- Boston Terrier oder Retromops - was käme auf mich zu Beitrag #1
Samson
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Hallo Ihr Lieben,
letzten Herbst ist meine Hündin verstorben. Ich hatte seit meiner Geburt immer Hunde, während meiner Ausbildung bei meinen Eltern, seit einem eigenen Haus mit Garten auch wieder eigene Hunde. Gewohnt bin ich Maltheser, Briard und Herdenschutzhunde, meine große Schwester, die nebenan wohnte, hatte Pon und Golden Retriever.
Und ich muss gestehen, ich halte es kaum aus ohne, es fehlt einfach was und vieles macht keinen Spaß ohne Hund (jedenfalls mir):
Nun war meine Hündin eher ein bequemer Herdenschutzhund und in ihren letzten Jahren aufgrund Spondylosen und einer Verletzung auch nicht mehr so sehr mobil. Wir sind das letzte Jahr je nach Tagesform zwischen einer halben Stunde und wirklich maximal 1 Stunde Gassi gegangen (dabei aber nur 3 - 7 km gekommen, die letzten Wochen nur noch ein paar hundert Meter) plus eben den mehr oder weniger genutzten Auslauf im Garten.
Nun ziehen wir nochmal um und ich habe dann nur noch einen ganz kurzen Arbeitsweg und liebe Freunde mit Hunden in der Nachbarschaft, die sich gerne mit Hundesitting (haben selber 2 Hunde) die Frührente aufbessern wollen. Ich hätte also quasi familiäre Betreuer (Vollzeit, nicht nur mal kurz gucken) und kann selber auf 5h Arbeitszeit täglich reduzieren, wenn nötig sogar auf mehr. Vor diesem Hintergrund möchte ich mir gerne wieder einen Hund zuzulegen.
Da wir eine aktuell 4-jährige Tochter haben, die ebenfalls mit Hund bisher groß geworden ist (unser eigener und einen Labrador-Neufundländer-Mix bei der Tagesmutter), soll es ein familienfreundlicher Hund sein und natürlich etwas agiler als unsere Herdenschutzhunddame. Die Wahl fiel auf Boston Terrier oder Retromops. Unser Kind kann mit Hunden wie gesagt umgehen und sie ist respektvoll und zurückhaltend ihnen gegenüber. Aber der Hund sollte sie natürlich nicht über den Haufen rennen (auch wenn sie dann schon 5 ist), deshalb lieber ein kleinerer Hund ohne zu klein und v.a. filigran zu sein.
Unsere betreuenden Freunde würden mittags mit dem Hund gehen und ich dann spätnachmittags/abends. Kämen diese Rassen damit klar: Morgens nur einmal um den Block (sozusagen) oder auch mal "nur" Garten, mittags Gassi mit unseren Freunden und dann später noch mal mit mir. Wie lange müssten die Gassirunden sein? Ich frage bewusst auch nach Kilometern, da ja jeder unterschiedlich schnell geht. Natürlich unterbrochen durch Spiele. Da freue ich mich schon drauf, Herdenschutzhunde haben es damit ja nicht so. Gerne auch mit Baden (haben unsere HSH und auch die Briards gehasst).
Ich kann den Bewegungsdrang von Boston Terrier oder Retromops echt schlecht einschätzen. Könnt Ihr mir helfen?
Dankeschön schon mal vorab.
letzten Herbst ist meine Hündin verstorben. Ich hatte seit meiner Geburt immer Hunde, während meiner Ausbildung bei meinen Eltern, seit einem eigenen Haus mit Garten auch wieder eigene Hunde. Gewohnt bin ich Maltheser, Briard und Herdenschutzhunde, meine große Schwester, die nebenan wohnte, hatte Pon und Golden Retriever.
Und ich muss gestehen, ich halte es kaum aus ohne, es fehlt einfach was und vieles macht keinen Spaß ohne Hund (jedenfalls mir):
Nun war meine Hündin eher ein bequemer Herdenschutzhund und in ihren letzten Jahren aufgrund Spondylosen und einer Verletzung auch nicht mehr so sehr mobil. Wir sind das letzte Jahr je nach Tagesform zwischen einer halben Stunde und wirklich maximal 1 Stunde Gassi gegangen (dabei aber nur 3 - 7 km gekommen, die letzten Wochen nur noch ein paar hundert Meter) plus eben den mehr oder weniger genutzten Auslauf im Garten.
Nun ziehen wir nochmal um und ich habe dann nur noch einen ganz kurzen Arbeitsweg und liebe Freunde mit Hunden in der Nachbarschaft, die sich gerne mit Hundesitting (haben selber 2 Hunde) die Frührente aufbessern wollen. Ich hätte also quasi familiäre Betreuer (Vollzeit, nicht nur mal kurz gucken) und kann selber auf 5h Arbeitszeit täglich reduzieren, wenn nötig sogar auf mehr. Vor diesem Hintergrund möchte ich mir gerne wieder einen Hund zuzulegen.
Da wir eine aktuell 4-jährige Tochter haben, die ebenfalls mit Hund bisher groß geworden ist (unser eigener und einen Labrador-Neufundländer-Mix bei der Tagesmutter), soll es ein familienfreundlicher Hund sein und natürlich etwas agiler als unsere Herdenschutzhunddame. Die Wahl fiel auf Boston Terrier oder Retromops. Unser Kind kann mit Hunden wie gesagt umgehen und sie ist respektvoll und zurückhaltend ihnen gegenüber. Aber der Hund sollte sie natürlich nicht über den Haufen rennen (auch wenn sie dann schon 5 ist), deshalb lieber ein kleinerer Hund ohne zu klein und v.a. filigran zu sein.
Unsere betreuenden Freunde würden mittags mit dem Hund gehen und ich dann spätnachmittags/abends. Kämen diese Rassen damit klar: Morgens nur einmal um den Block (sozusagen) oder auch mal "nur" Garten, mittags Gassi mit unseren Freunden und dann später noch mal mit mir. Wie lange müssten die Gassirunden sein? Ich frage bewusst auch nach Kilometern, da ja jeder unterschiedlich schnell geht. Natürlich unterbrochen durch Spiele. Da freue ich mich schon drauf, Herdenschutzhunde haben es damit ja nicht so. Gerne auch mit Baden (haben unsere HSH und auch die Briards gehasst).
Ich kann den Bewegungsdrang von Boston Terrier oder Retromops echt schlecht einschätzen. Könnt Ihr mir helfen?
Dankeschön schon mal vorab.