- Brief an meinen verstorbenen Seelenhund Beitrag #1
S
Shonaia
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Mein lieber Stinka
Es ist jetzt gerade mal 1 Tag und ein paar Stunden her das du uns verlassen hast. Der Schmerz ist unerträglich. Ich vermisse dich wahnsinnig.
Nach der OP dachte ich eigentlich es wäre geschafft und ich hätte noch ein paar traumhafte Jahre mit dir an meiner Seite. Leider hab ich mich getäuscht.
Du hast dich so gut erholt, alles war prima. Und auf einmal: zack boom, der selbe Scheiß wieder.
Du warst das Beste was mir jemals passiert ist, ein absoluter Traumhund. Ich hätte gerne mehr für dich getan, aber es sollte nicht sein.
Als ich mich gestern ins Bett gelegt habe, hab ich auf dich gewartet, dass du an meine Seite kommst und dich nochmal streicheln und knuddeln lässt bevor du schlafen gehst. Du kamst nicht.
Das aufstehen heute war schlimm. Mein erster Weg nach dem aufwachen war normal zu dir um dich zu begrüßen und zu knuddeln. Du warst nicht da.
Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme werde ich zum Stiegenaufgang schauen und auf dich warten, damit du mich empfängst. Du wirst mich nicht begrüßen kommen.
Ich werde mich dann auf die Couch setzen und heulen wie wahnsinnig weil du das alles nie mehr machen wirst. Dein Körbchen im Wohnzimmer wird leer sein. Keiner wird mehr furzen, schmatzen, vor mir sitzen und mich in voller Erwartung von Streicheleinheiten ansehen. Du wirst nicht mehr wie von der Tarantel gestochen aufspringen wenn ich dein Halsband in die Hand nehme um mit dir Gassi zu gehen.
Am Abend im Bett werde ich trotzdem wieder warten bis du an meine Seite kommst. Du wirst nicht kommen.
Du bist physisch nicht mehr bei mir, ich kann dich nicht mehr streicheln, küssen oder knuddeln.
Du wirst aber immer in meinem Herzen und in meinen Erinnerungen bei mir sein.
Danke für die 11 fantastischen Jahre an meiner Seite.
Ich liebe dich mein Stinka-Baby
Ich werde dich vermissen, aber niemals vergessen mein Dicker.
Es ist jetzt gerade mal 1 Tag und ein paar Stunden her das du uns verlassen hast. Der Schmerz ist unerträglich. Ich vermisse dich wahnsinnig.
Nach der OP dachte ich eigentlich es wäre geschafft und ich hätte noch ein paar traumhafte Jahre mit dir an meiner Seite. Leider hab ich mich getäuscht.
Du hast dich so gut erholt, alles war prima. Und auf einmal: zack boom, der selbe Scheiß wieder.
Du warst das Beste was mir jemals passiert ist, ein absoluter Traumhund. Ich hätte gerne mehr für dich getan, aber es sollte nicht sein.
Als ich mich gestern ins Bett gelegt habe, hab ich auf dich gewartet, dass du an meine Seite kommst und dich nochmal streicheln und knuddeln lässt bevor du schlafen gehst. Du kamst nicht.
Das aufstehen heute war schlimm. Mein erster Weg nach dem aufwachen war normal zu dir um dich zu begrüßen und zu knuddeln. Du warst nicht da.
Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme werde ich zum Stiegenaufgang schauen und auf dich warten, damit du mich empfängst. Du wirst mich nicht begrüßen kommen.
Ich werde mich dann auf die Couch setzen und heulen wie wahnsinnig weil du das alles nie mehr machen wirst. Dein Körbchen im Wohnzimmer wird leer sein. Keiner wird mehr furzen, schmatzen, vor mir sitzen und mich in voller Erwartung von Streicheleinheiten ansehen. Du wirst nicht mehr wie von der Tarantel gestochen aufspringen wenn ich dein Halsband in die Hand nehme um mit dir Gassi zu gehen.
Am Abend im Bett werde ich trotzdem wieder warten bis du an meine Seite kommst. Du wirst nicht kommen.
Du bist physisch nicht mehr bei mir, ich kann dich nicht mehr streicheln, küssen oder knuddeln.
Du wirst aber immer in meinem Herzen und in meinen Erinnerungen bei mir sein.
Danke für die 11 fantastischen Jahre an meiner Seite.
Ich liebe dich mein Stinka-Baby
Ich werde dich vermissen, aber niemals vergessen mein Dicker.
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