Brauche Rat von den erfahrenen Mäusehaltern...

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  • Brauche Rat von den erfahrenen Mäusehaltern... Beitrag #21
Mich wundert das, das Fabis so schnell Tumore bekommen, von heut auf morgen kann ein Fabmaus ein Tumor haben, WARUM DES?

Von heute auf morgen wächst kein Tumor, es ist nur meistens so, dass man ihn meist erst entdeckt, wenn er schon etwas größer ist, so dass man ihn sehen/deutlich fühlen kann. Bei Mäusen gibts ja schließlich keine Vorsorgeuntersuchungen wie bei Menschen. Außerdem läuft der Stoffwechsel bei Mäusen so wahnsinnig schnell ab, dass natürlich auch ein Tumor sehr schnell wachsen kann. Ein paar Tage sind für eine Maus ja viel mehr Lebenszeit als für einen Menschen.

Was ein Mäusetisch ist, ist bei diebrain toll erklärt:


Wichtig: Mäusetisch geht nur für Farbmäuse, Renner können Höhen schlecht einschätzen und springen leicht vom Tisch runter.
 
  • Brauche Rat von den erfahrenen Mäusehaltern...

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  • Brauche Rat von den erfahrenen Mäusehaltern... Beitrag #22
Wow, das is ja super.. gefällt mir total!...

Danke für den Hinweis :)
 
  • Brauche Rat von den erfahrenen Mäusehaltern... Beitrag #23
Ich finds abartig das Fabis so schlau sind und da nicht runterspringen aber meine Renner würden dies tuen.
 
  • Brauche Rat von den erfahrenen Mäusehaltern... Beitrag #24
*lol* @Schmuser: Tja - sind halt pfiffige Tierchen. Aber ich muss ehrlich sagen, ich hätte zu viel Schiss, das uns trotzdem mal eine Farbmaus vom Tisch ´runterplumpst, daher würde ich immer mindestens 30cm Plexiglas als Schutz drumherum machen. Und nachdem uns Lisabeth beinahe aus der Badewanne gesprungen wäre (ihr fehlten höchstens ein paar MILLImeter), wäre ich selbst da sehr skeptisch und hätte keine ruhige Minute. Normalerweise springen die Mäuschen wirklich nicht - aber wer so einen Grashüpfer wie Lisabeth dazwischen hat, der hat natürlich ein Problem ;-)

@Benny: Bei uns sitzt auch mal wieder ein Tumormäuschen *seufz* Diesmal hat es Feli erwischt - die erste unserer Tierheimmäuse, die krank wird (Klein-Benny mal ausgenommen...). Wir wissen ja nicht, wie alt sie ist - wir haben damals geschätzt, dass sie ca. 4 Monate alt waren, als sie hier eingezogen sind - also ungefähr im September 2006 geboren... dann könnte sie es noch schaffen, 1 Jahr alt zu werden... Sie bekommt überall Knubbel, genau wie Fanny damals... *seufz*
LG, seven
 
  • Brauche Rat von den erfahrenen Mäusehaltern... Beitrag #25
@Benny: Bei uns sitzt auch mal wieder ein Tumormäuschen *seufz* Diesmal hat es Feli erwischt - die erste unserer Tierheimmäuse, die krank wird (Klein-Benny mal ausgenommen...). Wir wissen ja nicht, wie alt sie ist - wir haben damals geschätzt, dass sie ca. 4 Monate alt waren, als sie hier eingezogen sind - also ungefähr im September 2006 geboren... dann könnte sie es noch schaffen, 1 Jahr alt zu werden... Sie bekommt überall Knubbel, genau wie Fanny damals... *seufz*
LG, seven

Und dagegen lässt sich nichts machen (Operation bei gutartigen Tumoren?)? Wie lange haben die Tiere denn dann noch zu leben, in etwa? Und vor allem: leben sie noch ohne Schmerzen weiter? Sterben sie von allein (man, hört sich das fies an, sorry) oder werden sie i.d.R. eingeschläfert?
 
  • Brauche Rat von den erfahrenen Mäusehaltern... Beitrag #26
@Childsheart:
Im Normalfall kann man leider gegen Tumore nichts machen. Wir haben unsere Tierärztin gefragt, und die meinte, dass die Tumore, wenn man sie denn sieht, bereits so groß sind, dass sie in der Regel schon gestreut haben. Und ob der Tumor gutartig oder bösartig ist, erkennt man erst während der OP - aber da kommt dann noch das nicht unerhebliche Narkoserisiko hinzu und die Frage, ob man den Tumor überhaupt komplett ´rausoperieren kann. Daher wagen sich nur die allerwenigsten Tierärzte überhaupt an Tumor-OPs bei Farbmäusen (im Gegensatz zu Ratten, wo die Chancen oft gar nicht so schlecht stehen...)
Wie lange eine Maus noch mit dem Tumor leben kann, hängt von der Tumorart ab.
Bei unserer Fanny ging es sehr schnell - erst entdeckten wir einen Knubbel unter dem Kinn, zwei Tage später waren es schon zwei Knubbel, wieder zwei Tage später bekam sie Knubbel an den Seiten, und es wurden quasi täglich mehr Knubbel. Als wir merkten, dass sie Mühe mit dem Atmen bekam, haben wir sie erlösen lassen - bei ihr waren es ca. 2-3 Wochen von der Entdeckung des ersten Tumors bis zum Einschläfern. Wir hatten aber auch schon Tumormäuschen (unsere Melli z. B., oder unser Julchen), da haben wir den Tumor entdeckt, der aber dann nur einer blieb und der dann zum Glück auch recht langsam wuchs. Bei Melli entdeckten wir den Tumor im Dezember 06 (da war sie 14 Monate alt), und Mitte Februar (wenn ich´s recht erinnere), haben wir sie dann einschläfern lassen, weil der Tumor aufzuplatzen drohte. Bei Julchen entdeckten wir den Tumor Ende April 07, und sie haben wir Mitte Juli einschläfern lassen, weil der Tumor so groß war, dass er über den Boden scheuerte, auch wenn die Maus an sich noch ganz quirlig war und auch noch prima klettern konnte. Aber wir wollten nicht mit ansehen, wie sie sich den Tumor aufscheuert und dann noch eine Entzündung etc. dazukommt. Julchen war ein knappes Jahr alt.
Normalerweise wartet man bei Tumormäusen nicht, bis sie von allein sterben, das wäre ein qualvoller Tod (Tumor platzt auf oder Maus erstickt...), sondern man muss die Maus halt gut beobachten, und wenn man merkt, es geht ihr schlechter, dann muss man sie erlösen lassen...
Unsere "Oma" Cini war eine "versteckte" Tumormaus - sie ist fast zwei Jahre alt geworden. Ca. 1-2 Wochen, bevor wir sie haben einschläfern lassen, entdeckten wir auf ihrer Haut kleine Krusten und dachten erst, es hätte sie jemand gezwickt, bzw. es wären evtl. Milben. Die Krusten gingen aber nicht weg, und so sind wir mit ihr zur Tierärztin gegangen. Die diagnostizierte dann Tumore, die im Körper wuchsen, und nicht nach außen - und die dann an den krustigen Stellen durch die Haut brachen.... Dass das für die Maus eine große Qual sein musste, ist klar - also haben wir sie auch direkt erlösen lassen...
*seufz*
Jetzt erzähle ich schon wieder so viele traurige Geschichten... Dabei gibt es auch so viele schöne Geschichten zu erzählen... von zutraulichen Mäusen, die am Käfiggitter Spalier stehen, wenn man kommt, und eifrig über den Arm in den Nacken krabbeln... Oder von Mäuschen, die zu mehreren übereinandergestapelt noch in der kleinsten Kokosnuss Platz finden... oder von unserem weißen Kastraten, der unsere zuletzt verstorbene Maus Stoner noch geputzt hat, als sie längst friedlich eingeschlafen und über die Regenbogenbrücke gegangen war... Die Tierchen geben einem auch so viel Freude, und es ist immer wieder schön, wenn man vor dem Käfig steht und beobachtet, wie sie munter umherhüpfen, wie sie sich ein Leckerchen von der Hand holen, wie sie miteinander spielen....
LG, seven
 
  • Brauche Rat von den erfahrenen Mäusehaltern... Beitrag #27
Bei meinem Cousa der doch auch mal eine Farbmaus hatte, die nun einen neuen Besitzer hat, die war ja auf einem zu kleinen Käfig gehalten und die Maus ist auch immer bis an die Decke gesprungen um abzuhauen er hatte nämlich einen Glasdeckel drauf wo er dann an zwei Seiten Luftreingelassen hat. Und wenn man der Luftschlitz mal weiter auf war ist sie rausgesprungen. >.< nd die hat sich auch immer auf die Wasserdränke gesätzt und dann hat sie in der Ecke rumgemacht um rauszukommen. Dann hat er sich einen Käfig geollt da ist die Maus immer Abgehauen dur die Schlize und saß immer auf dem Käfig.
Eine Maus die immer abhauen wollte. Und da hab ich mich immer gefragt ob sie das nur getan hat weil sie in einem zu kleinem Käfig gehalten wurde.
 
  • Brauche Rat von den erfahrenen Mäusehaltern... Beitrag #28
@Schmuser: Kann schon sein, dass die Maus sich in dem kleinen Käfig zu Tode gelangweilt hat - außerdem war sie ja eine Einzelmaus, da war´s ja noch viel öder für sie... Womöglich war sie einfach auf der Suche nach Gesellschaft? Es gibt aber durchaus auch kleine "Ausbruchskönige" unter den Mäuschen, die immer wieder versuchen, auszubüchsen - während andere überhaupt kein Interesse daran haben und lieber im sicheren Käfig bleiben...
LG, seven
 
  • Brauche Rat von den erfahrenen Mäusehaltern... Beitrag #29
Meine Shizo dürfte sich eigentlich nicht langweilen, sie hat genug abwechselung immer wieder bau ich neues spielzeug und sie hat noch 9 weitere spielkameraden *grins* aber oO sie klettert immer an der tür auf und ab und sucht ecken wo sie doch evtl noch raus kommen könnte wenn sie auf meine hand klettert rennt sie so schnell wie möglich auf meine schulter und will denn über meinen rücken weg *lach* also das ist und bleibt eine flucht maus!
 
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