Das öffentliche Interesse ist sehr groß und auf eine Studie, die den gängigen Kriterien entspricht und für Homöopathie spricht, müsste man in den deutschen Medien nicht lange warten. Ich bezweifel nicht, dass es irgendwo Studien gibt, die das tun. Es wäre merkwürdig, wenn dem nicht so wäre, aber aus genau diesem Grund gibt es ja gewisse Kriterien. Eine Studie mit ~50 Testpersonen und undurchsichtiger Durchführung wird aus gutem Grund nicht anerkannt. Es wird auch gerne argumentiert, dass es die böse Pharmaindustrie ist, die entsprechende Studien verhindert, aber es GIBT diese Studien - mit entsprechender Größe und den Kriterien entsprechend - ja schon, nur werden die von den Befürwortern gerne ignoriert und es wird eben lieber nach den letzten Strohhalmen gegriffen. Warum auch den Studien trauen, die es schon gibt, wenn sie nicht das aussagen, was man hören möchte? Man muss nur lange genug suchen und man findet schon irgendwo eine Studie, die sich für das ausspricht, was man hören möchte. :eusa_doh:
Wo hast du diese Standard-Sätze der Homöopathie-Gegner denn aufgefasst?
Dann bräuchte man pro Wirkstoff für chem. Medikamente ja auch nur eine Studie. :roll:
Warum gibt es aber immer mehrere bei den Medikamenten?
Zum einen ist durchaus ein antrainierter Placeboeffekt bei Tieren denkbar, aber zum anderen gibt es den sogenannten "Placebo by Proxy"-Effekt, sprich: Der Halter überträgt die positive Haltung auf das Tier UND zusätzlich erwartet er ja, dass etwas bestimmtes passiert und unsere Wahrnehmung ist subjektiv...
Denkbar? Wo ist denn jetzt dein Beweis?
Viele Halter geben es einfach und erwarten nichts, weil sie gar nicht an die Wirkung glauben.
Wenn der TA hinterher dann bestätigt, dass es besser geworden ist, frage ich mich, wo ein Placeboeffekt (aufgrund der Erwartungshaltung des Tierhalters) sein soll?
Da nach aktuellem Stand der Forschung, weder bei Studien, noch bei Untersuchungen, ein tatsächlicher Wirkstoff gefunden werden konnte, spielt es keine Rolle was man gibt.
Was weißt du denn noch so vom aktuellen Stand der Forschung? :roll:
Und wie sehr hast du dich denn mit allem beschäftigt?
Warum findest du denn keine Forschungen, die belegen, dass die Homöopathie wirkt, denn die gibt es durchaus.
Ist das nun ein "Placebo-Effekt" weil man eh nicht daran glaubt und nicht die Geduld hat, wirkliche Studien zu suchen?
Wenn man die Suchmaschinen nutzen kann und nicht nur die deutsche Sprache spricht, stoßt man durchaus auf anerkannte Studien.
Es gibt mehr als genug Leute, die sich einen Spaß daraus gemacht haben, ganze Fläschchen voll Globuli zu nehmen.. also eine "gefährliche Überdosis"... passiert ist nie einem davon etwas...
Man muss sich wirklich keine Sorgen darüber machen, ob man seinem Tier nun 10 Zuckerkügelchen X oder Y gibt... (solange es den Zucker verträgt).
Hier merkt man ganz deutlich, dass du dich mit dem Thema nicht wirklich befasst hast.
Wie kommst du denn zu deiner Aussage dass man "fläschchenweise" die Globuli nimmt? :eusa_doh:
Meist reichen 2-6 Globuli...
Gibt man das falsche homöop. Mittel, kann das ganz fatal werden.
Ich möchte nochmal betonen, dass ich den Placeboeffekt (und damit Homöoapathie) als etwas sehr starkes und nützliches empfinde. Wer Schlafstörungen, Durchfall oder Schmerzen mit seiner Psyche heilen kann, der soll das auch tun und froh darüber sein, dass es so funktioniert. Das gleiche gilt bei Tieren. Wenn dem Tier geholfen wird, dann empfinde ich das als etwas Positives. Mich stört nur die Abzocke dahinter, über die ich aber wegen der Nützlichkeit noch hinweg sehen könnte, aber vor allem stört mich auch, dass viele es zu weit treiben und es nicht bei den oben genannten Dingen bleibt, sondern damit dann versucht wird sich vor Malaria zu schützen, weil eine Impfung ja so schädlich ist...
Welcher Placebo-Effekt? Den, den du oben beschrieben hast?
Welche Abzocke denn?
So ein ganzes Gläschen gefüllt mit den "Zuckerkügelchen", kostet zwischen 8-15 Euronen. Und du brauchst nur sehr wenige von ihnen zu geben.
Da kostet so manches Medikament vom TA doch ein Vielfaches und die Packung ist leer, wenn die Behandlung abgeschlossen ist.
Und wenn wir nun schon dabei sind, erkundige dich bitte selbst über Nebwenirkungen/Begleiterscheinungen von Impfungen.
Das ist ja hier gar nicht das Thema...
Ehrlich gesagt, habe ich keine Lust auf diesem Niveau, eine Diskussion über die Homöopathie zu führen.
Wer nicht zumindest aufgeschlossen ist, sollte doch lieber bei den chem. Mittel/Medikamenten bleiben.
Nur sollte man doch besser schweigen, wenn man nichts oder nur sehr wenig darüber weiß, bevor man anderen nur "nachplappert" und manchem dadurch die Chance nimmt, auf die "Zuckerkügelchen" zu vertrauen.
Das ist nämlich jedem seine Sache und liegt auch "nur" in der eigenen Verantwortung.
Die Frage hier war auch, ob man Mensch/Tier die gleichen Mittel geben kann und nicht, ob die Homöopathie wirkt, von daher finde ich deine Aussagen auch sehr unzulänglich...