Hallo,
ein ähnliches Thema hatten wir schon mal:
https://www.tierforum.de/t18020-hundeschule.html
Grundsätzlich finde
nicht das eine Hundeschule für jeden Hundehalter ein Muss ist!
Man kann einen Hund auch ohne Hundeschule erziehen. Dazu braucht man natürlich das nötige Wissen! Und halte es für eine Pflicht eines jeden Hundehalters sich dieses Wissen anzueignen.
Leider wird es immer Hundehalter geben, denen es völlig egal ist wie man einen Hund erzieht und die sich nicht im geringsten für sein Verhalten interessieren. Aber gerade solche Leute werden auch niemals in eine Hundeschule gehen und das Geld dafür ausgeben- dabei hätten die es nötig.
Ich finde es aber sehr wichtig das man sich professionelle Hilfe holt, wenn man Probleme hat seinen Hund zu erziehen und damit nicht allein fertig wird. Die meisten Probleme sind übrigens die Schuld der Besitzer: Inkonsequenz, Faulheit, Nachgiebigkeit, Härte, Vermenschlichung und Unwissenheit sind meiner Meinung nach die Hauptgründe für viele Erziehungsprobleme. Wie hier schon angedeutet wurde, muss nicht der Hund sondern der Besitzer lernen! Denn er muss sein Verhalten ändern um gegen das Problem vor zu gehen. Hundeschule sollte also besser "Hundebesitzerschule" heissen.
Dann gibt es noch das Problem das man erst mal eine gute Hundeschule finden muss! Das ist gar nicht so einfach. Hundeschulen gibts wie Sand am Meer, die wirklich guten muss man da erst mal rauspicken.
Gut geführte Welpenspielstunden halte ich für jeden Welpen sehr sinnvoll, wenn man ihn ansonsten nur selten Kontakt zu anderen Hunden bieten kann!
LG