- Tierschutzhund verändert sein Verhalten Beitrag #1
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Ichbines
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Hallo Ihr,
ich suche Erfahrungswerte von Menschen die auch schon Tierschutzhunde aus dem Ausland aufgenommen haben.
Folgendes: Meine Hündin ist jetzt 1,5 Jahre alt und kommt aus Rumänien. Sie ist als Welpe in den Zwinger gekommen, also ins Tierheim in Rumänien. Dort wurde sie von einer Tierschutzorga. mit 8 Monaten rausgeholt. Im Tierheim wurde sie kastriert. Bei der Pflegefamilie lebte sie dann wiederum 6-7 Monate. Hier bei uns ist sie jetzt knapp 7 Wochen. Sie hat mit Menschen nicht viel Erfahrung gesammelt. Sie ist sehr scheu und ängstlich und auf der anderen Seite hat sie von Anfang an extrem die körperliche Nähe zu mir und meinem Rüden gesucht. Ist eher sehr unsicher , wenn sie angefasst werden soll oder wenn man von oben herab kommt. Das heißt sie schlief trotzdem gerne immer angelehnt an mir oder meinen Rüden.
Nun seit einer Woche ungefähr möchte sie lieber alleine schlafen. Lässt sich zwar gerne streicheln, aber anlehnen beim schlafen ist nun plötzlich eher selten angesagt. Da will sie lieber jetzt ihre Ruhe haben und verzieht sich in ihr Nest. Die Nähe genügt, aber kein Anlehnen mehr.
Das kann ich nicht nachvollziehen!
Erst kommt sie neu zu uns, ängstlich, scheu und doch sehr anhänglich und anlehnungsbedürftig und jetzt plötzlich ist sie nicht mehr so anhänglich und macht mehr ihr eigenes Ding.
Ich dachte eher andersherum, je länger ein Hund bei einen ist (so habe ich das zumindest bisher erfahren dürfen), umso lieber lehnt er sich auch mal an.....
1.Habe ich da ein falsches Denken?
2. Frage ist: Ich finde gar keine Narbe von der Kastration. Das ist bei einer Hündin doch ein Bauchschnitt. Den müsste man doch noch sehen, oder nicht?
Liebe Grüße
Ichbines
ich suche Erfahrungswerte von Menschen die auch schon Tierschutzhunde aus dem Ausland aufgenommen haben.
Folgendes: Meine Hündin ist jetzt 1,5 Jahre alt und kommt aus Rumänien. Sie ist als Welpe in den Zwinger gekommen, also ins Tierheim in Rumänien. Dort wurde sie von einer Tierschutzorga. mit 8 Monaten rausgeholt. Im Tierheim wurde sie kastriert. Bei der Pflegefamilie lebte sie dann wiederum 6-7 Monate. Hier bei uns ist sie jetzt knapp 7 Wochen. Sie hat mit Menschen nicht viel Erfahrung gesammelt. Sie ist sehr scheu und ängstlich und auf der anderen Seite hat sie von Anfang an extrem die körperliche Nähe zu mir und meinem Rüden gesucht. Ist eher sehr unsicher , wenn sie angefasst werden soll oder wenn man von oben herab kommt. Das heißt sie schlief trotzdem gerne immer angelehnt an mir oder meinen Rüden.
Nun seit einer Woche ungefähr möchte sie lieber alleine schlafen. Lässt sich zwar gerne streicheln, aber anlehnen beim schlafen ist nun plötzlich eher selten angesagt. Da will sie lieber jetzt ihre Ruhe haben und verzieht sich in ihr Nest. Die Nähe genügt, aber kein Anlehnen mehr.
Das kann ich nicht nachvollziehen!
Erst kommt sie neu zu uns, ängstlich, scheu und doch sehr anhänglich und anlehnungsbedürftig und jetzt plötzlich ist sie nicht mehr so anhänglich und macht mehr ihr eigenes Ding.
Ich dachte eher andersherum, je länger ein Hund bei einen ist (so habe ich das zumindest bisher erfahren dürfen), umso lieber lehnt er sich auch mal an.....
1.Habe ich da ein falsches Denken?
2. Frage ist: Ich finde gar keine Narbe von der Kastration. Das ist bei einer Hündin doch ein Bauchschnitt. Den müsste man doch noch sehen, oder nicht?
Liebe Grüße
Ichbines