Hallo kristinajanecek...
Ich würde gerne zu dem einen oder anderen Punkt den du beschrieben hast meine Meinung äussern.
Wenn ich mit ihm drausen binn ca ne stunde am abend,
Was machst du sonst noch so mit deinem Pflegehund? Wieviel Zeit verbringst du mit ihm tatsächlich pro Tag?
könnt ihr mir sagen was das ist und wie ich das steuern kann- verbieten kann
Mit viel Geduld, Leckerchen, Lob und konsequenter aber dennoch liebevoller Erziehung!
aber er folgt eben nicht immer wenn er an einer etwas längeren leine ist, und ich sitz sage, und kein leckerly in der hand habe, oder er mich nicht anschaut (er hört mich aber) macht er es nicht... aber das MUSS er... ein hund hat immer auf seinen rudelführer zu hören...
Nach 2-3 Wochen den du den Hund nun zur Pflege hast kann es durchaus sein das eure Bindung noch nicht so stark ist und der Hund dich eben nicht als Rudelführer sieht.
Weitere Zitate möchte ich mir sparen. Nur soviel möchte ich dir noch mit auf den Weg geben.
Wenn du merkst das der Hund nicht mehr auf dich reagiert, dann mach dich für ihn interessanter als das was er gerade fixiert oder anbellt oder was auch immer.
Lenk ihn ab mit Leckerchen! Wenn da normale Leckerlis keine Wirkung zeigen kann man z.b. kleine Stücke Fleischwurst nehmen.
Lobe den Hund sehr viel wenn er etwas richtig gemacht hat! Beispielsweise WÄHREND und NACH einer Situation in der du ihn erfolgreich ablenken konntest.
Schaut dein Hund (fixieren) einen anderen Hund an und du merkst das er sehr aufgeregt ist, halte ihm ein Leckerchen vor die Schnauze und dreh dich in eine Richtung in die der Hund den "Nebenbuhler" nicht mehr sehen kann. Lenk den Hund solange ab (mit Leckerlis) bis die Situation vorbei ist. prich der andere Hund an euch vorbei ist. Dabei viel loben wenn er sich auf dich konzentriert und mit Leckerlis belohnen!
Eine "Erziehung" in dem man einem Tier Angst vor etwas einflösst ist der falsche Weg solche Probleme in den Griff zu bekommen.
Und habe Geduld!!! Das geht nicht von Heute auf Morgen!!!