- Schilddrüsenüberfunktion - Frage zu Medikamenten Beitrag #1
disgrace
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Hallo an alle!
Meine Luna (16 Jahre) hat heute die Diagnose Schilddrüsenüberfunktion erhalten - keine Seltenheit bei älteren Katzen, wie ich mittlerweile weiß.
Nun muss sie natürlich Medikamente nehmen. Mir wurde angeboten entweder Saft (Thyronorm cats) oder Tabletten (Feli...-irgendwas, Namen vergessen) zu verabreichen. Ich habe mich jetzt erstmal für den Saft entschieden, obwohl er etwas teurer ist (in der Eile haben meine Rechenkünste versagt). Ich habe auch nachgefragt, ob man mir ein Rezept für Cardimazol ausstellen könnte. Im Internet habe ich gelesen, dass der Wirkstoff derselbe ist und wohl viele Katzenhalter dieses Medikament geben. Darauf hieß es, dass sie das nicht dürfen. Begründung: Sofern es ein spezielles Tiermedikament für die Erkrankung gibt, dürften sie kein Rezept für ein Menschen-Medikament ausstellen.
Stimmt das? Wie sind da eure Erfahrungen?
Und dann noch etwas. Ich gebe jetzt erstmal 30 Tage diesen Saft, dann soll ich zur Kontrolle wiederkommen und die Dosis wird evtl. angepasst. Kann ich dann noch auf Tabletten umsteigen oder muss ich jetzt immer den Saft geben?
Falls sich jemand wundert, warum ich so knauserig bin: Ich bin im Moment arbeitsunfähig und lebe von ca. 300 Euro Übergangsgeld im Monat. Die Blutuntersuchung hat mich schon 120 Euro gekostet und ich habe es gerne gezahlt, weil meine Katze es mir wert ist, aber bei den laufenden Kosten (die ja jetzt ihr restliches Leben anfallen werden), muss ich einfach schauen, wie ich finanziell zurechtkomme und evtl. die Kosten reduzieren kann.
Vielen Dank schonmal im Voraus!
Meine Luna (16 Jahre) hat heute die Diagnose Schilddrüsenüberfunktion erhalten - keine Seltenheit bei älteren Katzen, wie ich mittlerweile weiß.
Nun muss sie natürlich Medikamente nehmen. Mir wurde angeboten entweder Saft (Thyronorm cats) oder Tabletten (Feli...-irgendwas, Namen vergessen) zu verabreichen. Ich habe mich jetzt erstmal für den Saft entschieden, obwohl er etwas teurer ist (in der Eile haben meine Rechenkünste versagt). Ich habe auch nachgefragt, ob man mir ein Rezept für Cardimazol ausstellen könnte. Im Internet habe ich gelesen, dass der Wirkstoff derselbe ist und wohl viele Katzenhalter dieses Medikament geben. Darauf hieß es, dass sie das nicht dürfen. Begründung: Sofern es ein spezielles Tiermedikament für die Erkrankung gibt, dürften sie kein Rezept für ein Menschen-Medikament ausstellen.
Stimmt das? Wie sind da eure Erfahrungen?
Und dann noch etwas. Ich gebe jetzt erstmal 30 Tage diesen Saft, dann soll ich zur Kontrolle wiederkommen und die Dosis wird evtl. angepasst. Kann ich dann noch auf Tabletten umsteigen oder muss ich jetzt immer den Saft geben?
Falls sich jemand wundert, warum ich so knauserig bin: Ich bin im Moment arbeitsunfähig und lebe von ca. 300 Euro Übergangsgeld im Monat. Die Blutuntersuchung hat mich schon 120 Euro gekostet und ich habe es gerne gezahlt, weil meine Katze es mir wert ist, aber bei den laufenden Kosten (die ja jetzt ihr restliches Leben anfallen werden), muss ich einfach schauen, wie ich finanziell zurechtkomme und evtl. die Kosten reduzieren kann.
Vielen Dank schonmal im Voraus!