- Kastriertes Männchen bei Weibchen lassen? Beitrag #1
G
Gast101378
Guest
Hallihallo,
wir haben zwei Zwergkaninchen: 1 Widderweibchen, 1 Jahr alt, ein kastriertes Zwergmännchen, ca. 6 Jahre alt (aus dem Tierheim). Die beiden leben ununterbrochen draußen, haben einen isolierten Stall, den sie nach Belieben aufsuchen und verlassen können. Unser Naturgarten ist ca. 700qm groß, die beiden Kaninchen laufen darin ohne Gehege herum.
Anfang letzter Woche hat nun das Weibchen eine Schwachstelle im Zaun gefunden, sich durchgezwängt, hat dann bei Nachbars einen Tunnel unter dem Freigehege des dort lebendenden, nicht kastrierten Männchens gegraben (ich vermute, er hat geholfen), und dann saßen die beiden zusammen. Da sowohl die Nachbarn als auch wir in der Arbeit waren, haben wir das erst gegen Abend bemerkt. Wir sind uns sicher, dass die beiden sehr viel Spaß miteinander hatten. Und so wie sich unser Weibchen jetzt benimmt (baut Nester. Gesäuge geschwollen. Knurrt uns an, wenn wir sie hochnehmen wollen) sind wir uns sicher, dass es eine fruchtbare Begegnung war.
Das ist nun kein Problem - ob auf unserem Grundstück zwei oder mehr Kaninchen rumhoppeln, ist egal. Zudem wohnen wir auf dem Dorf, rundrum gibt es genug Familien, die uns kleine Häschen abnehmen würden. Und unser Weibchen ist sehr viel größer als das Männchen, mit dem es sich vergnügt hat, also sind da auch keine Schwierigkeiten zu erwarten.
Ich habe nur eine Frage: Muss ich vor der Geburt unser Weibchen von unserem kastrierten Männchen trennen? Die beiden lieben sich sehr, sie zeigt auch jetzt ihm gegenüber kein aggressives Verhalten, sie kuscheln miteinander, putzen sich gegenseitig, das ist kein Problem. Aber besteht die Gefahr, dass er die Kleinen nach der Geburt totbeißt?
Hat jemand mit einer solchen Situation Erfahrung und kann mir Empfehlungen geben?
Danke,
Silvia
wir haben zwei Zwergkaninchen: 1 Widderweibchen, 1 Jahr alt, ein kastriertes Zwergmännchen, ca. 6 Jahre alt (aus dem Tierheim). Die beiden leben ununterbrochen draußen, haben einen isolierten Stall, den sie nach Belieben aufsuchen und verlassen können. Unser Naturgarten ist ca. 700qm groß, die beiden Kaninchen laufen darin ohne Gehege herum.
Anfang letzter Woche hat nun das Weibchen eine Schwachstelle im Zaun gefunden, sich durchgezwängt, hat dann bei Nachbars einen Tunnel unter dem Freigehege des dort lebendenden, nicht kastrierten Männchens gegraben (ich vermute, er hat geholfen), und dann saßen die beiden zusammen. Da sowohl die Nachbarn als auch wir in der Arbeit waren, haben wir das erst gegen Abend bemerkt. Wir sind uns sicher, dass die beiden sehr viel Spaß miteinander hatten. Und so wie sich unser Weibchen jetzt benimmt (baut Nester. Gesäuge geschwollen. Knurrt uns an, wenn wir sie hochnehmen wollen) sind wir uns sicher, dass es eine fruchtbare Begegnung war.
Das ist nun kein Problem - ob auf unserem Grundstück zwei oder mehr Kaninchen rumhoppeln, ist egal. Zudem wohnen wir auf dem Dorf, rundrum gibt es genug Familien, die uns kleine Häschen abnehmen würden. Und unser Weibchen ist sehr viel größer als das Männchen, mit dem es sich vergnügt hat, also sind da auch keine Schwierigkeiten zu erwarten.
Ich habe nur eine Frage: Muss ich vor der Geburt unser Weibchen von unserem kastrierten Männchen trennen? Die beiden lieben sich sehr, sie zeigt auch jetzt ihm gegenüber kein aggressives Verhalten, sie kuscheln miteinander, putzen sich gegenseitig, das ist kein Problem. Aber besteht die Gefahr, dass er die Kleinen nach der Geburt totbeißt?
Hat jemand mit einer solchen Situation Erfahrung und kann mir Empfehlungen geben?
Danke,
Silvia