Kastration Rüde - Zeitpunkt

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B

Benny2017

Guest
> Natürlich kannst du gern deine Erfahrung mit uns teilen

Das würde ich gerne.
Leider wurde mein Beitrag bis jetzt nicht freigegeben. Dabei hatte ich mir solche Mühe gemacht, und während dessen hatte mein Welpe die Trainingssachen meiner Frau bearbeitet. :(
Was sagt mir das? Kümmere dich um deinen Kram und um deinen Hund.
 
Keisuke

Keisuke

22.08.2013
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0
Ehm... ja...

Das ist natürlich sehr, sehr unschön, was dir und deinem Hund passiert ist - aber zum Glück sind ja nicht alle Tierärzte*innen so. Ich habe zum Glück eine sehr gute Tierärztin, wenn auch etwas entfernter, und auch der "neue Tierarzt" schien mir auf Anhieb ganz in Ordnung, wobei ich diesen demnächst nochmal "testen" werde :lol:
Dass bei einer OP noch immer etwas schief gehen kann, ist mir bewusst - aber ich vertraue jdf. meiner alten Tierärztin sehr - die hat meine Tiere schon mehrfach gerettet.
Dass die wenigsten Tierärzte über die negativen Folgen von einer Kastration berichten, habe ich bisher auch bemerkt. Da kam nämlich eigentlich nur immer "Die Eier sollten ab" - deshalb informiere ich mich ja noch weitergehend. Ich hoffe, dass sich da auch irgendwann ein Umdenken einstellt ...

@Mido: Ich habe mir mal ein bisschen was zum Anker-Signal usw. durchgelesen und mich beobachtet.
Ich weiß nicht, ob ich's richtig verstehe - man gibt ein Signal (z.B. Pfiff) zur Aufmerksamkeit - einen Befehl (z.B: "hier") zum Handeln und wiederholt dann etwas, damit der Hund "dabei bleibt" richtig?

Wir haben bisher ein "hier"-Abruf aufgebaut. Immer, wenn er in unsere Richtung kam, "hier" gerufen und Leckerchen gegeben. Inzwischen bricht er auch mal das Schnüffeln ab, wenn ich "hier" rufe - aber ja, auf dem Weg zu mir kommt es vor, dass er dann doch einen noch interessanteren Geruch findet.
Ich frage mich jetzt, ob ich das Ganze nochmal komplett neu aufbauen muss, oder alles quasi um den "hier"-Befehl herum bauen kann? :eusa_think:

Es artet jetzt gerade ein bisschen aus - sorry :uups::lol:
 
B

Benny2017

Guest
Das ist längst nicht die ganze Geschichte,

https://www.baby-und-familie.de/Hodenhochstand

https://www.urology-guide.com/erkrankungen/andrologie/hodenhochstand/#Therapie-beim-Hodenhochstand

https://www.tk.de/techniker/service...kinder-und-jugendliche/hodenhochstand-2003668

Man darf Ärzten nicht blind vertrauen. Unser erster Hund wurde wohl im Herbst 1995 geboren. Anfang 2002 waren beide Hoden einfach weg. Wir hatten den damaligen Tierarzt darauf aufmerksam gemacht... Etwa 1 Jahr später waren die Dinger wieder da, ziemlich klein, steinhart mit pickeliger Oberfläche. Der Aufenthalt im warmen Körper hatte geschadet. Er wurde kastriert - Gewebe angeblich benign. 2006 war der Hund dann so verkrebst, dass nicht mal Zecken sein Blut wollten.

Der Hochstand bei Deinem Hund sollte dringend behandelt werden.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

13.12.2010
3.394
2
Also...:D

Zum Einen gibt es den doppelten Rückruf (von Hardcore-Profis auch gern wohlklingend DRR abgekürzt).
Dabei gibt es eine Aufmerksamkeitssignal + Rückrufsignal.

Bei den meisten Leuten wäre das z.B. ganz klassich "Hasso (Aufmerksamkeitssignal), Hier (Rückrufsignal)!".
Also eig. ein ganz alter Hut.

Für Hunde macht es aber durchaus einen Unterschied, ob man plötzlich den Namen weglässt oder nicht.
Dadurch ändert sich ja das Klangbild des ganzen Signals - viele Hunde sind das so gewohnt, dass ihr Name davor genannt wird, dass sie auf ein reines "Hier" gar nicht reagieren.

Dazu kommen dann noch die Trilliarden von Umschreibungen von "Hier", die ja gern genutzt werden (Hierher/Hierhin/Hierzumir/Hierrüber/...)

Beim Ankersignal kann man den doppelten Rückruf bzw. einfach das Rückrufsignal an sich ergänzen.

Sprich über die ganze Dauer des Zurückkommens wird das Signal gegeben.
Klingt wirklich total bescheuert, aaaaaber der Hund wird quasi permanent daran erinnert, dass sein Auftrag ist zurück zu kommen.

Meine Hündin z.B. hatte als Ankersignal einfach ein durchgehendes Pfeifen.
Der tiefere Ton auf der Büffelhornpfeife war der eigentliche Rückruf, der durchgehende höhere Ton das Ankersignal.

Im Prinzip kann man sich das wie ein durchgehendes "Anfeuern" des Hundes vorstellen bis er bei einem ist.
Was das ist, ist im Prinzip auch schnurzegal.
Ähnlich dem was man bei Welpen macht- loben bis sie da sind.

Ankersignale bringen das nur etwas konkreter und gezielter auf den Punkt, meistens lässt man das ja gern irgendwann weg, weil der Hund eben kein Welpe mehr ist.

Das kann man später immer weiter abbauen, wenn man aber z.B. merkt, dass der Hund bereits im Zurückkommen ist, aber gerade an einem besonders tollen Grasbüschel vorbei läuft kann man darüber gut "erinnern" - ey, die Alte steht da hinten, nicht hier! :)
 
Keisuke

Keisuke

22.08.2013
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0
Hey,

Dazu kommen dann noch die Trilliarden von Umschreibungen von "Hier", die ja gern genutzt werden (Hierher/Hierhin/Hierzumir/Hierrüber/...)
Da bin ich leider auch echt ein Meister drin. Ich trete mir jedes Mal wieder in den Hintern, wenn ich irgendwas falsches nutze:silence:

Geplant war eigentlich: "Moritz" als Aufmerksamkeitssignal und dann Befehl. Wenn wir so mit/über ihn reden, sprechen wir ihn nur mit "Hund" oder "Mo" an (diese wunderbaren Dialoge zwischen bekloppten Tierhalter und Tier - "Na Mo, wie geht's dir heute?" :lol:) und den vollen Namen haben wir auch mit Leckerchen "aufgebaut" und wollten wir wirklich nur und ausschließlich nutzen, wenn wir was von ihm wollen.
....
Leider sind wir ja nicht die Einzigen Menschen, mit denen er sich abgeben muss und inzwischen ist sein Name auch schon recht ausgelutscht :roll:

Einzig mein "hier" habe ich bisher recht sauber benutzt und auch nur ausschließlich, wenn ich weiß, dass er gerade hören kann und auch zuverlässig zurückkommt - und immer mit Leckerchen.
Ich dachte bisher immer, dass man inkonsequent handelt, wenn man den Hund dann nochmal ruft :lol:

Für mich hieße das also - ich bleibe beim "Hier" (darauf hört er ja recht gut) und wenn er zu mir kommt dann noch währenddessen ein "anfeuern"...? :lol:

Danke, du hast mir glaube ich schon sehr gut geholfen :D
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

04.09.2009
3.859
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Thema: Kastration Rüde - Zeitpunkt
;)

- - - Aktualisiert - - -



Das muss dringend(!) von einem fähigen Tierarzt behandelt werden, bevor der ganze Hund verkrebst.
Dann ist Poco wohl ein Wundertier... 9 Jahre mit Hodenhochstand (Bauchraum) und kein Krebs...

Ne sorry, aber das ist Panikmache- und blödsinn. Erstens "verkrebst" da nix, da müsste man schon echt ne zeit lang die veränderung übersehen. Und es besteht nur eine WAHRSCHEINLICHKEIT das Krebs entsteht, keine Garantie! Und die Wahrscheinlichkeit liegt bei anderen Dingen sicher nicht weniger hoch...
 
ShiGi

ShiGi

18.02.2008
1.134
0
[OT]Es geht bei den Zahlen zwar um Menschen, aber da ich auf die Schnelle keine passenden zum Hund finde, geht das auch:
Laut Wikipedia erkranken in Deutschland 10 von 100.000 Männern an Hodenkrebs. Eine Verzehnfachung des Risikos ergibt also - ohne Berücksichtigung anderer Risikofaktoren - eine Wahrscheinlichkeit von 10/10.000 bzw. 1/1000. Da ist es doch unangemessen, von "verkrebsenden" Hunden zu sprechen und Angst zu schüren.
Wenn man mit einer Vervielfachung des Risikos argumentiert, sollte man auch immer berücksichtigen, wie hoch das Grundrisiko ist. [/OT]
 
B

Benny2017

Guest
Schön... Da hatten wir also bei 2 von 2 Hunden den Hauptgewinn...

Es wäre an der Zeit, dass wir erfahren, was der Tierarzt von Keisuke dazu meint.

Sich aus Bequemlichkeit mittels Kastration ein Hündchen zu designen, lehne ich generell ab. Wer nicht mit einem normalen Hund mit Gewicht, Größe und Temperament seiner Urväter (Wolf) klar kommt, dürfte sich keinen anschaffen. Ich muss jetzt auch für den Fehler, mir einen Maliwelpen zu holen, jede Minute büßen. ;)
 
Midoriyuki

Midoriyuki

13.12.2010
3.394
2
[OT]Na Gott sei Dank sind unsere Hunde in vielen Belangen inzwischen doch sehr weit entfernt von ihren Urvätern. Hunde sind Hunde und keine Wölfe.
Aber das nur anbei.[/OT]
 
Keisuke

Keisuke

22.08.2013
662
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Hey,

Also erstmal: Ja, ich weiß, dass das Krebsrisiko bei Hodenhochstand steigen kann (!). Aber das Risiko von anderen Erkrankungen kann durch diverse andere Sachen auch steigen.
Ich gebe mir Mühe, dass alle meine Viecher gesund und munter sind, aber Panikmache möchte ich bitte nicht hier haben.

Zwei Tierärzte sagten uns auch schon, dass der Hoden entfernt werden sollte - aber Beide bestätigten auch, dass es nicht sofort sondern "irgendwann" geschehen kann.
Ursprünglich war geplant, ihn dann direkt ganz kastrieren zu lassen und ich wollte ihn nicht zu früh kastrieren, sondern erst wenn er "aus pubertiert" ist.
Deshalb haben wir das noch nicht gemacht - wir behalten den Problemhoden aber im Auge.

Sich aus Bequemlichkeit mittels Kastration ein Hündchen zu designen, lehne ich generell ab.
Das habe und hatte ich auch gar nicht vor. Man hört eben von vielen Seiten verschiedene Meinungen. Vor allem in meinem direkten Umfeld sind alle eher "Pro-Kastra" und meinen, dass ein unkastrierter Rüde ja quasi die Hölle und nahezu unhändelbar sei.

Wer nicht mit einem normalen Hund mit Gewicht, Größe und Temperament seiner Urväter (Wolf) klar kommt, dürfte sich keinen anschaffen.
Dann müsste ich meinen Hund wohl wieder abgeben. Ein Wolf würde sicher unglücklich bei mir - der passt ja auch nicht einmal in mein Auto. :lol:
Wie Mido schon sagte, sind Hunde zum Glück nicht genauso wie Wölfe.

Ich muss jetzt auch für den Fehler, mir einen Maliwelpen zu holen, jede Minute büßen. ;)
Das tut mir leid für dich - aber auch vor allem für den Hund. Denn am Ende "büßt" wohl meistens das Tier, wenn es als "Fehler" angeschafft wurde.

Ich wäre mit einem Mali absolut überfordert, weshalb ich keinen Vertreter dieser Rasse bei mir hab einziehen lassen. Dass mich das dann gleichzeitig für die Haltung aller anderen Rassen disqualifiziert, hätte man mir auch mal vorher sagen können ;)

Ich danke euch auf jeden Fall schonmal für die Diskussion und werde mich da noch weiter schlau machen. Der Hund gehört mir übrigens auch nicht allein, weshalb ich mich auch noch einmal mit meinem Freund darüber unterhalten muss.
 
B

Benny2017

Guest
Keisuke

Keisuke

22.08.2013
662
0
Gebe zu, ist ein bisschen umständlich ausgedrückt worden, ich wollte euch nicht mit den einzelnen Aussagen der Tierärzte verwirren :?

Versuche mal etwas aufzuklären:
Tierarzt 1: "Oh, der Hoden muss weg. Kastration, soll ich schon einen Termin machen?"
Ich: "Ist das denn so dringend nötig? So schnell?" (Der Hund wohnte gerade eine Woche bei uns)
Tierarzt: "Ja... also nicht SOFORT, aber doch schon nötig...also doch irgendwannn..." :eusa_eh:
Das war Tierarzt eins, den ich wahrscheinlich nicht mehr besuche.

Tierarzt zwei: "Oh, Hodenhochstand - da sollten sie über eine Kastration nachdenken..."
Ich: "Wie dringend ist es denn?"
"Ja, muss jetzt nicht die nächsten Wochen, aber irgendwann...".

LG
 
B

Benny2017

Guest
In einem der Links steht die Info, dass man den Hoden eventuell mit Hormonen abwärts holen kann.

der "lustige Beitrag" wurde entfernt.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
B

Benny2017

Guest
(1 Beitrag mit Link ist noch in der Pipeline...)

Was wiegt Euer Hund? Eventuell kannst Du ihn ja eines Tages im Falle von Muskelschwäche die Treppen hoch tragen. Bei uns war das etwas beschwerlich...

Irgendwo hatte ich den Pfusch bei der Kastration und die schlechte Beratung in der Tierarztpraxis genau beschrieben. Wenn Du clever bist, kopierst Du das und hältst es dem TA kommentarlos unter die Nase.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

13.12.2010
3.394
2
Interessanterweise kann Muskelschwund und auch alle anderen von dir beschriebenen Probleme durch X andere Faktoren ausgelöst werden.
Solltest du den definitiven Beweis dafür haben, dass Kastrationen das auslösen- immer her damit.

Mein Kastrat ist übrigens sehr gut bemuskelt und hat bisher keinerlei Anzeichen der von dir beschriebenen auf jeden Fall eintretenden "Nebenwirkungen".
Und nun?
 
B

Benny2017

Guest
Warum machst Du dem Anschein nach Reklame für Kastration?

Wir hatten - ich habe - die gleichen Gelenkbeschwerden und kaputte Wirbelsäule, Spondylose. Ich muss Krafttraining machen, damit ich keinen Rollator brauche. Damit ich das KT machen kann, bekomme ich vom Arzt Testosteron-Gel, weil die eigene Produktion ab 30 nachlässt und bei mir bei sehr viel Sport ab 55 immer kleine Muskelfasern rissen.
[/url]
Testo-Wert kann gemessen werden.

LABOKLIN
h**p://oldsite.laboklin.de/pages/html/de/leistungsspektrum/referenzwerte/referenzwert_hdktz_hormone.htm

GALGO_HILFE
"Kastration - warum?"
h**p://www.galgo-hilfe.de/infos/kastration-warum

Ein Teil ist unrichtig dargestellt. Kastration ohne medizinischen Zwang ist laut Tierschutzgesetz verboten.

"Das Tierschutzgesetz erlaubt ausdrücklich eine Unfruchtbarkeitmachung zur Haltung des Tieres (ohne nennen von Gründen) – d.h. Kastration ist vom Tierschutzgesetz ausdrücklich legal." NEIN! Dafür reicht Sterilisation - also eine ganz bewusste Lüge.

Die wollen nur ihre kaputten Tiere los werden. Ich würde kein solches Tier aus dem "Tierschutz" nehmen.

"Marathon Fitness: 4 Dinge, die die meisten Menschen nicht über Testosteron wissen"
h**ps://www.marathonfitness.de/was-ist-testosteron/

"4 Dinge, die die meisten Menschen nicht über Testosteron wissen

Testosteron ist ein Hormon, ein biochemischer Botenstoff Deines Körpers.

Männer produzieren es im Hoden, Frauen in den Eierstöcken. Es sorgt für starke Muskeln und Knochen (Anabole Eigenschaften): Testosteron ist eines der drei wichtigsten Muskelaufbau-Hormone und übernimmt auch in der Bildung starker Knochen eine wesentliche Aufgabe."

Die Entfernung der Eierstöcke ist auch nicht ohne Nebenwirkungen.

Muskeln (oder zu wenige) lassen sich ertasten - auch beim Hund.

"Kastration beim Hund - sinnvoll oder gefährlich? - wdr.de"
h**ps://reportage.wdr.de/hundekastration#14491

Nun kann sich ja jeder seinen Teil denken...
 
Midoriyuki

Midoriyuki

13.12.2010
3.394
2
Ich mache keine Werbung für Kastrationen, sie sind nur manchmal durchaus sinnvoll.
Der normale, gesunde und verantwortungsbewusst gehaltene Hund braucht keine Kastration- korrekt.

Jetzt aber absolut alle Erkrankungen auf eine Kastration zurück zu führen ist irreführend bzw. es entbehrt schlicht jeglicher Grundlage.

Frühkastrationen etc. sind Murks, da brauchen wir gar nicht drüber zu diskutieren, das ist hinlänglich bekannt.

Ich kann dir nur empfehlen das hier https://www.amazon.de/Kastration-Verhalten-beim-Hund-Gansloßer/dp/3275018205 mal mit Verstand zu lesen.
Man kann kopflos gegen Kastrationen wettern, aber man kann auch einfach mal objektiv an die Sache rangehen.
Das ist nämlich viel sinnvoller als irgendwelche endlosen Leidensgeschichten einer Kastration zuzumünzen, wenn es vllt. ganz andere Ursachen gab.

Im Übrigen wird Testosteron neben anderen Androgenen auch in geringeren Mengen in den Nebennieren gebildet, scheint eins der anderen 3 Dinge zu sein, die Menschen über Testosteron nicht wissen ;)
 
B

Benny2017

Guest
Jetzt aber absolut alle Erkrankungen auf eine Kastration zurück zu führen ist irreführend bzw. es entbehrt schlicht jeglicher Grundlage.

...
Man kann kopflos gegen Kastrationen wettern, aber man kann auch einfach mal objektiv an die Sache rangehen.
irgendwelche endlosen Leidensgeschichten einer Kastration zuzumünzen, wenn es vllt. ganz andere Ursachen gab.
Wo?
"Fiese Rhetorik-Tricks: 5 Tipps: So gewinnen Sie jeden Streit – auch wenn Sie wissen, dass Sie Unrecht haben"
h**ps://www.focus.de/panorama/welt/fiese-rhetorik-tricks-5-tipps-so-gewinnst-du-jeden-streit-auch-wenn-du-weisst-dass-du-unrecht-hast_id_5497635.html

"1. Die Streitfrage verändern

Der erste Tipp ist noch recht harmlos: Es geht darum, die Aussage des Gegenübers infrage zu stellen, zum Beispiel durch Erweiterung. Greife die Behauptung deines Gegners auf, aber in übertriebener und verallgemeinerter Form. Etwas, was er in einem speziellen Zusammenhang gesagt und gemeint hat, wird nie für „alle„ und „immer“ gelten. So bringst du den Gegner in Erklärungsnot."

Hast Du die Dokumentation des WDR komplett angeschaut und verstanden? Diskutiere doch mit deren Autoren. :)
 

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