- Grünfinken haben Gefiederproblem Beitrag #1
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vogelmama
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Hallo Leute.
Ich bin neu in diesem Forum und habe schon ein Problem:|
Vor kurzem habe ich auf der Straße Grünling-Küken gefunden, die anscheinend aus dem Nest gefallen sind und total abgemagert waren. Nebenbei wurden sie auch von einem Hund belästigt. Sofort habe ich sie mit nach Hause genommen, da sie schon den Geruch von Menschen angenommen hatten und die Mutter sich bestimmt nicht mehr um sie gekümmert hat(weshalb sie anscheinend so abgemagert waren). Ich habe sie sofort zum Tierarzt gebracht, der sie sich angesehen hat und mich beraten hat, wie ich sie ernähren sollte und so weiter. Das habe ich getan und mittlerweile können sie richtig gut fliegen, fressen selbst und das tolle, was ich bei Wildvögeln gar nicht erwartet hätte: Sie sind richtig handzahm geworden, fliegen zu mir, reagieren auf ihre Namen(die ich ihnen gegeben habe
), setzen sich auf meine Schulter und schlafen dort ein und sie fressen aus meiner Hand. Ich war einmal beim Vogelarzt und der meinte einerseits, dass man sie eigentlich an eine Aufzuchtstation weitergeben sollte, um sie wieder an die Natur zu gewöhnen. Andererseits meinte der VA, dass sie mittlerweile so handzahm geworden sind, dass es schwer wäre, sie an die Natur zu gewöhnen, dass sie nicht lange in der Natur überleben würden usw. So blieben die Grünlinge letztendlich doch bei mir. Das Problem ist, dass ich mich mit Wildvogelkrankheiten gar nicht auskenne, habe aber bei diesen Finken einige Gefiederprobleme festgestellt.
Vor kurzer Zeit stellte ich bei dem älteren der beiden Finken fest, dass neben dem Schnabel am Kopf das Gefieder immer dünner wurde, bald sich sogar kahle Stellen bildeten. Eines Tages passierte ein Unglück: Ich dumme Kuh hab die Gardinen im Vogelzimmer offengelassen, sodass sich der Raum in den Fenstern(Jalousinen waren geschlossen)spiegelte und die Grünlinge sind dagegen geflogen. Der jüngere Finken hat am Kopf die gesamten Federn vor Schock verloren und der Ältere mit den kahlen Stellen einige weitere Federn neben dem Schnabel. Allerdings konnte ich sie wieder aufpeppeln.
Mittlerweile sind die dann älter geworden, der Ältere verliert sogar schon die Flecken auf Bauch, die für Jungtiere soi üblich sind
Dann fing aber das Gefiederproblem an. Der Ältere verliert plötzlich öfters die Federn unter den Flügeln, am Hals und am Nacken hat er immer weniger Federn, sodass man sogar seinen Hals förmlich sieht, wenn er seinen Hals streckt. Und auch Flügelfedern hat er verloren, er kann nicht mehr richtig fliegen. Ich dachte zuers, dass er in der Mauser ist. Aber komisch finde ich das schon, weil es bei meinen Wellis niemals so war. Der Ältere hat sogar öfters dem Jüngeren federn ausgerupft. Der TA gab beiden ein Antiparasitikum, welches er beiden an ihre kahle Stellen verschmierte und es auf dem Körper verteilte, außerdem Vitamintropfen und ich gebe ihnen zusätzlich Mauserkörner. Singen und fressen tun sie und sie sind so lebendig. Aber Sorgen mache ich mir trotzdem.
Kann mir jemand vielleicht einen Rat geben, was ich machen kann.
Ich möchte den kleinen unbedingt helfen...
Ich bin neu in diesem Forum und habe schon ein Problem:|
Vor kurzem habe ich auf der Straße Grünling-Küken gefunden, die anscheinend aus dem Nest gefallen sind und total abgemagert waren. Nebenbei wurden sie auch von einem Hund belästigt. Sofort habe ich sie mit nach Hause genommen, da sie schon den Geruch von Menschen angenommen hatten und die Mutter sich bestimmt nicht mehr um sie gekümmert hat(weshalb sie anscheinend so abgemagert waren). Ich habe sie sofort zum Tierarzt gebracht, der sie sich angesehen hat und mich beraten hat, wie ich sie ernähren sollte und so weiter. Das habe ich getan und mittlerweile können sie richtig gut fliegen, fressen selbst und das tolle, was ich bei Wildvögeln gar nicht erwartet hätte: Sie sind richtig handzahm geworden, fliegen zu mir, reagieren auf ihre Namen(die ich ihnen gegeben habe
Vor kurzer Zeit stellte ich bei dem älteren der beiden Finken fest, dass neben dem Schnabel am Kopf das Gefieder immer dünner wurde, bald sich sogar kahle Stellen bildeten. Eines Tages passierte ein Unglück: Ich dumme Kuh hab die Gardinen im Vogelzimmer offengelassen, sodass sich der Raum in den Fenstern(Jalousinen waren geschlossen)spiegelte und die Grünlinge sind dagegen geflogen. Der jüngere Finken hat am Kopf die gesamten Federn vor Schock verloren und der Ältere mit den kahlen Stellen einige weitere Federn neben dem Schnabel. Allerdings konnte ich sie wieder aufpeppeln.
Mittlerweile sind die dann älter geworden, der Ältere verliert sogar schon die Flecken auf Bauch, die für Jungtiere soi üblich sind
Kann mir jemand vielleicht einen Rat geben, was ich machen kann.