Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall

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  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #21
und schon wieder...waren heute mal wieder beim TA...durchfall und einmalig auch blut dabei. hat heute nix gefressen. bekommt jetzt ne neue therapie. er hat auch eine schlecht verheilende wunde am fuss. evtl autoimmun?? TA rauft sich die haare und ich drehe durch. der allgemeinzustand ist zum glück diesmal nicht kritisch. ich frage überall rum und lese im netz stundenlang...man muss doch rausfindnen, was mein süsser hat???? mal ganz abgesehen von den bisherigen kosten (ca. 1500 euro), will ich das es ihm einfach wieder gut geht. verdammt! er merkt natürlich auch, das ich mir so viele gedanken mache und das hilft ihm auch nicht wirklich. jeder kleinste kommentar oder tipp hilft uns...bitte hört euch mal um...selbst wenn es euch noch so absurd vorkommt. bin ich für jeden gedanken dankbar. heute habe ich wieder 2 dinge gefunden, wo die symptome passen. werde morgen gleich den TA anrufen und danach fragen.
 
  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall

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  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #22
Hallo Icke!

Mensch das ist ja gar nicht gut!Ich hoffe,dass schnell gefunden wird,was er hat! Das wichtigste ist jetzt,dass du stark sein musst,auch wenn es dir sehr schwer fällt! Ich werde morgen mal das Internet durchvorschen und mich mal umhören,wenn ich irgendeine Idee finden kann,schreibe ich es dir hier in diesem Traed!

*fühle dich ganz dolle gedrückt* Ich und die anderen bestimmt auch denken an dich und deinem Hund!

Es wird sich bestimmt finden lassen,was deinem Hund fehlt!

*ein bisschen Kraft rüber schick* tut mir sooooo leid,dass es wieder angefangen hat!


Wie gesagt,werde mich mal umhören!

Drück deinen süssen Hund mal von mir!


lg kathrin


habe mal ein bisschen rumgeschaut,weil es mir keine ruhe gelassen hat....

Staupe
Das Staupevirus ist auch hierzulande noch weit verbreitet und kommt in allen Ländern mit Hundehaltung vor. Der Hund kann sich nicht nur durch Kontakt mit einem anderen Hund anstecken sondern auch zum Beispiel beim Waldspaziergang, weil z. B. Marder und Frettchen die Krankheit übertragen können. Erste Krankheitsanzeichen treten etwa 1 Woche nach der Ansteckung auf. Sie beginnen mit hohem Fieber, Appetitlosigkeit und Mattigkeit. Weitere Symptome sind anfänglich wässrig-klarer Augen- und Nasenausfluss, der im weiteren Verlauf dann zähflüssig-eitrig wird. Dieser Ausfluss ist in höchstem Maße ansteckend. Entweder unmittelbar anschließend, oder nach einer Phase der scheinbaren Erholung, können weitere Krankheitssymptome auftreten: Erbrechen, wässrig bis blutiger Durchfall (Darmform der Staupe) und/oder Husten, Atembeschwerden, Lungenentzündung (Lungenform der Staupe). Eine gefürchtete Komplikation ist die sog. nervöse Form der Staupe. Dabei verursacht das Staupevirus Schädigungen am Gehirn. Dies äußert sich in psychischen Veränderungen,vergleichbar dem Erscheinungsbild der Epilepsie wie Lähmungen, Krampfanfällen, Zittern und Gleichgewichtsstörungen. Der Schweregrad der verschiedenen Formen kann variieren. Die nervöse Form endet meist immer tödlich bzw. erfordert, dass der Hund aus tierschützerischen Gründen eingeschläfert werden muss.

Leptospirose
( auch Stuttgarter Hundeseuche oder Weilsche Krankheit) Diese Infektionskrankheiten werden durch bestimmte Bakterien hervorgerufen und können sowohl Tiere als auch Menschen betreffen. Die Erreger können in Pfützen überleben. Ratten und Mäuse sind Infektionsquellen bzw. scheiden infizierte Hunde die Erreger über lange Zeiträume mit dem Urin aus. Ein bis zwei Wochen nach der Infektion kommt es zur Erkrankung mit oft typischen, schwer zu deutenden Symptomen. In schweren Fällen beginnt die Krankheit mit plötzlicher Schwäche, Futterverweigerung, Erbrechen und Fieber. Atembeschwerden und vermehrter Durst sind, ebenso wie häufiger Harnabsatz, weitere Anzeichen. Bei manchen Hunden entwickelt sich eine Gelbsucht. Erkrankte Hunde haben Schmerzen bei Druck auf die Nierengegend. Meist bleibt ein chronischer Nierenschaden zurück.

Coronavirusinfektion
Hierbei handelt es sich um eine erst seit kurzem bekannte, hochansteckende Darminfektion die jedoch weltweit verbreitet sein dürfte. Die Krankheit kann Hunde jeden Alters befallen. Das Virus verursacht besonders bei jungen Hunden Fressunlust, wässrigen Durchfall mit Blutbeimengung und Erbrechen. Die Krankheit ist deshalb nur schwer von der Parvovirose zu unterscheiden, jedoch verläuft diese in der Regel weitaus schwerer. Die Ansteckung mit dem Coronavirus erfolgt durch Kontakt mit Kot, der von infizierten Hunden ausgeschieden wird. Es gibt noch keinen Impfstoff.

Parvovirose
ist eine für Hunde tödliche Virusinfektion. Die Erreger dieser Krankheit werden von betroffenen Hunden millionenfach über einen längeren Zeitraum mit dem Kot ausgeschieden. Besonders gravierend ist dabei das Problem, dass die Erreger sehr langlebig sind. Die Erkrankung beginnt zunächst mit Fieber und Mattigkeit. Bald darauf stellt sich Erbrechen und schwerer, meist blutiger Durchfall ein. Bei sehr jungen Welpen kann die Infektion zum akuten Herztod führen, ohne dass die Welpen vorher Krankheitssymptome gezeigt haben. Erkrankte Hunde müssen umgehend in tierärztliche Intensivbehandlung. Da gegen das Virus selbst Medikamente unwirksam sind, kann es trotz intensiver Behandlung häufig Tod kommen. Bei Hunden die die Erkrankung überleben können dauerhafte Herzschäden zurückbleiben. Die Parvovirose wird gelegentlich auch als Katzenseuche bezeichnet. Eine Ansteckung durch Katzen ist ausgeschlossen jedoch können Hunde in seltenen Fällen als Ansteckungsquelle für Katzen fungieren. Neue Untersuchungsergebnisse haben gezeigt dass die zweimalige Impfung gegen Parvovirose in vielen Fällen nicht ausreicht, um Hunde sicher vor Parvovirose zu schützen. Daher wird zu einer frühen Parvoimpfung ab der 6. Woche und zu einer Nachimpfung in der 15. - 16. Lebenswoche geraten.






hier noch ein link,ich weiss nicht ob dir dass nun was bringt,aber ich werde mich mal weiter umhören!

oder wie sieht es aus mit Darmparasiten? wurde das schon getestet?
 
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  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #23
hallo kathrin22...vielen lieben dank für deine mühe. er hatte geardien, die sind aber wieder weg. auf die anderen krankheiten ist er getestet worden, obwohl ich auch schon häufiger anParvovirose gedacht habe. der TA weiss das auch, aber die sagen alle, das es das nicht ist. er wurde auch auf addison getestet, weil da hätte auch alles gepasst. er hat auch immer etwas probleme mit der haut, also er ist empfindlich. zeckenbisse, kratzer etc verheilen immer sehr langsam. das immunsystem muss total überfordert sein.
heute nacht und heute morgen hatte er wieder guten hunger (hat alles aufgefressen). stuhlgang hatte er bisher nicht. ach und saufen geht auch wieder! geht als hoch und runter.
ich danke dir, für den guten zuspruch! sam grüsst auch ;)
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habe mir gerade den link durchgelesen...das passt ja total auf sam. auch die verschiedenen diagnosen etc, die habe ich auch schon genannt bekommen. evtl bekommen wir das ja mit dem futter vom TA in den griff. diesmal verläuft das krankheitsbild ja ganz "gut". der magen-darm-trakt muss sich unbedingt mal erholen, damit der nicht total kaputt geht. meint ihr mein hund hat schlimm schmerzen?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #24
Wenn ein Hund Schmerzen hat, sieht man es, er geht und liegt gekrümmt, Nase trocken und auch ansonsten würde er einen apathischen Eindruck machen und nichts fressen. Rute vor allen Dingen eingeklemmt und fiepen tun sie auch.
Sprich mal mit dem TA.
Gruß HelgaK
 
  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #25
also ne trockene nase hat nix mit ner krankheit zutun,dass dachte man darmals,wurde aber bewiesen,dass es nicht so ist! Dein Hund fühlt sich vielleicht n bisschen schlapp und nicht gut,aber schmerzen hat er bestimmt nicht,er hat doch auch so ein liebes Frauchen,dass ihn soooooo schön pflegt ;) Es ist schön,dass es Sam (schöner Name) Wieder etwas besser geht! Er ist ja wirklich ein kleines stehaufmännchen ;)

Ich drücke dir und Sam noch weiter die Daumen und Mein Hund Elmo drückt natürlich die Pfötchen toi toi toi,dass es nur noch Bergauf geht!
 
  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #26
eine super nachricht....sam hat seit gestern wieder normalen stuhlgang...ne richtige wurst ;) ! freue mich total! seit 1,5 monaten mal wieder...juhu!
 
  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #27
:clap: :clap: :clap: :038: :026: :026: :sm1_013: :sm1_013: Juhuuuuuuuu super,dann kanns ja nur

noch vorwärts gehen freue mich ganz dolle für dich und dass es ihm besser

geht!


lg kathrin
 
  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #28
Freu mich mit. Gruß HelgaK
 
  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #29
Hallo!

Erstmal herzlichen Glückwunsch zu dieser guten Nachricht. Ich drücke die Daumen, dass es dabei bleibt.

Ein Satz hat mich allerdings dazu gebracht, jetzt hier ne riesen Antwort zu schreiben: Bei Blut im Erbrochenen oder Stuhl gehts um Minuten.

Das kann ich genau so unterschreiben und möchte jetzt einfach mal für den Fall der Fälle schildern, was wir in den letzten 2 Monaten durchgemacht haben, wie verzweifelt man sein kann und das trotz allem immer noch Hoffnung besteht. Aber vom Anfang an:

Unsere Moony haben wir mit 10 Wochen vom Bauernhof geholt. Sie war bereits auf dem Rückweg recht ruhig und in der Nacht hat sie dann gleich erbrochen. Am frühen Morgen kam dann Durchfall hinzu - fast nur Blut. Mein erster Gedanke: Schnell zum Tierarzt.

Gott sei Dank gibt es in Köln Notdienste, und um 6 Uhr saß ich in der Praxis die ich noch sehr gut kennen lernen sollte. Der Arzt konnte natürlich nicht gleich die richtige Diagnose stellen, denn dafür passen die Symptome auf zu vieles. Dennoch hat er sofort verschiedene Schnelltests gemacht, unter anderem auch auf Parvovirose. Leider war die verfügbare Stuhlprobe (Termometer-Abstrich) zu klein, um zuverlässig zu sein und so war dieser Test dann auch negativ.

Nichts desto trotz hat der Arzt zunächst subkutane Infusionen gelegt um die Austrocknung zu verhindern und danach Interferon gespritzt. Heute bin ich der Meinung, dass das Leben unsere Moony dadurch gerettet wurde. Am Nachmittag habe ich dann nämlich noch eine größere Stuhlprobe abgegeben und bekam am späten Abend (der Tierarzt sollte eigentlich schon Feierabend haben) die Hiobsbotschaft: doch Parvo. Sofort also nochmal in die Praxis und von da an sahen unsere Tagesabläufe immer gleich aus: Morgens um 6 aufstehen und in die Praxis fahren, dort den Tag verbringen und hoffen und bangen. Abends um 8 wieder nach Hause, Dienstübergabe an meine Freundin. Die hat dann die Nachtschicht gemacht.

In der Zeit beim Tierarzt habe ich die schlimmsten Tiefs erlebt, die man sich als Tierfreund so vorstellen kann - bis hin zum Nervenzusammenbruch im vollen Wartezimmer. An dieser Stelle mal ein riesen Dankeschön an die Mädels vom Tierarzt - ohne euch hätte ich das nicht geschafft!!!
Aber in dieser Zeit habe ich auch viel über die Parvo-Virose gelernt, was ich natürlich gerne hier auch mal (auszugsweise) weitergebe (ich habe diese Infos nämlich trotz intensiver Recherchen nicht gefunden):
Die Parvovirose verläuft schubweise. Dabei verliert der Hund viel Wasser, dass nur durch reichlich Infusionen ersetzt werden kann. Leider kann man bei dieser Krankheit nicht direkt den Erreger bekämpfen (oder nur sehr schwach), man kann aber die Verbreitung hemmen (Interferon), Zweit-Infektionen verhindern (Antibiotika) und vor allem das Immun-System des Tiers anschieben. Denn letzten Endes muss der Hund selbst die Krankheit besiegen.

Alles in allem war diese Phase enorm anstrengend, kräftezehrend und hat uns nicht nur augenverdrehen in unserem menschlichen Umfeld eingebracht. Außerdem hat die gesamte Behandlung mittlerweile über 1500 Euro verschlungen. Wir waren einige Male kurz davor, dem Leid ein Ende zu bereiten, doch jetzt, da alles überstanden ist kann ich nur sagen: Ich würde es immer wieder machen.

Ich hoffe, mit dieser Schilderung dem ein oder anderen Hoffnung gemacht und auch ein paar Infos gegeben zu haben.

Liebe Grüße,

Björn
 
  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #30
Hi,

ich kenne die Symptome auch, manchmal handelt es sich dabei um sog. Mittelmeererkrankungen, vielleicht solltest du mal einen Bluttest machen lassen ob dein Hund vielleicht so etwas hat!
Das sind Krankheiten die vorallem im Süden durch Parasiten übertragen werden können (Leishmaniose, Babesiose etc.), vielleicht warst du ja mal mit ihm in solch einem Land (z.B. Italien, Spanien, Griechenland....) oder er kommt von dort!

Ansonsten kann er sich auch um einen Parasiten handeln, ich meine aber nicht Band-Spuhlwurm, sondern das sind Einzeller, mir fällt der Name nicht ein, aber dafür sollte man eine Untersuchung in einem großen Labor (Vetmedlab) machen lassen, falls er so einen Keim hat wird ein spezielles Med für den Hund angefertigt, oder man gibt über längere Zeit hochdosiert Antibiotikum.

Ansonsten vielleicht Parvo? aber ich glaube nicht das er dann so lange überlebt hätte! oder wirklich ne Autoimmunkrankheit!

ICh hoffe ihr findet raus was das arme hundi habt, drück die Daumen,


Gruß Nina
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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Hi,

mir ist der Name wieder eingefallen:

Giardien und dann gibt es noch Kokzidien, ein Hund kannübrigens auch Salmonellen bekommen, vielleicht ist es ja auch so etwas?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #31
Hey, wie gehts denn deinem Hund, alles klar bei euch??

gruß Nina
 
  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #32
hallo ihr alle! es tut mir sehr leid, das ich so langen nichts mehr geschrieben habe. musste viel arbeiten und dann war noch der heimische pc hinüber. also erstmal die gute nachricht: sam ist seit wochen sehr gut drauf. er frisst, wie er wirklich noch nie in seinem leben gefressen hat. er wartet richtig schwanzwedelnd auf sein fressen. damals hatte der TA auch schon mal eine "fressunlust" diagnostiziert und ich hatte schon spezielles futter gekauft. ich denke (und auch die 3 TA), das er eine extreme futterunverträglichkeit hat. also habe ich ihm quasi 2,5 jahre mit sachen gefütter, die sein magen gar nicht vertragen und dann hat sich diese extreme entzündung aufgebaut. deswegen wollte er wohl auch nie so gerne fressen,also nix fressunlust. auf die einzeller Giardien ist er getestet worden, auch auf die mittelmeerkrankheit usw. wir haben nichts ausgelassen, wir konnten uns irgendwie mit der relativ einfachen diagnose nicht "abfinden"! er bekommt seit wochen ganz streng nur das futter vom TA, royal canin senitiv chicken and rice mittlerweile als trockenfutter. zum aufbau habe ich das dosenfutter bevorzugt. 24 stck. für ca. 42 euro. jetzt bezahle ich 64 euro für 14 kilo und somit kann ich immer auch ein leckerlie mitnehmen. er bekommt aber ganz streng, nichts anderes. das wissen auch alle bekannten, freunde und familie. das ist ganz wichtig. ohne futterkosten liege ich jetzt auch bei 1500 euro und kann es zum glück in raten abbezahlen:D puh! auch bei mir haben manche die augen verdreht..wie man soviel geld ausgeben kann usw. dafür hätte ich ja schon mehrere "neue" hunde bekommen usw. aber alle, die sam kennen, haben sogar was "gespendet" und mir auch so viel geholfen und denen möchte ich auch nochmal ganz doll danken! lasst euch niemals entmutigen, wenn es noch hoffnung gibt und es auch dem tier hilft. nicht nur, um unser "gewissen" zu beruhigen! auch dürfen wir nicht aus egoismus handeln, weil wir nicht loslassen wollen, denn liebe macht ja bekanntlich blind!
 
  • Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall Beitrag #33
Na, das ist doch mal eine gute Nachricht.
Ich freu mich für euch beide.
 
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Blutspuren im Erbrochenen und blutiger Durchfall

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