- eine Woche nach Einzug steht große Feier an (Hütte, Polterabend ohne poltern) Beitrag #1
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kooikerbella
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Hallo zusammen,
ich bin noch ganz neu hier und unser Welpe (ein Kooikerhondje) zieht am 8. Juli bei uns ein. Die Situation ist leider jetzt nicht so, wie wir sie geplant hatten.
Zum Hintergrund:
wir heiraten Anfang August und nach vier Jahren des Wartens wollten wir uns danach endlich einen Hund zulegen. Züchterin war schon ausgesucht, hätte zeitlich super gepasst (dritte Augustwoche, also ganz entspannt nach dem Hochzeitstrubel). Leider hat die Hündin nicht genug Welpen geworfen, sodass wir bis zum nächsten Wurf bei der Züchterin noch bis nächstes Jahr hätten warten müssen. Nun hat eine Freundin von ihr (gleiche Rasse) zehn Welpen bekommen und eine Interessentin ist abgesprungen. Wir könnten nachrücken. Der Anruf kam am Sonntag. Abholung ist wie geschrieben am 8. Juli. Wir haben zugesagt.
Wir freuen uns unglaublich, dass es dennoch geklappt hat - stehen jetzt aber vor einem riesen Problem: eine Woche nach Einzug ist Polterabend mit ca. 80 bis 100 Gästen. Da ich aus einer anderen Stadt komme machen wir ihn dort (ca. 1 Stunde Fahrt mit dem Auto).
Genau diese Situation wollten wir eigentlich vermeiden, aber jetzt geht es leider nicht anders. Habt ihr eine Idee, wie wir den Abend mit Hund angenehm gestalten können, sodass er auch nicht überfordert wird?
Zum Ablauf:
wir fahren morgens dort hin, wir sind auf einer Hütte mitten im Nirgendwo, es gibt auch Übernachtungsmöglichkeiten. Mein Zukünfitger und ich werden dort bleiben und können in unserem Zimmer auch eine Box für ihn aufstellen. Sonst wird niemand Zugang zu dem Zimmer haben, außer wir erlauben es. Vormittags bauen wir noch Bierbänke und so auf und außer meinem Verlobten und ich werden nur meine Mutter und meine Trauzeugin anwesend sein. Wir dachten, dass das schonmal eine Möglichkeit ist, der Kleinen die Umgebung in aller Ruhe zeigen zu können. Dann ist frei bis abends.
Um ca. 19.30 erwarten wir die ersten Gäste. Da die Hütte auch von Jugendlichen und Kindergruppen genutzt wird, werden wir nicht poltern (Gottseidank haben wir eine Ausrede, wir wollten es beide nicht :042: ). Es wird also abends gegrillt, einige Gäste werden Salate, Kuchen und ähnliches mitbringen. Musik mit Anlage gibt es auch, und eine Zapfanlage haben wir gemietet.
Ich möchte die Kleine auf keinen Fall überfordern, aber sie gleich abgeben kommt auch nicht in Frage!
Meine Trauzeugin und eine weitere gute Freundin von hier fahren mit uns zusammen zur Hütte. Ich dachte, dass wir die beiden schonmal Mitte der Woche vorbeikommen lassen (nicht gleichzeitig), damit die Kleine nicht zum allerersten Mal auf komplett wildfremde Leute stößt, wenn das Fest dann beginnt. Meine Mutter könnte es sich auch einrichten, mehrmals in der Woche herzufahren.
Wir haben eine Box, in der sie nachts bei uns im Schlafzimmer schlafen wird, die würden wir mitnehmen. Zusätzlich noch einen Korb, der bei mir im Arbeitszimmer steht. Kann auch ein eingepackt werden.
Es gibt zwei Gäste, die ebenfalls Hunde haben. Sollen wir diese bitten, sie nicht mitzunehmen? Die sind schon älter (2 und 17 Jahre, ein Labrador und ein Mops) - oder sollte das Gelände aufgeteilt werden, wenn die sich nicht vertragen? Es ist groß genug, Platz für insgesamt ca. 200 Leute mit, Übernachtungsmöglichkeiten für 40.
Kinder: werden wahrscheinlich ein Kleinkind (11 Monate) und ein relativ ungezogenes Vorschulkind da sein. Eventuell noch zwei Familien mit je drei Kindern, die aber recht gut erzogen sind bzw. Erfahrung mit Tieren haben (zwischen 4 und 8 Jahren sind die dann).
Bitte helft uns, wir sind leider etwas überfordert :-(
Schöne Grüße
EDIT: Bezugsperson werde vorrangig ich sein, weil ich ganztags zu Hause sein kann (Studentenleben), mein Freund ist ab ca. 17 Uhr täglich da, wird aber nicht die Erziehungsrolle übernehmen können (zumindest in den ersten Wochen).
ich bin noch ganz neu hier und unser Welpe (ein Kooikerhondje) zieht am 8. Juli bei uns ein. Die Situation ist leider jetzt nicht so, wie wir sie geplant hatten.
Zum Hintergrund:
wir heiraten Anfang August und nach vier Jahren des Wartens wollten wir uns danach endlich einen Hund zulegen. Züchterin war schon ausgesucht, hätte zeitlich super gepasst (dritte Augustwoche, also ganz entspannt nach dem Hochzeitstrubel). Leider hat die Hündin nicht genug Welpen geworfen, sodass wir bis zum nächsten Wurf bei der Züchterin noch bis nächstes Jahr hätten warten müssen. Nun hat eine Freundin von ihr (gleiche Rasse) zehn Welpen bekommen und eine Interessentin ist abgesprungen. Wir könnten nachrücken. Der Anruf kam am Sonntag. Abholung ist wie geschrieben am 8. Juli. Wir haben zugesagt.
Wir freuen uns unglaublich, dass es dennoch geklappt hat - stehen jetzt aber vor einem riesen Problem: eine Woche nach Einzug ist Polterabend mit ca. 80 bis 100 Gästen. Da ich aus einer anderen Stadt komme machen wir ihn dort (ca. 1 Stunde Fahrt mit dem Auto).
Genau diese Situation wollten wir eigentlich vermeiden, aber jetzt geht es leider nicht anders. Habt ihr eine Idee, wie wir den Abend mit Hund angenehm gestalten können, sodass er auch nicht überfordert wird?
Zum Ablauf:
wir fahren morgens dort hin, wir sind auf einer Hütte mitten im Nirgendwo, es gibt auch Übernachtungsmöglichkeiten. Mein Zukünfitger und ich werden dort bleiben und können in unserem Zimmer auch eine Box für ihn aufstellen. Sonst wird niemand Zugang zu dem Zimmer haben, außer wir erlauben es. Vormittags bauen wir noch Bierbänke und so auf und außer meinem Verlobten und ich werden nur meine Mutter und meine Trauzeugin anwesend sein. Wir dachten, dass das schonmal eine Möglichkeit ist, der Kleinen die Umgebung in aller Ruhe zeigen zu können. Dann ist frei bis abends.
Um ca. 19.30 erwarten wir die ersten Gäste. Da die Hütte auch von Jugendlichen und Kindergruppen genutzt wird, werden wir nicht poltern (Gottseidank haben wir eine Ausrede, wir wollten es beide nicht :042: ). Es wird also abends gegrillt, einige Gäste werden Salate, Kuchen und ähnliches mitbringen. Musik mit Anlage gibt es auch, und eine Zapfanlage haben wir gemietet.
Ich möchte die Kleine auf keinen Fall überfordern, aber sie gleich abgeben kommt auch nicht in Frage!
Meine Trauzeugin und eine weitere gute Freundin von hier fahren mit uns zusammen zur Hütte. Ich dachte, dass wir die beiden schonmal Mitte der Woche vorbeikommen lassen (nicht gleichzeitig), damit die Kleine nicht zum allerersten Mal auf komplett wildfremde Leute stößt, wenn das Fest dann beginnt. Meine Mutter könnte es sich auch einrichten, mehrmals in der Woche herzufahren.
Wir haben eine Box, in der sie nachts bei uns im Schlafzimmer schlafen wird, die würden wir mitnehmen. Zusätzlich noch einen Korb, der bei mir im Arbeitszimmer steht. Kann auch ein eingepackt werden.
Es gibt zwei Gäste, die ebenfalls Hunde haben. Sollen wir diese bitten, sie nicht mitzunehmen? Die sind schon älter (2 und 17 Jahre, ein Labrador und ein Mops) - oder sollte das Gelände aufgeteilt werden, wenn die sich nicht vertragen? Es ist groß genug, Platz für insgesamt ca. 200 Leute mit, Übernachtungsmöglichkeiten für 40.
Kinder: werden wahrscheinlich ein Kleinkind (11 Monate) und ein relativ ungezogenes Vorschulkind da sein. Eventuell noch zwei Familien mit je drei Kindern, die aber recht gut erzogen sind bzw. Erfahrung mit Tieren haben (zwischen 4 und 8 Jahren sind die dann).
Bitte helft uns, wir sind leider etwas überfordert :-(
Schöne Grüße
EDIT: Bezugsperson werde vorrangig ich sein, weil ich ganztags zu Hause sein kann (Studentenleben), mein Freund ist ab ca. 17 Uhr täglich da, wird aber nicht die Erziehungsrolle übernehmen können (zumindest in den ersten Wochen).
