- Krallenmysterium Beitrag #1
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alosug
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Hallo liebes Forum,
Da ich etwas ratlos bin, erhoffe ich mir einige Erfahrungsberichte von euch. Meine Hündin (Mischling, Dackelgröße, 5 Jahre) hat seit etwa einem halben Jahr enorme Probleme mit den Krallen.
Die Krallen waren sehr lang und sie lässt sich die unter keinen Umständen kürzen. Sogar meine Tierärztin verzweifelt an ihr. Die Nerven waren so weit in den Spitzen, dass es nach einem halben mm bereits geblutet hat und der Hund wie am Spieß geschrien hat. Es wurde mir dann empfohlen sie unter Narkose einmal radikal zu kürzen und zu veröden (das hätte ich lieber nicht gemacht). Danach ist sie 4 Wochen wie auf eiern gelaufen und ist bis heute so empfindlich, dass man die Pfoten nicht mal angucken darf. Nun sind in den letzten Wochen bereits 3 Krallen fast komplett abgebrochen, ich finde auf dem Boden dann eine komplette hohle sehr übel stinkende Kralle. Der Hund leckt sich quasi permanent die Pfoten.
Wir waren mehrfach beim Tierarzt. Mein Hund hat Antibiotika bekommen, danach war es deutlich besser (sie lief besser und leckte nicht mehr). Jetzt ist es aber wieder schlimmer mit dem Lecken und ihrer Pfoten stinken teilweise bestialisch. Zudem sieht man unter einer Kralle eine Art Knubbel. Meine Tierärztin findet aber nichts besonderes (den knubbel hat sie noch nicht gesehen, der ist ganz neu).
ich weiß nicht mehr weiter, denn die Tierarztbesuche bringen bisher keine neuen Erkenntnisse. Meint ihr da könnte bei dem radikalen Kürzen etwas schief gelaufen sein? Kann das eine Infektion sein? Hat irgendjemand schon einmal ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich danke euch und einen schönen Abend euch allen!
Da ich etwas ratlos bin, erhoffe ich mir einige Erfahrungsberichte von euch. Meine Hündin (Mischling, Dackelgröße, 5 Jahre) hat seit etwa einem halben Jahr enorme Probleme mit den Krallen.
Die Krallen waren sehr lang und sie lässt sich die unter keinen Umständen kürzen. Sogar meine Tierärztin verzweifelt an ihr. Die Nerven waren so weit in den Spitzen, dass es nach einem halben mm bereits geblutet hat und der Hund wie am Spieß geschrien hat. Es wurde mir dann empfohlen sie unter Narkose einmal radikal zu kürzen und zu veröden (das hätte ich lieber nicht gemacht). Danach ist sie 4 Wochen wie auf eiern gelaufen und ist bis heute so empfindlich, dass man die Pfoten nicht mal angucken darf. Nun sind in den letzten Wochen bereits 3 Krallen fast komplett abgebrochen, ich finde auf dem Boden dann eine komplette hohle sehr übel stinkende Kralle. Der Hund leckt sich quasi permanent die Pfoten.
Wir waren mehrfach beim Tierarzt. Mein Hund hat Antibiotika bekommen, danach war es deutlich besser (sie lief besser und leckte nicht mehr). Jetzt ist es aber wieder schlimmer mit dem Lecken und ihrer Pfoten stinken teilweise bestialisch. Zudem sieht man unter einer Kralle eine Art Knubbel. Meine Tierärztin findet aber nichts besonderes (den knubbel hat sie noch nicht gesehen, der ist ganz neu).
ich weiß nicht mehr weiter, denn die Tierarztbesuche bringen bisher keine neuen Erkenntnisse. Meint ihr da könnte bei dem radikalen Kürzen etwas schief gelaufen sein? Kann das eine Infektion sein? Hat irgendjemand schon einmal ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich danke euch und einen schönen Abend euch allen!