Berufliche Zukunft mit Hund

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  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #1
Lycra-Sophie

Lycra-Sophie

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Ich habe eine einmalige Liebe, die ich mir unbedingt in meinem Leben erfüllen möchte: Einen Hund.
Da ich momentan bei einer Teilzeitstelle arbeite und mein Abitur an einer Fernschule nachmache, hätte ich zwar die Zeit, nicht aber das Geld um mir einen Hund zu leisten. Schon gar keine Versicherungen oder gar Tierarztkosten die sicher auch anfallen.

Meine Angst ist, dass ich es mir nie ermöglichen kann einen Hund anzuschaffen. Denn wenn nicht jetzt wann dann? Später werde ich studieren, auch hier ist Geld eine Mangelware und wenn ich anfange zu arbeiten, werde ich auf jeden Fall vorerst viel Arbeiten müssen, wenn ich nicht abhängig sein will und gut verdienen möchte. Die Gegebenheiten für einen Hund passen also wieder nicht.

Allerdings frage ich mich auch, wie soviele Menschen einen Hund halten können, obwohl sie z.B. studieren oder eine Vollzeitstelle haben. Könnt Ihr mir das beantworten?
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #2
Ich denke, dass ist eine Frage der Organisation und des Willens. Wenn wir grad mal das aktuelle Thema Rauchen aufgreifen, wie viele Studenten gibt es die Rauchen ? schon erstaunlich ! Wenn du die Kosten für einen Hund dem entgegensetzt, ist ein Hund wesentlich günstiger.

Auf der anderen Seite ist ein Hund jede menge Verantwortung und wenn man seine egoistischen Beweggründe mal ausser acht lässt, dann ist es wohl sinnvoller einen Hund zu halten wenn man es auch wirklich kann.

Ich finde es schon toll, dass su dir darüber gedanken machst und nicht einfach los rennst und dir ein Hund anschaffst, zum Thema Hundeanschaffung, kann ihr dir dieses Thema mal empfehlen

Mach doch mal einen Finanzplan und errechne dir mal aus, was du so ausgibst im Monat und was du eventuell für einen Hund monatlich aufbringen kannst. Da wirst du schon relativ schnell erkennen ob es überhaupt unter vernünftigen Voraussetzungen möglich ist ;)
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #3
schön dass du dir gedanken machst!
Aber wenn du selber schon sagst du könntest die tierarztkosten nicht bezahlen, beziehungsweise du hast nicht das nötige geld für versicherung und TA dann muss ich leider sagen das wird nichts, aber das weißt du ja schon selber so wie ich das rausgelesen habe.
Ich kann dir leider gar nicht so genau eine Antwort drauf geben wann für dich denn der zeitpunkt sein könnte einen hund aufzunehmen.
Aber mal was anderes? Wie wäre es für dich mit Pflegestelle. Es gibt viele Organisationen die dringend Pflegestellen suchen übergangsweise, für Hunde. Soweit ich weiß übernehmen die selbstverständlich TAKosten etc. Nacxhteil ist halt dass so eine Stelle manchmal nur für wenige Wochen ist und man dann wieder Abschied nehmen muss.

Lg
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #4
Also aufgewachsen bin ich schon mit Hunden und auch jetzt verpflege ich oft Hunde wenn Herrchen/Frauchen im Urlaub ist.
Einen Rasse die für mich definitiv infrage kommen würde wäre Laprador-Retriever (sehr gerne in braun), aber ich würde sowieso erst ins Tierheim gehen. Ich überlege auch ob ich vielleicht auch etwas Richtung Tiere studiere. Hundepsychologe hätte mich sehr interessiert in Verbindung mit Tierarzt, nur ist dieser Beruf leider noch nicht anerkannt.

Mhm, dann wäre es interessant aus erster Hand zu erfahren wieviel ein durchschnittlicher Hund monatlich denn kostet und wieviel man für einen Arztbesuch auf der Seite haben sollte. Die Angaben sind recht interessant aber meiner Meinung nach auch noch zu sehr schwankend ;)

Ich habe mich bei unserem Städtischen Tierheim angeboten als Pflegestelle, doch meinen die eher Welpen und um die kann ich mich nicht 24 Std. kümmern, da ich eben doch auch noch arbeite. Ich dachte eher an alte Hunde die sowieso kaum noch jemand sehen will und die ich dann bringe wenn jemand Interesse hat, aber die wurden nicht erwähnt. Ich wäre auch bereit gewesen "schwerere" Hunde zu nehmen, da ich mir das durchaus zutraue.
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #5
naja wenns ernst ist musst du auf jeden fall ordentlich zahlen!
Impfen ist nicht ganz so teuer, aber wir mussten bei unserem letztens für zweiAugen-Ops 700 Euro zahlen und kamen insgesamt auf über 800 Euro die letzten 4 Monate (noch mit impfen und untersuchungen wegen der op)
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #6
Hi,

ich versteh dich so gut, so geht es mir auch...

Was man als 14-Jährige mit Hundewunsch halt so sagt: Wenn ich erstmal 'ne eigene Wohnung habe, dann kommt auf jeden Fall ein Hund her...

Tja, dann zieht man zum Studieren von zu Hause weg, wohnt alleine - und hat kein Geld. Bei mir kam noch dazu, dass ich an der FH studiert habe und schon alleine vom Studium her eine 40-Stunden-Woche hatte. Dazu noch ein bis zwei Nebenjobs - also auch von der Zeit an einen Hund gar nicht zu denken...

Und nun bin ich mit dem Studium fertig, bin seit einiger Zeit auf Jobsuche, habe die Zeit für einen Hund - aber wieder mal nicht das Geld...

Und in dem Moment, in dem ich einen Job und mehr Geld habe, dann einfach wieder nicht die Zeit. Und dass sich das ändert, ist auch nicht absehbar, ich will ja auch nicht umsonst studiert haben und beruflich einige Erfahrungen sammeln und einigermaßen flexibel sein.

Ich hab mir schon die Anschaffung meiner Schweine nicht leicht gemacht - einmal was das Finanzielle angeht, dann aber auch, weil man mit Haustieren einfach unflexibler ist...

Und es hilft nichts - ich muss erstmal mit dem Gedanken klarkommen, dass das mit dem Hund wohl auch in den nächsten 5 bis 10 Jahren nichts wird...

Es gibt ja wohl Leute, die ihre Hunde während der Arbeitszeit alleine lassen... Aber wenn ich mir dann vorstelle, ich sitze im Büro und hab ein schlechtes Gewissen, weil das Tier zu Hause alleine ist...
Und wenn dann ungeplant was dazwischen kommt, Überstunden nötig sind - wenn einem was am Job liegt, wird man schlecht mit "Hund allein, geht nicht" argumentieren können...

Ich denke mir dann: Wenn ich mir einen Hund anschaffe, dann möchte ich ausreichend Zeit und Platz für das Tier haben. Wenn ich mir vorstelle, es gäbe in meinem Leben nicht viel mehr, außer Arbeit und Hund (Abends ins Kino gehen? Wenn das Tier den ganzen Tag alleine war? Nee...) - glücklich würde ich damit wohl nicht...

Auch wenn es manchmal wirklich schwerfällt, einzusehen, dass ich keine Ahnung habe, wann ich mir den Traum "Hund" werde erfüllen können...

Viele Grüße,
Sawyer
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #7
Angaben werden immer schwankend sein, es hängt einfach sehr von der Gegend ab wo man wohnt. Gerade Fixkosten, Steuer etc. sind Regional unterschiedlich und von der Grösse des Hundes abhängig (Schulterhöhe , Rasse etc.). Bei Futter ist es genauso hängt ab was du fütterst , wo du einkaufst etc. und die TA Kosten sind auch abhängig von der Konstellation deines Hundes und der Gier deines TA`s . Ich habe einen, da sind in den letzten Jahren bis auf Impfungen und Wurmkuren überhaupt keine Kosten entstanden. Versicherung etc. kann man sich selber ergoogeln, auch da ist es abhängig von Gesellschaft und Deckungsumfang. Also auf den Cent genau wirst du keinen Vergleich bekommen;)
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #8
Das ist echt mal toll, auch wenn es kein schöner Umstand ist, zu lesen, dass jemand genau die gleichen Sorgen hat!
Oft denke ich darüber nach, dass ich, die sich soviele Gedanken macht, schon seit Kindheit mit Hunden zu tun hatte und von vielen gelobt wird für das goldene Händchen, keinen Hund habe, während andere, die kaum spazieren gehen, wenig Zeit haben etc. einen halten :(

Ich habe auch schon überlegt etwas zu studieren oder beruflich zu machen, wobei ich meinen Hund integrieren könnte, ich aber nicht am Minimum leben muss. Habe jetzt schon solange die Erfahrung machen müssen kein Geld zu haben, bin mittlerweile 24, dass ich mal mehr haben möchte.
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #9
wäre denn so eine pflegestelle nichts für dich, wo du hunden die vermitteöt werden sollen vorrübergehend ein zu hause bietest?
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #10
Das hab ich mich auch schon oft gefragt. Ich liebe Tiere und ein eigener Hund wär echt schon ein Traum von mir.
Im Moment geh ich noch zur Schule (noch ein Jahr) und hab täglich von 7.30 bis mehrmals in der Woche 16.00 Unterricht. Meine Eltern sind ähnlich lange weg, wenn nicht sogar noch länger. Ich hab zwar oft Frei- oder Ausfallstunden, sodass man schnell mal nach hause kann, drauf verlassen würd ich mich nicht und täglich sind die auch nicht.
Naja Geld, da bin ich natürlich auf meine Eltern angewiesen, ein Hund wär ja vielleicht noch drin, wenn man an anderen dingen spart und auch für notfälle wie Ta, hätte ich was angespart, was man nehmen könnte.
Was nach der Schule wird weiß ich noch nicht. Mehr Zeit werd ich bestimmt nicht haben und solange ich bei meinen eltern wohne ist das eh ausgeschlossen, weil meine eltern keinen hund wollen bzw. aus den oben genannten gründen.
Bin ich dann mal irgendwann ausgezogen, siehts bestimmt auch nicht anders aus. Entweder wird es an Geld oder Zeit fehlen.

Da fragt man sich wirklich, ob ein normal arbeitender Mensch überhaupt hunde halten kann? Oder muss ich erst aufs rentneralter warten?
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #11
Ich habe mich auch schon oft gefragt, ob man als normal arbeitender Mensch überhaupt einen Hund halten kann.
Bei einigen gehts es wohl, wenn sie in der Mittagspause mit dem Hund raus können. Aber die meisten Hundehalter, die ich kenne, sind wirklich Rentner, Arbeitslose und Hausfrauen, die auch die Zeit haben, sich mit ihrem Hund zu beschäftigen.
Ich selber studiere gerade und würde mir während des Studiums nie selbst einen Hund anschaffen, da die Vorlesungszeiten und Praktika an der Uni ziemlich unberechenbar sind, auch wenn ich sehr viel freizeit habe und wer passt auf den Hund auf, wenn ich mal wieder ein paar Tage auf Exkursion bin? Außerdem ist das Studium auch irgendwann beendet, und was kommt dann?

Ich persönlich würde mir erst dann einen Hund anschaffen, wenn ich einer geregelten Arbeit nachgehe und ich mir sicher bin, dass ich sowohl genug Zeit als auch genügend Geld für den Hund habe. Alles andere finde ich unverantwortlich. Auch wenn es schwer fällt, ich würde im Zweifelsfall lieber bis zum Rentenalter warten. Es gibt ja auch noch so viele andere Tiere, die man auch als berufstätiger Mensch halten kann.
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #12
Ich bin mit Hunden groß geworden und sie mit mir. Ich hatte schon nen Hund der mich liebte da war ich noch im Bauch von Mama...
Wir haben auch immernoch unseren Familienhund. Er lebte bis letztes Jahr immer bei meiner Oma, war ab und zu bei uns und am Wochenende mit meinen Eltern auf unserem Grundstück. Dann starb meine Oma und was nun mit dem Hund? Wir gingen ja alle volltags arbeiten.
Wir haben Glück das wir Aika mit zur Arbeit nehmen können. Sie kann aufm Hof draussen rumrennen und als Schlafplatz hüpft sie einfach ins Auto (Tür is immer offen). An manchen Tagen bleibt sie auch zu Hause, wenns daußen zu heiss is, aber dann fährt meine Papa halt nach Hause um mit ihr spazieren zu gehen. Schon toll wenn man sonen Chef hat, leider gibs nich viel von der Sorte. Im Januar bin ich ausgezogen, aber es war gleich klar das ich mir vorerst keinen Hund anschaffen kann und will. Möcht meinem Chef nich noch einen Hund mehr antun.
Also werden in einer Woche zwei Katzen bei uns einziehen, damit ich weiterhin nen Schmusetier zu Hause hab und ohne nen Haustier isses auch doof, jedenfalls wenn man seit 23 Jahren dran gewöhnt is.
Aber irgendwann hab ich hoffentlich auch nen Hund, aber dann bin ich wahrscheinlich Rentner und dann wird mir wohl das Geld fehlen, aber das is ne andere Geschichte...
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #13
Wenn ich aber später statt Kindern einen Hund haben aber dennoch arbeiten möchte, was empfehle sich da zu studieren?
Wisst ihr was ein Tierarzt verdient wenn er selbstständig ist? Habe mal gelesen, dass ein Veterinärarzt in Anstellung nur 1500 monatlich verdient, das wäre mir zu wenig ehrlich gesagt...
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #14
Hi,

also ich studiere und habe einen Hund (Labrador, aber in schwarz ;) ). Bei mir ist es zeitlich und finanziell möglich.
Da ich auch schon immer einen Hund haben wollte, habe ich sehr viel dafür gespart, um eben unvorhergesehene Rechnungen bezahlen zu können.
Der monatliche Betrag muss natürlich gedeckt werden können.
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #15
Hi!
Habe mal gelesen, dass ein Veterinärarzt in Anstellung nur 1500 monatlich verdient, das wäre mir zu wenig ehrlich gesagt...
Brutto? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. 1500 Euro Nettogehalt dürften so ganz ungefähr 2500 Brutto sein - 30000 Euro im Jahr Einstiegsgehalt sind für Akademiker nicht wahnsinnig viel, aber durchaus normal... Wobei die Spanne einfach riesig ist - häng ab vom Studienfach, ob FH oder Uni, von der Branche, von der Region, von der Größe der Firma, etc.

Ich würde meine Berufswahl auch nicht von Hund oder nicht Hund abhängig machen. Tendenziell würde ich schon eher was studieren, wo z.B. eine Selbständigkeit (mit entsprechend freier Zeiteinteilung) gut denkbar ist - aber da gibt es ja einiges... Sonst würde ich schon eher nach meinen Neigungen und Vorlieben gehen - denn weder viel Geld noch ein Hund können sonst für den Alltag in einem halbherzig gewählten Beruf vollständig entschädigen...
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #16
ja, hund und beruf, das ist schon n schwieriges thema... ich denke auch, dass viele leute einfach zu unüberlegt an die sache ran gehen, was man von dir ja offensichtlich nicht behaupten kann. find ich wirklich gut, dass du so vernünftig darüber nachdenkst und nihct nur der 'egoistische' wunsch nach einem hund im vordergrund steht.
bei mir ist es auch nicht einfach. als ich meinen hund bekam, hab ich noch als pferdewirtin gearbeitet und lolle konnte den ganzen tag nach lust und laune auf dem hof rumlaufen - ein echtes hundeleben ;) aber dann kam alles ganz anders und ich musste aus persönlichen gründen kündigen und fange nun am montag eine ausbildung zur erzieherin an. nun ist sie zu einem wohnungshund geworden, was mir wirklich leid tut. allerdings tue ich alles, um es für sie so angenehm wie möglich zu machen, investiere meine gesamte freizeit in den hund und eine freundin von mir, die hier in der nähe arbeitet, wird sich in ihrer mittagspause um sie kümmern, wenn ich noch in der schule bin. ist alles nicht ideal und ganz ehrlich, hätte ich gewusst, dass das alles so laufen würde, hätte ich auch keinen hund - so traurig das wäre, denn sie ist echt mein kleiner sonnenschein. jetzt ist sie aber da und abgeben käme für mich nur im absoluten notfall in frage... eigentlich garnicht. aber würde sie leiden, müsste ich wohl darüber nachdenken :( würde sie dann aber niemals ins TH geben, wahrscheinlich könnten meine eltern sie nehmen. aber da mag ich garnihct drüber nachdenken. bis jetzt ist sie aber glücklich und zufrieden, ausgeglichen und fröhlich - ich hoffe, das bleibt so.
es ist halt so, dass ich mein leben nun um den hund herum aufbauen muss, ihr wohlergehen steht an erster stelle - mal abgesehen davon, dass ich mich beruflich etwas umorientieren musste. das ist aber nicht von dauer, hoffe, in ca 3-4 jahren eine anstellung als heilpädagogische reitlehrein zu finden wo es mir wieder möglich sein wird, sie mit zunehmen.
in erster linie ist das eine frage der organisation und der bereitschaft, seine bedürfnisse denen des hundes 'unterzuordnen' - das wort passt nich so ganz, da ich es in keinster weise als einschränkung empfinde sondern eher als bereicherung.
das finanzielle ist natürlich nochmal ne ganz andere kiste... die alltäglichen kosten gehen ja noch, aber wenn dann wirklich mal der TA ran muss, wird's sehr schnell sehr teuer. bis jetzt hatte ich das glück, keine größeren kosten dadurch gehabt zu haben, aber ich weiß, dass es jeder zeit passieren könnte. zum glück hab ich meine eltern, die vollkommen hinter mir stehen und mich unterstützen, wo sie können. sie hatten auch immer hunde und lieben lolle fast wie ihren eigenen.
trotzdem... hätte ich gewusst, dass es so laufen würde, hätte ich gewartet, bis ich die ausbildung fertig und einen hunde-freundlichen job gefunden hätte. jetzt ist es aber wie es ist und ich werde alles daran setzen, ihr ein hundegerechtes leben zu ermöglichen, soweit das eben als wohnungshund geht.
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #17
@Beatbonbon,

sorry, hatte dir schon lange geantwortet, allerdings jetzt erst bemerkt, daass diese Antwort gar nicht erstellt wurde, liegt wohl am Router :(
Habe mich mal beim TH für eine Pflegestelle beworben. Allerdings wollten die nur Welpen unterbringen und da ich nicht 24, sondern nur 21 Stunden zuhause sein kann, ist es mir nicht möglich auf einen aufzupassen. Ich hätte eher ältere Hunde im Sinn gehabt oder welche die ich mit viel Mühe z.B. noch etwas "umerziehen" könnte zum besseren vermitteln...

@alle

Wenn sehr gutes Können/Wissen in der Computerbranche, Psychologischen Bereich und Tierischem Bereich vorhanden ist, was gibt es alles womit man sich Selbstständig machen könnte?
Bin schon lange am Überlegen was ich später studieren will.
Allerdings möchte ich auch wirklich einen guten Verdienst.

Vielleicht habt ihr gute Anregungen!
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #18
lucra-sophie. Ich hatte da jetzt auch nicht direkt ans Tierheim gedacht, sondern so Hundehilfen die Hunde aus dem Ausland holen, da kommen oft auch ältere Hunde die schwerer zum Vermitteln sind. Du wohnst in Stuttgart? (Oder Nähe?) Ich kann ja mal schauen im Internet.

Lg
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #19
Allerdings möchte ich auch wirklich einen guten Verdienst.
Egal was du machst, den gute Verdienst muss man sich schon verdienen, alleine das Studium oder die Idee ist noch kein Garant für guten Verdienst.. Die Leistung ist maßgebend und dafür musst du dich , egal was du machst, erstmal beweisen. Da gibts doch noch so ein Wort "Karriere" , ja, die macht man wenn man gut ist ;)
 
  • Berufliche Zukunft mit Hund Beitrag #20
also zum beispiel ist so eine Seite die wirklich dankbar um jede pflegestelle ist. Die übernehmen auch Versicherung und anfallende TA Kosten solange der Hund bei einer Pflegestelle ist.
Allerdings muss man die Hunde da meist am Flughafen in FFM abholen, denke das ist dir vin Stuttgart vielleicht zu weit. Es gibt aber noch ganz viele von diesen Organisationen. Einfach mal googlen und vielleicht wissen manche hier auch noch von anderen solchen Organisationen.

Lg
 
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