bei den pinguinen wars so, das sie über jahre in der männergruppe gehalten wurden. igendwann gabs dann den klick, das männlein mit männlein was veranstaltet haben ... total wider der natur ... trotzdem wars dann so. leider schritt der verantwortliche zu spät ein und jegliche versuche sie mit weibchen zu vergesellschaften schlug fehl ... die weiber waren zwar mit in der gruppe, aber die männer vergnügten sich trotzdem miteinander.
das sind aber grosse ausnahmen. und man kann es auch nicht mit uns menschen vergleichen. wir wissen warum wir das machen und haben dazu eine ganz andere beziehung ... hat halt auch was mit der intelligenz und dem "selbstgefühl" zu tun. affen sind intelligent genug, um es zum vergnügen zu machen (ebenso wie wir) ... andere tierarten fehlt das und sie machen es (eigentlich) zur arterhaltung.
ich geb mal ein doofes beispiel: du lernst über tage hinweg für eine klausur, hast dir alles an wissen eingetrichtert, was du brauchst ... und bekommst ne 1 wieder ... da hast du doch ein hochgefühl und würdest es beim nächsten mal genau so machen, nur um wieder ne 1 in den händen zu halten.
der umkerschluss: du lernst und lernst und lernst und bekommst ne 5 zurück ... da würdest du dir doch denken, wofür das gutgewesen sein soll und würdest es beim nächsten mal vllt nicht mehr so machen.
so ist das auch bei der belonung... sie machen etwas, was richtig ist und werden über den höhepunkt belont ... würde diese belonung fehlen, hätten sie keinen anreiz mehr sich fortzupflanzen ... ich weiss, man könnte es auch als "spass an der sache" bezeichnen, spass hat damit aber nix zu tun.