Frettchen und andere (Haus-)tiere

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  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #21
hallo also zu deinen fragen

- Wie kommen Frettchen mit Katzen klar? Er hat zwei Mädels..
Das kommt auf die jeweiligen Katzen und Frettchen an, es gibt Frettchen die leben mit Katzen zusammen als wenn es so gehört, anders herum gibt es aber auch welche die gar nicht miteinander klar kommen. Ob nun die katzen streiken oder die Fretts das würde man erst sehen wenn es darauf ankommt.

- Bekommen Frettchen Terrarien geöffnet? (Wüstenrenner)
kommt drauf an was für ein terrarium? Schiebetür? Falltür? mit schloss oder ohne? oder einen losen deckel auf einem aquarium? Ich denke bei Terrarien mit schiebe/Falltür wäre es vll ganz sinnvoll einfach ein schloss einzusetzen, die gibt es schon für wenige euros denn sicher ist sicher ;) einen losen deckel auf einem aquarium würde ich auch sichern, denn wenn es möglichkeiten gibt da hoch zu kommen, zb ein schrank der daneben steht kann es schon passieren das sie den deckel aufdrücken.

- Was GENAU bedeutet "frettchensicher" wenn es ums Wohnungsgestalten geht? Von bruchsicheren Ggständen/Kabeln etc abgesehen? Was für "Tricks" haben Frettchen drauf was öffnen von Schränken etc angeht?
hm stell dir was die sicherheitsansprüche einer wohnung bei frettchen angeht eine mischung aus kleinkind und katze vor :mrgreen: erstmal sollte alle kabel so verstaut werden das sie nicht kaputt gefressen werden können, soll zwar selten vorkommen (meine sind noch nie am kabel gewesen) aber wenn doch habt ihr ne sicherheit das nix passiert. sämtliche erreichbare blumentöpfe sichern, sprich draht ect. auf die erde tun sonst sind die ganz schnell leer. Fensterbänke leer räumen bzw nichts draufstellen was runterfallen und kaputt gehen kann. Schranktüren bekommen meines wissens nach die racker nicht auf aber regale deren böden offen sind sollten schon ausgeräumt werden.
Auf den tischen dürfen weder aschenbecher, schipstüten, schlickersachen ect. liegen, das wird gemoppst :mrgreen:
man könnte diese liste endlos erweitern. schaut einfach das überall wo sie dran kommen könnten es sicher ist. nach ein paar tagen werdet ihr dann erste schwachstellen finden :mrgreen:

- Sowohl er als auch ich arbeiten überwiegend nachts. Stört es die Tiere wenn sie die Hälfte des Tages alleine sind?

da frettchen bis zu 20 stunden am tag pennen, wird sie das wohl nicht so arg stören, hauptsache ihr beschäftigt euch dann ausgiebig mit ihnen wenn ihr zu hause seid.
und da ihr ja zwei haben wollt / dein freund haben die beiden sich auch noch untereinander und müssen nicht komplett alleine in der wohnung sitzen.

lg
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere

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  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #22
Frettchen mit Katze

Hallo,
Ich und mein Freun sind vot kurzem zusammen gezogen, ich hab zwei Frettchen und er eine Katze. Beide gehen sich voll aus dem Weg, das Problem ist, wir haben seit kurzem zwei kleine Babykatzen die 7 Wochen alt sind.
Meine Frettchen Fähe versucht den kleinen ins genick, ohr und in den hintern zu beißen. Sie hat aber den schwanz ganz normal und stellt ihn nicht auf,m die Ohren passen auch. Hab aber Angst, dass sie den kleinen was tut. Mein Männchen dagen zeigt gar kein Interesse. Kann sie die kleinen Verletzen??? Sie ist 2 jahre alt!!!
Lg
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #23
Moin,

woher hast du denn das Katzenbaby?Ich finde nämlich 7 Wochen viiiiel zu jung!
So, nun zu deiner Frage:
Ja, dein Frettchen kann ein 7 Wochen altes Katzenbaby verletzen, mal abgesehen davon, daß sich so ein Baby gar nicht wirklich wehren kann und schlimmstenfalls ein Leben lang Angst vor Frettchen hat.Selbst wenn deine Fähe das als Spielaufforderung sieht, weiß das dein Baby nicht einzuschätzen.Es merkt nur "Frettchen=tut weh"!
Achte doch bitte drauf, daß deine Fähe nicht dazu kommt, es dauernd zu beißen, oder trenn die Beiden, bis sich die Katze richtig wehren kann!

L.G.
Angie
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #24
Ich wäre da auch vorsichtig. Katzen sind jäger und es kann schnell passieren das die Katze meint das Frettchen als beute zu sehen. Und wie das endet können wir uns alle denken.
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #25
Also ich kenne keine Katze, die sich nicht von der Spontanität, Beharrlichkeit und dem Größenwahn von Frettchen beeindrucken läßt.Da gehen selbst gestandene Kater stiften, wenn sie ein Frett in der Nase hängen haben.
Bei so kleinen Kätzchen mach ich mir wirklich Sorgen um die Katzen, nicht um die Fretts!!!
Die Frettchen können so kleine Kätzchen tatsächlich ernsthaft verletzen!

L.G.
Angie
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #26
Huhu
Wenn ich mit meine in den Garten gehe und eine Krähe oder ein Rabe im Baum sitzt und seine Geräusche macht rennt Balou immer so schnell wie es geht unter einen Baum oder so.
Der denkt bestimmt, dass es ein Raubvogel ist oder?!
Aber warum machen das dann die anderen nicht?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #27
raben sind sorar noch ekliger als raubvögel. sei daher sehr vorsichtig! raubvögel töten ihre beute raben nicht. außerdem kann sicherlich ein frettchen von der entfernung einen raubvogel nicht von einem raben unterscheiden.

:!: warnung! sehr eklige ausführung jetzt!:!:
wer schonmal gesehen hat wie raben durchs auge oder übern hals versucht ans gehirn zu komme, um dieses zu fressen, weis von was ich rede. die noch lebenden tiere lassen sie schwer verwundet ligen oder wenn sie tod sind, sind sie plözlich völlig uninteressant für die raben. durfte dieses verhalten schon bei tauben, hühnern, meerschweinchen und zwergkaninchen beobachten. und du kannst mir glauben, es war kein schöner anblick.

mfg
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #28
Oh je. Naja wir lassen die Frettchen eh nie lleine im Garten, weil die sonst in die Nachbargarten durch den Zaun können, wenn sie sich aus ihren Leinen wuseln (kommtr schon mal vor) Und dir Meeries auch drausen in einem Gehege sind.
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #29
ja raben gehen sogar an frische lämmer und versuchen entweder den kopf oder den after zu attakieren, bis sie dann elendig verblutet, also egal was für tiere man draussen hat (kleintiere) immer vorsicht, wir haben nun auch einen gitterdeckel auf unserem meeri gehege.
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #30
Ich finde es immer wieder interessant, was so über Raben berichtet wird. Raben sind Aasfresser und interessieren sich normalerweise nicht für lebende Tiere. Zumal kein einziger Fall von Übergriffen von Kolkraben auf Lämmer wirklich belegt ist, sondern die Lämmer an fehlender Fürsorge gestorben sind. Steht z.B. hier:

Bei der Ausführung von flummi stellt sich mir doch die Frage, warum diese angeblichen Angriffe nicht durch einfachste Schutzmaßnahmen verhindert worden sind, zumal es ja nicht nur einmal passiert ist?

Abgesehen davon gibt es nicht viele Raben in Deutschland, außer im Zoo habe ich noch keine gesehen. Wahrscheinlicher sind Rabenkrähen, die allerdings auch nur Aasfresser sind.
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #31
Diese Lügengeschichten und Verleumdnungen gegenüber Rabenvögel haben absolut keinen wahren Hintergrund.

Damit angefangen, das der Vogel, den viele Leute als Raben bezeichnen, kein Rabe ist, sondern eine Krähe. Raben sind riesen Vögel und leider eher selten.

Von diesem Halbwissen weitergehend, schaut euch mal den Schabel eines Rabenvogels an. Wie ist er? Richtig, lang, nicht gebogen, nicht allzu spitz (im Vergleich zu Raubvögeln). Jetzt die Krallen. Nicht stark gekrümmt, ovale Spitzen. Die Zehen? Eher dünn, nicht sichtbar bemuskelt.

Und jetzt überlegt euch mal wie es ein Vogel mit solchen Werkzeugen schaffen soll ein Tier zu erbeuten. Beim Sturzflug auf ein Beutetier würde er sich die Beine brechen. Und wie kann er einen Kadaver öffnen? An seinem Körper ist nichts dran was spitz oder kräftig genug wäre um die Haut von grösseren Säugetieren zu durchdringen. Und genauso ist es, das schafft ein Rabenvogel auch nicht. Darum pickt er bei Kadavern dort wo er etwas fressbares herausbekommt ohne die Haut zu öffnen: Augenhöhlen (ins Gehirn kommt er da noch lange nicht, da ist noch Knochen dazwischen), After, und Wunden die der Vogel nicht erzeugt hat sondern von anderen Raubtieren herkommen.
Oder er pickt stundenlang auf die selbe Stelle, aber das ist wirklich nur bei einem Kadaver möglich. Lebenden, grösseren Tieren, macht ein Rabenvogel gar nichts.

Woher kommt also der schlechte Ruf der Rabenvögel? Es sind die Tiere die der Bauer auf der Weide an einem toten Nutztier vorfindet. Das Tier wurde aber in Wirklichkeit nicht von den Rabenvögeln getötet, sondern diese fressen lediglich am Kadaver. Nicht ausgeschlossen ist das die Vögel schon mal an einem extrem geschwächtem Tier anfangen zu fressen, aber dazu muss das Tier praktisch bereits vor Schwäche bewegungsunfähig sein, also bereits fast tot.

Wenn jemand beobachtet wie ein Rabenvogel zb einem toten (oder halbtoten) Tier herumhackt und dann davon ablässt, liegt das nicht daran das der Vogel nur daran interessiert ist das Tier zu quälen (zu sowas sind nur Menschen fähig) sondern weil er eben nur die Augen fressen KANN, weil er die Haut nicht öffnen kann.

Das Hauptfutter von Rabenvögeln sind Insekten und andere Wirbellose wie Schecken, Würmer... Und wo es Landwirtschaft gibt, gibt es Fliegen, Bremsen... deshalb sitzen die Rabenvögel oft in der Nähe von Viehherden.
Sonst fressen sie noch Früchte, Samen, Abfälle (auf Müllkippen). Untersuchungen haben einen Wirbeltier-Anteil (dazu fallen auch die vielzitierten Vogelnestlinge, neben Kleinsäugern wie Mäuse) in ihrer Nahrung von weniger als 3% ergeben.

Das ein Rabenvogel einem Kleintier unter umständen gefährlich werden kann ist klar (und das man Aussengehege entspechend "Vogelsicher" machen muss ebenfalls) aber das festzustellen oder ohne wirklich darüber informiert zu sein Rabenvögel generell zu verteufeln ist etwas anderes.
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #32
ich verteufle keine rabenvögel, und ich spreche von raben und nicht von krähen, krähen haben wir hier auch viele aber auch raben. Und eine freundin von uns hat eine schaf-landwirtschaft und dort ist es sehr wohl zu übergriffen von rabe auf frisches lamm gekommen. Diese wurden dann atackiert (augen und einmal after) das das lamm was die augen ausgepickt wurde nicht überlebt hat, liegt nicht daran das es eh am verenden war, es war nur zu klein und noch schwach.

das raben keine raubvögel in dem sinne sind weiß ich auch, ob es nun nachgewiesen wurde oder nicht, es gibt fälle in denen raben auf kleinere tiere oder schwache los gehen, ob sie nun dies aus blutrünstigkeit machen (natürlich nicht ernst gemeint) oder eher weil es für sie eine nahrungsquelle ist.
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #33
Pologirl, woher weiss deine Freundin das das Lamm nicht schon extrem geschwächt war als der Rabe dranging? Wenn sie dabei war, warum hat sie den Vogel dann nicht verscheucht?

Auf was Rabenvögel normalerweise aus sind, ist die Nachgeburt. Was ja durchaus positiv ist, Wiederkäuer fressen die nicht auf und wenn so ein Ding tagelang auf der Weide herumliegen würde wäre das ja eine Infektionsquelle für die Tiere (ok, normalerweise räumt es der Bauer dann weg, aber ich meine auch Wildtiere, Rehe zb).
Bei den Lämmergeburten die ich gesehen habe steht ein gesundes Lamm nach wenigen Minuten auf und trinkt. Bereits in dem Moment müsste es für einen Raben äusserst schwer bis unmöglich sein es zu verletzen, erstens weil das Lamm wegläuft und zweitens weil die Mutter es beschützt. Und sobald das Lamm auf dem Boden liegt ist die Mutter dran und stupst es an. Deshalb denke ich mal das entweder das Lamm in dem Fall schon von vornherein ziemlich schwach war, oder auch die Mutter sich nicht darum gekümmert hat (eventuell selbst geschwächt wegen Schwergeburt oder so?).
Was auch beobachtet wurde ist das Rabenvögel scharf auf den ersten Kot des Jungtieres sind, da er besonders viele Nährstoffe enthält (Geschmäcker sind verschieden :lol: ). Deshalb kommen sie gleich nach der Geburt an und belästigen das Jungtier damit es endlich aufsteht, weil es in dem Moment den Kot absetzt. Wer so etwas beobachtet kann auch daraus leicht den falschen Schluss ziehen das der Vogel gerade das Jungtier angreift.
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #34
ob es raben oder krähen waren, weis ich nicht. ist nicht mein fachgebiet. der förster war zum schießen da und meinte es sind raben.
auf jeden fall weis ich, da ich es gesehne habe, dass einige große (damit meine ich größer als amseln) schwarze vögel "meine" tiere angegriffen haben und übern hals oder übers auge versucht haben ans weiche gehirn zu kommen. und das hinter dem auge knochen ist, ist klar, aber dieser war zertrümmert und gehirnmasse kahm heraus.
ich habe zu dem zeitpunkt auf einem riesigen kinderbauernhof gearbeitet wo die tiere nunmal zu lernzwecken feri herummlaufen (auf die hüner und tauben bezogen) und die ninchen auf einer streichelwiese waren. an kleintieren (tauben, hühner, meeris, ninchen) waren es mehr als 300 und von den großen ca 100 (ziegen, schafe, schweine, esel, ponys, ...). wie sollen die alle gesichert werden ohne tierquälerei?!
habe dieses verhalten nur bei kleintieren gehabt, nicht bei unseren zwergziegen und zwergschafen und ich kann garantieren, alle tiere waren kern gesund.

zum thema nachgeburt: diese haben "meine" ziegen und schafe immer selber gefressen.

mfg
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #35
keine anung ob die schafe die nachgeburt gefressen haben. ausserdem habe ich ja geschrieben das die lämmer scheinbar geschwächt waren! klar hört es sich extrem an wenn ich schreibe das es zu übergriffEN kam, aber man muss auch bedenken das diese übergriffe (kann nicht genau sagen wieviel) innerhalb von ca. 20-30 jahren passiert sind, also nicht das ihr glaubt das passiert dort ständig.
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #36
ob es raben oder krähen waren, weis ich nicht. ist nicht mein fachgebiet. der förster war zum schießen da und meinte es sind raben.
auf jeden fall weis ich, da ich es gesehne habe, dass einige große (damit meine ich größer als amseln) schwarze vögel "meine" tiere angegriffen haben und übern hals oder übers auge versucht haben ans weiche gehirn zu kommen. und das hinter dem auge knochen ist, ist klar, aber dieser war zertrümmert und gehirnmasse kahm heraus.
ich habe zu dem zeitpunkt auf einem riesigen kinderbauernhof gearbeitet wo die tiere nunmal zu lernzwecken feri herummlaufen (auf die hüner und tauben bezogen) und die ninchen auf einer streichelwiese waren. an kleintieren (tauben, hühner, meeris, ninchen) waren es mehr als 300 und von den großen ca 100 (ziegen, schafe, schweine, esel, ponys, ...). wie sollen die alle gesichert werden ohne tierquälerei?!
habe dieses verhalten nur bei kleintieren gehabt, nicht bei unseren zwergziegen und zwergschafen und ich kann garantieren, alle tiere waren kern gesund.

zum thema nachgeburt: diese haben "meine" ziegen und schafe immer selber gefressen.

mfg

Tut mir Leid, wenn ich dich jetzt veralbern, oder sowas, aber ich glaube dir nicht. Wieso hast du die Raben nicht selber weggescheucht?
Daraus beziehe ich, das du und irgendwas verschweigst.
wie cosili schon gesagt hat, haben die keinen Langen, spitzen Schnabel,
um irgendwelche Gehirne von Kühen rauszunicken, die weiter hinten im Kopf sind, und unmöglich für kleinschnäbeln zu erreichen ist! Und ich glaube nicht, das die Tiere sooo Aggressiv sind, und so Hinterhältig Quälerisch..! weiteres siehe cosili´s posts!
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #37
Hi, an Alle...
Kann mir einer von Euch noch Tips geben? Ich versuche gerade, meine zwei Fretts mit einer Katze zu vergesellschaften. Aber so richtigen Erfolg hatte ich auch noch nicht. Die katze rennt weg, in die Enge gedrängt langt sie den kleinen eine. Nicht bösartig, aber immer hin. Und eigentlich sollen die beiden Fretts auf dauer (will auch mit meinem Freund zusammen ziehen) mit 3 Katzen zusammen leben. Aber wenn das nicht mal mit einer klappt....

Lg, Merlina
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #38
Katze und Frett kann sehr gut funktionieren und sogar miteinander harmonisieren ...



Unsere jüngste Katze mit unserem jüngsten Frett, beide sind gleich alt und ab der 12 Woche zusammen aufgewachsen. Früher würde ich sie auf keinen Fall zusammenlassen da das Frett im ersten Lebensjahr einen deutlichen Vorsprung vor der Katze hat. Bei uns hat es ab der 12 Woche eigentlich sehr gut funktioniert, gut, zuerst zog die Katze meist den Kürzeren aber mit der Zeit merkte sie wie der "Hase läuft" und mittlerweile haben beide einen gewissen Respekt voreinander ... jeder kann den anderen einschätzen.

Die Mutter der "kleinen" Katze lebt auch bei uns aber sie findet Fretts eher nicht so toll, sie geht den Fretts einfach aus dem Weg und sonst gar nichts. Sie ist aber auch eine absolut gutmütige Seele die weiß das die Fretts zur Familie gehören und sie ist auch nicht auf den Kopf gefallen, wenn die Fretts sie nerven kommt sie zu uns und setzt sich bei uns aufs Sofa, den "Rest" regeln wir dann. :mrgreen:


Loki
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #39
Hmmm.... ok... aber bei mir sind ja alle schon erwachsen. Und ich hab echt Angst, dass die Katze vielleicht doch mal ein Auge erwischt, wenn sie ausholt. Ich möchte sie aber nicht immer getrennt halten müssen. Gibt es sowas wie Vergesellschaftungs Tips???

Lg, Merlina
 
  • Frettchen und andere (Haus-)tiere Beitrag #40
Also hab mir vor 2 Tagen auch ein Frettchen geholt
Er ist 3-4 monate alt und kann schon ganz schön frech werden.
Ich habe auch zwei Kater. Einer 3Jahre der andere 4 Jahre.
Naja meine katzen beshnuppern ihn ist ja auch neu jetzt
Mein Frettchen Murphy ärgert auch gerne meine Katzen indem er auf die Pfoten los geht lol

Aber nicht schlimm..
ich hoffe die verstehen sich bald miteinander...

und noch was ist es normal das frettchen auf schnuller voll abgehn???
 
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