenn du denkst du hast das im Griff, oder unterstützt das noch feucht fröhlich, kommen wir wohl nicht auf einen Nenner.
Wieso sorgt Jemand mit einem unkastrierten Tier für unkontrollierte Vermehrung? Sorry, aber wer nicht will, dass sein Hund Welpen in die Welt setzt, der wird auch keinen Hund haben, der Welpen in die Welt setzt. Das ist eine Sache von Verantwortungsgefühl - eine läufige Hündin lasse ich nicht unbeaufsichtigt im Garten und "ungeplanter Nachwuchs" aus Kleinanzeigen ist zu gefühlten 98% "ich will nur einmal süße Babies haben und habe eigentlich keinen Plan". Hört sich nur nicht so gut an wie "Ups-Wurf".

Rüden und Hündinnen leben zu Tausenden intakt im gleichen Haushalt, ohne dass irgendwas passiert - mir kann niemand erzählen, dass eine Hündin unterwegs ungewollt gedeckt wird... und gerade für unsichere Rüden ist eine Kastration kein Zuckerschlecken. Aber dazu hat Mido ja schon was gesagt.
 
Midoriyuki

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exe, ich find es immer wieder schön, wenn wir uns so einig sind, dass ich eig. gar nicht mehr antworten muss:mrgreen:
 
Knopfstern

Knopfstern

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Die Userin hat sich löschen lassen, warum auch immer, daher wundert euch nicht, wenn hier keine Reaktion mehr kommen.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Danke. Schade, da hätte man sich die Mühe sparen können.
 
MeinKleinerHansi

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Was für eine Mühe denn ? Was für eine Mühe habt ihr euch denn gemacht außer auf jemanden ein zu reden wie "unethisch" die Kastration eines Hundes ist ? Mal ehrlich gesagt finde ich es so schlimm hier Beiträge zu lesen wo nicht auf das eigentliche Thema eingegangen wird, sondern sich irgendwas raus gesucht wird was einem gegen den Strich geht und weil man denkt man hat Ahnung oder man ist der richtigen Meinung und jemanden seine Meinung auch noch aufzwingen will und nicht zuhört was die Person zu sagen hat ! Es ist nicht nur dieser Thread hier sondern jede andere auch. Es ist frustrierend und nervig sich hier in diesem Forum tips holen zu wollen weil man wegen irgendwas so oder so angemacht wird und wie man es macht, macht man es falsch. Denkt mal nach über das was ihr sagt.


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Mido hat schon angesprochen, warum das hier zum Thema gehört. Unsicherer Hund und Kastration verträgt sich halt leider in den wenigsten Fällen. Darauf hinzuweisen finde ich sehr wichtig. Mit unethisch hat das nichts zu tun, es ist schlicht nachteilig für die Gesamtsituation. Und wenn jemand darauf dennoch besteht, wird man ja nachfragen dürfen, wieso.
Zumal das auch beileibe nicht alles war, was die User, die das aufgegriffen haben, zum Thema beigetragen haben.
Ich finde es daher auch sehr schade, dass uns die Userin verlassen hat...
 
Knopfstern

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MeinKleinerHansi,

In deinem Thema hat ein User, eine Frage bzgl. deines Käfigs gestellt. Ich finde dies durchaus Ok. Es hätte ja auch sein können, das du einen viel zu kleinen Käfig hast und die Infos nicht hattest, das dieser grösser sein müsste. ;)
Ich finde es immer so traurig, das Menschen sich direkt angegriffen fühlen. Man muss bitte bedenken, das es hier am ende immer um das Wohl eines Tieres geht.
Und da sollte man froh drüber sein, wenn man Leute hat, die einen weiteren Blickwinkel haben und sich nicht direkt angegriffen fühlen.
Es meint hier niemand Böse.
Und wenn dich doch jemand Böse angeht, kannst du es jederzeit dem Mod-Team melden und wir kümmern uns darum.
Also, bitte nicht immer alles so Kritisch und eng betrachten.
 
MeinKleinerHansi

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Naja ich kann nur dazu sagen das es unserem ängstlichen Hund damals nicht geschadet hat und er viel ruhiger geworden ist dadurch. Ich denke das ist individuell weil jedes Tier anders ist. So sehe ich das und jeder Halter kann ja wohl am besten sehen was dem Hund gut tut und was nicht. Wie gesagt unserem Hund hat es damals kein bisschen geschadet und er war genauso wie der Hund der Userin die dieses Thema gestartet hat. Wenn sie glaubt es ist für ihren Hund gut, dann wird es wohl so sein.

Ja in meinem Thema ging es um den Käfig. Aber ich bin seit 2009 in diesem Forum und weiß sehr wohl was die Mindestmaße für meine Nager sind. Natürlich ist es immer schöner wenn es größer ist. Aber er wollte mir weiß machen das mein Käfig viel zu klein ist, was (Entschuldigung) absoluter bullsh*t war. Es ist nicht immer richtig was man glaubt zu wissen und man sollte niemanden seinen Willen aufzwingen.


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Tja, du sagst es selbst - es ist nicht immer richtig, was man glaubt zu wissen. Nur weil bei deinem Hund die Situation nicht schlimmer wurde, ist das nicht immer so. Und es im Nachhinein dann sehen ist ungünstig bei einem Eingriff, der sich nicht rückgängig machen lässt. Da wäre mal wenigstens ein Chip angeraten. Und die Userin sagte selbst, wie unerfahren sie ist....
Ich finde, dass das nichts mit deiner Situation gemein hat.
 
MeinKleinerHansi

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Genau heißt aber im Umkehrschluss, dass es genauso gut bei ihr klappen könnte. Da können wir jetzt diskutieren bis wir tot umfallen, wir werden nicht auf einen Nenner kommen. Ich glaube jeder Besitzer weiß was das beste für sein Tier ist. Natürlich darf man jemanden belehren aber nicht anpampen oder sonst was, weil vllt wusste man es einfach nicht besser. Ende


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"Ende"?? Sowas liebe ich ja.... Die eigene Situation auf andere übertragen, in anderen Threads an Usern rummeckern, die sich Mühe mit ihren Antworten gegeben haben und helfen wollen, dann aber befehlen, dass sich dazu nun nicht mehr geäußert werden soll.....
 
Midoriyuki

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Verdammt...wozu hab ich eigentlich im Training den Leuten erklärt was sie falsch machen?
Hätte ihnen ja nur sagen müssen, dass sie selbst es wohl am Besten wissen und wenn es nicht klappt liegt das an der Mondphase...oder so.

Fundiertes Wissen und eine begründete Meinung hat mitnichten etwas damit zu tun, dass man jmd. fertig machen will.

Und ja, jetzt darfst du dich angepampt fühlen:

Dein Einzelfall (!) bietet keinerlei Bezug bzw. prognostischen Nutzen für eine komplett andere Konstellation.

 
MeinKleinerHansi

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Natürlich Befehle ich damit das jetzt Ende ist. :eusa_doh: Klar. Mit Ende meine ich das für mich Ende ist weil ich nicht diskutieren möchte da es keinen Sinn hat in meinen Augen Info das ich mich weiter nicht mehr äußern werde. Was ihr macht ist mir egal;)

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Das habe ich auch nie behauptet ! Meine Güte ! Damit wollte ich sagen das es durchaus klappen kann. Nicht das es bei jedem so sein wird. Ihr legt mir Sachen in den Mund die ich nie gesagt habe sondern die ihr glaubt raus zu lesen in dem was ich geschrieben habe ;)
 
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Ich glaube jeder Besitzer weiß was das beste für sein Tier ist. Natürlich darf man jemanden belehren aber nicht anpampen oder sonst was, weil vllt wusste man es einfach nicht besser.
Es wäre unglaublich schön, wenn das so einfach wäre! So ist es aber leider nicht. Es kusieren ganz gruselige Formen von Tierhaltung und Verständnis von Tierliebe auf der Welt und man kann nur Denkanstöße geben.

Ich hoffe einfach, die TE findet einen guten Trainer, der fair zu Mensch und Hund ist und deutliche Worte findet.
 
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