- Grauer Star Op? Beitrag #1
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Anika97
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Hallo liebe Tierfreunde,
Letzte Woche War ich aufgrund einer leichten Bindehautentzündung mit meiner 8-jährigen kleinen Mischlibgshündin beim TA, der bei der Untersuchung fedtstellte, dass sie Karat im Anfangsstadium hat. Bei guten Lichtverhältnissen ist eine leichte Trübung auf der Linse zu erkennen. Ich bin total schockiert und habe nun Angst, dass sie bald erblinden könnte, was ich ehrlich gesagt um jeden Preis verhindern möchte. Sie ist ansonsten noch to fit, läuft regelmäßig am Pferd als Begleitung 10-15 km am Stück oder läuft über weite Distanzen mit Freude am Fahrrad. Wo es geht, nehme ich sie überall mit hin. Zudem läuft sie meistens ohne Leine, da sie sich sehr gut abrufen lässt. Sie spielt auch ab und an mkt anseren Hunden und geht gerne mkt anderen im Rudel spazieren.Im Urlaub ist sie auch immer dabei. Fall es zur Erblindung kommen sollte, wäre das alles nicht mehr möglich. Ich weiß, daß es die Möglichkeit gibt den Hund operieren zu lassen. Hat jemand Erfahrungen damit? Ist eine Op erfolgversprechend? Wie lange muss der Hund sich nach der Op ruhig verhalten?
Stimmt es, das Hunde nach der Op einige Wochen nicht bellen sollen (das wäre nahezu unmöglich)? Nächste Woche werde ich auch nochmal mit einem anderen TA sprechen, um eine zweite Meinung zu hören und gegebenenfalls die Augen genauer untersuchen zu lassen. Zudem hatten wir den Wunsch nach einem neuen, zweiten Hund, nachdem unser Rottweilermischling im Herbst letzten Jahres mit 15 Jahren verstorben ist. Der Wunsch ist mit der Diagnose aber erstmal in weite Ferne gerückt..
Was würdet ihr an meiner Stelle tun?
Ich wäre sehr dankbar über Erfahrungsberichte, von Leuten, die ihren Hund bereits wegen grauem Star operieren lassen haben.
LG Anika
Letzte Woche War ich aufgrund einer leichten Bindehautentzündung mit meiner 8-jährigen kleinen Mischlibgshündin beim TA, der bei der Untersuchung fedtstellte, dass sie Karat im Anfangsstadium hat. Bei guten Lichtverhältnissen ist eine leichte Trübung auf der Linse zu erkennen. Ich bin total schockiert und habe nun Angst, dass sie bald erblinden könnte, was ich ehrlich gesagt um jeden Preis verhindern möchte. Sie ist ansonsten noch to fit, läuft regelmäßig am Pferd als Begleitung 10-15 km am Stück oder läuft über weite Distanzen mit Freude am Fahrrad. Wo es geht, nehme ich sie überall mit hin. Zudem läuft sie meistens ohne Leine, da sie sich sehr gut abrufen lässt. Sie spielt auch ab und an mkt anseren Hunden und geht gerne mkt anderen im Rudel spazieren.Im Urlaub ist sie auch immer dabei. Fall es zur Erblindung kommen sollte, wäre das alles nicht mehr möglich. Ich weiß, daß es die Möglichkeit gibt den Hund operieren zu lassen. Hat jemand Erfahrungen damit? Ist eine Op erfolgversprechend? Wie lange muss der Hund sich nach der Op ruhig verhalten?
Stimmt es, das Hunde nach der Op einige Wochen nicht bellen sollen (das wäre nahezu unmöglich)? Nächste Woche werde ich auch nochmal mit einem anderen TA sprechen, um eine zweite Meinung zu hören und gegebenenfalls die Augen genauer untersuchen zu lassen. Zudem hatten wir den Wunsch nach einem neuen, zweiten Hund, nachdem unser Rottweilermischling im Herbst letzten Jahres mit 15 Jahren verstorben ist. Der Wunsch ist mit der Diagnose aber erstmal in weite Ferne gerückt..
Was würdet ihr an meiner Stelle tun?
Ich wäre sehr dankbar über Erfahrungsberichte, von Leuten, die ihren Hund bereits wegen grauem Star operieren lassen haben.
LG Anika