- Lange Zugfahrt mit kleinem Welpen - vertretbar? Beitrag #1
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charlie:)
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Hallo ihr Lieben,
ich bin seit gestern frischgebackene Hundemami und könnte glücklicher und aufgeregter nicht sein - meine kleine Emmy, ein Mischling aus dem Tierschutz (3 Monate alt) ist gestern bei mir eingezogen. Soweit klappt alles super, die vierstündige Autofahrt wurde ohne Mucks überstanden, bisher passierte kein Malheur im Haus (wobei ich auch konsequent alle 2 Stunden rausgehe) und Emmy scheint sich sehr wohl zu fühlen. Emmy und ich wohnen in Österreich und mein Freund in Deutschland. Wir führen eine Fernbeziehung (also der Freund und ich *gg*) und alle 2 bis 3 Wochen trete ich eine knapp 10 stündige Zugfahrt an, und bleibe dann ein paar Tage dort (3 Fahrten von je 3 Stunden mit kurzen Umstiegen und Pausen). Anfang November wäre es das nächste Mal soweit und ich hatte von Anfang an geplant, die Kleine sofort mitzunehmen. Dennoch würde ich gerne ein paar Meinungen hören. Ist es vertretbar, Emmy diese Reise "anzutun" und anschließend meinen Freund und die Wohnung kennenlernen zu dürfen, oder schieße ich mir so früh damit ins eigene Knie? (Stubenreinheit, Stress etc.) Ich höre viele verschiedene Meinungen, Personen die behaupten der Hund soll von Anfang an den normalen Alltag mitmachen, da ich als die neue Bezugsperson sowieso die ganze Zeit bei ihr bin und sie in Deutschland nicht alleine lassen muss, Andere meinen ich würde ihr Immunsystem damit schädigen. Was meint ihr? Können wir es wagen?
ich bin seit gestern frischgebackene Hundemami und könnte glücklicher und aufgeregter nicht sein - meine kleine Emmy, ein Mischling aus dem Tierschutz (3 Monate alt) ist gestern bei mir eingezogen. Soweit klappt alles super, die vierstündige Autofahrt wurde ohne Mucks überstanden, bisher passierte kein Malheur im Haus (wobei ich auch konsequent alle 2 Stunden rausgehe) und Emmy scheint sich sehr wohl zu fühlen. Emmy und ich wohnen in Österreich und mein Freund in Deutschland. Wir führen eine Fernbeziehung (also der Freund und ich *gg*) und alle 2 bis 3 Wochen trete ich eine knapp 10 stündige Zugfahrt an, und bleibe dann ein paar Tage dort (3 Fahrten von je 3 Stunden mit kurzen Umstiegen und Pausen). Anfang November wäre es das nächste Mal soweit und ich hatte von Anfang an geplant, die Kleine sofort mitzunehmen. Dennoch würde ich gerne ein paar Meinungen hören. Ist es vertretbar, Emmy diese Reise "anzutun" und anschließend meinen Freund und die Wohnung kennenlernen zu dürfen, oder schieße ich mir so früh damit ins eigene Knie? (Stubenreinheit, Stress etc.) Ich höre viele verschiedene Meinungen, Personen die behaupten der Hund soll von Anfang an den normalen Alltag mitmachen, da ich als die neue Bezugsperson sowieso die ganze Zeit bei ihr bin und sie in Deutschland nicht alleine lassen muss, Andere meinen ich würde ihr Immunsystem damit schädigen. Was meint ihr? Können wir es wagen?