- Kastration Rüde - Zeitpunkt Beitrag #41
Midoriyuki
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Ich habe es nicht erweitert, sondern konkret deine Aussage aufgegriffen, dass die Leiden deines Hundes von der Kastration herrührten.
Eine Diskussion lebt übrigens von formulierten Standpunkten, die durch Quellen unterstützt und belegt werden, und nicht ad hoc zusammengegoogleten Links, die man ziemlich auf der ersten Seite angezeigt bekommt, wenn man die Schlagworte eingibt.
Aber nochmal zum Mitschreiben:
Kastrationen aus Spaß an der Freude sind sinnlos, haben aber in bestimmten Fällen durchaus ihre Berechtigung.
Selbst bei vorhandenen, latenten (!) Risiken, wenn man nicht von Frühkastrationen ausgeht.
Du kannst auch gern noch weitere Links und Zitate posten, wenn es dir beliebt, das wird deinen Standpunkt auch nicht sonderlich untermauern.
Sophie Strodtbeck ist übrigens Autorin des oben verlinkten Buches.
Entweder WILLST du also den Unterschied zwischen, ich nenne es mal so, "Bequemlichkeits-Kastration" und NOTWENDIGEN und im Sinne des Hundes erfolgten Kastrationen nicht verstehen oder du kannst es nicht.
Das Fazit des Beitrages hast du nämlich scheinbar auch nicht gesehen- "Ziel sollte es sein, gemeinsam mit dem Tierarzt eine Lösung zu finden, die für das Tier das beste ist, auch wenn es manchmal für den Menschen nicht der bequemste Weg sein mag. Am Ende bleibt es aber immer eine Einzelfallentscheidung."
Quelle: oben bereits verlinkter WDR-Beitrag.
Merkste wat?
Im Übrigen würde ich meinen Rüden jederzeit sofort wieder unters Messer legen, wenn ich ihm dadurch seine Zähne hätte erhalten können, die er sich beim Beißen in Bordsteinkanten abgebrochen hat und mehrfach versucht hat aus dem 1. Stock zu springen, weil er Hunde gesehen hat.
Dann möge er im Alter meinetwegen weniger bemuskelt sein.
Eine Diskussion lebt übrigens von formulierten Standpunkten, die durch Quellen unterstützt und belegt werden, und nicht ad hoc zusammengegoogleten Links, die man ziemlich auf der ersten Seite angezeigt bekommt, wenn man die Schlagworte eingibt.
Aber nochmal zum Mitschreiben:
Kastrationen aus Spaß an der Freude sind sinnlos, haben aber in bestimmten Fällen durchaus ihre Berechtigung.
Selbst bei vorhandenen, latenten (!) Risiken, wenn man nicht von Frühkastrationen ausgeht.
Du kannst auch gern noch weitere Links und Zitate posten, wenn es dir beliebt, das wird deinen Standpunkt auch nicht sonderlich untermauern.
Sophie Strodtbeck ist übrigens Autorin des oben verlinkten Buches.
Entweder WILLST du also den Unterschied zwischen, ich nenne es mal so, "Bequemlichkeits-Kastration" und NOTWENDIGEN und im Sinne des Hundes erfolgten Kastrationen nicht verstehen oder du kannst es nicht.
Das Fazit des Beitrages hast du nämlich scheinbar auch nicht gesehen- "Ziel sollte es sein, gemeinsam mit dem Tierarzt eine Lösung zu finden, die für das Tier das beste ist, auch wenn es manchmal für den Menschen nicht der bequemste Weg sein mag. Am Ende bleibt es aber immer eine Einzelfallentscheidung."
Quelle: oben bereits verlinkter WDR-Beitrag.
Merkste wat?
Im Übrigen würde ich meinen Rüden jederzeit sofort wieder unters Messer legen, wenn ich ihm dadurch seine Zähne hätte erhalten können, die er sich beim Beißen in Bordsteinkanten abgebrochen hat und mehrfach versucht hat aus dem 1. Stock zu springen, weil er Hunde gesehen hat.
Dann möge er im Alter meinetwegen weniger bemuskelt sein.
