- Welpe/Junghund mit Angst? Beitrag #1
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ThomasK.
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Hallo zusammen, vielleicht könnt Ihr uns ja weiterhelfen?!
Zu unserem Problechen.... wie in unsere Vorstellung https://www.tierforum.de/threads/217931/ geschrieben sind wir Anbeginn unseres Lebens nie ohne Hund gewesen!
Nach dem Tod unserer Zwergpinscher Hündin Leonie im Sommer 2021 und der anschließenden Trauerphasen zog vor 2 Wochen unsere Emmy, wieder eine Zwergpinscher Hündin, bei uns ein.
Sie ist von einem Züchter aus Bad Sachsa in Niedersachsen. Der Züchter war, wie auch der gesamte Ort auch, von Corona arg gebeutelt, so das wir Emmy erst mit 16 Wochen bekommen haben. Sie war/ist sehr scheu, was uns der Züchter damit erklärte, das er und sein Partner beide, zeitversetzt, Corona hatten und der Wurf weniger Aufmerksamkeit/Streicheleinheiten bekommen hat wie sonst üblich.
Das hat uns weiter nicht sonderlich geschockt, zumal die Heimfahrt, rund 400 Km völlig problemlos verlief.
Nun zu unserem Problemchen..... Emmy ist nach wie vor sehr scheu, sie kommt zwar zu uns, macht aber sofort unter sich sobald man sie hochheben oder an die Leine machen möchten! Jedwedes anfassen, auch wenn wir auf dem Boden sitzen wird mit einer Pfütze quittiert. Sie läuft an der Leine von Anfang an soweit ohne große Probleme, wenn, ja wenn sie läuft!
Sie hat aber vor allem und jedem Angst, liegt flach auf dem Boden und bewegt sich kein bisschen mehr. Zuhause angekommen will sie erst mal nicht mehr rein und bleibt vor der Tür sitzen. Hochgehoben um ins Haus zu kommen, Pfütze!! Drinnen ist dann alles wieder normal, sie kommt auf die Couch, ja sie darf es, und schmust. Steht man auf und geht irgendwo hin kommt sie sofort hinter her. Will man sie dann streicheln, flach wie ne Flunder und Pfütze! Macht man das gleiche im sitzen auf dem Boden, krabbelt sie flach auf den Schoß und Pfütze.
Also egal wann und wie anfassen = Pfütze. Nur bei unserer jüngsten Tochter macht sie solche Mätzchen nicht, sie wird wohl nicht als Rudelführer oder ranghöheres Rudelmitglied gesehen.
Das abendliche Ritual, zu Bett gehen, klappt erschreckend gut. Wir gehen zu Ihrer Box, rufen sie und zeigen mit dem Finger auf die darin befindliche Decken. Sie kommt, geht rein, legt sich und wir nehmen sie mit nach oben. Oben steht Ihre Box neben meinem Bett und von da an bis zum Aufstehen hört man keinen Ton von ihr.
Sie bellt auch jeden an der das Haus betritt, Nackenhaare hoch und bellen. Beim Kommando "Stop" hört sie zwar auf, aber hat Angst und lässt sich von keinem Anfassen.
Sowas haben wir noch nie erlebt, mit keinem Hund! Vielleicht habt Ihr ein paar Tips oder ähnliche Erfahrungen.
LG Thomas
Zu unserem Problechen.... wie in unsere Vorstellung https://www.tierforum.de/threads/217931/ geschrieben sind wir Anbeginn unseres Lebens nie ohne Hund gewesen!
Nach dem Tod unserer Zwergpinscher Hündin Leonie im Sommer 2021 und der anschließenden Trauerphasen zog vor 2 Wochen unsere Emmy, wieder eine Zwergpinscher Hündin, bei uns ein.
Sie ist von einem Züchter aus Bad Sachsa in Niedersachsen. Der Züchter war, wie auch der gesamte Ort auch, von Corona arg gebeutelt, so das wir Emmy erst mit 16 Wochen bekommen haben. Sie war/ist sehr scheu, was uns der Züchter damit erklärte, das er und sein Partner beide, zeitversetzt, Corona hatten und der Wurf weniger Aufmerksamkeit/Streicheleinheiten bekommen hat wie sonst üblich.
Das hat uns weiter nicht sonderlich geschockt, zumal die Heimfahrt, rund 400 Km völlig problemlos verlief.
Nun zu unserem Problemchen..... Emmy ist nach wie vor sehr scheu, sie kommt zwar zu uns, macht aber sofort unter sich sobald man sie hochheben oder an die Leine machen möchten! Jedwedes anfassen, auch wenn wir auf dem Boden sitzen wird mit einer Pfütze quittiert. Sie läuft an der Leine von Anfang an soweit ohne große Probleme, wenn, ja wenn sie läuft!
Sie hat aber vor allem und jedem Angst, liegt flach auf dem Boden und bewegt sich kein bisschen mehr. Zuhause angekommen will sie erst mal nicht mehr rein und bleibt vor der Tür sitzen. Hochgehoben um ins Haus zu kommen, Pfütze!! Drinnen ist dann alles wieder normal, sie kommt auf die Couch, ja sie darf es, und schmust. Steht man auf und geht irgendwo hin kommt sie sofort hinter her. Will man sie dann streicheln, flach wie ne Flunder und Pfütze! Macht man das gleiche im sitzen auf dem Boden, krabbelt sie flach auf den Schoß und Pfütze.
Also egal wann und wie anfassen = Pfütze. Nur bei unserer jüngsten Tochter macht sie solche Mätzchen nicht, sie wird wohl nicht als Rudelführer oder ranghöheres Rudelmitglied gesehen.
Das abendliche Ritual, zu Bett gehen, klappt erschreckend gut. Wir gehen zu Ihrer Box, rufen sie und zeigen mit dem Finger auf die darin befindliche Decken. Sie kommt, geht rein, legt sich und wir nehmen sie mit nach oben. Oben steht Ihre Box neben meinem Bett und von da an bis zum Aufstehen hört man keinen Ton von ihr.
Sie bellt auch jeden an der das Haus betritt, Nackenhaare hoch und bellen. Beim Kommando "Stop" hört sie zwar auf, aber hat Angst und lässt sich von keinem Anfassen.
Sowas haben wir noch nie erlebt, mit keinem Hund! Vielleicht habt Ihr ein paar Tips oder ähnliche Erfahrungen.
LG Thomas