- Probleme im Hunderudel Beitrag #1
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Ich hätt direkt mal ne Frage wenns recht ist 
Und zwar gehts um Manni. Manni ist der verfressenste Hund den ich je gesehen habe. Und er freut sich tierisch wenn auch nur der Hauch einer Chance auf was essbares besteht.
Nunja, demzufolge läuft er nicht an der lockeren Leine wenn man so mit ihm übt... Sondern er hüpft an der lockeren Leine :eusa_doh:
Er hüpft wirklich die ganze Zeit neben einem her und hört und hört nicht auf...
Ja, schaut zwar recht lustig aus, aber Kermit wird immer ganz kirre wenn da die ganze Zeit neben rumgehoppelt wird...
Ich habs auch schon probiert mit Leckerlie in der geschlossenen Hand weiter unten zu halten, damit er nicht hoppsen muss (wobei er das so eigentlich auch nicht müsste, er ist ja nun wirklich nicht klein), nur dann hoppelt er genauso (und wenn mans noch weiter runter hält wirft er sich auf den Boden und robbt durch Wald und Wiese) :eusa_eh:
Uuuund direkt noch Frage Nr. 2 hinterher.
Mit Ferkel klappt an der Leine laufen eigentlich auch recht gut... Wenn man allein ist.
Sobald einer aus dem Rudel (sei es mein Göttergatte, Manni, Sator, Kermit, Bobsi, sonst wer) vor ihm läuft wirft er sich in sein Geschirr und zerrt und schreit und schreit und schreit dass man ihn durch den ganzen Wald hört...
Unsre Bande läuft meistens eh komplett frei, sie kommen ja brav wenn man ruft, aber wehe man muss sie anleinen, das macht mit Ferkel nun wirklich keinen Spaß :|
Egal was man macht es ist ihm egal, er ist nur noch am zerren (aber richtig richtig zerren, er kriecht teilweise schon fast übern Boden) und vorallem schreien... Dabei machts auch nichts wie schnell oder langsam die Andren laufen, ob sie stehen, sitzen, liegen... Ferkel will dazu...
Und durch das Geplärre ist Kermit (der sowieso nicht der geduldigste ist) dann immer richtig angepisst und ist dann den ganzen Tag nur grummelig :?
Und zwar gehts um Manni. Manni ist der verfressenste Hund den ich je gesehen habe. Und er freut sich tierisch wenn auch nur der Hauch einer Chance auf was essbares besteht.
Nunja, demzufolge läuft er nicht an der lockeren Leine wenn man so mit ihm übt... Sondern er hüpft an der lockeren Leine :eusa_doh:
Er hüpft wirklich die ganze Zeit neben einem her und hört und hört nicht auf...
Ja, schaut zwar recht lustig aus, aber Kermit wird immer ganz kirre wenn da die ganze Zeit neben rumgehoppelt wird...
Ich habs auch schon probiert mit Leckerlie in der geschlossenen Hand weiter unten zu halten, damit er nicht hoppsen muss (wobei er das so eigentlich auch nicht müsste, er ist ja nun wirklich nicht klein), nur dann hoppelt er genauso (und wenn mans noch weiter runter hält wirft er sich auf den Boden und robbt durch Wald und Wiese) :eusa_eh:
Uuuund direkt noch Frage Nr. 2 hinterher.
Mit Ferkel klappt an der Leine laufen eigentlich auch recht gut... Wenn man allein ist.
Sobald einer aus dem Rudel (sei es mein Göttergatte, Manni, Sator, Kermit, Bobsi, sonst wer) vor ihm läuft wirft er sich in sein Geschirr und zerrt und schreit und schreit und schreit dass man ihn durch den ganzen Wald hört...
Unsre Bande läuft meistens eh komplett frei, sie kommen ja brav wenn man ruft, aber wehe man muss sie anleinen, das macht mit Ferkel nun wirklich keinen Spaß :|
Egal was man macht es ist ihm egal, er ist nur noch am zerren (aber richtig richtig zerren, er kriecht teilweise schon fast übern Boden) und vorallem schreien... Dabei machts auch nichts wie schnell oder langsam die Andren laufen, ob sie stehen, sitzen, liegen... Ferkel will dazu...
Und durch das Geplärre ist Kermit (der sowieso nicht der geduldigste ist) dann immer richtig angepisst und ist dann den ganzen Tag nur grummelig :?